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sportugalois

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61

Freitag, 2. November 2012, 17:14

Als Bremse kommt eine V-Brake mit Umlenkrolle zum Einsatz.

Cantis sind mir zuwider, Mini-V-Brakes lassen zu wenig Platz für breite Bereifung und Schutzbleche.

Die Scheibenbremse war bis zum Schluß mit im Rennen, hätte mich technisch gereizt, aber ist dann aus pragmatischen Gründen ausgeschieden: Bei Rahmen u. Gabel u. Laufrädern gibt es in der Felgenbremsvariante eine deutlich größere Auswahl, was letztendlich viel Geld spart. Außerdem kann ich dann die Laufräder zwischen meinen Rädern tauschen.

Salamander

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62

Samstag, 3. November 2012, 00:10

Was hast Du gegen Cantis? Falls Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, es gibt durchaus Unterschiede zwischen den Modellen; zudem kann man mit verschiedenen Belägen experimentieren.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

sportugalois

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63

Samstag, 3. November 2012, 14:31

Was hast Du gegen Cantis? Falls Du schlechte Erfahrungen gemacht hast, es gibt durchaus Unterschiede zwischen den Modellen; zudem kann man mit verschiedenen Belägen experimentieren.
Meine Erfahrungen mit Cantis gehen auf's MTB im vorigen Jahrtausend zurück.



-hohe Handkraft bei mäßiger Bremswirkung

-ständiges fummeliges Nachstellen, um das Bremsruckeln und -quitschen wenigstens zeitweise weg zu kriegen

F4B1

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64

Samstag, 3. November 2012, 14:50

Zumindest vorne sind Cantis nicht wirklich alltagstauglich.
Kompliziert einzustellen, Felge-Bremsbelagkombination ist ebenso wichtig, bei Nässe quietscht es dennoch gerne.

Das ganze übrigens sowohl mit Cane Creek Cantis, als auch mit Tektros, also kein altes Zeug.

Wer meint sich das antun zu müssen kann das natürlich tun, fahren kann man auch damit (hab ich auch drei Jahre), die Disc vorne, die ich seit Mai fahre, gefällt mir trotzdem erheblich besser. Mini Vs waren garnicht meins, hat mir der Druckpunkt gefehlt.

Miss Montage

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65

Samstag, 3. November 2012, 22:36

Ich überlege auch, mein Surly vorne auf Mini-V-Brake umzurüsten - falls Platz genug über dem frisch montierten Schutzblech ist.
Warum? Ich muss mit den Cantis (Tektro fragmichnichtwasgenau) viel Kraft aufbringen, um zum Stehen zu kommen. Im August hat diese Kraft in einer sehr plötzlichen Gefahrensituation (bestens versteckte Ausfahrt - Autofahrer nimmt uns die Vorfahrt, blockiert den Radweg und nötigt 5 Radfahrer zur Vollbremsung) nicht ausgereicht. Blöderweise hielt ich in der rechten Hand gerade meine Trinkflasche, sonst hätte es vielleicht noch geklappt.

Salamander

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66

Sonntag, 4. November 2012, 13:21

Irgendwas muß ich falsch machen... Mein einziges Problem ist, daß ich am Alltagstrekker die hintere Bremse nicht zum Quietschen kriege. Damit kann man träumende Fußgänger und schnatternede Stockenten auf Radwegen so schön aufschrecken :D

Gut, im Vergleich zu V-brakes sind bei Cantis die Handkräfte etwas höher oder die Bremsleistungen etwas geringer, je nach Sichtweise. Die Einstellung ist fummeliger, ja, aber das macht man auch nur einmal; wem das beim Wechsel zu viel ist der nimmt Bremsschuhe mit austauschbaren Belägen. Dafür haben die aber auch Vorteile: tendentiell bessere Dosierbarkeit als V-brakes, es sind größere Reifenbreiten möglich als bei mini-V. Scheibenbremse wäre eine Alternative, schränkt aber die Auswahl bei Rahmen stark ein. Und zur "fummeligen" Einstellung: man hat zwar im Vergleich zu V-brakes zwei Freiheitsgrade mehr zu beachten, kan aber Variation des Querzugwinkels das Ansprechverhalten beeinflussen.

Zitat

Felge-Bremsbelagkombination ist ebenso wichtig

Das ist bei V-brakes genauso. Die beiden letzten Beläge für die Einkaufsgurke waren jedenfalls ein Griff ins Klo: bei einem auf die schnelle gekauften Paar aus dem Baumarkt war die Bremsleistung deutlich schlechter als bei mittelprächtigen Cantis, insbesonders bei Nässe; ein Paar aus dem Fachhandel in Rekordzeit verschlissen.

