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Opa Pit

2radfahrer

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1

Mittwoch, 19. März 2014, 09:36

Wie gut ist selbstklebendes Flickzeug?

Meine erste Rennradausfahrt endete im Fiasko. Nach ca. 20 km hatte ich den ersten Platten. Und wie meistens der Fall, am Hinterrad. Eigentlich kein Problem, weil ich die notwendigen Utensilien an Bord hatte. Also war Schlauchwechsel angesagt. Und wie ich den Reifenheber ansetze macht es klack und der bricht auseinander. Ein Autofahrer half mir dann mit einem Schraubenzieher aus der Patsche. Nur sieht jetzt die Felge dementsprechend aus. Dann passierte das, was eigentlich nicht passieren darf. Nach kurzer Zeit hatte ich wieder einen Platten und wieder hinten. Und wenn du keinen 2. Schlauch dabei hast, hast du ein Problem. Zum Glück war mein persönlicher Abholdienst auf StandBy.
Statt künftig mit 2 Ersatzschläuchen unterwegs zu sein, habe ich mir überlegt, ob ich als Notnagel selbstklebende Flicken an Bord nehmenn soll. Bei Bike24 heißen die unanständigerweise Porno Patches. http://www.bike24.de/1.php?content=8;sea…9;product=13927
Hat jemand Erfahrungen mit diesen Dingern gemacht? Halten die 7-8 bar Rennradreifendruck aus?
Dann die zweite Frage. Kann mir jemand Reifenheber empfehlen, die bei strammen Rennradreifen nicht überfordert sind?

bhoernchen

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2

Mittwoch, 19. März 2014, 09:58

Na, toller Beginn der Rennradsaison. 8|

Über das Flickzeug kann ich nix sagen, da ich kein Freund des Flickens bin. Ich hau da auch immer gleich´nen neuen Schlauch rein.

Empfehlungen kann ich also nur für die Reifenheber machen. Ich benutze diese Schwalbe-Heber und bin sehr zufrieden damit.

Und als Reifen fahre ich den Conti GP 4000S. Hatte zwar auch schon desöfteren einen Platten, aber meistens eher erst, wenn die Reifen schon paar Kilometer auif dem Buckel haben. Zwei Platten hintereinander hatte ich nur, wennich den Übeltäter nach dem ersten Platten nicht fand und deshalb auch nicht entfernen konnte.

Und gemessen auf die Kilometerleistung sind die Platten jezt auch wieder nicht soooo häufig.

ullebulle

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3

Mittwoch, 19. März 2014, 11:14

Die Flicken (ich benutze welche aus dem Marktkauf von deren Hausmarke) können den
Luftdruck ohne weiteres ab.

Halten tun sie genausogut wie die anzuvulkanisierenden (gräßliches Wort...).

Gruß ulle

grandsport

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4

Mittwoch, 19. März 2014, 11:23

Einen Ersatzschlauch habe ich auch immer dabei, aber weil genau dieser Fall nicht auszuschließen ist, habe ich auch immer Flickzeug dabei: selbstklebendes und klassisches. Bin ich paranoid oder nur viel unterwegs? Ich weiß es nicht, jedenfalls:

Selbstklebendes Flickzeug funktioniert bei mir sehr gut. Der Schlauch muss aber auch unbedingt vorher angeraut werden, sonst wird das nichts!
Ein weiterer Vorteil selbstklebender Flicken (aber wohl nur für Allwetterfahrer): Sie funktionieren temperaturunabhängig. Die Vulkanisierflüssigkeit stellt dagegen ab Temperaturen etwas über 0° C ihren Job ein. Platten bei Kälte also immer selbstklebend flicken.
Der Nachteil der Selbstklebenden ist: Sie halten nicht so lange wie die Klassischen. Selbstklebenden Flicken drauf, aufziehen, aufpumpen, weiterfahren - alles wunderbar. Auch über lange Zeit und wer weiß wie viele Kilometer. Aber wenn der so geflickte Schlauch raus kommt, passiert irgendwas mit dem Flicken. Keine Ahnung, was das ist, aber das Ergebnis ist: Er hält nicht mehr richtig.

