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Michihh

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Samstag, 28. Mai 2016, 17:54

Lohnt das noch?

Ich bin gerade am überlegen ob es sich noch lohnt mein vor 4 Jahren gebraucht gekauften Hercules Trekker nochmal eine Frischzellenkur zu spendieren, zweifel aber stark o sich das überhupt noch rechnet.

Zum Rad von mir Anfang 2012 für 250,- erworben und in den letzten 4 Jahren sicher minimum 20.000 km von mir gefahren worden. (Gekauft wurde das Rad vom Vorbesitzer neu in 2007

Zu tun wäre:
- Federgabel ist rott das jahrelange draußen stehen und wenig Pflege lassen die Stahlfedergabel nun in einem hübschen kupfernen Ton ääähhh "leuchten" Ersatz durch eine Starrgabel oder billige Federgabel? Kosten 50-100€?
- Kettenblatt geht nochn paar tkm - müsste voraussichtlich nächstes Jahr gewechselt werden
- Brems und Schaltzüge müssten neu
- Deore Umwerfer ist ein wenig festgerottet aufs kleinste Blatt wechselt das nur noch sehr schwergängig nach vielen Umdrehungen (muss das Neu?)
- der schwarze Lack ist großflächig an allen möglichen Stellen ab - stört nur die Optik da Alu nicht rostet besteht hier kein Ersatzbedarf oder ist ein Rahmenbruch (derzeit keinerlei Anzeichen dafür) in Bälde wahrscheinlich möglich?

Was noch geht (ok ist) sind
.Schaltwerk Deore XT , funktioniert nach wie vor wie es soll,
Schalthebel ebenfalls Deore XT
Nexus Nady
Hinterradnabe Deore LX
beide Felgen sind noch ok, Hinterradfelge letztes Jahr neu
Shimano Deore Felgenbremsen
die Decken (Marathon plus) haben ca 2tkm drauf und sind noch top.
Kette und Ritzel hab ich letzte Jahr ersetzt haben bislang grade ca 500km runter

Das Rad hat mich treu über 4 Jahre lang kreuz und quer durch Hamburg als auch vier Radurlauben getragen und wäre die Optik nicht so "rott" würde ich sofort die Teile neu anschaffen.

Lohnt es sich noch das Rad wieder komplett fit zu machen oder sollte das Rad nun zu Bahnhofsrad avancieren und ich außer den Brems,- Schaltzügen nichts mehr dran tun und es so wie es ist komplett runter fahren und mir was neues gebrauchtes zulegen?

Was ist sinnvoller?

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2

Samstag, 28. Mai 2016, 20:59

Zuerst: für einen Rahmenbruch gibt es natürlich keine Garantie.


Wenn das Fahrrad vom Rahmen her passt, würde ich die Züge mitsamt Hüllen tauschen , den Umwerfer mit WD40 behandeln und nach einer passenden Gabel suchen, die die Geometrie nicht zu sehr stört.

Ein "neues" Gebrauchtes wäre auch erst mal zu warten, was auch Neuerwerb verschiedener Verschleißmaterialien bedeutet.

Ich würde es erhalten, gerade wenn es sich schon so bewährt hat.
Gruß, rogger
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3

Samstag, 28. Mai 2016, 22:48

Zuerst: für einen Rahmenbruch gibt es natürlich keine Garantie.

Nein aber wie gesagt Rahmen ist nicht verzogen, nur die Ur-Lackierung war von Anfang an schei..., 3 Jahre HH'er Wetter und immer draußen stehend hinterließen sehr "markante" Designelemente :D


Wenn das Fahrrad vom Rahmen her passt, würde ich die Züge mitsamt Hüllen tauschen , den Umwerfer mit WD40 behandeln und nach einer passenden Gabel suchen, die die Geometrie nicht zu sehr stört.

Mit WD 40 hab ich den nun wiederholt geduscht, eine Besserung ist nicht wirklich erkennbar.

Ein "neues" Gebrauchtes wäre auch erst mal zu warten, was auch Neuerwerb verschiedener Verschleißmaterialien bedeutet.

Naja an diesem Rad war im ersten Jahr auch nichts zu tun, abgesehen von neuer Kette und neuem Ritzel zum Ende des 1. Jahres. Selbiges trifft auf mein Crosser zu der nun ebenfalls nach 1 Jahr intensiver Nutzung neue Kette und Ritzel und Mäntel gekriegt hat

Ich würde es erhalten, gerade wenn es sich schon so bewährt hat.

