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kettenfett

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1

Sonntag, 19. Januar 2014, 20:26

Nach Wechsel der Gabel schwergängige Lenkung

Hallo,

ich habe mich vor Kurzem entschlossen bei meinem Fahrrad die Federgabel gegen eine Starrgabel auszutauschen. Nach dem Kürzen des Rohrs passt die neue Gabel perfekt und wie in Montageanleitungen beschrieben hat die Gabel kein Spiel aber bewegt sich, wenn sie nicht belastet wird, ohne Widerstand. Beim Fahren musste ich jedoch feststellen, dass sich das Fahrrad sehr zäh fährt, da ich beim Lenken erst einen gewissen Widerstand überwinden muß bevor der Lenker sich bewegt.
Normal ist das sicher nicht und bevor ich mich auf eine Lange Fehlersuche begebe wollte ich fragen ob mir jemand einen Rat geben kann wo das Problem liegen könnte.

2

Sonntag, 19. Januar 2014, 20:34

Moin kettenfett,

sag mal bitte: hast du eine Gabel mit Schraubgewinde oder eine Ahead-Version verbaut?

Gruß Bora
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sickgirl

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3

Sonntag, 19. Januar 2014, 20:45

Hat die neue Gabel in etwa die gleiche Einbauhöhe wie die alte Federgabel?

kettenfett

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4

Sonntag, 19. Januar 2014, 23:56

Die neue Gabel hat eine ähnliche Höhe und unterscheidet sich nur in 1-2 cm und ja, es ist die Ahead Version.
Mein Fahrrad ist ein Stevens X8 Baujahr 2009 und die neue Gabel ist die Kinesis CrossWind 450 http://www.bike24.de/p117605.html.

Besonders bei höheren Geschwindigkeiten macht sich die schwere Lenkung negativ bemerkbar, was zu einem unruhigen Fahrverhalten führt.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kettenfett« (20. Januar 2014, 00:00)


5

Montag, 20. Januar 2014, 08:54

Das klingt nach zu fest eingestelltem Steuersatz.

Also: Ahead-Kappe und Vorbau lösen, dann die Aheadkappe leicht handwarm anziehen, Vorbau ausrichten und nach Herstellerangaben fest ziehen, dann Ahead-Kappe kontrollieren, evtl. noch mal viertel Umdrehung nachziehen. Probefahrt. Ggf. gesamten Vorgang wiederholen.

Der Vorbau, nicht die Aheadkappe, hält die Gabel. Ich stelle den Steuersatz mit loser Aheadkappe ein. Dazu stelle ich das Rad auf den Boden, drücke den Vorbau auf den Steuersatz - mit leichtem Druck, nicht mit gesamten Körpergewicht - so dass kein Spiel mehr im Steuersatz ist, gleichzeitig den Vorbau fest ziehen. Danach Aheadkappe handwarm anziehen. Fertig.

Wenn du den Steuersatz mit losem Vorbau eingestellt hast, und danach die Schrauben vom Vorbau wieder fest gezogen hast, ist es egal wie fest die Ahead-Kappe festgezogen ist. Kannst sie theoretisch auch weglassen.

Gruß Bora
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Draht_Esel

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6

Montag, 20. Januar 2014, 09:31

Deine Beschreibung mit dem Widerstand, der erst überwunden werden muss, klingt für mich zuerst mal wie ein verschlissenes Lenkkopflager. Der Schönheitsfehler ist: Das Problem müsste allerdings bei der alten Gabel auch schon präsent gewesen sein. Aber trotzdem nochmal die Frage: hast Du einen "Rastpunkt" in Geradeausfahrstellung? Und wenn du bereits eingeschlagen hast, ist die Lenkung darüber hinaus wieder leichtgängig?

thomaspan

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7

Montag, 20. Januar 2014, 09:31

An den Steuersatz habe ich- wie Bora - auch gedacht, allerdings schreibt ketttenfett von einer Montage nach Anleitung. Mir fallen daher noch 2 Punkte ein:

1.
Auch wenn du nach Anleitung vorgegangen bist, kann es sein, dass du vergessen hast, die untere Steuersatzschale auf den den Gabelkonus aufzuschlagen (beliebter Fehler). Ganz theoretisch wäre auch denkbar, dass der Übergang deiner Kinesisgabel zum unteren Teil des Stevens-Steuerrohrs zu dick ist + nicht richtig sitzt.

2.
Du hast eine Kinesis mit Federgabelgeometrie (45 cm) verbaut. Stevens selbst verbaut beim X8 lite (quasi deinem mit Starrgabel) eine Gabel mit Starrgabelgeo (39 cm, auf der Stevens Website unter Punkt P. mit 40,4 cm incl. Steuersatzschale unten angegeben)

http://www.stevensbikes.de/2011/index.ph…geometry#inhalt

Ich selbst habe vor Jahren ein von der Geo (nicht dem Preis) deinem vergleichbares Radel von Feder- auf kurze Starrgabel umgerüstet + es fährt sich wesentlich agiler als zuvor.

