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Kirsche

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1

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:03

Eine Frage: wo liegen die Unterschiede zwischen Rennrad, Cross- und Fitnessbike?

Gedankengänge, oder auch: Pro und Kontra

Mal ganz ernsthaft, was sind nun wirklich die Unterschiede zwischen einem Crossbike, einem Fitnessbike und einem Renner?

Zum einen fällt mir der gebogene Lenker auf, eher typisch für das Rennrad, aber auch schon am Crossbike gesehen. Dann Vorbohrungen für Gepäckträger und Schutzbleche am Crosser. Vom Gewicht her gibt es doch eigentlich keine wirklichen Unterschiede mehr, alles schwebt zwischen 9,9 und 11,9 kg rum. Also wo liegen die Unterschiede wirklich, oder geht es hier nur noch um das persönliche Fahrgefühl?

Kai probiert mich ja schon länger zu überzeugen dass ich mir ein Rennrad zulegen sollte. Ok, Vorteil (gegenüber dem jetzigen Trekker) es sind nochmal 5 kg weniger. Da kann ich auf Touren, wo meine Mitradler doch deutlich schneller unterwegs sind, besser mithalten. Aber sind da dann nicht alle 3 Räder „gleich“?

Die erste Probefahrt habe ich hinter mich gebracht. Also der Rennradlenker ist nicht meine Welt, zu schmal und ich habe das Gefühl ich liege mit dem Kopf nach unten auf dem Rad. Das Fitnessbike war so weit ok, auch dort ein komisches Gefühl weil man doch sehr viel mehr liegt, aber ich denke das ich mich damit noch anfreunden könnte. Immerhin habe ich die Schaltung schon mal begriffen, für die beim Rennrad brauch ich erst mal eine Nachschulung, alternativ auch Abitur.

Gibt es weitere Unterschiede dich ich als Laie einfach nicht sehe?
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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ullebulle

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2

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:19

Kirsche, dann setz Dich mal auf mein X8.
Das hab ich ja in Bad Kalle dabei, und da ich ja den Sattel ziemlich hoch habe,
den Lenker aber ganz unten, wirds schon irgendwie passen.
Der Rahmen des Rades ist sehr kurz, Renner und Mtb sind da schon länger.

Gruß ulle

Kirsche

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3

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:31

"Sattel ziemlich hoch" heißt ja meistens das ich dann nicht mehr an die Pedale komme um eine Runde zu drehen. Ist ja auch mein Problem bei Kai´s Rad. Das eine beim Radhändler musste ja auch erst mal runtergebaut werden. Und das dein Sattel verstellt wird ist ja auch blöde :S

Im Moment gehts auch noch Hauptsächlich wirklich ums Verständnis, ich finde die Unterschiede nicht so wirklich. Bei mir entscheidet dann doch meistens das Fahrgefühl zum Schluss.

Aber das Angebot überlege ich mir noch ;)
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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ullebulle

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4

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:39

Mit Sattel hoch meine ich meine endlos langen Beine:



Deshalb mal eben den Sattel runter, das ist eine Sache von 10 Sekunden, dann kannst
Du eine Runde drehen.
Gruß ulle

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Kirsche

5

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:51

Kirsche, dann setz Dich mal auf mein X8.
Das hab ich ja in Bad Kalle dabei...


@ kirsche

und ich habe einen leichten Trekker Wotawe mit 11er Alfine dabei, das kannste auch mal Probe fahren. ;)

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

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acoustic_soma

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Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:57

Mal davon abgesehen, die Hersteller wissen ja selbst kaum, was jetzt ein Fitness oder Crossbike sein soll oder ausmacht (dann gibt's ja auch noch Speedbikes).
Während Rennräder und CycloCrosser schon dadurch von den Herstellern ähnlich sind, da die entsprechenden Radverbände, Regeln aufstellen, wie ein Rad auszusehen hat, dass bei den jeweiligen Rennen an den Start geht.

Den Gewichtsbereich würde ich anderst einschätzen, während die "guten" Fitness-Cross-Whatever Räder eben gerade mal die 10kg Marke reißen, ist ein Rennrad mit 10kg schon ein recht schwerer Brocken. Ein vernünftiger Alu-Renner sollte so um die 8,5 kg wiegen...
...aber dem Gewicht würde ich jetzt eh keine allzugroße Bedeutung beimessen...

Für sportliche Touren ist so ein Renner klasse, wenn man sich erstmal an die Sitzposition gewöhnt hat, will man das garnicht mehr missen. Bei dir würde ich es jetzt mal so einschätzen, dass du eher ein Tourenrennrad suchst, ohne eine exorbitante Sattelüberhöhung und ohne Streckbankgefühl...

