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Jens

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1

Sonntag, 17. April 2016, 13:15

GPS Sender als Diebstahlschutz besser gesagt Wiederfinder

Ich bin am überlegen mein Fahrrad mit eine GPS Sender als Wiederfinder bzw Dieb überführer auszustatten . Hat da schon jemand Erfahrung bzw einen guten Tipp.


Schöne Grüße
Jens
2012: 2497km 2013: 1168 km

Keeper

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2

Montag, 18. April 2016, 20:20

Huhu,

also ich hab' ja von Fahrrädern bzw. deren Diebstahlschutz eher keine Ahnung, aber halten solche Dinger länger als bspw. ein Fahrradschloß? Ich mein, die sind doch sicherlich auffällig und wenn ich Dieb wäre, würde ich doch zuerst dafür sorgen, dass das Teil ab kommt, oder irre ich da?

Würde mich in dem Zusammenhang wirklich mal interessieren.

Spike on Bike

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3

Montag, 18. April 2016, 20:53

Bleibt die Frage wie man das Rad wiederfindet, oder nur den Sender.?! 8|
Die Glorreichen schieben ...

Onkeljoni

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4

Dienstag, 19. April 2016, 07:55

Diese Sender sind nicht gerade auffällig. Es gibt sie eingebaut in einem normalen Rücklicht oder so klein, dass sie unauffällig am Fahrrad angebaut werden können.

Wie bei allen Diebstahlschutzmaßnahmen gibt es natürlich auch hierbei keine 100% ige Sicherheit.

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Michihh

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5

Dienstag, 19. April 2016, 12:42

Die kann man komplett unsichtbar verschwinden lassen in den Sattelstützen in Rücklichtern o.ä.. Problematisch sehe ich hingegen das Wiederfinden. Man stelle sich einen Wohnblock vor aus 10 Geschössern kreisrund angelegt. Nun weist das GPS auf ca 20m den Standort genau aus. Wieviele Wohnungen/Diebe kommen in Betracht? ein paar hundert?

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6

Dienstag, 19. April 2016, 13:10

Zumal hochwertige Räder meistens gar nicht mehr komplett von den Langfingern verwertet werden, sondern ausgeschlachtet. Mit viel Glück findet man also die Komponente wieder, in der der GPS-Sender verbaut war. Und bei einem nicht so teuren Rad ist es die Frage, ob sich der Aufwand lohnt. Musst Du selbst für Dich prüfen. Auch bei der nicht hinreichenden Genauigkeit von GPS in en besiedelten Gebieten kann das schon hilfreich sein. Je nach möglicher Zeit, die der bestohlene aufwenden kann. Irgendwann kommt das Rad ja vielleicht wieder auf die Straße - oder parkt gar unschuldig an einer Laterne. Komplett ablehnen würde ich so eine Maßnahme daher nicht - aber Wunder darf man nicht erwarten. Selbst mit GPS gemarkerte Pkw werden nur selten wiedergefunden.
Der beste Schutz gegen Diebstahl ist imho immer noch:
2 gute verschiedenartige Schlösser - und den Abstellort immer mit Bedacht auswählen.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 107L

7

Dienstag, 19. April 2016, 14:45

Ich finde die Idee nicht so schlecht, aber vermutlich noch ziemlich teuer, oder? Und wie kommuniziert mir das Teil seinen Standort, ist da eine SIM-Karte drin? Und wie lange hält die Stromversorgung?

Die Montage in der Sattelstütze funktioniert? Da drin hat's GPS-Empfang und ausreichend Durchlässigkeit für den Rückkanal? Kann ich mir gar nicht vorstellen, außer bei Carbon.

Schon viele Fragen. Aber wenn es klappt, ist das sicher hilfreich:
In der Regel wird man sich ja direkt nach dem Diebstahl um die Suche nach dem Rad kümmern. Da kann man auch gleich die Polizei hinzuziehen, die finden das sicher cool, wenn jemand sein gestohlenes Rad orten kann.

Wenn das nun eine Profi-Bande ist, die massig Räder klaut, um sie dann zu schlachten, dann wird sich das kaum in einem Zwei-Quadratmeter-Keller machen lassen. Und ein bisschen Zeit brauchen die zum Schlachten - mit viel Glück hilft man also, eine ganze Werkstatt auszuheben.

Der "Dieb für den Eigenbedarf" mag das Rad zwar in einem Wohnblock mit 50 Parteien verstecken, aber der wird es nicht schlachten. Man hat also Zeit, zu warten, bis er oder sie mit dem Rad unterwegs ist und so die Ortung erleichtert.

Franz Klein

2radfahrer

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8

Dienstag, 15. August 2017, 09:43

Hallo Jens,

mich würde mal interessieren, ob du dein Rad nun mit einem GPS Sender ausgestattet hast? Und wenn ja, wie deine Erfahrungen damit sind.

Ich möchte auch aktiv etwas gegen Fahrraddiebstahl tun.

Liebe Grüße,

Franz

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