Zitat

ständiges fummeliges Nachstellen

Das empfinde ich umgekehert bei V-brakes als höher.

Zitat

Meine Erfahrungen mit Cantis gehen auf's MTB im vorigen Jahrtausend zurück.

Mein auch, und damit fahre ich bis heute durch die Gegend. Ich glaube, Du hast einfach nur schlechtes Material gehabt. Auf die schnelle: die DX Naben und Schaltwerke an meinem MTB sind zwar top aber die Bremskörper nicht, XT-Cantis 1 oder 2 Generationen neuer sind in Punkto Dosierbarkeit und Bremsleistung deutlich besser. Späte LX sind auch gut, STX (-RC?) so mittelgut; die meisten billigeren Shimano Cantis konntest Du vergessen. Mit diversen Dia-Compe hab ich ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. Avid soll auch ziemlich gut sein, hab ich selber noch nicht gefahren. Was auch oft vernachlässigt wird, ist auf vernünftige Bremshebel zu achten (bevorzugt mit Gelenk zur Bremszugaufnahme). Und die Materialpaarung Felge - Bremsgummis. Bei mir sind die Favoriten XT und LX als austauschbare Bremsschuhe sowie Koolstop.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

thomaspan

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67

Sonntag, 4. November 2012, 13:44


Zitat

ständiges fummeliges Nachstellen

Das empfinde ich umgekehert bei V-brakes als höher.


Der Mini-V Fummelei in Verbindung mit Schremshebeln kann man hiermit weitgehend entgehen



Dort

http://radsport-schrauth.de/index.php?page=product&info=1294

für kleines Geld erhältlich.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

sportugalois

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68

Montag, 5. November 2012, 12:19

Irgendwas muß ich falsch machen... Mein einziges Problem ist, daß ich am Alltagstrekker die hintere Bremse nicht zum Quietschen kriege.

Ich rede nicht vom Trecker, sondern von einem Cyclocrosser mit Bremsschalthebeln. Ich kann da nicht einfach mal eben andere Bremshebel mit einer besseren Hebelübersetzung montieren.


Gut, im Vergleich zu V-brakes sind bei Cantis die Handkräfte etwas höher oder die Bremsleistungen etwas geringer, je nach Sichtweise. Die Einstellung ist fummeliger, ja, aber das macht man auch nur einmal;

Meine Erfahrung mit Cantis geht dahin, dass alle naselang die Beläge zur Felge ausgerichtet werden müssen, um quitschen und bremsrubbeln wenigstens zwischendurch zu minimieren. Und ich will auf einem Rad mit Carbongabel keine Bremse haben, die die Gabel zum vibrieren bringt.

sportugalois

unregistriert

69

Montag, 5. November 2012, 12:22

Der Mini-V Fummelei in Verbindung mit Schremshebeln kann man hiermit weitgehend entgehen
Die Mini-V sind draußen, weil sie für die Kombi aus breiter Bereifung + Schutzbleche zu wenig Platz lassen.

Salamander

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70

Montag, 5. November 2012, 22:25

Ich rede nicht vom Trecker, sondern von einem Cyclocrosser mit Bremsschalthebeln. Ich kann da nicht einfach mal eben andere Bremshebel mit einer besseren Hebelübersetzung montieren.

Auch andere Hebel mit gleicher Übersetzung können sehr unterschiedlich sein. Reibung, Spiel, Hebel stabil oder nachgiebig, beim RR auch die Hebelform wenn man in der bequemen Bremsgriffposition greift. Gut, hier kann man nur zu Schaltbremshebeln einer besseren Gruppe greifen. Bzw nicht gut, weil teuer.

Deine anderen Punkte kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Kann zwar vorkommen, sollte aber nicht sein. IdR lässt sich da Abhilfe schaffen, auch wen man bis dahin manchmal verzweifeln kann. Irgendwas stimmt da nicht... Minderwertiges Material ab Werk, ungünstige Paarung Felge-Bremsbelag, unfähiger Schrauber, verdreckte oder schlecht zentrierte Laufräder. An der VR Bremse ist der Bremszuggegenhalter oft der Übeltäter. ZB dieses dünne Stanzblech da von Shimano biegt der sich beim bremsen deutlich sichtbar durch, kein Wunder wenn die Bremse sich matschig anfühlt. Überhaupt, von welchen Bremsen konkret redest Du (Körper und Hebel)? Sind Bremsflanken und die Gummis mit Spiritus abgewaschen worden, schonmal andere Bremsgummis angetestet?

