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ElJarno

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1

Montag, 23. Oktober 2017, 14:36

Fahrradtacho bis 150 € und ggf. mit GPS

Hallo Zusammen,

ich werde nächstes Jahr mehrere Monate in Amerika unterwegs sein und suche aktuell dafür noch ein Fahrradnavi bzw. vielleicht auch einfachen normalen Tacho ohne Navigation. Ich hatte mich zuerst mit ein paar Navis befasst und bin am Ende auf die Edge Geräte von Garmin, aber auch auf den Wahoo gestoßen die sich vom Feedback am besten anhörten. Als ich mir die Geräte noch mal näher anschaute und auch ein paar Rezensionen durchgelesen hatte scheinen die Geräte dann aber doch nicht ganz mangelfrei zu sein. Beim Wahoo zum Beispiel die fehlende Möglichkeit den Kartenausschnitt vernünftig zu zoomen und den Ausschnitt während der Navigation zu verschieben. Müsste ich also dann doch wieder Zwischendurch zum Smartphone greifen. Und bei dem Garmin die anscheinend doch nicht so starke Performance was sich bei der Bedienung über Touch wohl auch deutlich zeigt. Zudem einfach der doch hohe Preis von min. 300 € und dass die Geräte auch nur 8-10 Std. Navigation schaffen. Von daher hatte ich von der Idee Abstand genommen das Smartphone Navi ersetzen zu können und ich werde weiterhin mit Karte und Smartphone navigieren. Das ganze dann in Kombi mit Powerbar und E-Werk. Jetzt werde ich nur das Handy nicht die ganze Zeit mit aktivem Display betreiben wollen und möchte in jedem Fall ein Tacho zusätzlich am Lenker haben. Neben den Standardfunktionen sollte es auf jeden Fall auch einen Höhenmesser habe. Nach Recherche bin ich dann bei folgenden Geräten gelandet:
  • Garmin Edge 25
  • Sigma BC 14.12
  • Sigma Pure GPS
  • Sigma Rox 7 oder 11
Also als normaler Tacho mit Höhenfunktion würde der BC 14 ja schon vollkommen ausreichen und ist mit ca. 35 € auch super erschwinglich. Hier muss halt nur extra ein Speedmeter angebracht werden. Bei den GPS Geräten würde dieser weg fallen was ich schon mal besser finde zumal diese vielleicht auch genauer sind? Zusätzlich hätte ich bei den GPS Tachos noch die Möglichkeit zumindest ein Track Navigation durch zuführen was dann die ganze Zeit laufen könnte und nur ab und zu beim totalen Verfahren ich das Smartphone wieder zur Hilfe nehmen müsste. Beim Pure GPS wäre es dann aber nur eine Himmelsrichtungsangabe was aber per se auch schon mal besser ist als gar keinen Anhaltspunkt zu haben und dieser mit 65 € nicht viel teurer zu buche schlägt als der BC 14.12. Die ROX oder Edge Geräte würde ich auch generell favorisieren wüsste ich A wie die Erfahrung mit der "Navigation" ist und B was für mich das wichtigste ist (was ich auch nirgends herausfinden konnte) kann ich allein mit dem Smartphone GPX Dateien auf die Geräte laden? Auch wenn ich am Ende ein Laptop mitnehme habe ich bei mehrere Tagen unterwegs sein keine Möglichkeit das wieder aufzuladen. Hier lese ich immer nur dass die Planung einzig und allein über das Online Hub erfolgen muss GPX Dateien aber auch funktionieren.

Also Frage an euch, wie ist die Erfahrung mit den 4 Geräten oder kennt ihr noch andere gute Tachos mit GPS. Ganz am Rande Integrationen wie Strave brauche ich nicht.

Danke & Gruß
Jan

2

Montag, 23. Oktober 2017, 16:57

Hallo Jan und willkommen im Forum! Kannst dich ja hier mal vorstellen, wenn du magst...

Wegen des Speedsensors vs. GPS: Wenn der Radumfang richtig eingestellt ist, ist so ein Sensor dem GPS weit überlegen. Der GPS-Empfang ist halt schonmal eingeschränkt (dichte Bebauung, tiefes Tal) oder ganz weg (Tunnel), in der Zeit sind reine GPS-Geräte im Blindflug. Um einfach Buch über die Kilometer zu führen, ist ein einfacher, kabelgebundener Tacho à la Sigma 14.12 das sicherste: Batterie hält ewig, keine Abstürze, keine Signalverluste. Kann halt nicht navigieren... wären denn zwei Geräte am Lenker (der Sigma ist ja klein) eine Option?

