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Ronin01

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1

Montag, 4. Juni 2012, 18:14

Radgröße einstellen beim Tacho

Hallo zusammen,
ich hab mir letzten Samstag einen Tacho fürs Rad zugelegt und selbigen Sonntag angebaut. Beim Einstellen der Reifengröße sind mir leichte Zweifel gekommen, ob ich das so richtig gemacht habe. Ich hab ja eine Federgabel vorne und somit rutscht das Teil für die Gabel schon ein bisschen in Richtung Nabe. Dann sitzt meine Tochter bei mir vorn, ergo sind noch Fussrasten für sie dran und ein Plasteschutz damit sie nicht in die Speichen kommt mit den Füßen. Also wieder ein Stück Richtung Nabe. Nun meine Frage: verfälscht diese Einstellung nicht das Ergebnis?? Ich denke umso weiter der Sender in die Mitte wandert, umso schneller hat er ja die Umdrehung vollzogen, oder hab ich jetzt einen Gedankenfehler.

Wäre schön eure Gedanken dazu zu lesen.
Gruß Nico

kylogos

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2

Montag, 4. Juni 2012, 18:23

Hallo Nico,

der Tacho zählt Radumdrehungen. Daraus und aus dem eingestellten Radumfang errechnet er Wegstrecke und Geschwindigkeit. Der Abstand des Magneten von der Radnabe ist daher irrelevant.

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becki

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Montag, 4. Juni 2012, 18:25

@Kylogos

So höflich hätte ich es nicht formulieren können.

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4

Montag, 4. Juni 2012, 18:27

Aber umso dichter an der Felge, umso länger ist doch der Weg für eine Umdrehung und daher auch die Zeit die der Magnet dafür braucht oder nicht???? Wenn ich also meine Radgröße einstelle und den Magneten Richtung Nabe schiebe schummle ich doch oder nicht ????
Gruß Nico

FraWie

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5

Montag, 4. Juni 2012, 18:29

Ich denke umso weiter der Sender in die Mitte wandert, umso schneller hat er ja die Umdrehung vollzogen, oder hab ich jetzt einen Gedankenfehler.

Das wäre ein Verstoß gegen die spezielle Relativitätstheorie, weiter ausführen möchte ich das aber nicht.

Also doch:
Du bist der Meinung der Magnet in Nabennähe würde z.B. das Ventil an der Felge überholen ;(

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6

Montag, 4. Juni 2012, 18:33

umso schneller hat er ja die Umdrehung vollzogen, oder hab ich jetzt einen Gedankenfehler.

Bei mir hat der Reifen genausoschnell eine Umdrehung gemacht wie die Nabe.

Wenn das bei dir anders sein sollte, möchte ich nicht die Einspeichung deines Rades sehen :D

Der Sender gibt pro Radumdrehung EINEN Impuls an den Tacho, insofern ist die Position des Gebers völlig wurscht.
Lediglich der Abstand zum Speichenmagneten sollte passen ;)
Grüsse,
Gerry

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7

Montag, 4. Juni 2012, 18:46

Nico,
heb mal das Vorderrad hoch und gib ihm einen Schubs.
Wenn sich dann der Reifen schneller dreht, als die Nabe... ;(

Gruß ulle

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8

Montag, 4. Juni 2012, 18:49

Also wasserdicht:
Gesucht ist die Winkelgeschwindigkeit ω:
ω = Δφ / Δt = 2π / T = 2πf

Und....oh Wunder weit und breit kein r, wie für Radius. Damit sei bewiesen, dass die Geschwindigkeit wenige μm von der Nabe weg, genauso groß ist wie an der Felge ;)

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9

Montag, 4. Juni 2012, 18:57

Ach, noch eine Anmerkung:
SELBSTVERSTÄNDLICH misst du falsch, wenn der Abnehmer sehr, sehr nahe an der Nabe ist...zumindest wenn du einen Nabendynamo hast.

:lol:

Prabha

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10

Montag, 4. Juni 2012, 19:10

Hallo Nico,

der Tacho zählt Radumdrehungen. Daraus und aus dem eingestellten Radumfang errechnet er Wegstrecke


Bis hierhin komme ich mit.

und Geschwindigkeit.

Und an der Stelle habe ich offensichtlich die gleiche Begriffsstutzigkeit wie Nico.
Zur Berechnung der Geschwindigkeit muss der Tacho ja wissen, wie oft die Nabe sich dreht in einer vorgegebenen Zeit. Wie misst er die Zeit? Nah an der Nabe würde er für eine Umdrehung eine relativ kurze Zeit als Maßstab erhalten; weiter weg von der Nabe ist die Zeit für eine Umdrehung länger. Die Geschwindigkeit ist aber die gleiche.

