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Fredfred

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1

Samstag, 7. März 2020, 10:57

Technische Fragen zum Trekkingbike von Sprick

Guten Tag an alle Forummitglieder,

mein Name ist Jörg und ich bin neu hier, habe auch direkt zwei technische Fragen.Zu Weihnachten habe ich ein Trekkingbike der Firma Sprick (Performance) gekauft.


Das Rad hat Riemenantrieb und eine 7-Gang Nexus Schaltung.
Schon seit dem ersten Tag machte die Tretkurbel beim Rückwärtsdrehen knackende Geräusche. Ich habe mir nicht viel dabei gedacht, eventuell muss sich der Riemenantrieb einarbeiten oder so.

Jetzt, nach 50 km, knackt die Tretkurbel auch wenn man nach vorne tritt. Das Knacken ist symmetrisch zur Umdrehung, 2 mal jede Umdrehung. Spürt man nach ein paar Kilometern sogar in den Füßen. Kann man auch gerne mal anhören als Video (ich hoffe, man darf Links einfügen):
http://mannshausen.bplaced.net/sprick
Der Techniker (wegen Gewährleistung) war vor Ort und behauptet, das hätte nichts mit dem Tretlager zu tun, und hat lediglich die Riemenspannung- und flucht ein wenig verändert. Komischerweise war das Geräusch danach auch weg, kam aber nach 1 Stunden ungefähr wieder. Jetzt ist es genauso wie vorher, und ich kann wieder den Techniker holen.
Kann mir einer vielleicht Tips geben, woher das Geräusch kommen könnte?

Eine andere Frage habe ich zur Einstellung der Schaltung. Die Schaltung hat hinten 2 gelbe Punkte aussen am Gehäuse (B und C), und einen kleinen, dunkleren Punk IM Gehäuse (A), der nur kurz im 4. Gang zu sehen ist.
http://mannshausen.bplaced.net/sprick/Nexus.jpg
Angang an waren die beiden äusseren Punkte B und C auf gleicher Höhe und alles lief einwandfrei. Der Techniker ("Ich arbeite seit 15 Jahren mit diesen Schaltungen") behauptet nun, es müssen die Punkte A und B deckungsgleich sein.
Leider funktioniert dann die Schaltung nicht mehr richtig. Ich habe keinen ersten Gang mehr, erst von 2 in 3 passiert ein Schaltvorgang. Der Techniker sagt, die Schaltung müsse sich "erst einarbeiten".

Wie ist die richtige Einstellung? Ich bin für jeden Tip dankbar. :)
Viele Grüße aus Köln
Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fredfred« (8. März 2020, 08:56) aus folgendem Grund: Umbruchfehler


Sudi

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Samstag, 7. März 2020, 17:17

Eine Schaltung muss nicht eingefahren werden, die muss sofort einwandfrei laufen. Das Knacken könnte von den Pedalen kommen, die ggf. etwas nachgezogen werden müssen. Aber dort sind auch andere Dinge möglich.

Da ist Gewährleistung drauf, der Händler muss nachbessern. Nach BGB hat er zwei Chancen, bei der dritten erfolglosen Nachbesserung kann man auch den Artikel zurückgeben.

https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__439.html und die Verweise beachten.

Gruß aus Bremen

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sakura

Fredfred

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3

Samstag, 7. März 2020, 19:52

Danke für die Antwort. :)
Für den ersten Teil hab ich wohl eine Antwort gefunden.
Das laute Knacken kommt offensichtlich daher, dass die Zähne des Zahnriemens an einer ganz bestimmten Stelle des Riemenrads vorne in ihre Stellung reinrutschen. Offensichtlich ist das eine oder andere Loch der Scheibe ein wenig knapp ausgefallen, sodass immer an der gleichen Stelle das laute Knacken auftritt.

