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Radsonstnix

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Dienstag, 10. Juli 2012, 10:53

Wie erkenne ich, ob mir ein Rahmen passt?

Schon länger träume ich von einem Rennrad - etwas bodenständiges, stabiles. Das Rad muss mein Gewicht von 110 bis 120 Kg aushalten :). Ich will keine Rennen fahren, sondern erst einmal nur für mich selbst damit Rumfahren. Und dann später vielleicht mal bei "freien Touren" mitfahren. Geld habe ich keines dafür, aber Zeit, denn im Moment stellt mich mein Trekking-LKW voll und ganz zu frieden. Also habe ich mir gedacht, ich mache mich mal auf die Suche nach einem Rahmen und baue über einen langen (vielleicht auch seeeehr langen) Zeitraum so nach und nach mein eigenes Rad auf. Ich weiß, dass im direkten vergleich das fertig konfektionierte Rad oft günstiger ist, als ein Eigenbau - aber das fertige Rad will sofort bezahlt werden ... Bei so einem Eigenbau werden halt immer dann Teile gekauft, wenn Geld übrig ist, oder wenn man über eine Gelegenheit stolpert. Und spaß machts bestimmt und lernen tut man auch noch viel dabei.

Aber jetzt mein Problem: Einen Rahmen kann ich ja nicht Probesitzen, schon gar nicht, wenn ich ihn im Internet finde. Von dem Vermessen der Schritthöhe habe ich schon mal gehört (+ gelesen), aber bezieht sich das nicht nur auf die Rahmenhöhe? Wie verhält es sich mit der Länge des Oberrohres? (Ich habe von Rennrädern noch keine Ahnung).

Ist es ein brauchbarer Plan, mal bei einem Händler ein passendes Rad auszusuchen? Ich meine, gibt es da dann genormte Angaben, so dass ich einen vergleichbaren Rahmen finden kann? Und gäbe es vielleicht auch "gangbare Toleranzen", also z.B. Rahmenhöhe beim Händler gut, dann geht auch plus/minus x cm?

Viele viele Fragen, hoffentlich findet sich jemand, der mir weiterhilft?

Wenn aus dem Projekt etwas werden sollte, werde ich hier natürlich "Live" Berichten - und noch 1.000 weitere Fragen stellen ... ^^
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2

Dienstag, 10. Juli 2012, 12:07

Ich kann Dir zwar nicht helfen, wünsche aber auf jeden Fall Erfolg bei Deinem Projekt. :thumbup:
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

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Dienstag, 10. Juli 2012, 12:46

1.
Du lässt dich von jemandem vermessen (auf keinen Fall selbst versuchen, das wird nix) + gibst deine Ergesbnisse dort --> http://www.competitivecyclist.com/za/CCY…ALCULATOR_INTRO <-- ein.

2.
Du bekommst dann 3 Ergebnisse, nämlich French Fit, Eddy Fit + Competitive Fit. Die ersten beiden vergisst du + postest die Werte zu Competitive Fit ins Forum.

Dann können wir dir sicher Tipps zum Rahmen geben. Und schau dir ruhig den Fread à coté zur Abschreckung an --> http://www.radforum.de/threads/386029-Rennrad-Sitzposition

3.
Und da du sicher was neues aufbauen willst + RR-Anfänger bist, schau dass du dich langsam an die Sitzpoistion gewöhnst. Also Spacer unterm nach oben gedrehten Vorbau belassen, nach + nach entfernen + iwann ggf. den Vorbau nach unten drehen o. auch nen längeren nehmen.

