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blauer Brite

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Samstag, 17. Dezember 2011, 23:58

Rostlack

Man findet oft die Frage nach Rostlack, wo man ihn beziehen kann, oder wie man ihn selbst machen kann.

Ich fand einen verendeten ako-Pad, ein trocken herumliegenden, seiner eigentlichen Funktion enthobenen Scheuerpad.
Er lag da herum und rostete vor sich hin; ein staubfeines rostiges Pulver bildete sich dadurch.
Wenn ich dieses Pulver, welches fein genug ist, es schwer aus den Hautfalten meiner Finger heraus zu bekommen, in Klarlack verrühre, habe ich einen effektiven Rostlack, ohne mich in Unkosten zu stürzen.

Ich habe jetzt eine "Rostpulverkultur" angelegt, und schaue mal, was ich damit hinbekomme.
Prinzip: Ako-Pad von den Tensiden frei waschen und mit genügend Restfeuchte an einem luftigen Ort aufbewahren.

Ich bitte nur um Geduld bezüglich des Ergebnisses.
Die Zeit, es zu verstreichen, wenn es gelingt, muss ich ja auch aufwenden.
Gruß, rogger
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Sonntag, 18. Dezember 2011, 22:01

Das ist ein interessantes Projekt...

Schietwetterhein

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Montag, 19. Dezember 2011, 16:58

Erinnert mich an die Stahlwolle, die ich nach dem Grill reinigen draußen versehentlich habe liegenlassen und fröhlich vor sich hin rostete.

blauer Brite

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Montag, 19. Dezember 2011, 17:28

Und genauso ein Gebilde fand ich vor.
Da wir jetzt nicht gerade die Jahreszeit haben, um im Freien einen Lack trocknen zu lassen, kann ich ja in Ruhe die ideale Mischung suchen.
Ein paar Stahlwollen finde ich sicher noch im Haushalt.

Die Idee ist übrigens so spontan, dass ich noch nicht mal ein fertig gedachtes Projekt für unter den Lack habe... :whistling:
Gruß, rogger
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Montag, 19. Dezember 2011, 17:32

Ich bin aber gespannt wie das ganze hinterher aussieht. Ich bitte schon mal vorsorglich um Fotos. :)
Lieben Gruß

Kai

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Montag, 19. Dezember 2011, 19:34

Und ich erstmal, vor allem, ob das Ganze überhaupt taugt.

Zuerst muss die Stahlwollenschlacke trocknen.
Dann mal sehen, was da für ein Pulver herauskommt, ob es Pulver wird und welchen Rostton es haben wird.
Gruß, rogger
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Montag, 19. Dezember 2011, 20:00

Prinzip: Ako-Pad von den Tensiden frei waschen und mit genügend Restfeuchte an einem luftigen Ort aufbewahren.


Luftig und Restfeuchte wiederspricht sich mehr oder weniger. Besser im modrigen kalten Keller, noch besser feucht und warm. Im Badezimmer zB, sofern die Lebensabschnittsgefährdin mitspielt. Regelmäßig gießen kann auch nicht schaden :D
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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8

Montag, 19. Dezember 2011, 21:48

Luftig und Restfeuchte wiederspricht sich mehr oder weniger. Besser im modrigen kalten Keller, noch besser feucht und warm. Regelmäßig gießen kann auch nicht schaden :D
Ein bischen mehr als Restfeuchte hat das Ganze schon. In einer Schale, habe ich diese Schlacke an einem Kühlen Ort aufbewahrt.
Der "Prototyp" sieht aus wie Montezumas Rache und kann durch ein Küchentuch vor Staub geschützt gemütlich vor sich trocknen.

Zitat

Im Badezimmer zB, sofern die Lebensabschnittsgefährdin mitspielt.
:goodidea: , aber die freut sích sicher nicht... :fie:, verraten habe ich auch noch nix davon. :D
Gruß, rogger
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9

Montag, 19. Dezember 2011, 23:45

Ich bitte schon mal vorsorglich um Fotos. :)
Na gut, bitteschön:

Ich war ein Ako-Pad
:D
Gruß, rogger
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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 00:56

Ein bischen mehr als Restfeuchte hat das Ganze schon. In einer Schale, habe ich diese Schlacke an einem Kühlen Ort aufbewahrt.
Der "Prototyp" sieht aus wie Montezumas Rache und kann durch ein Küchentuch vor Staub geschützt gemütlich vor sich trocknen.


Das soll doch nicht trocknen, sonst dauert das ewig. Als vertiefende Literatur empfehle ich Römpp/Raaf: Chemie des Alltags
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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 07:55

Schon klar, erst soll es ja rosten, dann soll es aber trocknen.
Wenn ich es in einen Lack schütte, sollte kein Wasser mehr enthalten sein.

Auf dem Foto sieht das so hell aus, da ich mit Blitzlicht fotografierte.

Wie gesagt steht die Schale an einem kühlen Ort. Es ist immer noch feucht und das Zeugs trocknet sehr langsam.
Gruß, rogger
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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 20:03

Schon klar, erst soll es ja rosten, dann soll es aber trocknen.
Wenn ich es in einen Lack schütte, sollte kein Wasser mehr enthalten sein.