Wenn du mit dem Smartphone als Navi eh klarkommst und ein E-Werk hast, wie wäre einfach eine gute Lenkerhalterung und wasserdichte Verpackung für das Telefon? Erzähl mal ein bisschen, wie autark du unterwegs sein willst/musst.

Vielleicht wäre auch der kleine Sigma als Kilometerzähler in Kombination mit einem reinen Navi (kein Fahrrad-alles-in-einem-EDGE) eine gute Lösung. So ein Garmin eTrex 10 ist unter 100 Euro neu zu haben und wird mit Mignon-Akkus oder notfalls Batterien betrieben, und holt aus einem Batteriesatz mehr Stunden als die EDGEs. Müsstest bei dem Gerät gucken, wie das mit dem Speicher in der Praxis ist (keine SD-Karte, nur Basiskarte vorinstalliert). Oder vielleicht nach einem gebrauchten GPSmap 62 oder so etwas schauen... auch AA-kompatibel, jede Menge Speicher dank SD-Slot... da noch die entsprechenden OSMaps und geplante Tracks drauf und du hast für unter 150 € mit dem Sigma einen zuverlässigen Kilometerzähler, der die Tour mit nur einer Batterie durchsteht, und mit dem Garmin ein Navi, das vielleicht etwas mehr Einarbeitung als ein Touchscreen-EDGE verlangt, dafür aber notfalls an jeder Tanke mit neuem Strom versorgt werden kann.

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ElJarno

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3

Dienstag, 24. Oktober 2017, 00:19

Hallo Goradzilla,
danke fürs Willkommen heißen :-).

Also wie autark ich unterwegs sein werde kann ich noch garnicht genau beziffern. Es kann schon sein, dass ich mal ein paar Tage ohne Strom auskommen muss. Wie viel Strom dann das Handy verbraucht wenn den ganzen Tag das Navi an ist habe ich noch nie gemessen selbst wenn das Display aus ist wird das bestimmt eine komplette Ladung verbrauchen. Wie effizient dann das E-Werk das Entladen abfangen bzw. vielleicht auch wieder aufladen kann muss ich dann testen sobald das Rad da ist.

Dass die GPS Tachos bei Tunnel nicht messen kann war mir durchaus bewusst jedoch gehe ich nicht davon aus, dass das hin und wieder vorkommt. Aber ist es nicht so dass man sobald man wieder ins freie kommt der Tacho die Luftdistanz berechnet und die Distanz entsprechend hinzuaddiert? Aber ja dass ein Tacho mit Speedmeter bei korrekter Einstellung sicherlich genauer ist. Nur würde ich auch hier zu einer kabellosen Variante tendieren.

Eine Wasserdichte Halterung ist in jedem Fall vorgesehen. So verwende ich das Handy aktuell sowieso schon gepaart mit ein Powerbank.

Die Geschichte mit dem eTrex würde ich mir noch mal überlegen. Nur hier müsste die Geschichte auch so flexibel sein dass ich Mittelamerika vorinstallieren kann bzw ich ggf. zwischendurch GRX Daten etc. wieder per Smartphone updaten kann.

Um einfach mal meine Idee grob zu umreißen. Der Plan ist bis jetzt in Panama zu starten und dann hoch bis Nordamerika zu fahren. Dafür entsprechend möchte ich mit einer Kombination aus Effizienten Geräten gerüstet sein ohne jetzt dafür 100 von € investieren zu müssen.

Radsonstnix

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4

Dienstag, 24. Oktober 2017, 06:47

Ein Fahrrad-Navi ist, was Wetterfestigkeit und Stromversorgung betrifft (wenn es mit AA betrieben wird) in diesen beiden Punkten dem Smartphone evtl. überlegen. Ich habe mich trotzdem dagegen entschieden. Ich komme mit einer Smartphone-Ladung + einer Powerbank (2300 mAh) einen ganzen Tag aus. Setzt allerdings voraus, dass man abends auch immer wieder aufladen kann. Da ich mich aber nicht so weit weg von zu Hause bewege, wie Du vor hast, für mich kein Problem. Ich habe mich übrigens - wegen des häufigen Navigierens auf dem Rad - für ein Outdoor-Smartphone entschieden (Samsung XCover 4). Das verbraucht weniger Strom als mein altes S5, ist vom Rad aus prima bedienbar (bei entsprechender Lenkerhaltung) - und hält Regen stand. Ich stecke dazu immer noch einen Stöpsel in die Kopfhörerbuchse. Dazu nutze ich den Sigma 14.12, aber bewusst Kabelgebunden. Braucht weniger Batterien, und wenn, dann auch nur eine.