So und jetzt möchte ich alle die, die sich über die Frage so herzhaft belustigen können, bitten, eine Antwort zu geben, die auch ohne Formelverständnis (Winkelgeschwindigkeit ???) verstanden werden kann. Es muss ja ganz leicht sein ...
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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11

Montag, 4. Juni 2012, 19:14

Nico,
heb mal das Vorderrad hoch und gib ihm einen Schubs.
Wenn sich dann der Reifen schneller dreht, als die Nabe... ;(

Gruß ulle



Stell es Dir doch einafch mal vor...

Gruß ulle

thomaspan

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12

Montag, 4. Juni 2012, 19:16

Ich versuchs ohne smilies:

Prabha, die Geschwindigkeit, mit der sich eine Speiche nah der Nabe dreht, ist identisch mit der, wo sich eine Speiche nah der Felge dreht.

ANSONSTEN GÄBS JA FELGENRISSE *kein smilie*

vulgo: die Nabe dreht sich so schnell wie der Mantel, alles dazwischen ist gleich schnell unterwegs.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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13

Montag, 4. Juni 2012, 19:28

Und an der Stelle habe ich offensichtlich die gleiche Begriffsstutzigkeit wie Nico.
Zur Berechnung der Geschwindigkeit muss der Tacho ja wissen, wie oft die Nabe sich dreht in einer vorgegebenen Zeit. Wie misst er die Zeit? Nah an der Nabe würde er für eine Umdrehung eine relativ kurze Zeit als Maßstab erhalten; weiter weg von der Nabe ist die Zeit für eine Umdrehung länger. Die Geschwindigkeit ist aber die gleiche.

So und jetzt möchte ich alle die, die sich über die Frage so herzhaft belustigen können, bitten, eine Antwort zu geben, die auch ohne Formelverständnis (Winkelgeschwindigkeit ???) verstanden werden kann. Es muss ja ganz leicht sein ...
Umfang: 2,00 m (lässt sich besser rechnen ;) )
Raddrehzahl: 100 U/min
Weg pro Minute: 200 m
Weg pro Stunde: 12.000 m
Geschwindigkeit somit 12 km/h

100 U/min sind 100 U/min, egal in welcher Entfernung von der Nabe das Drehzahlsignal abgenommen wird.

thomaspan

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14

Montag, 4. Juni 2012, 19:30

Und diesmal bin ich mit dir d'accord, Langohr.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Ronin01

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15

Montag, 4. Juni 2012, 19:43

Umfang: 2,00 m (lässt sich besser rechnen )
Raddrehzahl: 100 U/min
Weg pro Minute: 200 m
Weg pro Stunde: 12.000 m
Geschwindigkeit somit 12 km/h
Und wie ist es bei 1,00 m ???? vielleicht hätte ich dazu sagen sollen das es mir eher um die gefahrenen km geht und nicht um die Geschwindigkeit. an alle Smileyfetischisten: mein neuer Tacho zeigt sogar gefahrene Kliometer an!!!!! Aber schön das ich zu eurer Belustigung beitragen konnte.
Gruß Nico

OmikronXi

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16

Montag, 4. Juni 2012, 19:51

Umfang: 2,00 m (lässt sich besser rechnen )...
Und wie ist es bei 1,00 m ???? ...

Wenn du deinen Speichenmagneten bei einem Meter hinhängst, dann hat das Rad immer noch einen Umfang von 2,00m.

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Ronin01

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Montag, 4. Juni 2012, 20:08

Ich gebs auf, hab ich wohl doch den von mir vermuteten Gedankenfehler. Danke für die Mühen.


Ps: Ich meinte mit 1 m den Umfang, nicht die Höhe des Magneten.
Gruß Nico

OmikronXi

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18

Montag, 4. Juni 2012, 20:14

Ps: Ich meinte mit 1 m den Umfang, nicht die Höhe des Magneten.

Na dann:
Umfang: 1,00 m
Raddrehzahl: 100 U/min
Weg pro Minute: 100 m
Weg pro Stunde: 6.000 m
Geschwindigkeit somit 6 km/h

Ronin01

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Montag, 4. Juni 2012, 20:27

Gut und nun weiter Tacho auf 2m Umfang eingestellt, Magnet aber auf 1m Umfang angebracht .
Gruß Nico

Mickys Herrchen

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20

Montag, 4. Juni 2012, 20:29

und: 100 Radumdrehungen in der Minute bleiben 100 Radumdrehungen in der Minute, ganz egal, ob diese Umdrehung außen am Rad, oder innen in der Nähe der Nabe gemessen wird.
Richtig ist zwar, daß der Speichenmagnet pro Umdrehung außen am Rad 'nen größeren Weg zurücklegt, als in der Mitte des Rades. Aber trotzdem bleibt eine Umdrehung eine Umdregung, völlig egal, wie weit der Weg des Magneten dafür ist.

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