...die Besenstiellenker der Fitness oder Crossräder sind aber auch nicht jedermanns Sache, gerade bei längeren Touren verursachen die bei vielen Probleme mit den Handgelenken (mir ging es auch so)

Weiterhin hab ich jetzt in den letzen Jahren viele "Radkarrieren" erlebt (meine eingeschlossen), die irgendwie beim vorhandenen Trekking-Bike starteten und dann über Umwege, mehrere Räder später schließlich doch beim Rennrad landeten...

...aber wie es scheint haben wir ja jetzt beim Forumstreffen wirklich eine Vielzahl verschiedener Radtypen versammelt!

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7

Mittwoch, 16. Mai 2012, 10:57

@Bora: Leicht = 14,4 kg, das wovon du hier schon mal erzählt hattest? Das wäre dann ja nur ein Gewichtsunterschied zu meinem von 1,5 kg.
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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8

Mittwoch, 16. Mai 2012, 11:03

Ich geb´s ja zu, in Sachen Radkauf ja oder nein bin ich so ein kleiner Unentschlossener..... Ist da wirklich nicht einfach mit mir.

Aber immerhin komme ich immer mehr zu der Einschätzung das es wirklich, mit Ausnahme des Lenkers, kaum größere Unterschiede gibt. Obwohl ich jetzt gearde lerne das 9,9 kg für ein Rennrad dann doch schon viel sind 8)

Der Aspekt mit den Handgelenken ist nicht zu verachten, allerdings habe ich damit, seit dem ich mein Hollandrad nicht mehr fahre, bisher bei allen meinen Rädern das Probleme (und bevor die Ratschläge mit den Handschuhen kommen, damit geht das Kribbeln noch schneller los).
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Mittwoch, 16. Mai 2012, 11:05

@Bora: Leicht = 14,4 kg, das wovon du hier schon mal erzählt hattest? Das wäre dann ja nur ein Gewichtsunterschied zu meinem von 1,5 kg.


... war ja auch nur ein Angebot ;(

Gruß Bora
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10

Mittwoch, 16. Mai 2012, 11:08

Hey, nicht traurig sein. Ist ja nicht böse gemeint, und die Frage was jemand als "leicht" bezeichnet ist ja auch immer so eine Sache..... Ich bezeichne mein normales Rad auch als leicht, da mein Einkaufsrad nochmal gute 5 kg mehr hat. Da freue ich mich dann schon immer wenn es "nur noch" 16,1 kg sind.

Trotzdem Danke fürs Angebot Bora :)
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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Mittwoch, 16. Mai 2012, 11:47

wie acoustic schon schrieb, solltet ihr dem gewicht keine all zu große bedeutung beimessen. die unterschiede liegen wohl eindeutig beim ausgangsmodell.

ein Speedbike wird auf basis eines rennradrahmens und dazugehöriger komponenten (bremsen/schaltung/bereifung) aufgebaut. das wesentliche und oftmals auch einzige, was es vom vergleichbaren rennrad unterscheidet, ist der umstieg auf einen geraden lenker (für solche räder ist häufig der begriff 'fitnessbike' zu finden, er erscheint mir aber der schwammigste weil unspezifischste zu sein).

ein CycloCrosser ist ein rennrad und auch wettkampfrad für's gelände. es hat schmutzunempfindlichere bremsen und eine grobstolligere bereifung.

ein Crosser oder Crossbike wird auf basis eines trekkingrahmens aufgebaut, und ist deswegen in der regel um einige kilo schwerer, als die oben aufgeführten varianten. bei diesem typ gilt: 'weniger ist mehr'. so wird auf schutzbleche, gepäckträger und lichtanlage konsequent verzichtet. der sattel ist eher sportlich schlank als komfortabel. schaltgruppe und bremsen stammen auf dem trekking-/mtb sortiment. auch hier findet sich sehr häufig ein 'besenstiel-lenker'
.. only dancing on this earth for a short while (Cat Stevens)

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DJF

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12

Mittwoch, 16. Mai 2012, 12:57

Crosser / Crossbikes sind meist auch mit einer Federgabel bestückt, hingegen bei Speed- oder Fitnessbikes wird wegen dem Gewicht bewußt darauf verzichtet, die kommen meist mit Starrgabeln im Aerodesign daher.

