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Peppermint Patty

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1

Dienstag, 10. April 2012, 18:41

Smartphone zum Navigieren für Anfänger

Moin,

ich spiele mit dem Gedanken, mir ein Smartphone zuzulegen, nicht zuletzt mit dem Gedanken, auf Tour damit navigieren zu können.

Leider bin ich auf dem Sektor aber völliger Laie :o und habe null Erfahrung mit Smartphones, kenn auch keinen, der mir mal eins vorführen könnte.

:ninja: Daher jetzt die Deppenfrage: kann mir einer etwas empfehlen?
Gruß, Patty


  • "Don’t use bicycle slang. Leave that to the boys." (A List of Don'tsfor Women on Bycicles, ca. 1895)

Schietwetterhein

unregistriert

2

Dienstag, 10. April 2012, 18:51

Ja, Lesen: :D

http://www.2radforum.de/index.php?page=LexiconItem&id=73

Die wichtigste Voraussetzung ist das Handy. Es sollte einen möglichst großen Akku besitzen und einen vernünftigen GPS Empfänger.

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Patty

Peppermint Patty

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3

Dienstag, 10. April 2012, 18:58

:rotwerd: Oh Hein, mein Retter!

Ich hab wohl noch nicht alle Geheimverstecke in diesem Forum gefunden! :D

Dann geh ich jetzt mal lesen...
Gruß, Patty


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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Peppermint Patty« (11. April 2012, 06:03)


Cosmotom

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4

Dienstag, 10. April 2012, 20:47

Hallo,

ich erzähl mal kurz etwas über meine Erfahrungen mit der Handynavigation.


Angefangen habe ich mit einem Nokia 5230 und Ovi Maps.

Vorteile: Offline Maps, offline Routing, Sprachführung
Nachteile: Display im Sonnenlicht, GPS Qualität, Nicht Wetterfest, Akku


Im großen und ganzen eine nette Lösung für schmales Geld. Mein Vater nutzt sie aktuell auch und ist zufrieden. Da ich auch mit dem MTB und Rennrad unterwegs bin, hatte ich im Wald starke GPS Probleme. Und in der Trikotasche war es dem Handy doch ein bisschen feucht ;)

Daher habe ich mir nach etwas mehr als einem Jahr nach einer neuen Lösung gesucht. Nach intensivem Studium der üblichen verdächtigen, wie Garmin (Edge Serie, Oregon, ...), Falk, ... bin ich dann bei einem weiteren Handy gelandet. Aktuell nutze ich das Motorola Defy. Mit dem ich habe letztes Jahr meinen Urlaub in Süd-Frankreich mit einer Fahrradtour verbracht habe. Als Navi dienten dabei für die Navigation und Routen zwei verschiedene Apps.
Für die Navigation setze ich meistens Forevermap ein. Diese hat zwar nur eine "online"-Routing Funktion, aber auf Offline-Maps.

Zum Nachfahren von Tracks habe ich OruxMaps im Einsatz. OruxMaps arbeitet auch mit Offline Karten und bietet dazu noch eine Trackaufzeichnung und -auswertung mit ein paar Statistiken.

Als größten Nachteil habe ich das Display ausgemacht. Bei Sonnenschein kann man leider meist während der Fahrt nichts erkennen. Daher war halt gelegentliches Anhalten angesagt. Ein zweiter Nachteil kann das Kartenmaterial sein. In Frankreich hatten wir des öfteren mit
fehlenden bzw. nicht eingezeichneten Straßen zu tun. Benutzt hab ich die OSM Karten.
Der Akku ist definitiv auch ein Problem, diesem bin ich mit einer Dynamo Betrieben Ladevorrichtung KEMO M 172 - Fahrrad Laderegler USB (Mini B) aus dem Weg gegangen. Ansonsten hält der Akku leider nur ca. 7-8 Stunden. Wobei das für viele Tagestouren völlig ausreicht.

Vorteile: Tolle Deutschland bzw. DACH Karten, Wetterfest und Stoßgeschützt, GPS funktioniert deutlich besser
Nachteile: Akku, Display im Sonnenlicht, Kostenloses Kartenmaterial eingeschränkt, zumindest Frankreich ;)

Fazit:
Wenn du also neben einem neuen Handy auch ein Navi brauchst und mit den Einschränkungen leben kannst, bekommst du meist ein tolles Handy mit brauchbarem bis guten Navifunktionen. Und natürlich den anderen netten Beigaben eines aktuellen Smartphones.

Aktuell gibt es das Panasonic Eluga, MotorolaDefy+ und Sony Xperia Active und bestimmt noch einige weitere. Es ist schon recht praktisch mal bei einem Platzregen das Handy auf der Fahrradhalterung "vergessen" zu können.

