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ToG

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Freitag, 6. März 2015, 00:22

Vorderrad "knirscht", läuft aber sehr gut?

Ich habe mal wieder ein Problem, bei dem ich mir nicht sicher bin wie und ob ich es alleine lösen kann.

Mein Vorderrad "knirscht". Hören tue ich zwar nix (selbst gute Hörgeräte haben ihre Grenzen, und ein Normalhöriger ist gerade nicht in Reichweite), aber wenn ich das Vorderrad anhebe und drehe, spüre ich deutliche Vibrationen. Es fühlt sich an als wäre Sand oder feiner Staub im Lager.
Es läuft aber sehr frei und auch lange, wenn ich es anstoße.

Die Scheibenbremse ist es leider nicht. Das Schutzblech schleift auch nirgends.

Irgendwer eine Idee? Im Moment habe ich den bösen Verdacht, das die Nabe langsam ihren Geist aufgibt.
Wie schwer ist es, eine Nabe zu warten? Und falls das Ding kaputt ist, hat jemand eine Idee für eine Alternative?

Im Moment ist eine SRAM 406-Nabe verbaut, eigentlich hätte ich lieber eine mit einem wartungsfreien Industrielager - gibt es da was im Bereich unter 100€ mit einspeichen?

Danke im Voraus!

oldtimer

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2

Freitag, 6. März 2015, 10:17

wenns knirscht

moin
wenn Du Doppelkammerfelgen an deinem Rad hast, dann kann das feiner Sand sein der in die Felgenkammer geraten ist.
zB. bei Hollandradfelgen Stahl-Chrom ist das oftmals der Fall ( Felgenhorn).
So lange die Räder sich drehen, haben Bremsen ihre Daseinsberechtigung verloren :D
In diesem Sinne," gut ROLL, gut Fahrt".
oldtimer
Ps. sälbstverständlich rufen Radlager auch die von Dir genannten Geräusche hervor, doch da Du sagtest das Rad dreht sich sehr leicht
ohne zu hakeln, habe ich dieses nicht in Erwägung gezogen. Selbstverständlich hat der Kollege recht damit, das ein reinigen sowie Neubeffettung des Lagers kein Problem dastellt. Sollte übrigens auch gemacht werden im 4Jahresturnus, da Lagerfett oftmals erhärtet
und ab Werk nur sehr verhalten aufgetragen ist. Bei Marken wie zB. Prophete und sonstige schweige ich doch ganz andächtig und widme
mich wieder Fahrrädern.
Jetzt ist aber genug :( oldtimer ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »oldtimer« (6. März 2015, 12:27)


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Freitag, 6. März 2015, 10:32

Die Nabe sieht nach´ner ganz klassischen mit Konen aus!?

Da wäre eine Wartung kein Problem. Entweder selbst warten, oder zum Freundlichen bringen......kostet auch kein Vermögen.

Das ist ja der Vorteil dieser Naben. Auseinandernehmen, reinigen, fetten und zusammenbauen. ( unter Umständen auch mal die Konen, oder Kugeln tauschen )

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Freitag, 6. März 2015, 13:39

Ich denke, das sind klassische Konenlager, ja.

Ich habe mal im Internet rumgesucht wie die wohl zu warten sind, und habe da gefunden das es wohl anspruchsvoll sein soll das Lagerspiel einzustellen.

Ist das tatsächlich so schwer? Bzw. wie einfach ist es die Nabe komplett zu ruinieren, wenn ich Anfängerfehler mache?

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Freitag, 6. März 2015, 14:10

Normalerweise ist das Einstellen eher eine Geduldfrage..........und bissle Übung braucht man auch. Hatte es nie gerne gemacht, aber nachdem meine Hinterradnabe letztens sehr gezickt hatte, musste ich da durch. Nach mehrmaligem auseinandernehmen klappte das alles wunderbar.

( vorher hatte ich mir diese Seite angeschaut: http://www.fahrrad-workshop-sprockhoevel…ad_workshop.htm )

Allerdings ist es als Laie eher schwierig rauszufinden, ob Kugeln und Lauffläche der Konen noch in Ordnung sind.

Vielleicht haste ja einen guten Fahrradmonteuer zu dem Du die Nabe zur Wartung bringen kannst, und der Dir sowas mal erklärt.

PS: Eigentlich ist es kaum möglich die Nabe komplett zu ruinieren. Mit falschem Werkzeug kannste höchstens ( austauschbare ) Muttern und Kontermuttern zerstören.

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Freitag, 6. März 2015, 14:14

PPS: Das mehrmalige Auseinandernehmen bezog sich auf den Umstand, daß ich nach gewisser Laufleistung schon wieder ran musste, dann noch wegen defektem Freilauf usw. etc.

Also nicht weil ich was falsch machte, sondern weil sich einfach der Bedarf immer wieder ergab.

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Sonntag, 8. März 2015, 14:23

Habe nun mal die Dichtungen abgefummelt. Auf der rechten Seite war tatsächlich Schmutz eingedrungen. Es sah sehr hässlich und verosted aus. Habe dort nun alles geputzt und das Fett ersetzt - zum Glück ist zumindest optisch kein Schaden entstanden. Ich werde trotzdem mal die Nabe aufschrauben, ich habe mir gestern das entsprechende Werkzeug besorgt.

Ich hoffe, ich komme heute Abend dazu; morgen muss ich wieder arbeiten, und ich habe kein gutes Gefühl mit einer knirschenden Nabe herumzufahren.

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