4.
Und denke an stabile Laufräder, am besten klassische mit min. 32 Speichen.

Und 5.
Viel Spaß dabei.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:26

Ouuch, das klingt kompliziert. 8| Da werde ich mir mal einen Radsportladen suchen, bei dem ich mich vermessen kann, sollte in Berlin ja kein Problem darstellen. Und da findet sich ja vielleicht auch mal ein gebrauchtes Rad, irgendwie scheint mir Probesitzen doch besser zu sein, wenn man keine Ahnung hat.
Also überlege ich auch noch eine neue Taktik: Gebrauchtmärkte abklappern und dort ein Rad finden, das passt, um ggf. dann nicht/schlecht funktionierende Komponenten nach und nach auszutauschen. ?( Ich denke noch nach. Noch begrabe ich das Projekt nicht. :thinking:
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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:31

Der Plan klingt sehr gut. ;)

Wenn man erstmal den Rahmen hat, dann nimmt man sich nicht viel Zeit um günstig Teile abzuschießen, gerade so wie das Geld grad locker sitzt, dann will man das nämlich umsetzen und kauft dann doch früher als geplant. ;)

Aktuell geht es mir nämlich auch so. Wollte bis nächstes Frühjahr Teile zum Umbau des Alltagsrenners kaufen, jetzt hab ich alles zusammen und bau spätestens am Wochenende um..........viel früher als ursprünglich geplant. ;)

Bei´nem Gebrauchten kann man erstmal Probe fahren und dann kann man es wenigstens nutzen während man die Verschleißteile nach und nach durch besseres ( falls überhaupt nötig ) Equipment ersetzt.

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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:44

@Thomaspan (oder andere Fachis): Taugt diese Seite(die PDF-Datei) auch zum Vermessen? Mein Englisch ist nämlich nur durchschnittlich :o
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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:48

Klar. Alles, was mehr als Größe + Schrittlänge berücksichtigt, ist schon mal hilfreich.

Aber das englische Fachvokablar kann doch G. für dich übersetzen.
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Dienstag, 10. Juli 2012, 13:52

Erst einmal Danke für Deine Hilfe. Deutsch ist halt der bequemere Weg - und ich bin bequem. Stimmt, Google könnte helfen, wäre aber unbequem. Ich entnehme Deinem Hinweis auf Google, dass die von Dir verlinkte Seite bessere Ergebnisse liefert?
8o Da fällt mir aber ein, dass meine Weltallerbeste bestens englisch kann, dann kann sie mir ja auch gleich beim Vermessen helfen ... wenn die Kloane schläft :vain:
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Dienstag, 10. Juli 2012, 14:49

Was dir auch noch helfen oder zumindest vieles verdeutlichen kann, ist folgender Eingangspost aus dem Rennradelforum

http://www.rennrad-news.de/forum/threads…ngefasst.89507/
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Dienstag, 10. Juli 2012, 15:33

Wenn ich das alles so lese, schiebe ich die Selbstbaupläne weiter von mir weg ;( und tendiere zu einem günstigen Gebrauchten (vom Freundlichen) mit Optimierungspotential. Muss ich halt noch ein bisschen was sparen. :(
Und dann stelle ich jetzt mal noch eine (bewust provokative ;) ) These auf: Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Mehrheit der Rennradler wirklich auf einem optimal angepassten Rennrad sitzt. Dafür habe ich schon zu viele "Spontankäufer" in diversen Radläden beobachtet 8|. Obwohl, definiere Rennradler: Vermutlich stehen die spontan gekauften, schlecht sitzenden Räder mehr rum, und die, die man häufig auf der Straße sieht, haben eben doch was Passendes. Ein Grund mehr, beim ersten Mal vielleicht doch mehr Geld auszugeben und fachliche Beratung suchen. Muss das Selbstbauprojekt eben noch warten - aber das bislang hier vorgeschlagene Wissen werde ich mir trotzdem (oder: erst recht) anlesen, um beim Händler besser zu merken, ob der mir wirklich nur Gutes will. Werd mal im Kollegenkreis rumfragen, ob es hier einen erfahreren RR`ler gibt, der mich vielleicht unterstützt.