Das ist eben mein Hintergrundgedanke, ich bekäme für das Rad derzeit vermutlich grad mal 50 Euro wenn ichs verhöker und unter 200 mit Sicherheit nichts besseres Gebrauchtes zur Zeit (Sommerzuschlag bei Gebrauchträdern)

Hätte ja lieber ne Starrgabel da dran, leider sind die teurer als einfache Federgabeln. oder ich such mir ne Starrgabel ebenfalls im ..."Vintage Look"
Ich befürchte aber der vorhandene Used Look (lol) ist schwer kopierbar

Ich hänge mal ein paar Fotos des Rades ran.








Was mach ich hiermit jetzt?


Hab mal nach günstigen Ersatzteilen gesucht
Passt die Gabel?
»Michihh« hat folgende Bilder angehängt:
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Sonntag, 29. Mai 2016, 09:37

Noch ein paar mehr Bilder...
Wie Ihr seht ist jede Schraube die rosten kann, dieses auch fleissig am tun, alle ersetzen
Die Federgabel tut ihren Dienst halt nur noch mit laut hörbarem Ächzen Stöhnen und quietschen
Und das Schutzblech vorne sitzt etwas schepps, ich hab da wohl ne größere Baustelle, nur wo fang ich an und wo hör ich auf?





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Sonntag, 29. Mai 2016, 10:25

Ich weiß nicht, sieht irgendwie ziemlich abgerockt aus. Von der technischen Seite habe ich zu wenig Ahnung, aber schon rein optisch wäre das in meinen Augen eher ein Fall für den Schrott. Rechne doch mal aus, was Du reinstecken müßtest. Zum Vergleich mal zwei Neuräder von Grecos, die in Deine Richtung gehen könnten (und von denen ich glaube, daß sie auch ein paar Jahre halten würden, ohne groß was dran tun zu müssen): Das Aspen mit Federgabel und das Toscana mit Starrgabel. Sind beide allerdings Alu.

Wir standen vor ein paar Jahren vor der Frage: Altes Auto wieder fertig machen oder neues Auto kaufen? An dem Skoda hätten wir einen Reparaturbedarf von rund 1000 € gehabt, während der in der Gebrauchtwagenliste mit rund 700 € stand. Und wir hätten immer noch ein 12 Jahre altes Auto mit 150000 km gehabt. Und das wiederum hätte die reinste Wundertüte werden können. Wir haben uns dann für ein neues Auto entschieden. (Allerdings gebe ich zu, daß die Abwrackprämie uns die Entscheidung etwas leichter gemacht hat.) Einen Tag, nachdem wir den Kaufvertrag für unser Nötchen unterschrieben hatten, riß dann beim Felicia auch noch die Frontscheibe nach einem Steinschlag...

Für mich wäre also die Entscheidung: Sobald der Reparaturbedarf den Restwert übersteigt, ist das wirtschaftlich unsinnig und ich schaue mich nach Alternativen um.
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)

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6

Sonntag, 29. Mai 2016, 11:48

Meine Meinung: Auf Aussehen gebe ich nichts... Wichtiger ist es, ob man sich das Rad so eingestellt und eingefahren hat, dass es ganz schwerwiegende Gründe zum verschrotten benötigt.... Den Rest kann man prima mit Farbe übertünchen. Ich habe das Problem auch mit einem Rad gehabt, dass ich partout nicht hergeben wollte. Mich hat dann allerdings ein böser Sturz davon überzeugt, dass es besser gewesen wäre, es nicht zu lange..... hüstel, als mir nämlich der Alurahmen gebrochen ist. Seit dem traue ich älteren Alurahmen nicht mehr so über den Weg. Vor allem, wenn sie abgerockt sind (in Kombination mit höheem Übergewicht). Bei dir habe ich nicht gelesen, obs Alu oder Stahl ist sieht aber nach Alu aus. Und er wird jetzt auch 9 Jahre... und ist wohl auch schon gut abgrockt wie du schreibst. Besser was neues gebrauchtes mit nem ordentlichen Rahmen und dann deine prima Ersatzteile nutzen und das andere richtig fit zu machen....