Hier mal die beiden Stevens im Vergleich



Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

8

Montag, 20. Januar 2014, 10:07

@ drahtesel,

daran hatte ich auch gedacht. Dann aber hätte man das schon bei der alten Gabel gemerkt und den Steuersatz gleich mit erneuert.

@ thomas

zu1. wenn er nach Anleitung vorgegangen ist, dann sollte der Gabelkonus gewechselt worden sein. Der korrekte Sitz wäre evtl. nochmal zu überprüfen.

Gruß Normen
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Draht_Esel

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9

Montag, 20. Januar 2014, 10:41

Recht hast du Bora....aber ich hab schon Pferde kotzen sehen 8|

kettenfett

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10

Montag, 20. Januar 2014, 12:36

Danke für die vielen Ratschläge.
Wie schon richtig vermutet wurde, war das Problem mit der alten Gabel nicht vorhanden.
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass beim X8 Lite auch eine andere Rahmengeometrie vorhanden ist. Die Federgabel vom X8 kommt der von mir eingesetzten Starrgabel schon sehr nahe.

Beim Fahren nimmt der Widerstand zwar ab wenn ich den Lenker erstmal in Bewegung gesetzt habe, der Widerstand fühlt sich dann aber trotzdem noch zu hoch an.

Ich werde dann als nächste die Gabel wieder auseinanderbauen und den 1. Punkt überprüfen. Da die Probleme mit der alten Gabel nicht auftraten ist ein Fehler beim Zusammenbau sicher wahrschinlicher als ein Materialdefekt.



An den Steuersatz habe ich- wie Bora - auch gedacht, allerdings schreibt ketttenfett von einer Montage nach Anleitung. Mir fallen daher noch 2 Punkte ein:

1.
Auch wenn du nach Anleitung vorgegangen bist, kann es sein, dass du vergessen hast, die untere Steuersatzschale auf den den Gabelkonus aufzuschlagen (beliebter Fehler). Ganz theoretisch wäre auch denkbar, dass der Übergang deiner Kinesisgabel zum unteren Teil des Stevens-Steuerrohrs zu dick ist + nicht richtig sitzt.

2.
Du hast eine Kinesis mit Federgabelgeometrie (45 cm) verbaut. Stevens selbst verbaut beim X8 lite (quasi deinem mit Starrgabel) eine Gabel mit Starrgabelgeo (39 cm, auf der Stevens Website unter Punkt P. mit 40,4 cm incl. Steuersatzschale unten angegeben)

http://www.stevensbikes.de/2011/index.php?bik_id=102&cou=DE&lang=de_DE§=geometry#inhalt

Ich selbst habe vor Jahren ein von der Geo (nicht dem Preis) deinem vergleichbares Radel von Feder- auf kurze Starrgabel umgerüstet + es fährt sich wesentlich agiler als zuvor.

Hier mal die beiden Stevens im Vergleich





thomaspan

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11

Montag, 20. Januar 2014, 12:45

Mir scheinen die Geos der beiden Stevens identisch. Kannst ja mal auf deren HP nachschauen, das sind mir jetzt zu viele Zahlen.

http://www.stevensbikes.de/2012/index.ph…u=DE&lang=de_DE

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FraWie

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12

Montag, 20. Januar 2014, 15:56

Mir scheinen die Geos der beiden Stevens identisch. Kannst ja mal auf deren HP nachschauen, das sind mir jetzt zu viele Zahlen.

Kettenfett hat schon recht: Stevens leistet sich den Luxus, unterschiedliche Rahmen für Federgabel und Starrgabel zu verbauen.
Wenn das eine Rad eine Gabelbauhöhe von 404 mm und das andere von 465 mm hat und trotzdem Steuerrohr- und Sitzrohrwinkel identisch sind, müssen die Rahmengeometrien zwangsläufig unterschiedlich sein!
Andernfalls wären ja die Winkel bei der Starrgabelversion steiler. Außerdem ist bei der Federgabelversion das Steuerrohr kürzer.

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13

Montag, 20. Januar 2014, 17:15

Frank, du hast mal wieder recht. :thumbup:

Ich habe auf die Schnelle nur auf die relevanten Sitzrohr- (A2 - A4) + horizontale Oberrohrlänge (C) + Winkel (D + E) angeschaut + fand 1 - 3 mm Abweichung. Das die Federgabel kompensierende Steuerrohr mit -5,5cm ist mir dabei entgangen.

:fie:
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kettenfett

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14

Mittwoch, 22. Januar 2014, 11:43

Ich habe jetzt die Gabel wieder abgebaut und habe festgestellt, dass der Lose Gabelkonus nicht die Ursache ist, denn er ist gar nicht vorhanden. :D

Ich bin immer wieder erstaunt wieviel man beim Zusammenbau von Fahrradteilen falsch machen kann.
Nochmal danke für die Hilfe.