OT: Schön an so einem "kleinem" (aber Feinem) Forum ist, dass man schnell fachlichen Rat bekommt, oder einfach auch nur Zuspruch, ohne die ganzen ichmussauchunbedingtwasdazuschreibenmöchtegernexperten mit gefährlichem Halbwissen. :thumbup:
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Dienstag, 10. Juli 2012, 15:51

Wenn ich das alles so lese, schiebe ich die Selbstbaupläne weiter von mir weg ;( und tendiere zu einem günstigen Gebrauchten (vom Freundlichen) mit Optimierungspotential.


Dann mach das so, ist auch nicht schlecht. Achte nur darauf, dass das Radel nach 1990 gebaut wurde, Bremsschalthebel hat, hinten mindestens eine 8fach Kassette + am besten eine Shimanogruppe (dann klappts auch mit der Ersatzteilversorgung).

So was bekommt man außerhalb der Saison für um die 300 EUR, muss dann schlimmstenfalls noch mal 150 roundabout reinstecken für neue Mäntel, Schläuche, Bremsbeläge, Züge, Schaltteile + ggf. Vorbau, Sattel, Sattelstütze + Lenkerband ändern.



Und dann stelle ich jetzt mal noch eine (bewust provokative ;) ) These auf: Ich kann mir kaum vorstellen, dass die Mehrheit der Rennradler wirklich auf einem optimal angepassten Rennrad sitzt.


Ich denke, da gibt es 3 Gruppen:

Gruppe 1,
die auf den mm genau weiß, was sie braucht (und mehr einstellt als sie fährt :D )

Gruppe 2, so wie von dir beschrieben. 8|

Gruppe 3, die nicht so empfindlich, penibel, pingelig ist + weiß, wie man ein paar cm zuviel oder zuwenig durch kleine Änderungen anpassen kann.
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Dienstag, 10. Juli 2012, 15:56

... mein Ziel: Gruppe 3!
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Dienstag, 10. Juli 2012, 18:06

... mein Ziel: Gruppe 3!


Da wächst du von selbst rein, wie dir folgende Story verdeutlicht (andere können sicher ähnliches beisteuern):

Als ich 2009 von einem Bekannten mein gebrauchtes Gios Compact Pro kaufte, sagte er zu mir, dass passt dir schon bei 1,84m, hat ja Rahmenhöhe 57. Ich wusste nur, Gios = steile Winkel + kurzes Oberrohr. Probesitzen ergab: Sitzhöhe passt, aber 100 mm Vorbau deutlich zu kurz.

Erstmal Sattelstütze mit Versatz verbaut, schon besser, aber Vorbau immer noch zu kurz. Schönen 120 mm NOS-Vorbau preiswert im Netz gefunden + etwa zu lange überlegt, ob 12 statt 10 cm nicht auf einen Schlag zu viel des Guten ist. Dann dafür entschieden, Reaktion des verkäufers: "Ausverkauft, gibt nur noch 130 mm." Genommen ... und passt hervorragend trotz meiner anfänglichen Zweifel.

Und iwann ein Jahr später Radel sehr gründlich geputzt und gestutzt. Was steht da unterm Tretlager eingeschlagen? Rahmenhöhe 58 :D

Passt trotzdem.
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Mittwoch, 11. Juli 2012, 10:05