Ich will damit nicht sagen daß Cantis das Nonplusultra sind. Aber wenn V oder mini-V nicht passen und Scheibenbremsen nicht in Frage kommen... tscha...
"Salmei, Dalmei, Adomei"

sportugalois

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71

Dienstag, 6. November 2012, 10:40

Ich rede nicht vom Trecker, sondern von einem Cyclocrosser mit Bremsschalthebeln. Ich kann da nicht einfach mal eben andere Bremshebel mit einer besseren Hebelübersetzung montieren.

Auch andere Hebel mit gleicher Übersetzung können sehr unterschiedlich sein. Reibung, Spiel, Hebel stabil oder nachgiebig, beim RR auch die Hebelform wenn man in der bequemen Bremsgriffposition greift. Gut, hier kann man nur zu Schaltbremshebeln einer besseren Gruppe greifen. Bzw nicht gut, weil teuer.

Habe noch keine Präferenzen, welche Gruppe an das Rad kommt. Shimano 105 oder Campa Athena, irgendwas in der Richtung. Vielleicht auch Sram. Bin, was die aktuelle Technik am RR angeht, nicht auf dem Laufenden.




Deine anderen Punkte kann ich nicht wirklich nachvollziehen. Kann zwar vorkommen, sollte aber nicht sein. IdR lässt sich da Abhilfe schaffen, auch wen man bis dahin manchmal verzweifeln kann. Irgendwas stimmt da nicht... Minderwertiges Material ab Werk, ungünstige Paarung Felge-Bremsbelag, unfähiger Schrauber, verdreckte oder schlecht zentrierte Laufräder. An der VR Bremse ist der Bremszuggegenhalter oft der Übeltäter. ZB dieses dünne Stanzblech da von Shimano biegt der sich beim bremsen deutlich sichtbar durch, kein Wunder wenn die Bremse sich matschig anfühlt. Überhaupt, von welchen Bremsen konkret redest Du (Körper und Hebel)? Sind Bremsflanken und die Gummis mit Spiritus abgewaschen worden, schonmal andere Bremsgummis angetestet?

Das Rad ist mir 1997 gestohlen worden, war ein Centurion Starr-MTB. Ich weiß beim besten Willen nicht mehr, welche Cantis da montiert waren.



Ich will damit nicht sagen daß Cantis das Nonplusultra sind. Aber wenn V oder mini-V nicht passen und Scheibenbremsen nicht in Frage kommen... tscha...
Egal, für welches Bremssystem ich mich entscheide, irgendwo muß ich immer eine Kröte schlucken. Die Combi RR-Schaltbremshebel + MTB-Bremse erfordert eben irgendwo Kompromiße.
Ich plane jetzt den Aufbau mit V-Brake mit Umlenkrolle. Die Scheibe würde ich technisch vorziehen, aber die geht ins Geld, weil sie mich bei Rahmen/Gabel und Laufrädern auf ein kleines Angebot beschränkt.

FraWie

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72

Dienstag, 6. November 2012, 19:14

Ich plane jetzt den Aufbau mit V-Brake mit Umlenkrolle.

Zur Vollständigkeit: Der neue Sora STI (9-fach) soll dank "mode converter chip" - was immer das ist - für normale V-Brakes geeignet sein.
http://www.bikeradar.com/news/article/sh…rst-look-33204/

Edit: Die derzeit ausgelieferte Serienausführung der ST-3500 hat keine Möglichkeit, auf V-Brake umgestellt zu werden. Entweder ist der "mode converter chip" in der Serie noch rausgefallen oder - wahrscheinlicher - es waren sehr missverständlich die Flatbar-Hebel BL-3500 gemeint.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FraWie« (21. November 2012, 09:41)


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73

Dienstag, 6. November 2012, 19:31

Danke für den sehr informativen Link.

---

Der "Umschalter" wird so was in der Art, allerdings in einem STI verbaut, sein

Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

sportugalois

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74

Mittwoch, 7. November 2012, 13:52

... mein Surly ...


Das ist ein Cross Check?
Welche Gruppe fährst Du? Laufräder? Positives u. negatives im Alltagsbetrieb?

FraWie

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75

Mittwoch, 7. November 2012, 14:30

Das ist ein Cross Check?

Apropos Cross-Check: Bei Surly halten sich ja die Neuerungen in Grenzen, so dass jedes Jahr die neuen Farben das Spannendste sind, d.h. noch besser sind eigentlich deren Bezeichnungen.
Ich finde, das Cross-Check in Krankenhausschaum hat was.

Miss Montage

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76

Donnerstag, 8. November 2012, 01:20

Ja, der Name ist echt ein Brüller:-) Mit der Farbe könnte ich mich auch anfreunden.

@sportugalois: Ich habe mir das Surly Cross Check von der Rad-Spannerei in Berlin aufbauen lassen.

