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Dienstag, 10. Januar 2012, 20:42

Kleiner E-Bike Leitfaden

Hallihallo,

ich möchte Euch heute mal einen kleinen E-Bike Leitfaden zum Händeln sogenannter Elektrobikes geben:

Bei einem Elektrofahrrad handelt es sich um ein Fahrrad, welches mit einem Elektromotor ausgestattet eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h erreichen kann. Aufgrund der Tretunterstützung sind vermehrt Senioren Nutznießer dieser Technologie. Andere Radfahrer wollen leichter den Naturgewalten wie Gegenwind mit ihrem E-Bike trotzen.

Fahrgewohnheiten und Fahrverhalten

Was viele Kaufinteressenten wissen wollen ist die Reichweite eines E-Bikes. Die Reichweite hängt von so vielen Faktoren ab: Fahrverhalten, Tretunterstützung, Umgebungsverhältnisse (Stadtverkehr, Berge, etc.). Da kann man keine generelle Aussage treffen. Ein E-Bike wird mit unterschiedlichen Fahrern unterschiedliche Weiten erreichen. Die Angaben der Hersteller haben meistens folgende Berechnung: z.B. 120km Reichweite (davon 50% menschliche Tretunterstützung, ebenes Gelände, Durchschnittsgeschwindigkeit 15-16km/h) Wichtig: immer korrekten Reifendruck fahren! Allein 0,5 bar weniger Druck bedeuten schon 10% weniger Reichweite...

Der Akku

Die Räder sind in der Regel mit NiMh-Akku oder Lithium-Polymerakku ausgestattet, womit sowohl eine hohe Reichweite als auch eine hohe Lebensdauer möglicht wird. Bei Steigungen reduziert sich die Leistung. Der Akku mag keine sehr heißen oder kalten Temperaturen. Ideale Lagertemperatur sind 15 Grad Celsius. Temperaturen von unter 5 Grad Celsius sind zu vermeiden. Akkus haben eine Lebensdauer von etwa 3 Jahren. Um die Lebensdauer der Akkus zu erhöhen ist es ratsam teilzuladen, als ständig voll zu laden. Eine Aufladung auf 80-85% kann die Lebensdauer des Akku verdoppeln. Je niedriger der Ladestrom ist, desto länger ist die Ladezeit, aber auch die Lebensdauer des Akku. Wenn das Rad mal eine lange Standphase hat, sollte der Akku alle 60 Tage aufgeladen werden. Vergesst solche Aussagen wie: kurze Ladezeiten! Das gilt für Akkus z.B. aus dem Modellbau, die vertragen hohe Ladeströme, aber nicht Fahrrad-Akkus!
Pflege und Wartung

Ein Elektrorad verlangt eine viel höhere Aufmerksamkeit des Fahrers, als ein normales Fahrrad. Ein Elektrorad möchte gepflegt werden. Idealerweise werden Elektro-Räder in trockenen Räumen 'geparkt'. Carport's sind nicht empfehlenswert. Ratsam ist es ein E-Bike 2x im Jahr (vor und nach dem Winter) zur Durchsicht in eine Fachwerkstatt zu bringen. Durch unterschiedliche Wetterbedingungen kann es zu Korrosionen kommen. Es müssen dann Kontakte gereinigt und Stecker überprüft werden. Die Kosten belaufen sich auf etwa 60.-€. Das sollte einem zukünftigen E-Bike-Fahrer bewußt sein. Die Technik ist zwar spritzwassergeschützt, aber einen langen Landregen sollte man mit dem E-Bike vermeiden.
Transport von E-Bikes

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung sagt, dass Elektrofahrräder unter die UN-Nummer 3171 „Batteriebetriebenes Fahrzeug oder batteriebetriebenes Gerät“ fallen und somit nicht den Vorschriften des ADR (Verkehrsträger Straße) unterliegen. In folge dessen sei es ohne Weiteres möglich, Pedelecs und Elektrofahrräder auf dem Dachgepäckträger eines Autos zu transportieren.

Was den Transport von Lithium-Ionen-Ersatzakkus im Auto anbelangt, gelten nach ADR 1.1.3.1 (Gefahrguttransporte) die Vorschriften nämlich nicht, sofern die „Beförderungen gefährlicher Güter, die von Privatpersonen durchgeführt werden und diese Güter einzelhandelsgerecht abgepackt sind ...“. Im Klartext: Dem Transport von Akkus von Elektrofahrrädern von Privatpersonen im Auto steht prinzipiell nichts im Wege.

Beim Transport in Flugzeugen kann es zu Problemen kommen, da einige Airlines keine Lithium-Ionen-Akkus transportieren. Das sollte dann vorher mit der jeweiligen Airline geklärt werden.

Ich hoffe ich konnte mit diesem kleinen Leitfaden ein wenig Licht in's Dunkel der Elektroräder bringen...

Fazit:
Ein E-Bike fühlt sich da am Wohlsten, wo sich auch Menschen wohl fühlen.
Klingt komisch - ist aber so.