Gruß
Daniel

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ullebulle

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13

Mittwoch, 16. Mai 2012, 13:06

...wie an meinem Crosser zu sehen ist...

whitewater

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14

Mittwoch, 16. Mai 2012, 13:20

Also mal abgesehen davon, daß Fitness-/Speed-/Cross-bike alles Marketing Buzzwords für Schimären sind, die eigentlich kein Mensch braucht :D
Wenn Du von einer recht aufrechten Sitzposition, also eher Hollandtypisch oder womöglich Citybike-geschädigt, kommst, ist ein Urteil nach einer Probefahrt ein wenig lustlos.
Ich hab Jahrzehnte meines Lebens gebraucht, um vernünftigen Käse und Wein würdigen zu können, nach ein paar Kilometern im Auflieger kommt mir der Rennlenker kurzzeitig vor wie 1,50m breit.
Wichtig ist aber auch, eine Sitzposition mit Vorlage, also so ab 45Grad Rumpf gegenüber der waagerechten und flacher, ist unabhängig um welches Rad es geht erheblich empfindlicher auf richtige Anpassung an die Körperproportion des Fahrers.
Dabei ist es völlig egal, ob es ein Rennrad oder eine MTB-Rennfeile ist.
Sobald das klar ist, ist auch die übliche Abneigung gegen den Rennlenker im allgemeinen vergessen.

Aber, wenn Du nach einer Probefahrt beschliesst, ist nicht Deins, dann lass es halt.

Vielleicht noch ein Nachsatz: die deutsche Bezeichnung "Rennrad" legt ja immer einen Wettkampfeinsatz nahe, was natürlich Käse ist. Das englische "roadbike" bezeichnet treffender ein Fahrrad, das für die Benutzung von Strassen konzipiert ist. (und vergleichbaren Pisten, um die vermeintlich naheliegende Radwege-Diskussion gleich von vornherein zu vermeiden).

An dieser Stelle noch ein Nachsatz...auch wenn es fragwürdig ist, ob er in diesen Kontext passt oder nicht: Ein! Unterforum, das Crossbikes und Rennräder zusammenfasst, und mit den Crossbikes keine Querfeldeinräder meint, disqualifiziert sich eigentlich für "alles was schneller ist".

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »whitewater« (16. Mai 2012, 13:33)


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15

Mittwoch, 16. Mai 2012, 13:33


Aber, wenn Du nach einer Probefahrt beschliesst, ist nicht Deins, dann lass es halt.




Rrrrrrrrrrrrrrichtich!

Gruß ulle

Mickys Herrchen

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16

Mittwoch, 16. Mai 2012, 16:01

Nochmal was zu den Unterschieden der von Kirsche genannten Rädern. Neben dem Lenker ist für mich der deutlichste Unterschied im Rahmen des jeweiligen Radtyps zu finden. So ist der Hinterbau eines Renners doch deutlich kürzer, als der eines Cross- oder Trekkingrades. Dadurch fährt (fühlt) es sich auch ganz anders (an).
Mein CicliB z.B. hat auch 'nen Rennlenker, aber dabei einen eher zum Trekkingrad passenden Rahmen, mit im Vergleich zum Rennrad längeren Kettenstreben. Dadurch ist es dann nicht ganz so agil, wie das CX, welches auch 'nen Rennlenker, aber einen kürzeren Rahmen hat.
Zum Rennlenker: Wenn's geht, probier den doch mal etwas länger aus. Bringt ggüber 'nem Besenstiel deutlich mehr Griffmöglichkeiten ins Spiel, und Du mußt den ja nicht zwingend so tief 'runterstellen. Am CicliB hatte ich anfangs auch den Vorbau einfach nach oben gedreht und war damit recht komfortabel unterwegs.
Nach den paar Touren, die wir jetzt zusammen gefahren sind, könnte ich mir sowieso ganz gut vorstellen,daß so eine Art Randonneur Dir ganz gut "passen" könnte.

Liebe Grüße
Andreas

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17

Mittwoch, 16. Mai 2012, 16:24

Hilfe, jetzt bringt der gute Andreas hier ja noch einen Spielkameraden mit. Irgendwo hatte ich auch mal ein Teil gesehen was mir gefiel, war ein Link hier (aber vielleicht die weibliche Variante). Ich muss noch mal auf die Suche gehen.

Den Vorteil der unterschiedlichen Griffmöglichkeiten sehe ich schon beim Rennlenker, ob ich die nutzen würde, das ist wieder die Frage. Am Einkaufsrad nutze ich die zusätzlichen Griffmöglichkeiten durch die Hörnchen auf jeden Fall nicht (und ja, kann man nicht direkt vergleichen, sind 2 verschiedene Paar Schuhe).

Aber ok, auf den Rahmen habe ich so noch gar nicht geschaut, wieder ein Teil der anders ist, wohl auch einen entscheidenen Faktor im Fahrverhalten ergibt wenn ich das jetzt richtig deute.

Man ist das kompliziert.....
Mit liebem Gruß,

Kirsche
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