Gruß
Cosmo

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Salamander

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5

Dienstag, 10. April 2012, 22:33

Ergänzend: bei den genannten Smartphones würde ich mich auch umsehen. Ohne mich jetzt bei allen abgesichert zu haben, müssten die alle wassergeschützt sein. Wenn man auf diese Eigenschaft verzichten kann, ist die Auswahl natürlich größer bzw der Kauf billiger.

Ich hatte mal leihweise ein Sony-Ericsson C702, kurzes Fazit: zur gelegentlichen Orientierung super, zum Navigieren unbrauchbar. Also als Navi wie man es etwa vom Auto gewohnt ist. Display und Tastatur zu kleinst, OK das ist bei einem Smartphione mit Touschscreen anders. Aber GPS saugt bei Dauerbetrieb in Rekordzeit den Akku leer. Jedoch zur gelegentlichen Orientierung ideal, da braucht man keine detaillierten Karten mitschleppen. Mit einem Nabendynamo kann man während der Fahrt laden oder wenigstens puffern. Stichworte zum Suchen: ZZing, E-Werk von Busch&Müller, The Plug von Tout Terrain oder als Eigenbau der Forumslader (was ich wohl bevorzugen würde). Oder einen externen Batterie- (Akku-) Pack. Alternative Outdoor Navi schon geprüft?
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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6

Mittwoch, 11. April 2012, 06:20

@Cosmo & Salamander: Herzlichen Dank für die umfassende Info! :thumbsup: Damit kann ich schon mal was anfangen.

Die Nutzung im Ausland entfällt bei mir weitgehend. Ich stelle mir vor, dass ich die Navifunktion auf Tour zusätzlich zum Kartenmaterial benutzen würde, bzw. auf Passagen, wo ich nur unzureichende Karten habe. Sprich: vermutlich wird das Ding nicht im Dauerbetrieb laufen. Aber das sage ich jetzt so als Laie - in der Praxis macht man's vielleicht doch anders.

Oder als kleine Lebenshilfe, wenn ich mich - wie neulich geschehen - mit dem MTB im Wald irgendwo verfranst habe und nicht mehr so genau weiß, wo ich bin. :rolleyes:

Die Überlegung mit dem Platzregen finde ich durchaus überdenkenswert in unseren Breiten... :D


Alternative Outdoor Navi schon geprüft?
Nee, eigentlich nicht... Ich finde beim Smartphone die All-in-one-Funktion ganz interessant, so dass ich über ein Navi noch nicht nachgedacht habe. Das wäre halt ein Gerät zusätzlich, das man mitschleppt - das Handy hab ich eh immer dabei.
Gruß, Patty


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7

Mittwoch, 11. April 2012, 13:01

Hallo Patty,
um mal eine Lanze für ein Oudoor-GPS zu brechen: Es ersetzt den Fahrrad Computer, hat meist eine lange Laufzeit, ist meist genauer als ein Smartphone und kostet keine Grundgebühren oder gar Internetzeit. Von den Eigenschaften wie Wasserdicht, Stoßgeschützt und gut ablesbares Display mal ganz abgesehen.
Mit dem neuen etrex 20 von Garmin gibt es auch ein sehr gutes im erschwinglichen Bereich unter 200€. Und die Karte kannst du ganz in der Tasche lassen.
Ein Smartphone kann ja fast alles - aber nichts wirklich sehr gut.
Und wenn man die Flatratetarife nicht voll nutzt, sind 40-80€ im Monat Grundgebühren ne Menge Geld.

Gruß
Kalle

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Peppermint Patty

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8

Mittwoch, 11. April 2012, 13:06

Und wenn man die Flatratetarife nicht voll nutzt, sind 40-80€ im Monat Grundgebühren ne Menge Geld.

8| Das finde ich allerdings auch!

Aber es gibt ja auch schon flatrates für 10 Euro! ;)

Ich schau's mir aber auf jeden Fall mal an, danke!
Gruß, Patty


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9

Mittwoch, 11. April 2012, 13:47

Spontan würde ich auch nur für den Notfall das Smartphone dafür nehmen und sonst eher ein typisches (Fahrrad)Navi besorgen.

Ich frag mich aber wieso 40-80€ Flat? Meist reicht es doch nur die Flats zu buchen die man auch braucht. Inet-Flats gibts ab 10 Euro, die restlichen auch, auf richtiges Zusammenstellen kommt es an dabei. Oder Kombiangebote nutzen die dem eigenen Nutzverhalten entsprechen.