Ich mache es so: Panne. Schlauchwechsel. Schlauch flicken dann zu Hause. Der geflickte Schlauch kommt ins Täschchen und wird zum Ersatzschlauch. Da fristete der letzte über 18 Monate sein Dasein. Als ich ihn jetzt brauchte, war er startklar.
Mit einem selbstklebend geflickten Schlauch habe ich das einmal gemacht. Und dann nie wieder. Denn er stand dann eben nicht zur Verfügung, weil der Flicken ohne Druck von innen und außen nicht dicht gehalten hat, und ich stand da mit zwei undichten Schläuchen. Da hast du plötzlich richtig Spaß...

Also: Bei Kälte und wenn's schnell gehen soll sehr von Vorteil. Sonst: Klassisch.

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FraWie

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5

Mittwoch, 19. März 2014, 11:43

Und noch ne Variante:
Mit dem Rennrad habe ich nur die kleine Satteltasche dabei, da passt kein Schlauch mehr rein. Für einmal flicken in drei Jahren reicht mir das Flickzeug. Ich finde das Kleben mit der Gummilösung jetzt auch nicht dramatisch (alte Schule ;) ).
Wichtig: Die Flicken dürfen nicht zu groß sein, reichen die eimal um den Schlauch herum, wird es kritisch. Keine Ahnung, in welchen Größen es die selbstklebenden gibt, ich nehme diese oder auch mehr davon.

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grandsport

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6

Mittwoch, 19. März 2014, 12:24

Das Blöde beim Unterwegsflicken ist nicht das Flicken, sondern das Loch finden. Finde ich. Das ist es, was ich mir gerne erspare. Denn es kann lange dauern, nicht jedes Loch findest du so schnell.

liberator

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7

Mittwoch, 19. März 2014, 13:01

Ich habe das Glück, dass ich bei allen Felgen die Mäntel per Hand runterbekomme, brauche also keinen Felgenheber, vielleicht Übungssache?
Ein Tip wäre vielleicht, während des Flickvorgangs den Mantel mal auf links zu drehen, um die so außenliegende Innenseite auf Fremdkörper abzusuchen. Wenn Du den Schlauch wechselst, hast Du das Rad ja eh draußen und das könnte `nen Anschlußtreffer vermeiden.
Hatte mit selbsklebenden Flicken eher schlechte Erfahrung und bin so bei den Vulkaniern geblieben...

Radsonstnix

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8

Mittwoch, 19. März 2014, 13:36

Genau. Klassisch. Live long and prosper. :)
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Draht_Esel

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9

Mittwoch, 19. März 2014, 13:47

Son Platten jot-wi-de ist schon wie die Pest am Arsch ;)

Nachdem beim letzten Reifenwechsel an meinem VSF auch reihenweise Kunststoff-Reifenheber aufgeben haben, die jahrelang an anderen Rädern klaglos ihren Dienst getan haben, wurden diese hier mit Metallkern bestellt. Haben mich bisher nicht enttäuscht.

http://www.roseversand.de/artikel/xtreme…eber/aid:193446

P.S.: Erfahrungsgemäß steckt der Übeltäter noch im Reifen. Egal, ob man flickt oder Schlauch tauscht: wenn der Fremdkörper nicht entfernt wird ist das nächste Loch programmiert. Ich markiere deshalb die Position des Ventils auf dem Mantel um nach gefundenem Loch im Schlauch die Position des Fremdkörpers im Mantel leichter feststellen zu können.

EmilS

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10

Mittwoch, 19. März 2014, 14:09

Ich hab mir neulich für diesen Zweck dieses bestellt:http://mobil.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/2545319_-tr-1c-park-tool.html


Ich habs zum Glück noch nicht ausprobieren müssen. Die Reifenheber machen einen robusten und steifen Eindruck.