O.K. genau so eine Information brauche ich! Ich will ja reinwachsen. Also zwei Maße habe ich schon:
Ich bin 190 cm groß (oder war es mal ...) und habe eine Schritthöhe von ca. 90,5 cm. (... und ca. 115 Kg ;( )
Was würde denn dann so ungefähr passen? (und ich will definitiv nur ein 28" Rad. Mit Sattelstütze und Vorbau rumzuexperimentieren traue ich mir dann schon zu. Als Jugendlicher (aber schon ausgewachsen) hatte ich mal ein Winora Sire (diese Art StVO-Rennräder, die in den 80ern so modern waren, also Vollausstattung, aber Rennlenker, heute würde man, glaube ich, Ranndoneur dazu sagen?) Das Sitre hatte, wenn ich mich recht erinnere eine RH von 60 cm. Mein Bruder hatte das Konkurrenzmodel von Motobecane (weiß nicht mehr, wie es hieß, war aber 100,- DM günstiger als das Sire, 500,- DM zu 600,- DM) in RH 58 oder 59, da konnte ich auch ganz gut drauf fahren. Ich weiß aber z.B. nicht, ob die damalige Rahmengeometrie noch etwas mit heutigen, oder ca. 10 Jahre alten RR-Rahmen zu tun hat.
In der Bucht gibt es häufiger mal ältere Stahlrenner (fänd ich ja schöner ...) für kleines Geld. Klar, ich kann nicht beurteilen, ob der Rahmen einen Crash hatte, wenn der nicht offensichtlich ist, aber ich würde es einfach mal wagen. Wenn ich denn eben wüsste, ob die dann angegebene RH passen könnte (mehr Daten werden ja so gut wie nie eingestellt, zumindest bei den günstigen Rädern).
So ein alter Renner, der noch Rahmenschaltung hat, müsste sich doch auf moderne Lenkerschaltung umbauen lassen, wenn ich das richtig verstehe?
Hätte ich doch nur mein Sire nicht verschrottet :(
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Mittwoch, 11. Juli 2012, 11:01

O.K. genau so eine Information brauche ich! Ich will ja reinwachsen. Also zwei Maße habe ich schon:
Ich bin 190 cm groß (oder war es mal ...) und habe eine Schritthöhe von ca. 90,5 cm. (... und ca. 115 Kg ;( )
Was würde denn dann so ungefähr passen?


Da liegst - ganz grob - im 60-62er Bereich.

So ein alter Renner, der noch Rahmenschaltung hat, müsste sich doch auf moderne Lenkerschaltung umbauen lassen, wenn ich das richtig verstehe?


Tu dir das nicht an. Nachher hast ein Unterrohr geschaltetes Radel mit 7fach hinten + suchst dich nach passenden Schremshebeln (= Schalt-/Bremshebeln), die zudem teuer gehandelt werden, wahnsinnig. Nur so als Bsp.

Mit Aufkommen der lenkergeschalteten 8fach Kassetten trat eine gewisse Standardisierung der wesentlichen Teile (z.B. Breite der HR-Nabe 130 mm) ein, die bis heute mehr oder weniger gültig ist.

Und glaube nicht, dass ein unterrohrgeschaltetes Rennradel wesentlich preiswerter als ein moderner geschaltetes gehandelt wird. Das, was du suchst, ist zwischen 10 und 20 Jahre alt, da ist nix mehr groß mit Preisverfall. Und von dem Teil für 35.- bis 50.- EUR vom Flohmarkt oder aus der Bucht lass die Finger.

Hätte ich doch nur mein Sire nicht verschrottet :(


Hätte, hätte, Fahrradkette :D

---

EDIT

Vergessen: In Kreuzberg gibt es diesen Shop, der Altgeröhr verkauft --> http://www.velosaloon.com/shop/bikes/bikes-with-gears.html <--. Das könnte ne Anlaufstelle für dich sein. Ich kann den Shop allerdings weder empfehlen noch beurteilen.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (11. Juli 2012, 11:14) aus folgendem Grund: Hälfte vergessen, wie immmer


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Mittwoch, 11. Juli 2012, 11:23

Danke, damit kann ich ja dann schon mal arbeiten (nach meinem demnächst anstehendem Urlaub ... um dann die zustätzlich erworbenen Pfunde ganz schnell (im doppelten Sinn, 8) , wieder loszuwerden).
Gibt hier in der Bucht zurzeit einige Peugeots, richtig alte Teile für unter 200,-, da wäre ja das Risiko nicht sooo groß, und wenn sichs nicht modernisieren lässt, fahre ich es erst mal so ... oder so.
Allerdings, bevor ich zur Bucht greife, klappere ich erst einmal ein paar Radläden ab, nach Gebrauchtware. Will aber auch noch eine zweite Gitarre und und und - weiß jemand die kommenden Lotto-Zahlen?
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