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7

Sonntag, 29. Mai 2016, 15:56

In der Tat ist es abgerockt, eine Lackaufhübschung ist jedoch das letzte was ich machen würde, kann ich selber nicht--> sandstrahlen und neu lackieren kostet sicher 120-150,-.

technisch mit Ausnahme des Umwerfers und der Federgabel ist es auch ok. ,Es wird auch im jetzigen Zustand täglich noch 12-15 km bewegt!!! Es hat mich nie im Stich gelassen. l ich es Ende 2011 erwarb, war es auch optisch 1a und bis dahin überhaupt nur wenige km gefahren. Der nun abgerockten Optik ist halt der Umstand zu verdanken, dass es in Hamburg 2,5 Jahre immer draußen stand mich täglich ca 20km durch Hamburg kutschierte, Schnee, Matsch, Regen Salz auf den Straßen. bis auf die Federgabel und den Umwerfer hat es auch das bisher ohne zu klagen eingesteckt.

Der emotionalen Part, naja, ich war mit diesem Rad von Hamburg aus an der Ostsee unterwegs, an der Nordsee, diversen Flüssen, in Polen, Tschechien, Holland, Frankreich im Schwarzwald und der sächsischen Schweiz unterwegs.

Eine einfache Starrgabel kostet je nach dem, 25,- - 50 €,würde aber die Geometrie insofern verändern, das ich "gebeugter damit fahren würde, da diese um des Federwegs kürzer sind, oder?

Eine Starrgabel mit Federgabelgeometrie beginnt ab 63,- und wiegt erfreulichere 750g
Eine Federgabel ebenfalls 25,- - 50 €, wiegt aber 1800-2000g

Der Umwerfer würde neu auch ca 20 kosten,

Mehr würde ich da nun finanziell nicht für reinstecken, auch die jetzige Federgabel war schon immer aus den unteren Schubladen, somit würde ich mit einer neuen billigen Starr,- oder Federgabel substanziell nichts verschlechtern, bei dem Schaltzubehör schon bei Deore oder besser bleiben.

Krimskrams wie Schrauben und Züge die verrostet bzw angegammelt sind veranschlag ich mal pauschal mit 10,-.
Somit bin ich bei ca 90- Euro.

Ist die Federgabel ein Verschleißteil? JA!, oder? Darf die nach 20-25tkm kaputt sein? auch hier finde ich, JA.

Das Fahrrad ist kein Schönwetterrad sondern ein Alltagsrad und wird so auch noch täglich genutzt. Sorgen mache ich mir eben nur um den Rahmen oder gehören Rahmbenbrüche bei Alu Bikes eher zu der Kategorie, könnte zwar passieren, geschieht aber eigentlich nicht?

8

Sonntag, 29. Mai 2016, 17:14

Es ist nicht üblich, kann aber passieren. Das dumme ist, dass es sich bei ALU nicht vorher irgendwie ankündigt. Ich glaube, dass so ein Rahmen durchaus auch etliche Jahre hält, aber die Belastung durch z.B. einen schweren Menschen wie mich nicht so "weg federt" wie ein Stahlrahmen und dann an den Schweißstellen z.B. am Steuerrohr schneller altert und dadurch anfälliger wird. Generell würde ich nicht sagen, dass ein ALU Rahmen ein Problem ist. Dazu brettern auch zu viele MTBs mit Alurahmen durch die Gegend - nur nicht mit schweren Kerlen und oder Packtaschen usw. drauf. Die Belastung, die es hinter sich hat musst du einschätzen. Bist du ein Leichtgewicht, fährst du mit viel oder wenig Beladung.... und dann immer die Gullydecke und Bordsteinkanten ;-) ;-) ;-)

Hoffe die Diskussion wird kein Stahl vs Alu.... denn wie oben gesagt, man kann es nicht pauschal sagen.

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Sonntag, 29. Mai 2016, 17:19

Danke, ich wiege 75-80kg, gehöre somit eher zu den "Leichtgewichten" Packtaschen mit dann schon gesamt 20kg kriegt das Jahr 2-3x drauf zum Camping-Radurlaub. Bordsteinkanten und ähnliches muss es selten nehmen, wenn nur mit entsprechender Vorsicht

Ich persönlich habe nun keine Präferenz Alu vs Stahl, das Rad ist aus Alu und dass wird sicher nicht geändert.