Laufräder sind Rigida Sputnik, 32 DT-Comp-Speichen pro Rad, 105er Naben. Antrieb: vorne eine Stronglight-Kurbel 46-36-26 (für hügelige Radreisen), Shimano 105-Umwerfer (Feinabstimmung etwas hakig), hinten zehnfach 12-27. Dazu Shimano 105er STI.
Steuersatz und Vorbau sind von Tange.

Die Laufleistung liegt jetzt bei 5.500 km. Ich bin sehr zufrieden, mal abgesehen von den Canti-Bremsen (ich glaube, es sind Tektro CR720). Die habe ich montieren lassen, weil ich Spielraum für breitere Reifen und Schutzbleche lassen wollte. Von breiteren Reifen bin ich inzwischen ab, mit den schmalen Schutzblechen passt vielleicht eine Mini V-Brake.

Dem Anspruch einer eierlegenden Wollmilchsau wird das Rad ziemlich gerecht.
Falls Du weitere Fragen hast, gern per PN

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Miss Montage« (8. November 2012, 01:28)


sportugalois

unregistriert

77

Freitag, 23. November 2012, 12:49

Kurzer Zwischenstand:
Ich bin jetzt ein gutes Dutzend Cyclocrosser mit unterschiedlichen Bremsen gefahren, und habe mit einigen Leuten gesprochen, teilweise aus dem Amateursport. Die Bremse ist für alle ein Thema, viele sind damit unzufrieden.
Bei mir bleibt's bei der V-Brake mit Umlenkrolle; Mini-V hätte mir vom Bremsgefühl und der Bremsleistung am besten gefallen, aber läßt mir keinen Platz für breite Reifen + Schutzbleche.

Kurbel wird eine Kompakt mit 50-34 oder 50-36, Kassette 11-30 mit kurzem Schaltwerk oder 11-34 mit langem Schaltwerk.

Klassisch gespeichte Laufräder mit 32 Speichen.

Individualaufbau wird aus Kostengründen wenig Sinn machen, ein Rad von der Stange, bei dem mir der Händler die Laufräder tauscht und die Bremse umbaut, kommt günstiger.

Beim Hipf in Bad Endbach bin ich ein Ridley X-Bow mit einer Shimano 105 und ein Cannondale CAADX mit einer Sram Force gefahren. Beide Gruppen schalten super, reicht mir völlig aus. 500g mehr oder weniger bei den Komponenten kratzt mich bei so einem Rad nicht.
Leider werden bei vielen Rahmen und Gabeln die Ösen für die Schutzbleche weg gelassen, Schellen will ich nicht, die Rahmenwahl wird dadurch arg eingeschränkt.
Ich beobachte noch den Gebrauchtmarkt, evtl. findet sich da günstig die passende Grundlage.

F4B1

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78

Freitag, 23. November 2012, 13:13

Leider werden bei vielen Rahmen und Gabeln die Ösen für die Schutzbleche weg gelassen

Was heisst weggelassen. Cyclocross ist halt erstmal Rennsport, die Rahmen sind in erster Linie mal nicht für den Aufbau eines Tourenrades gedacht.
Dabei gehts übrigens, im Gegensatz zum Rennrad, noch nicht mal rein um die Optik. Gepäckträger würden beim Abspringen einfach im Weg hängen. Man kann schon eher froh sein, dass sich mittlerweile Flaschenhalterösen durchgesetzt haben. Sind bei typischen Crossdistanzen (40-60min)auch quatsch und Flaschen stören beim Schultern. Allerdings beim Training praktisch.

FraWie

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79

Freitag, 23. November 2012, 13:43

Mini-V hätte mir vom Bremsgefühl und der Bremsleistung am besten gefallen, aber läßt mir keinen Platz für breite Reifen + Schutzbleche.
Du willst doch hoffentlich keine Ballonreifen aufziehen?

35mm Reifenbreite will ich für Schotterwege mindestens haben.

Wie rifi schon weiter oben schrieb, passen 37 mm Reifen mit Schutzblechen, hier ein prominentes Beispiel - leider nicht mehr erhältlich. 37 mm wären mir für eine "eierlegende Wollwilchsau" wichtig, um brauchbare Wintereifen montieren zu können.

sportugalois

unregistriert

80

Freitag, 23. November 2012, 13:48

Leider werden bei vielen Rahmen und Gabeln die Ösen für die Schutzbleche weg gelassen

Was heisst weggelassen. Cyclocross ist halt erstmal Rennsport, die Rahmen sind in erster Linie mal nicht für den Aufbau eines Tourenrades gedacht.
Die Räder werden aber von vielen Rennradlern als Trainingsgerät bei Schlechtwetter gefahren, Schutzbleche machen da viele gerne dran, um sich und das Rad weniger einzusauen.

Die paar Gramm für die Ösen würden den Gaul nicht fett machen.

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