Nur mal als Beispiel, Sohnemann wollte unbedingt ein Smartphone. Hat sich eines geholt und nach längerem Durchrechnen hat er sich jetzt für monatlich eine Inet-Flat (Kosten 10 Euro) und ansonsten die typischen 9 Cent pro SMS oder Telefonat geholt. Er bleibt nämlich beim telefonieren locker unter den nötigen Minutenanzahl die für die sich eine Flat rechnet, und die 111 SMS hat er bisher auch noch nie geschafft.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
------------------------------------
Super-Moderator 2radforum.de

10

Mittwoch, 11. April 2012, 14:48

Zitat

Hallo Patty,
um mal eine Lanze für ein Oudoor-GPS zu brechen: Es ersetzt den Fahrrad Computer, hat meist eine lange Laufzeit, ist meist genauer als ein Smartphone und kostet keine Grundgebühren oder gar Internetzeit. Von den Eigenschaften wie Wasserdicht, Stoßgeschützt und gut ablesbares Display mal ganz abgesehen.
Mit dem neuen etrex 20 von Garmin gibt es auch ein sehr gutes im erschwinglichen Bereich unter 200€. Und die Karte kannst du ganz in der Tasche lassen.
Ein Smartphone kann ja fast alles - aber nichts wirklich sehr gut.
Und wenn man die Flatratetarife nicht voll nutzt, sind 40-80€ im Monat Grundgebühren ne Menge Geld.

Gruß
Kalle


So ein bisschen habe ich den Eindruck, dass du die Entwicklung der letzten zwei Jahre nicht mehr ganz mitbekommen hast. Weder braucht man Flatrates für 40 bis 80 €, noch sind gute Smartphones den Outdoor-Navis in Punkten wie Genauigkeit noch unterlegen. Im Gegenteil. Mein Smartphone nutzt neben GPS auch noch Glonass, und dank der Mobilfunkunterstützung ist der Fix immer binnen Sekunden da. Mobilen Internetzugang braucht man überhaupt nicht, wenigstens nicht für das, was die Outdoor-Navis auch leisten, insofern sind die laufenden Kosten kein Argument.

Insgesamt können die Navis funktional eigentlich nichts, was nicht auch mit einem Smartphone geht im Gegenteil, sie können weniger. Bleibt die Sache mit der Robustheit und der Akkulaufzeit - die beiden Punkte sind in der Tat noch suboptimal.

Schietwetterhein

unregistriert

11

Mittwoch, 11. April 2012, 15:02

..und der Akkulaufzeit...


Für viele Handys gibt es Akkus mit Gehäuseabdeckung von Fremdherstellern, sogar teilweise mit der 3 fachen Kapazität der Originalakkus.

Und ein Handy mit Sirfstar3 oder MTK (hoher Energiebedarf) Chipsatz ist auch nicht ungenauer als die Geräte von Garmin & Co., in denen oft die gleiche Technik schlummert.

magicteddy

unregistriert

12

Mittwoch, 11. April 2012, 15:44

Moin,

Aber GPS saugt bei Dauerbetrieb in Rekordzeit den Akku leer. Jedoch zur gelegentlichen Orientierung ideal, da braucht man keine detaillierten Karten mitschleppen....


Nein GPS ist nicht das Thema die aktuellen Chipsätze sind im Vergleich zum Rest des Handy bescheiden und haben wenig Einfluss auf die Laufzeit. Absolute Akkufresser sind das Display und die Datenübertragung bei online Navis.

-andreas

Peppermint Patty

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13

Mittwoch, 11. April 2012, 18:40

Vielen Dank für eure vielen Antworten! :)

Ich habe mich inzwischen tief in diverse Smartphonetests und Hitlisten vertieft und mir schwirrt der Kopf...

Klar geworden ist mir aber, dass es kein Navi sondern ein Smartphone werden soll. Das kann einfach mehr und ich kann damit von unterwegs kurz mal die Welt retten, wie Lisbeth Salander... :ninja: :D

Aber welches...
Nur mal als Beispiel, Sohnemann wollte unbedingt ein Smartphone. Hat sich eines geholt und nach längerem Durchrechnen hat er sich jetzt für monatlich eine Inet-Flat (Kosten 10 Euro) und ansonsten die typischen 9 Cent pro SMS oder Telefonat geholt. Er bleibt nämlich beim telefonieren locker unter den nötigen Minutenanzahl die für die sich eine Flat rechnet, und die 111 SMS hat er bisher auch noch nie geschafft.
Genau das hatte ich auch vor! Bin auch so ein prepaid-wenig-Telefonierer und würde mir bei meinem Anbieter für 10 Euro eine Internetflat dazubuchen. :reib:
Gruß, Patty


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Bräuti

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14

Mittwoch, 11. April 2012, 20:47

Hallo Patty,

schau Dich vorher lieber nach Software und geeignetem Kartenmaterial um! Ich habe hatte den gleichen Gedanken wie Du und es mittlerweile aufgegeben. Es mag da gute Lösungen zum Abfahren vorgeplanter Touren nach Wegpunkten geben(z.B.OruxMaps) aber eine alltagstaugliche Navigationslösung, bei der ich wie von den gängigen Navis für die motorisierte Fraktion einfach unterwegs ein Ziel eingebe und dann halbwegs sinnvoll dorthin geleitet werde, habe ich nicht gefunden.