Radsonstnix

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11

Mittwoch, 19. März 2014, 14:26

Da fällt mir ein, meine Mutter wirft mir heute, nach über 30 Jahren immer noch vor, dass ich als junger Jugendlicher einen ihrer silbernen Teelöffel zum Reifenheben missbraucht hatte. Hat super funktioniert, nie ein Kratzer in der Felge. Und der Stiel war nur ein ganz klein wenig verbogen ... :o
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12

Mittwoch, 19. März 2014, 16:19

Da fällt mir ein, meine Mutter wirft mir heute, nach über 30 Jahren immer noch vor, dass ich als junger Jugendlicher einen ihrer silbernen Teelöffel zum Reifenheben missbraucht hatte. Hat super funktioniert, nie ein Kratzer in der Felge. Und der Stiel war nur ein ganz klein wenig verbogen ... :o
...na, solange sie dafür jetzt nicht deine Reifenheber zum Tee-Umrühren missbraucht ist ja alles gut.

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Opa Pit

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Mittwoch, 19. März 2014, 18:25

Habt Dank dafür, dass Ihr Euch für mein Problem Zeit genommen habt.
Hier näheres zu meinen Platten. Nach dem ersten habe ich nicht geschaut, wo der Schlauch das Loch hat, sondern den Mantel abgesucht, nichts gefunden und dann den Ersatzschlauch aufgezogen. Nach dem 2. Platten habe ich nichts mehr gemacht sondern mich abholen lassen.
Heute ging ich auf Ursachensuche. Beide Schläuche hatten an einer bestimmten Stelle auf der Unterseite jeweils ein kleines Loch. Kein „Schlangenbiss“ und damit auch keine Folge eines Durchschlags. Ich habe mir dann meine Felge
genauer angeschaut und habe gleich die Ursache entdeckt. Das Felgenband war an allen Speichenlöchern ziemlich weit hineingedrückt. An einer solchen Einkerbung hatte das Felgenband (Plastik) einen kleinen Riss, der mit der Zeit den Reifen
durchscheuerte.
Wieder etwas gelernt – auch ein Felgenband muss ab und zu
ersetzt werden.
Da es nicht allzu oft vorkommen wird, dass ich auf einer Ausfahrt zwei Platten bewältigen muss, lasse ich es so wie seither – ich habe einen Ersatzschlauch dabei. Zusätzlich nehme ich solche Pornos (=selbsklebende Flicken) mit, flicke damit den Platten und ziehe diesen Schlauch wieder auf. Dann habe ich weiter den Ersatzschlauch und könnte dann eine zweite Panne beheben. Zusätzlich werde ich mir die Reifenheber mit Metallkern besorgen.

@ liberator: Dass Du einen Rennrad(draht)reifen ohne
Reifenheber von der Felge bringst, erstaunt mich. Melde Dich mal bei „Wetten
dass ....“.

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Draht_Esel

EmilS

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14

Sonntag, 30. November 2014, 21:31

Vor ca. 6 Wochen hab ich die Parktool TR-1C Reifenheber und Klebeflicken unterwegs ausprobieren können. Die Heber gehen gut mit einem GP4000S und die Flicken halten 8 Bar aus. Auch nach einer Woche hat der Reifen noch 7 Bar, wie der andere ungeflickte.
Bin sehr zufrieden damit. Ich werde den Schlauch im Frühjahr zusammen mit dem Mantel tauschen, bin mal gespannt, ob der Flicken solange hält.

thomaspan

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15

Sonntag, 30. November 2014, 21:50

Ich bin ja Mädchen, also

- 2 Schläuche
- klassisches Flickzeug
- selbstklebende Flicken

immer dabei. Dazu noch bei Strecken, die mich >30 km von Zuhause wegbringen, entweder Mantelflicken oder Ersatzpneu (Falt).

Mit selbstklebenden Flicken geflickte Schläuche entsorge ich nach dem Heimkommen schleunigst, die sind nicht dauerdicht. Aber ich will nicht klagen, fahre ja meist nur 1 - 2 x jährlich platt.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

EmilS

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16

Sonntag, 30. November 2014, 22:19

Einen Schlauch habe ich auch immer dabei. Mit den selbstklebenden Flicken kann ich aber den 2ten Schlauch zu hause lassen.
Besonders, wenn man den Verursacher nicht auf Anhieb im Mantel findet und man noch mal ran muss.