Das ist klar, aber würde es reichen den Klumpatsch einige Tage im warmen trocknen zu lassen, je nach Jahreszeit auf der Heizung oder sonnigen Fensterbank zB. Ganz trocken dauert das zu lange, und ich meine dabei entseht eher eine bräunlichgraue Färbung und nicht dieses typische rostrot.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

13

Donnerstag, 22. Dezember 2011, 20:59

Die Idee ist grundsätzlich um Welten besser als mein erster (und gleichzeitig letzter) dilettantischer Versuch, eine möglichst gleichmäßig rostige Oberfläche zu erzeugen. Ich nahm die Späne, die bei mir beim Feilen ja immer anfallen, streute sie auf den noch nicht getrockneten Lack .... und dachte, dass das schon irgendwie und irgendwann blühen würde.

Erstens waren die Späne viel zu grob, und zweitens ist das mit dem "Warten auf irgendwann" bei jemandem wie mir, der möglichst schnell Erfolge sehen will, eine denkbar schlechte Vorgehensweise. Beim fertig gemischten Rostlack, den ich jetzt verwende, handelt es sich praktisch um einen Metallbrei, was man auch ganz deutlich am Gewicht spürt.

Einen Rostlack mit bereits verrosteten Partikeln anzumischen und damit eine flächig deckende Schicht zu erzeugen, halte ich für sehr schwierig, aber .... Versuch macht eben kluuch...

Gruise, Paule
2017: 3.917km; S:131.053; LB:20.690; DMC:18.964; PH:1.368; AB:6.372; ges.:178.447

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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 21:12

Einen Rostlack mit bereits verrosteten Partikeln anzumischen und damit eine flächig deckende Schicht zu erzeugen, halte ich für sehr schwierig, aber .... Versuch macht eben kluuch...
Eben, ich will selbst wissen, was da herauskommt. Ein geeignetes Fahrzeug habe ich ja bereits. ;)
Das ist klar, aber würde es reichen den Klumpatsch einige Tage im warmen trocknen zu lassen, je nach Jahreszeit auf der Heizung oder sonnigen Fensterbank zB. Ganz trocken dauert das zu lange, und ich meine dabei entsteht eher eine bräunlichgraue Färbung und nicht dieses typische rostrot.
Ich bin selbst gespannt, dieses Jahr werde ich ohnehin nicht zum Experimentieren kommen.
Wie Paule schon sagte:

Zitat

Versuch macht eben kluuch...
Gruß, rogger
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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 22:11

Der Vollständigkeit halber, Klarlack auf nicht nichtrostendem Stahl ist auch Rostlack. Da durch diffundierender Sauerstoff führt nach längerer Zeit zu geringer Rostbildung, meist in Form von dünnen Äderchen. Deshalb würde ich auch, wenn Dir dann an dem Objekt was liegt, den Rostlack nur auf Haftgrund oder gut erhaltenem Altanstrich auftragen.
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Donnerstag, 22. Dezember 2011, 22:27

Nein, aufs blanke Metall kommt der Nicht.
Erst mal Probeanstrich, auf was auch immer.

Der Untergrund, der dann in Frage kommt, wenn es taugt, ist schwarzer Hammerite-Lack.

Zur Not kommt auf den dann noch eine Grundierung. 8| :D

Außerdem bin ich primär auch daran interssiert, ob sich damit überhaupt ein Rostlack fabrizieren lässt. Wenn es funktioniert, wird es genutzt.
Gruß, rogger
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Donnerstag, 5. Januar 2012, 23:15

Hmm, wirklich interessante Ansätze.

Ich bin auf der Suche nach dem perfekten Rostlack auf Owatrol gestoßen. Man schleift den Rahmen an, läßt ihn in echt oberflächlich anrosten und schmiert den danach mit Owatrol ein. Das Wirkungsprinzip von OWATROL-ÖL ermöglicht es, rostiges Metall im Ist-Zustand zu konservieren. So kann dem Modetrend »rostige Gebrauchsgegenstände« voll entsprochen werden.
Rostige Teile bleiben genauso rostig – nicht mehr und nicht weniger. OWATROL-ÖL dringt in die Rostporen und verdrängt Luft und Feuchtigkeit. Das ÖL trocknet, verschließt die Poren, so dass keine neue Feuchtigkeit eindringen kann. Das Ergebnis: Rostprozess gestoppt!

Owatrol-l Rostschutz entrostet, konserviert und versiegelt

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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Donnerstag, 5. Januar 2012, 23:32

Owatrol scheint ja auch mal eine geniale Sache.

Wie eingangs schon gesagt, ist es ein spontanes Experiment. Die Ako-Pads werden aber auch zu einem staubfeinen Pulver.
Aktuell habe ich nochmal einen draufgelegt, bevor er vergammelt in der Mülltonne endet :D
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Samstag, 7. Januar 2012, 15:25

.. dass ein stahlwolleschwämmchen in überschaubarem zeitraum bei geeigneter 'pflege' vollständig zerbröselt, hätte ich mir auch nicht träumen lassen .. gibt's auch eisenwolle en gros? dann wäre dir in verbindung mit einer alten kaffeemühle der weg in die selbstständigkeit geebnet .. :D .
.. only dancing on this earth for a short while (Cat Stevens)

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Montag, 13. Februar 2012, 21:11

Zwischenstand:

Die angelegete aus zwei Ako-Pads bestehende Rostkultur ist durchgetrocknet und übrig blieb ein dunkelbraunes Pulver.

Schade, für den gewünschten Effekt zu dunkel, finde ich.

Bei Gelegenheit werde ich eine neue Kultur anlegen, diesesmal auf feuchter, nicht auf nasser Basis.

Versuch macht kluch ;)
Auf ein neues.
Gruß, rogger
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