Ich kann das Knacken sogar provozieren, indem ich kurz vor der Riemenscheibe von aussen auf den Riemen drücke, dann klackt der nächste Zahn ganz laut in sein Loch rein.
Ich habe den Riemen jetzt ein bisschen weniger gespannt, und das Knacken ist komplett weg.
Schöne Grüße aus Köln
Jörg

Salamander

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4

Sonntag, 8. März 2020, 11:10

Der Techniker sagt, die Schaltung müsse sich "erst einarbeiten".

Ich sage, der Techniker muss erst noch eingearbeitet werden. Der erzählt nämlich Kwatsch. Wie @Sudi richtig schreibt, läuft jede Schaltung von Anfang an einwandfrei. Allenfalls kann es sein, daß eine Nabenschaltung mit der Zeit "flutschiger" schaltet, aber das sind winzige Nuancen. Wenn da ein Gang fehlt, wird die Schaltung verstellt sein. Zur richtigen Einstellung: an der Nabenhülse oder der Bremsmomentaufnahme steht die genaue Bezeichnung der Nabe nach dem Schema SG- und dann eine Buchstaben- und Zahlenkombination. Damit suchst Du im Netz nach der Anleitung zur Schaltung, die im übrigen auch in Papierform mit dem Rad ausgeliefert sein sollte.

Zum Knacken: gut gemacht! Wenn ein Zahnriemen Geräusche macht, ist die Riemenspannung der erste Verdächdige. Dann das Tretlager und die Pressung der Kurbel auf die Welle, dann die Pedale und danach wird es knifflig.
Ich habe das Grauen gesehn

Fredfred

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5

Sonntag, 8. März 2020, 12:20

Danke für die Info. :)

Zum Einstellen der Schaltung: Es steht in der Anleitung, dass die beiden gelben Punkte hinten auf der Nabe iim 4. Gang genau übereinander stehen müssen. Nur: Bei mir sind dort dann drei! gelbe Markierungen zu sehen. Schau doch nochmal auf das Bild, was ich eingefügt habe.

http://mannshausen.bplaced.net/sprick/Nexus.jpg
Der Techniker ("Ich mach das seit 15 Jahren) behauptet halt, die andere gelbe Markierung sei gemeint. Damit funktioniert es aber nicht, weil dann dort, wo der erste Gang am Handgriff sein soll, bereits der zweite eingelegt ist.
Grüße aus Köln
Jörg

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fredfred« (8. März 2020, 12:39)


Salamander

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6

Sonntag, 8. März 2020, 15:34

Aus dem Foto werde ich auch nicht schlau. Ist in der Abbildung kein Bild, aus dem die Einstellung eindeutig hervor geht? Ansonsten bleibt nur Ausprobieren.
Ich habe das Grauen gesehn

Fredfred

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7

Sonntag, 8. März 2020, 15:48

Danke für die Antwort. :)
Nein, in der beigefügten Anleitung ist nur eine schematische Zeichung, wo einfach 2 Punkte genau übereinander stehen.
Es läuft perfekt, wenn die beiden Punkte B und C fluchten, also die beiden größeren gelben Punkte.
Mich hat nur gewundert, dass der Techniker ("ich stelle seit 15 Jahren Schaltungen ein") steif und fest behauptet, es wäre der andere kleine Punkt A, der mit C fluchten muss. Damit funktioniert die Schaltung aber nicht mehr, weil dann der Zug zu schlaff eingestellt ist, und dann hat man den ersten Gang auf der "2" im Handgriff.
Darauf hingewiesen schwafelt der Techniker, die Schaltung müsse sich erst "eingewöhnen", weil sie vorher falsch eingestellt war.

:)

Salamander

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8

Sonntag, 8. März 2020, 20:54

Dann vergiss halt den Stuss von diesem "Techniker"
Ich habe das Grauen gesehn

Gerry

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9

Sonntag, 8. März 2020, 21:11

Willkommen Jörg aka Fredfred ;)

Die Markierungen A und B müssen im 4. Gang zueinander fluchten.

Die Markierung C sitzt auf dem Verschlußring der Schaltmechanik und ist für die Einstellung der Schaltung nicht relevant. Diese Markierung dient lediglich dazu, bei der Montage des Rings die passende Position zu finden. Bei der Alfine 11 sind diese Markierungen in rot ausgeführt, um eine Verwechslung wie in deinem Fall auszuschließen.

