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joehot

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Mittwoch, 1. März 2017, 15:30

kettenthema

hallo
ich habe mir nach nun ueber 6.000 km schwierigkeiten mit meiner kette und schaltung . eigentlich issas wohl ne ganz gute km-leistung fuer die kombi die ma rad dran is ... hab schonmal zwischendurch am anfang neue tretkurbel und ritzelpaket gemacht . nun is meine kette halt aktuell ziemlich auf wuerd ich sagn . hab mir nu ne neue hg-53 draufgemacht und die springt voll ueber die kleineren ritzel ueber ?!? ich hab ne 8 gang 11 - 32 hg-51 kasette hinten drauf . die ritzel sehn ersma gar nich so auf aus ... wieso springt die neue kette mehr ueber als die alte die ja sicherlich schon ueberlaenge hat ? die alte macht in den ersten 3 gaengen ziemliche geraeusche ... die neue rutscht in den letztn 4 sofort ueber sobald ich nur n bischn kraft aufwende ...
ich hab mir nu ersma ne neue kasette bestellt ... und hoffe das meine hg-53 denn nich genauso durchrutscht ...
fuer vorne hab ich mir sicherheitshalber auch gleich n paar neue kettenblaetter mitbestellt ... naja und da ich eh beim bestellen bin ... schalt u bremszuege und huellen eh auch gleich ... heute is mir auch gleich der schaltzug fuer die kettenblaetter aufm weg gerissen ... wird also wohl zeit ... das rad is neu im 09/2015 gekauft ... is n billiges gudereit ( 450 € ) vom fahrradhaendler um die ecke mit ehemals alivio heisst die glaub ich ...
hat jemand ideen ... wahrsagungen oder aehnliches dazu ?!? ;-)
viel licht und liebe auf euren wegen !

bhoernchen

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Mittwoch, 1. März 2017, 15:37

Wenn die Kombi aus Kette, Kassette und Kettenblätter 6 000 Kilometer zusammen lief, wird das Problem mit der neuen Kassette definitiv erledigt sein.

Die Kette längt sich, die Ritzel laufen sich auf die geweitete Kette ein und eine neue Kette passt dann nimmer. Kenne das Problem. Wenn die Kette mit den Kettenblättern einwandfrei läuft würde ich diese noch bisschen aufbewahren.

Mein Wartungsfaulheitsrekord liegt bei über 10 000 Kilomertern mit einer Kombi. Da ging dann aber gar nix mehr. :D

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Mittwoch, 1. März 2017, 16:34

Wenn die Kombi aus Kette, Kassette und Kettenblätter 6 000 Kilometer zusammen lief, wird das Problem mit der neuen Kassette definitiv erledigt sein.

Die Kette längt sich, die Ritzel laufen sich auf die geweitete Kette ein und eine neue Kette passt dann nimmer. Kenne das Problem. Wenn die Kette mit den Kettenblättern einwandfrei läuft würde ich diese noch bisschen aufbewahren.

Mein Wartungsfaulheitsrekord liegt bei über 10 000 Kilomertern mit einer Kombi. Da ging dann aber gar nix mehr. :D


cool !!! 10.000 km mit einem satz is echt fett ! das is ja ma echt oekologisch :-) ma sehn ob ich das auch ma hinbekomme ... mit mehr pflege und mehr vorsicht sollte das ja drin sein ;-)
ok ... ich hab nochma nachgesehn ... und nachgerechnet ... ich bin da wohl doch dichter dran als ich dachte ... bin auf ca 9500 km mit dem kompletten satz gekommen ... auf jeden fall mit der kette !!! wow ... krass :-D ich hab die ritzel halt am anfang umgebaut um besser fuer die bergtouren geruestet zu sein ... deswegen weiss ich nich genau wie lange die schon drauf sind ... vlt n paar tausend weniger ;-)
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Draht_Esel

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Mittwoch, 1. März 2017, 18:41

Ich komme bei meinem Schlechtwetter-Ross auf ca. 2500km mit einer Kette. Dann wird eine neue montiert, die hält dann nochmal etwa 2000km bis Verschleißgrenze (laut Meßlehre). Nun erneuere ich Kette, Ritzelpaket und Umlenkröllchen und das Spiel geht von vorne los. Vorteil m.E.: die Schaltqualität (soweit durch die Kette beeinflusst) ist etwa gleichbleibend gut und das Kettenblatt verschleißt kaum. Fahre an dem Rad übrigens auch ne CN-HG53.