Mit E-Werk sollte so eine Kombination locker funktionieren. Dazu sollte allerdings der Scheinwerfer abschaltbar sein, damit tagsüber effektiver geladen wird.

Bin schon auf die Tourberichte hier gespannt. ;)
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Goradzilla

5

Dienstag, 24. Oktober 2017, 18:55

Aber ist es nicht so dass man sobald man wieder ins freie kommt der Tacho die Luftdistanz berechnet und die Distanz entsprechend hinzuaddiert?
Wird bei den meisten Herstellern so sein. Es wird natürlich bei der Entfernung ungenau, sobald der Tunnel (die enge Hochhausschlucht, die Empfangsstörung) nicht in einer geraden Linie verläuft. Und bei der Geschwindigkeit würde mich mal interessieren, wie die Geräte das rechnen... kann ich mir meinen Schnitt versauen, indem ich im Tunnel stehenbleibe? Naja, alles nur für Zahlenjunkies interessant (also die meisten von uns :D ).
Nur hier müsste die Geschichte auch so flexibel sein dass ich Mittelamerika vorinstallieren kann bzw ich ggf. zwischendurch GRX Daten etc. wieder per Smartphone updaten kann.
Mit der Karte müsstest du mal recherchieren, was die Basiskarte taugt und ob sie dir reicht, bzw. wie viel Platz für Zusatzkarten vorhanden ist.

Das Zwischendurch-Updaten mit dem Smartphone dürfte das Problem sein - ich kenne dieses Gerät nicht, aber ich gehe davon aus, dass es dazu an einen Computer angeschlossen sein will. Andererseits: Um Tracks zu installieren, brauchst du keine besondere Software auf dem Computer. Ich denke mal, dass sich bei Bedarf ein Fahrradladen oder Campingplatz oder was auch immer finden wird, der dich kurz das Navi anstöpseln lässt.

Gebraucht käme nicht in Frage? Wie gesagt, bei einem Modell mit Mirco-SD-Karte dürfte deine komplette Planung inklusive ordentlicher Karten unterzubringen sein (notfalls auf mehreren MicroSDs).

Und wenn der Höhenmesser im Navi steckt (also nicht beim eTrex 10, aber z.B. GPSmap oder etrex 35 oder...), könntest du beim Tacho natürlich nochmal sparen.

Noch so ein Gedanke: Es ist ja noch etwas hin. Das aktuelle GPSmap 64 Basismodell kostet im US-Amazon derzeit 212 $ oder umgerechnet 180 €, hier eher 225 €. Bis dahin könnte es zumindest drüben locker im Budget sein... müsstest dich dann nur schlau machen, wie das evtl. mit sales tax und womöglich Zoll/Einfuhrumsatzsteuer bei der Rückkehr aussieht.

edit: Allerdings hat das einfach GPSmap 64 wohl keinen barometrischen Höhenmesser.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Goradzilla« (24. Oktober 2017, 19:01)


ElJarno

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6

Mittwoch, 25. Oktober 2017, 21:46

Mit E-Werk sollte so eine Kombination locker funktionieren. Dazu sollte allerdings der Scheinwerfer abschaltbar sein, damit tagsüber effektiver geladen wird.

Bin schon auf die Tourberichte hier gespannt.
Ja ich hoffe doch und ich denke mal ich werde die Kombi mit Handy erst mal ausprobieren und blind per Ansage fahren. Hab heute mal ne Tour mit 2,5 Dauer gemacht und ne 3000er Powerbank mit 1A dran gehabt. Diese konnte das Handy die ersten 2 Stunden noch um 25% aufladen. Danach ist hat das Handy dann noch mal knapp 10% weniger Akku gehabt als zum Start der Tour. Dabei hatte ich Strava, Runtastic, Google Maps Online Navigation, eine Tacho GPS App die aufgeschaltet war und Spotify laufen. Also schon erheblich und trotzdem konnte das Handy noch geladen werden. Lag aber sicherlich auch daran dass die Tacho App einen dunklen Hinetrgrund und nur weiße Ziffern hatte. Das E-Werk soll ja bis 1,5 A bei 13V schafffen von daher auch auf jeden Fall machbar. Ein Berichterstattung wirds sicherlich in irgendeiner Form geben :-).
Um Tracks zu installieren, brauchst du keine besondere Software auf dem Computer. Ich denke mal, dass sich bei Bedarf ein Fahrradladen oder Campingplatz oder was auch immer finden wird, der dich kurz das Navi anstöpseln lässt.