Liebe Grüße,
Gerry

Fredfred

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10

Sonntag, 8. März 2020, 22:05

Hallo Gerry,

vielen Dank für die Antwort.
Also dann doch so, wie der Techniker gesagt hat?
Dann hab ich wohl das nächste Problem. :)
Im Augenblick ist die Schaltung so eingestellt, dass B und C im 4. Gang fluchten. Das funktioniert einwandfrei, ich kann alle Gänge durchschalten. So wie es jetzt ist, würden dann praktisch B und A im 3. Gang fluchten und B und C im 4. Gang.

Wenn ich die Schaltung nun so einstelle, dass B und A im 4. Gang fluchten (dafür dreh ich am Einstellrad am Schaltgriff den Zug lockerer), hab ich nicht mehr alle Gänge zur Verfügung. Den ersten Gang hab ich dann, wenn der Schaltgriff die 2 zeigt. Dreh ich den Schaltgriff auf 1, passiert nichts. Der Gangwechsel vom ersten zum zweiten Gang ist dann bei mir am Schaltgriff von 2 auf 3.
Was mach ich denn falsch?

Viele Grüße aus Köln

Jörg

Gerry

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11

Sonntag, 8. März 2020, 22:58

Vermutlich machen wir beide irgendetwas falsch ^^

Stells doch einfach wieder so ein, wie es funktioniert, dann sind doch alle glücklich :thumbup:

Fredfred

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12

Sonntag, 8. März 2020, 23:04

Funktionieren tut es halt so, wie es grade ist, B fluchtet mit C.
Aber ich finde im Internet überall Bilder, da ist es so, wie Du es beschrieben hast, B mit A.
Natürlich funktionert es so wie es ist, das war ja auch der Auslieferungszustand. Mich interessiert halt nur, WARUM es nicht funktioniert so wie es sein soll. :)
Das hält mich vermutlich wieder die halbe Nacht wach, hehe.

Fredfred

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13

Samstag, 4. April 2020, 09:48

Hallo zusammen. :)
Nachdem ich das Knacken losgeworden bin, kommt nun nach ca. 60 km ein neues Geräusch.

Es handelt sich hier um ein durchgängiges, ständiges Knarzen während man in die Pedale tritt. Das Geräusch ist eindeutig das Abrollgeräusch des Riemens. Ich habe den Riemen und die Scheiben schonmal mit Wasser gereinigt, obwohl sie nicht schmutzig waren, und danach hat das Geräusch für ca. 1 km aufgehört. Dann fings wieder an.
Das Geräusch ist sehr laut, die Leute gucken schon komisch, wenn ich an ihnen vorbeifahre.Ich habe mal gehört, man kann Silikonspray für den Riemem verwenden, ich weiss aber nicht, ob ich das machen soll, weil noch Garantie auf dem Fahrrad ist. Andererseites scheint es mir übertrieben, für das Geräusch den Techniker zu rufen.

Vielleicht weiß jemand Rad(T). :)


http://mannshausen.bplaced.net/sprick/vo…20Reparatur.mp4


Vielen Dank.

Fredfred

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14

Montag, 6. April 2020, 19:55

Kleines Update:
Das laute knarzende Geräusch ist durch ein klein wenig Siliko-Spray komplett verschwunden.
Daraufhin habe ich voller Freude eine kleine Tour gemacht.
Ergebnis: Der 7. Gang knackt bei Belastung und rutscht dann ein kurzes Stück durch. Ausserdem hat sich die komplette Schalteinheit am Hinterrrad gelockert. Also wieder Techniker rufen.
Ich verfluche den Tag, als ich diese Fahrrad gekauft habe.
:)

Salamander

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15

Freitag, 10. April 2020, 09:38

Ich verfluche den Tag, als ich diese Fahrrad gekauft habe.
:)

Sei froh, das geht doch noch...!