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Donnerstag, 2. März 2017, 11:34

Meiner Erfahrung nach zerstört nichts so schnell eine Kette (bzw. den ganzen Antriebsstrang) wie fahren auf salzgestreuten Straßen. Da hilft auch putzen nicht. Ich brauche immer eine Kette für die 2 Monate die hier gestreut wird, und 2 für die restlichen 10 Monate. Und da ist auch egal wie viele km ich fahre, wenn ich das Rad täglich benutze geht die Kette kaputt. Da kann ich auch nicht gegen anpflegen (tägliches Kette putzen und ölen schaffe ich nicht neben der Arbeit.)

Draht_Esel

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6

Donnerstag, 2. März 2017, 19:04

Meiner Erfahrung nach zerstört nichts so schnell eine Kette (bzw. den ganzen Antriebsstrang) wie fahren auf salzgestreuten Straßen.
Kann ich nur beipflichten, aber: Nässe, Sand und Dreck sind der kleine Bruder von Salz und fast genauso effektiv im zerstören. Ich sehe das immer daran, dass die Kette an meinem "Hol-mich-nur-raus-wenn-die-Sonne-scheint" nahezu doppelt so lange durchhält - bei etwa vergleichbarer Qualität und trotz wesentlich mehr betriebenem Pflegeaufwand am Regenrad.

Salamander

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7

Donnerstag, 2. März 2017, 21:37

Kann ich nur beipflichten, aber: Nässe, Sand und Dreck sind der kleine Bruder von Salz und fast genauso effektiv im zerstören.

Dagegen hilft ein möglichst langes Schutzblech vorn mit Spritzlappen. Dazu idealerweise ein guter Kettenschutz, für Nabenschaltung etwa der Hebie Caingiider. Oder ein nach vorne allseitig gesclossener Kattenkasten, sind leider selten. Für Kettenschaltung kann man dazu ein altes Kettler schlachten.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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8

Freitag, 3. März 2017, 08:10

Dagegen hilft ein möglichst langes Schutzblech vorn mit Spritzlappen. Dazu idealerweise ein guter Kettenschutz, für Nabenschaltung etwa der Hebie Caingiider. Oder ein nach vorne allseitig gesclossener Kattenkasten, sind leider selten. Für Kettenschaltung kann man dazu ein altes Kettler schlachten.
Was soll ich sagen: ja, ein langes Schutzblech vorne ist vorhanden und hilft ungemein. Leider nimmt das Hinterrad auch noch einen Haufen Pampe mit und verliert sie wieder auf seinem langen Weg durch das Schutzblech. Ein Teil davon manifestiert sich dann auf der Kette - nicht soviel, wie vom Vorderrad gegenspritzen würde, aber doch genug, um erhöhten Verschleiß zu produzieren. Hier würde tatsächlich nur ein Kettenkasten helfen, aber ein Rad wegen 11.99€ und ner halbe Stunde Arbeit alle 2000km (Kettenwechsel) so verschandeln? :thumbdown:

Salamander

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9

Freitag, 3. März 2017, 14:12

Zu schmales Schutzblech? Mal an Reifen mit anderem Profl nachgedacht? Oder Du fährst tatsächlich sehr viel Modderwege.

Was das Verschandeln angeht, viele Kettenkästen sehen tatsächlich unmögich aus. Die von alten Kettlers sehen noch erträglich aus, und ich verbau eh lieber Altmetall. In Rahmenfarbe lackiert, könnte das sgar recht elegant weden.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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10

Freitag, 3. März 2017, 15:27

Reifen sind 37x622, dazu sollte SKS Longboards mit 45mm Breite eigentlich passen.

Nun, es fliegt ja auch nichts vorbei: die Zentrifugalkraft sorgt dafür, dass die Suppe am oberen Totpunkt gegens Blech klatscht - und die Schwerkraft ziehts dann u.a. Richtung Kette. Ein Abstreifpinsel der verhindert, dass sie Soße überhaupt seinen Weg ins obere Schutzblech macht wäre ne Idee. Aber das bedeutet zusätzliche Reibung - und das will ja keiner. Also ist deine Idee mit anderem Profil gar nicht so schlecht - der Marathon GT hat praktisch null Profil. Vielleicht teste ich den mal beim nächsten Wechsel.

Salamander

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11

Freitag, 3. März 2017, 20:26

Reifen sind 37x622, dazu sollte SKS Longboards mit 45mm Breite eigentlich passen.

Mess trotzdem mal nach, die tatsächliche Breite entspricht nicht immer der Nennbreite. Meist sind Reifen zwar schmaler als angegeben, das Gegenteil kommt aber gelegentlich auch vor.

Nun, es fliegt ja auch nichts vorbei: die Zentrifugalkraft sorgt dafür, dass die Suppe am oberen Totpunkt gegens Blech klatscht - und die Schwerkraft ziehts dann u.a. Richtung Kette.

Nicht unbedingt, wenn das Profil ungünstig geformt ist bildet das ene Art Kanal, was dem ablaufenden Wasser einen Impuls zur Seite gibt.
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