Der Schlauchwechsel ist nur Aufgeschoben, da der Mantel eh nicht mehr lange hält. Vllt noch 500 km. Ich möchte nun noch herausfinden wie Lange so ein provisorischer Flicken den Druck hält.

Hast Du schon mal einen Mantel auf einer Tour tauschen müssen? Bei einer Radreise würde ich schon einen Schlauch mitnehmen. Bei der Sonntagsrunde ist das Handy auch ein wichtiges Ersatzteil um den Besenwagen zu rufen. Hab ich zum Glück noch nie gebraucht.

thomaspan

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17

Montag, 1. Dezember 2014, 11:43


Hast Du schon mal einen Mantel auf einer Tour tauschen müssen? Bei einer Radreise würde ich schon einen Schlauch mitnehmen. Bei der Sonntagsrunde ist das Handy auch ein wichtiges Ersatzteil um den Besenwagen zu rufen. Hab ich zum Glück noch nie gebraucht.


Jein. Ich habe mir mal vor Jahren die Flanke auf etwa 4 cm aufgeschnitten, zum Glück 800m vorm Nachhausekommen. Da habe ich natürlich nicht unterwegs gewechselt.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

grandsport

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18

Dienstag, 2. Dezember 2014, 07:58

Ich habe mittlerweile, wenn ich mit dem RR unterwegs bin, fast immer einen Ersatzreifen dabei. Ich fahre RR fast ausschließlich zur Arbeit und im Rucksack ist dann der Reifen. Ich habe mir einmal einen aufegschlitzt. Da habe ich einen normalen Flicken draufgemacht und das Ergebnis war gar nicht mal so schlecht. Aber nochmal will ich das nicht machen.
Wenn ich mal einfach so eine Tour mache, ist das anders. Aber "einfach so"-Touren machen ich im Jahr vielleicht zwei, mehr nicht.

rautaxe

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19

Dienstag, 2. Dezember 2014, 10:36

Ich hab seit dem Sommer auch einen Reserveschlauch dabei.
Mir ist es passiert, dass der vordere Reifen plötzlich Luft verloren hat.
Der Reifen hatte eine ca. 2cm langen Riss. Flicken half leider nicht, da
dass Gummi vom Flicken wie eine Kaugummiblase aufgebläht hat :(.
Muss ein Materialfehler gewesen sein, da der Schlauch relativ neu war
und der Reifendruck stimmte und ich auch keinen Durchschlag hatte.

Zum Glück ist es gerade passiert, als ich das Naturschutzgebiet verlassen
hatte, so konnte mich meine Frau mit dem Auto abholen.


Reifenheber: Ich benutze welche von XLC aus Kunststoff mit Metallkern
und kann die nur empfehlen: günstig und stabil.

Berny67

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Unterwegs von: Witten

Unterwegs nach: Bochum und zurück und überall anders hin

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20

Dienstag, 2. Dezember 2014, 10:59

Ich habe eigentlich immer passende Ersatzschläuche dabei, je nachdem mit welchem Fahrrad ich gerade unterwegs bin. Bei längeren Touren auch zwei Schläuche. Bei meinem MTB kam es mal vor, dass der Schlauch direkt unterhalb des Ventilhalses undicht war. Bei dieser Tour hatte ich natürlich keinen Schlauch dabei. Die Abdichtung mit herkömmlichen Flickzeug hielt dann auch gerade so einen Kilometer bis zur Radstation am Stausee, die zum Glück auch sonntags geöffnet hatte. Dort wurde dann auch gleich ein neuer Schlauch besorgt. Seitdem fahre ich nie mehr ohne Ersatzschläuche los. Davon abgesehen hatte ich erstaunlicherweise lange Zeit keinen Platten mehr. Vielleicht liegt es doch an den angeblich pannenfreien Reifen?

LG

Berny

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