Gebraucht käme nicht in Frage? Wie gesagt, bei einem Modell mit Mirco-SD-Karte dürfte deine komplette Planung inklusive ordentlicher Karten unterzubringen sein (notfalls auf mehreren MicroSDs).
Bin nach darauf gekommen, dass man durchaus das auch über OTG auf die Geräte bekommen müsste. Damit müsste es dann gehen. Ansonsten klar mit mehreren SD Karten. Und gebraucht würde definitiv auch nicht ausschließen. Ist die Frage welches man da am besten nimmt. Müsste das dann noch mal schauen. Allerdings liest man dass die regelrechte Stromfresser sind.
Und drüben equipment holen macht natürlich generell Sinn nur dann kann man Garantieansprüche und dergleichen natürlich komplett vergessen und ich müsste bei Anreise mich erst noch mal darum kümmern.

7

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 10:49

Und gebraucht würde definitiv auch nicht ausschließen. Ist die Frage welches man da am besten nimmt. Müsste das dann noch mal schauen. Allerdings liest man dass die regelrechte Stromfresser sind.
Ich habe bei den Touchscreen-Geräten auch nicht so den Überblick, da müsstest du dich mal einlesen. Mit Taste wären das ja die Nicht-Touch-Etrexen und GPSmaps. Bei den eTrexen müsstest du gucken, ob eventuell vorinstallierte Karten regionsspezifisch sind, eine Europa-Map hilft dir da drüben ja nicht.

Das mit dem Stromfressen kann ich für das GPSmap62 (ich habe die ST-Version, sollte aber weitgehend egal sein) nicht bestätigen. Das Gerät ist aus heutiger Sicht recht lahmarschig, wenn man auf der Karte scrollen/zoomen will und z.B. die Trackliste ist äußerst altbacken gestaltet, außerdem scheint meins einen langsamen Tod mit gelegentlichen, spontanen Selbst-Ausschaltungen zu sterben... aber ich habe das Dingen recht kurz nach Markteinführung gekauft, es hat mich über 10.000e km begleitet und ist immer noch ein guter Begleiter. Einen Satz Eneloops bekomme ich auf einer Tagesetappe normalerweise nicht leer, und da ist dann durchgehend das Display an (Beleuchtung nach Bedarf).

ElJarno

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8

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 11:39

Ist dann die Frage ob sich mit einem so "altbackenem" Gerät noch wirklich einen Gefallen tut ;-). Ne das mit dem Energiefresser bezog sich auch direkt auf eine Rezension zum etrex 10. Dort hieß es dass jeden Tag neue Battarien rein müssten was ja dann auch alles andere als ökologisch ist und auch vor allem vor dem Gesichtspunkt der Praktikabilität nicht zu empfehlen ist wenn man noch X Batterien mitschleppen muss. Akkus würde ich wahrscheinlich mit dem Mono Ladegerät auch nicht jeden Tag aufgeladen bekommen. Aber wie gesagt ich schau mir die anderen aktuellen Geräte mal und gucke was auf dem Gebrauchtmarkt geht.

Danke dir.

9

Donnerstag, 26. Oktober 2017, 12:20

Ist dann die Frage ob sich mit einem so "altbackenem" Gerät noch wirklich einen Gefallen tut ;-)
Ist dann die Frage ob du dir mit der Kombination aus gesetztem Budget und dem Wunsch nach Neuware einen Gefallen tust ;-)

Ich schrieb, das Gerät ist beim Scrollen/Zommen recht langsam und die Trackliste wirkt altbacken. In den 99 Prozent der Zeit, die das Ding am Lenker sitzt und anzeigt, wo ich abbiegen muss, macht das überhaupt nix. Wie wichtig dir etwas mehr Komfort in dem 1 Prozent ist (oder ob du viel mehr mit dem Navi "spielst"), musst du wissen.

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