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10

Sonntag, 29. Mai 2016, 21:23

Ergänzend dazu mal was vom Gebrauchtmarkt

Schauen wir mal im Umkreis was der Gebrauchtmarkt hergibt in Kempen plus 30km



Nach Betrachtung von ca 200 Rädern im Umkreis müsste ich aktuell eher 300 hinlegen um technisch auf dem Level zu bleiben, damit würde sich sogar eine Neulackierung noch rechnen zusätzlich zu den Instandhaltungsmaßnahmen. Das kommt aber nicht infrage. Bleibt also die Instandsetzung. Ein Tausch meines hart erprobten Trekkers gegen ein "neuwertiges" Baumarktrad kommt auch nicht in frage und 100 Euro kostet mich das etwa für 100+Restwert von 50 also 150,- bekomme ich nichts besseres nichtmal was annähernd vergleichbares, Interessant wird der Gebrauchtmarkt für mich derzeit ab 400-500. Und da warte ich lieber auf den nächsten Winter.

Sowas hier wäre meinem vergleichbar, der Zustand hier um Längen besser allerdings ist dieses zu klein 58 -60 sollt der Rahmen schon haben. VHB 400,- sehe ds aber eher bei 300,-

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11

Montag, 30. Mai 2016, 06:49

Für mich klingt das nach Erhalten. Die Optik ist doch prima, ein guter Diebstahlschutz.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Montag, 30. Mai 2016, 08:27

Die verranzte Optik ist nur ein sehr deutlich sichtbarer Beleg für die Strapazen die das Rad erlebt hat :D

Allerdings hab ich noch nie eine Gabel am Rad getauscht und wäre dankbar um einige Tipps.

Passt jede 1 1/8 Zoll Gabel?
Mein Favorit wäre derzeit DIESE
Muss ich diese entsprechend kürzen (lassen)?
Wenn ja, wie mess ich das aus?
Was muss ich dabei noch beachten?
Bremssockel?

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13

Montag, 30. Mai 2016, 09:11

Die verranzte Optik ist nur ein sehr deutlich sichtbarer Beleg für die Strapazen die das Rad erlebt hat :D

Allerdings hab ich noch nie eine Gabel am Rad getauscht und wäre dankbar um einige Tipps.

Passt jede 1 1/8 Zoll Gabel?
Mein Favorit wäre derzeit DIESE
Muss ich diese entsprechend kürzen (lassen)?
Wenn ja, wie mess ich das aus?
Was muss ich dabei noch beachten?
Bremssockel?

Wenn ich das richtig sehe hat Dein Rad eine Gewindegabel. Müsste man noch messen ob 1 Zoll oder 1 1/8 Zoll.
A-head passt da auf jeden Fall nicht. Falls Du 1 1/8 Zoll Gewinde hast, bräuchtest Du einen neuen Steuersatz.
Auf die neue Gabel muss auf jeden Fall ein Lagersitz aufgeschlagen werden. Dafür gibt es spezielles Werkzeug.
Falls das ganze Lager neu muss, müssen die Lagerschalen in den Steuerkopf gepresst werden. Dafür habe ich mir selber ein Werkzeug gebastelt.
Der Gabelschaft muss in der Regel gekürzt werden. Dazu am Besten die Gabel mit Lager einbauen und schauen wieviel oben raus guckt und markieren. Bei A-Headset würde ich zunächst mit Spacern arbeiten und den Schaft nicht direkt kürzen.
lg Jennifer

Mein neuer Blog: sonnewolken.wordpress.com

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Montag, 30. Mai 2016, 10:25

Starrgabel für Räder mit Federgabelgeometrie gibt es, sind aber schweineteuer (unter 100€ habe ich da noch nichts gesehen). Ich würde es mit einer "normalen" Starrgabel ausprobieren, die bekommt man ab etwa 25€ beim Versender. Durch den Vorbau mit Innenklemmung kannst Du ja die Lenkerhöhe problemlos anpassen. Bleibt noch das veränderte Fahrverhalten: Wahrscheinlich wird das Rad etwas "nervöser" lenken, dem kannst Du evtl. etwas mit einem flacher eingestellten Vorbau entgegenwirken (falls noch genug "Fleisch" für die nötige Höhenverstellung bleibt).

Nebenbei: Auf den Bildern sieht es aus, als würde die Kombination kleines Kettenblatt-kleines Ritzel geschaltet sein. Ist das nur Zufall oder fährst Du auch so?

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Montag, 30. Mai 2016, 10:47

?(
räuchtest Du einen neuen Steuersatz.

Ab da bin ich leider inhaltlich raus, ich hatte die Vorstellung ich schraub da was raus und was anderes rein, lol,

Ok so einfach wirds nicht also baue ich erstmal die Tage die Gabel aus und guck mir die mal genauer an und begebe mich dann nochmal auf Ersatzteilsuche,

Was muss ich denn nun alles neu kaufen um die Gabel gegen eine neue zu tauschen?
passende Gabel
Steuersatz
Werkzeug?