Ich stelle gerade fest, dass es bzgl. neuer Gabelkonus eine größere Auswahl die angeblich nur zu bestimmten Steuersätzen kompatibel sind.
Ich frage mich jetzt, wenn ich einfach den hier nehme: http://www.bike-components.de/products/i…tmcl=gabelkonus
ob ich da was falsch machen kann.
Oder meint ihr, ich sollte den alten Konus besser abmontieren und für die neue Gabel verwenden (sollte man das überhaupt oder werden die nach der Demontage entsorgt?)?

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »kettenfett« (22. Januar 2014, 13:02)


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Boramaniac

15

Mittwoch, 22. Januar 2014, 19:21

JA!
Den alten Konus möglichst heil von der alten Gabel entfernen und auf der neuen aufschlagen - aber ohne dabei Riefen in die Lauffläche zu kloppen. Die geht schwer runter und wieder rauf. Und JA, weil der Konus und das Steuerlager aufeinander eingelaufen sind.

Wollen wir mal hoffen, dass du dem Steuerlager bei deiner Testfahrt keinen mitgegeben hast. Schau dir das untere Lager nochmal gut an. Ansonsten muß der Steuersatz auch getauscht werden.


Gruß Bora
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rautaxe

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16

Donnerstag, 23. Januar 2014, 10:24

Das Aufschlagen ist mit dem richtigen Werkzeug sekundensache.
Ich habe es mit einem Holzklotz und dann mit einem "fast passenden Rohr" versucht.
Aber noch rechtzeitig aufgehört und es bei meinem HdV machen lassen 8| .

kettenfett

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17

Donnerstag, 23. Januar 2014, 13:27

Da ich die abgenutzte Gabel irgendwann für mein noch nicht existierendes Drittfahrrad nutzen wollte und Gabelkonus und Steuersatz immer zusammen bleiben sollten, habe ich mich dazu entschlossen einen neuen Steuersatz für die neue Gabel anzuschaffen.
Ich habe einen FSA Ahead Integrated Orbit Z 9, 1 1/8" Steuersatz. Das müsste ein semi integrierter Steuersatz sein, wenn ich richtig liege.
Wenn ich mir einen neuen Steuersatz besorge, reicht es aus wenn ich mir irgendeinen Ahead, semi integrierten, 1 1/8" Steuersatz kaufe, oder gibt es noch weitere Parameter die ich beachten muß?

Meint ihr ob diese Werkzeuge für die De(Montage) ok sind?:
http://www.bike-components.de/products/i…mechaniker.html
http://www.bike-components.de/products/i…agwerkzeug.html

thomaspan

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18

Donnerstag, 23. Januar 2014, 15:12

Da ich die abgenutzte Gabel irgendwann für mein noch nicht existierendes Drittfahrrad nutzen wollte und Gabelkonus und Steuersatz immer zusammen bleiben sollten ...


Das verstehe ich nicht.

---

Ansonsten:

Ich würde es an deiner Stelle in einer Werkstatt machen lassen, dürfte über den Daumen um die 30 kosten. Wesentlich preiswerter als das teure Werkzeug, das du nur selten brauchst.
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kettenfett

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19

Donnerstag, 23. Januar 2014, 23:02

Bora schrieb:JA!
Den alten Konus möglichst heil von der alten Gabel entfernen und auf der neuen aufschlagen - aber ohne dabei Riefen in die Lauffläche zu kloppen. Die geht schwer runter und wieder rauf. Und JA, weil der Konus und das Steuerlager aufeinander eingelaufen sind.
Da ich die alte Gabel später mitsamt Gabelkonus weiter verwenden möchte, wäre es nach Boras Aussage sinnvoll den Steuersatz ebenfalls auszubauen, damit beides zusammenbleibt

Ich habe mir vor drei Jahren vorgenommen alle möglichen Reparaturen und Montagen selbst durchzuführen. Bis jetzt habe ich das, bis auf eine Ausnahme, auch immer selbst hinbekommen.
Seitdem habe ich bei anstehenden Montagen immer das passende Werkzeug besorgt. Jetzt gibt es kein zurück mehr :D
Außerdem wird dies bestimmt nicht der letzte Steuersatz sein, den ich Ein- oder Ausbaue.

20

Donnerstag, 23. Januar 2014, 23:52

Es ist so Gepflogenheit, dass der Gabel-Konus beim Steuersatz bleibt, weil er
eben zum Steuersatz passt. Bei 'nen neuen Konus weißt du nicht, ob er den
gleichen Winkel passens zum Steuerlager hat. Das kann zu Problemen führen.

Und wenn du die Gabel weiter verwenden willst, weißt du ob du in der neuen
Wirkungsstätte auch den gleichen Steuersatz fährst? Schau mal hier, wie viele
verschiedene Typen von Gabenkonen es gibt. Und da den perfekt passenden
zu fingen, grenzt an einen Glücksfall.

Gruß Bora
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