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pils9

2radfahrer

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Wohnort: München

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1

Montag, 14. März 2016, 17:43

Sram T3 kaputt - wie reparier ich das Teil

Hi Forum,

kaum habe ich mir das Hollandrad meiner Freudin geschnappt um zum Bäcker zu fahren, schon ist etwas kaputt gegangen. Und zwar ist das Zugkettchen aus der Schaltung gerissen. Auf dem Bild könnt ihr sehen was ich meine.

[img]https://www.dropbox.com/s/qd7jmnk379nndfv/IMG_20160306_175814.jpg?dl=0[/img]


Meine Frage ist nun, wie kann ich das wieder reparieren? Was ich nicht ganz verstehe ist, dass das komplette Hinterrad blockiert ist, sprich, ich kann an der Kurbel weder nach hinten noch nach vorne drehen.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ein Teil abgefallen ist (wie zum Beispiel dieses hier: https://www.zweiradnetz.de/laufrad/naben…00-nr-32-kaufen) und ob ich die Schaltung wieder reparieren könnte wenn ich einfach das Teil kaufe und aufstecke und das Zugkettchen dann dort reinschraube.

Vielleicht kann mir ja jemand helfen. Ich wäre euch dankbar.

Besten Gruß

pils9

roll_er

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Wohnort: Oberbayern

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2

Montag, 4. April 2016, 17:37

im günstigsten Fall war der Schaltstift nur knapp eingeschraubt und Du kannst ihn nach Ausclicken aus der Fixierhülse ins Nabeninnere/Schubklotz einschrauben.
Im schwerwiegenden Fehlerfall ist der Schubklotz gebrochen, die Teile blockieren evtl. etwas und die Nabe muss zerlegt werden.
Die gezeigte Umlenkrolle kann fehlen, löst aber keine Blockade auf.
Wo ist denn die Achsmutter??

Vllt schaust Du mal (notfalls nur mit HR) in deiner ADFC-Selbshilfewerkstatt vorbei. Da kann Dir ggf. Rat gegeben werden

Berny67

2radfahrer

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3

Mittwoch, 6. April 2016, 15:00

Was ich nicht ganz verstehe ist, dass das komplette Hinterrad blockiert ist, sprich, ich kann an der Kurbel weder nach hinten noch nach vorne drehen.

Dieses Phänomen ist bei meinem verblichenen Heidemann-Tourenrad auch aufgetreten, mit der eigentlich unverwüstlichen Sachs-Torpedo-3Gang-Nabenschaltung. Da flog auch zuerst das Kettchen heraus, was ich dann umgehend wieder reindrehte. Ich versuchte weiter zu fahren, wobei es nach nur einer halben Pedalumdrehung direkt wieder heraussprang und auch den Schaltungszug abriss.
Und damit kam es dann auch zur vollen, oben beschriebenen, Blockade des Hinterrades. Das passierte damals bei einem Nordsee-Urlaub als das Rad etwas über 11.000 km gelaufen hatte. Da ich selbst bisher noch nie eine Nabe zerlegt hatte, gab ich sie zu einem "Freundlichen" in Carolinensiel.
Dieser reparierte und überholte mir sie quasi im Eiltempo für 37,-- € und meinte, dass da drinnen irgendwas gebrochen war, was getauscht wurde.
Seitdem ist nie wieder, ausser dem Tausch des verschlissenen Ritzels, was daran gewesen. Erst kürzlich habe ich das betreffende Hinterrad in ein anderes Fahrrad eingebaut, bevor ich dieses an eine Medizinstudentin in unserem Krankenhaus verscheuert habe. Und sie ist damit glücklich und zufrieden.

Daher hört sich dein Schaden für mich eher auch so an, als das du nicht um eine Zerlegung herumkommen wirst. Ach so, noch eine kleine Frage nebenbei: Hast du denn beim Schalten die notwendige Tretpause eingehalten? Man kann zwar auch bei Nabenschaltungen langsam weiter treten, aber nicht mit Volllast!
Jedenfalls hat das Schalten unter Volllast die Torpedo-Schaltung meines Cousins auch äußerst äußerst übel genommen und es kam ebenfalls zum Blockieren.

Gruss

Berny