Wie kompliziert ist das Ganze?

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Montag, 30. Mai 2016, 10:52

Nebenbei: Auf den Bildern sieht es aus, als würde die Kombination kleines Kettenblatt-kleines Ritzel geschaltet sein. Ist das nur Zufall oder fährst Du auch so?


Nö so fahre ich nicht, ich fahre auch nicht mit dem Rad auf dem Kopf stehend :D

War dabei die Kette Kettenblatt und Ritzelkassettte zu putzen als ich die bilder machte, durchaus möglich dass ich dabei die Kette auf ne unglückliche Linie gelegt habe.

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Montag, 30. Mai 2016, 12:49

Nebenbei: Auf den Bildern sieht es aus, als würde die Kombination kleines Kettenblatt-kleines Ritzel geschaltet sein. Ist das nur Zufall oder fährst Du auch so?


Nö so fahre ich nicht, ich fahre auch nicht mit dem Rad auf dem Kopf stehend :D

War dabei die Kette Kettenblatt und Ritzelkassettte zu putzen als ich die bilder machte, durchaus möglich dass ich dabei die Kette auf ne unglückliche Linie gelegt habe.

Das ist relativ verbreitet. Wer sich mit Fahrradtechnik nicht direkt auseinandersetzt fährt einfach einen Gang der passt - egal, ob die Kette extrem verschränkt ist. Habe das neulich bei dem Rad eines Kollegen gesehen, bei dem wir erst vor kurzem die Kette erneuert hatten. Zufällig ne Verschleißlehre dabei gehabt: die Kette war schon wieder hin, und bestimmt keine 500km gefahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (30. Mai 2016, 14:16)


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Montag, 30. Mai 2016, 14:20

Meine Ketten werden mit Ritzelkassette alle 4-6tkm gewechselt. Auf klein - klein bzw groß groß fahr ich nur wenn ich mich böse verschaltet habe für wenige Sekunden, nehme dann aber üblicherweise den Druck von den Pedalen und tret nur noch durch bis ich wieder nen fahrbaren Gang drauf habe.Meine beiden Räder also das Crosssrad und dieser Trekker haben ne 3x9 deore xt schaltung und die beiden Gänge mögen beide Schaltungen nicht.

Hab mal noch mehr Fotos gemacht, tappe jetzt nur noch im Halbdunkel, vorhin wars noch düstre Nacht :)
Ohne bisher tatsächlich gemessen zu haben, ist der Gabelschaft vom Trekker schmaler als der des Crossers und wohl mit Gewindeschaft, da ich nun gar kein Plan vom Löten usw habe, benötige ich sicher eine Gabel mit entsprechendem Sockel für die Shimano Bremse, ich frag mich ob es nicht besser ist, die alte Gabel auszubauen, die mit zu nem Händler zu nehmen und den das Kürzen und einsetzen des Lagers etc der neuen Gabel von einem Profi auf das Format der alten bringen lassen soll? Was dürfte mich das kosten das von nem Profi machen zu lassen?
Ich hab immer noch keine Vorstellung wie aufwändig das ganze wird. An Werkzeug habe ich weder ne Klemme, noch Metallsäge etc. nur alles möliche an Schlüsseln und Schraubendrehern was man zur normalen Reparatur braucht.












Hier mein Crosser, hier mit Ahead Vorbau und hier hab ich sicher 1 1/8 Zoll, die Federgabel insgesamt hier deutlich wertiger,






hier wird der Tausch irgendwann wohl noch teurer aufwändiger?
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Montag, 30. Mai 2016, 14:45

Ich kenn ja nun nicht die Preisgestaltung der Werkstätten bei Dir - aber wenn Du soweit Du es kannst schon alles vorbereitest (Lenker ab, Rad raus), dann sollte sich dass doch im Rahmen halten?
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Montag, 30. Mai 2016, 16:37

Es gibt hier im Ort 4 Händler einen vsf und 1 der der ZEG angehört und 2 kleine freie, der Anruf beim vsf Händler ergab 20 - 40 Euro der ZEG Händler ist erst morgen wieder auf

Oder selber machen und ich bestell mir gleich 3 identische Gabeln da ich bei meinem handwerklichen Talent 2 zersäge?

Am liebsten würd ich das in ner Selbsthilfewerkstatt selber machen nur gibt es diese im näheren Umkreis nicht.