Ich hatte mal ein Sprick, das zeigte irgendwann beim Bremsen ein etwas matschiges Gefühl am Lenker. Steuersatzspiel war OK, also das Rad zur weiteren Untersuchung an die Kellerdecke gehängt. Nach dem Lösen der ersten Achsmutter fiel sofort das Vorderrad zu Boden - mitsamt der Gabelscheide der anderen Seite 8| Die Lötverbindung am Gabelkopf hat versagt.

Der Aufkleber "Westdeutsches Markenrad" hätte mir eine Warnung sein sollen! Das war ein Spochtrad von Ende der 70er Jahre; Anfang der 80er etablierte sich dafür der Begriff Neuschrott. Zum Kilometerfressen fahr ich sowas nicht, aber als billigstes Gebrauchtrad zum Bahnhofspendeln durchaus brauchbar, wenn man die üblichen Schwachpunkte korrigiert. Also praktisch Erstmontage nochmal mit insbesonders Montagepaste an Passungen und Tretlagergewinde, Lichtkabelverlegung verbessern und Laufräder spannen. Bremsgummis und Züge sind eh Verschleißteile, mit einigen gebrauchten Komponenten aus dem Fundus kriegt man so eine günstige Bahnhofsgurke.

Bei diesen Rädern wurde gespart wo es nur ging. Beim Material war nicht mehr raus zu holen, merkt man etwa an hauchdünnen Verchromungen. Also wurde an Arbeitszeit gespart: Anbauteile nicht gefettet, schnellste murksige Montagen, Zentrierautomaten auf hohen Durchsatz eingestellt und nie mehr kontrolliert. Hier war beim Löten gepfuscht: Rohr oder Muffe nicht metallisch blank, Spaltmaß stimmte nicht, Temperatur zu niedrig.

Das ist allerdings lange her, die Hersteller haben sich verbessert. Mehr oder weniger... Und geschweißte Rahmen sind da deutlich sicherer.
Ich habe das Grauen gesehn

Fredfred

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16

Freitag, 10. April 2020, 09:54

Danke für die Antwort. :)
Ich bin auch etwas enttäsucht, vor allem weil das Fahrrad nur bei dem schönen Wetter nicht gefahren werden kann.
Falls der nächste und letzte Reparaturversuch fehlschlägt, werde ich das Teil zurückgeben, ist ja noch Garantie drauf.

Der Mechaniker hat jetzt nochmal Gelegenheit, die Schaltung in Ordnung zu bringen. Die war von Anfang an nicht einzustellen, wie ich schon geschrieben hatte. Da waren im Auslieferungszustand die gelben Striche auf den 3. Gang justiert. Richtig wäre natürlich der 4. Gang, aber da hab ich dann nur 6 Gänge statt 7.

Frohe Ostern :)

Fredfred

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17

Donnerstag, 23. April 2020, 14:43

Kurzes Update, falls es jemanden interessiert. :)
Der Techniker war nun da. Er hat das Hinterrad ausgebaut, die wackelige Schalteinheit heruntergenommen und wollte eine neue Schalteinheit einbauen. Bei dieser hat jedoch im eingebauten Zustand der Schaltzug an der hinteren Riemenscheibe geschleift.

Also hat er versucht, mit einer Wasserpumenzange den Ausleger, wo der Zug befestigt ist, zu verbiegen. Das hat nicht geklappt.
Also hat er wieder die alte Schalteinheit eingebaut. Bei richtiger Justierung sind alle Gänge schaltbar, nur leider tritt in fast allen Gängen sporadisch ein kurzes Durchtreten mit lautem Krachen auf. Das passiert nicht beim Schalten, sondern während man fährt, auch immer wieder mal hintereinander im gleichen Gang.
Der Techniker meint, bei warmen Wetter könne sich der Schaltzug auch mal etwas ausdehen, man müsste dann halt mit der Regulierschraube im Griff nachjustieren. :)
Hab nun den Rücktritt vom Kaufvertrag wegen zweimaliger fehlgeschlagener Nachbesserung erklärt ect ect.