Die Programme haben erst gar keinen Fahrradmodus(z.B. Google Maps, ZAnavi) und leiten einen wahlweise im KFZ-Modus über Autobahnen oder im Fußgängermodus über Treppen und gegen die erlaubte Fahrtrichtung.

Wo ein Fahrradmodus vorhanden ist(Navit, OSMand), kommt Kartenmaterial zum Einsatz, das außerhalb von Ortschaften offenbar von völlig abgedrehten MTB-Freaks gepflegt wird. Da ist es völlig egal, ob ein auf öffentlichem Grund liegender Weg für den Radverkehr freigegeben ist (z.B. bei Wald- und Wirtschaftswege in RLP) oder sogar auf eingezäuntem Privatgrund liegt, er wird als Radweg eingetragen. Als Krönung Stand ich schon vor dem mehrere hohen Stahltor einer Mülldeponie. Einstellmöglichkeiten zum mit dem jeweiligen Rad befahrbaren Untergrund gibt's erst recht nicht.

Ich hab's mehr oder weniger aufgegeben und orientiere mich mittlerweile nur noch grob in die richtige Richtung, fahre möglichst nach Schildern und nutze dann erst in der Nähe des Ziels Google Maps. So sehe ich am Ziel wenigstens nicht aus, als käme ich direkt aus dem Schweinestall.

Schietwetterhein

unregistriert

15

Mittwoch, 11. April 2012, 21:34

...unterwegs ein Ziel eingebe und dann halbwegs sinnvoll dorthin geleitet werde, habe ich nicht gefunden.


Naviki und RunGPS (sogar mit Sprachanweisung) können das.

Salamander

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16

Mittwoch, 11. April 2012, 21:56

Zitat

Nein GPS ist nicht das Thema die aktuellen Chipsätze sind im Vergleich zum Rest des Handy bescheiden und haben wenig Einfluss auf die Laufzeit. Absolute Akkufresser sind das Display und die Datenübertragung bei online Navis.

Bei meinem Test mit dem SE C702 kann Datenübertragung nicht den Akku leergesaugt haben, da Offline-Modus (WIMRE mit TrekBuddy). Das Display kann natürlich viel gezogen haben, ist aber letzten Endes auch wurscht warum genau der Akku so schnell leer wird.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (11. April 2012, 22:01)


Bräuti

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17

Mittwoch, 11. April 2012, 23:02

Zitat

...unterwegs ein Ziel eingebe und dann halbwegs sinnvoll dorthin geleitet werde, habe ich nicht gefunden.


Naviki und RunGPS (sogar mit Sprachanweisung) können das.


Danke für den Tip aber Produkte, die meine Strecken irgendwo hochladen wollen, habe ich im Vorfeld schon aussortiert.

Gruß
Andreas

DJF

Improvisationstalent....geht nicht, gibt´s nicht!!!

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18

Mittwoch, 11. April 2012, 23:38

Ein Bekannter nutzt das iPhone 4S mit der App "Scout - Fahrradnavigation" als Navi auf dem Fahrrad und ist mit dieser Kombi echt zufrieden.
Ich nutze das iPhone 4 im Urlaub (Ausland) als Navi im Auto und auch hier leistet es Tadellos seinen Dienst, ganz wichtig hier ist das das iPhone in beiden Fällen keine Online-Karten nutzt.

Gruß
Daniel

19

Donnerstag, 12. April 2012, 06:15

Ein Bekannter nutzt das iPhone 4S mit der App "Scout - Fahrradnavigation" als Navi auf dem Fahrrad und ist mit dieser Kombi echt zufrieden.
Ich nutze das iPhone 4 im Urlaub (Ausland) als Navi im Auto und auch hier leistet es Tadellos seinen Dienst, ganz wichtig hier ist das das iPhone in beiden Fällen keine Online-Karten nutzt.

Gruß
Daniel



Ich nutze auf dem Rad auch die Kombi Eiphone 4 und Scout bzw. RunGPS auf dem Rad. Habe mir allerdings einen dicken Zusatzakku für längere Strecken holen müssen.

20

Donnerstag, 12. April 2012, 07:51

Die c't hat vor einiger Zeit mal einen Bericht über Outdoor-Navigation gebracht, den ich recht hilfreich fand. Leider gibt es online nur eine Kurzfassung: http://www.heise.de/ct/artikel/App-ins-Gruene-1260683.html

Für die Wahl des Smartphones empfahl der Autor übrigens eindeutig Android, da es dort die mit Abstand meisten und besten Outdoor-Programme gebe.

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