  Elektrofahrrad Elektrofahrrad mit Anfahr-/Schiebehilfe Schnelles E-Bike Elektro-Leichtmofa
weitere handelsübliche Bezeichnungen E-Bike, E-Rad, Pedelec E-Bike, E-Rad, Pedelec Schnelles Pedelec, schnelles Elektrofahrrad E-Bike, Elektrofahrrad
Fahrzeugtyp rechtlich Fahrrad Kraftfahrzeug mit Ausnahmeregelung (1) Kraftfahrzeug mit Ausnahmeregelung (1) Kraftfahrzeug mit Ausnahmeregelung (1)
Angewandte Richtlinien EU-Richtlinie 2002/24/EG EU-Richtlinie 2002/24/EG EU-Richtlinie 2002/24/EG
Leichtmofa-Ausnahme-Verordnung
EU-Richtlinie 2002/24/EG
Leichtmofa-Ausnahme-Verordnung
straßenverkehrsrechtliche Einordnung Fahrrad mit limitierter Tretunterstützung Fahrrad mit limitierter Tretunterstützung Kleinkraftrad L1e
mit Bauart bestimmter Höchstgeschwindigkeit (2) von max. 20 km/h
Kleinkraftrad L1e
mit Bauart bestimmter Höchstgeschwindigkeit (2) von max. 20 km/h
Antriebstechnik Motorunterstützung nur bei gleichzeitigem Pedalantrieb Motorunterstützung nur bei gleichzeitigem Pedalantrieb Motorunterstützung nur bei gleichzeitigem Pedalantrieb Zusätzlicher Pedalantrieb zum Motorbetrieb möglich
Motorunterstützung bis 25 km/h bis 25 km/h, bis 6 km/h nur mit Motorkraft über 25 km/h bis max. 45 km/h, bis 20 km/h nur mit Motorkraft bis 20 km/h
Motorleistung max.250W max.250W max.500W max.500W
EU-Typengenehmigung nein nein ja ja
Betriebserlaubnis nein nein ja ja
Zulassungspflicht nein nein nein nein
Pflichtversicherung nein nein ja ja
Vers.Kennzeichen nein nein ja ja
Mofa-Prüfbescheinigung nein ja (3) ja (3) ja (3)
Fahrerlaubnis nein nein nein nein
Helmpflicht nein nein nein nein
Radwegbenutzung ja (4) ja (4) nein (5) nein (5)

Stand 29.07.2010

(1) Rechtlich entscheidend ist, was in der Betriebserlaubnis steht
(2) Bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit mit allgemeinen Motorantrieb. Mit zuaätzlicher Muskelkraft kann die Geschwindigkeit auch höher liegen.
(3) wenn nach 01.04.1965 geboren
(4) Radwegebenutzungspflicht, wenn das Zeichen "Radweg" angeordnet ist (Zeichen 237, 240, 241)
(5) Radwegbenutzung außerhalb geschlossener Ortschaften erlaubt, innerorts nur, wenn Zusatzschild "Mofa frei" vorhanden


Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Boramaniac« (11. Januar 2012, 10:46)


Es haben sich bereits 17 registrierte Benutzer bedankt.

2

Mittwoch, 11. Januar 2012, 00:50

Wow! Nicht, dass ich alles gelesen hätte, da mich dieser Radtyp nicht interessiert, aber eine schöne Arbeit. Wäre das nicht was fürs Lexikon?

magicteddy

unregistriert

3

Mittwoch, 11. Januar 2012, 01:50

Moin,

danke, ich leite es mal an einen Kollegen weiter. Bisher hat mich das Thema auch nicht sonderlich interessiert. Da ich aber in vielen Dingen sein technischer Berater bin und er sich jetzt aus gesundheitlichen Gründen ein Liegerad mit E.-Unterstützung kaufen muss damit er überhaupt wieder fahren kann wird es doch schneller als geplant auch mein Thema.

-teddy

4

Mittwoch, 11. Januar 2012, 08:11

Ich habe doch alles richtig gemacht, wenn dieser kleine Leitfaden den Kaufwilligem ein klein wenig zur Kaufentscheidung und zur spaeteren Handhabung hilfreich zur Seite stehen konnte.

Viele E-Bike Kaeufer werden auch nur unzureichend beraten. Selbst viele Haendler wissen viele Dinge ueber Pedelecs nicht, weil sie sich noch immer gegen diese Technik straeubem. Kein Wunder - jetzt geht es ja elektrotechnisch an's Eingemachte. Es ist eben nicht 'mal eben neues Lichtkabel verlegen'.

Leider scheint das Forum nicht tabletoptimiert zu sein, denn auf dem iPad werden nur 2 der 4 Spalten der Tabelle angezeigt. Auf meinem Laptop ist's i.O.

Gruss Bora
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Simplicius

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5

Mittwoch, 11. Januar 2012, 09:58

Der Abschnitt zum Transport ist nicht korrekt. Die von dir genannten Einschränkungen gelten nur für den gewerblichen Transport, Privatpersonen dürfen die Akkus auch im Kofferraum transportieren.
Links dazu:
http://www.fahrrad-uhl.de/elektrofahrrad.html
http://www.e-ways.de/allgemeines.html

6

Mittwoch, 11. Januar 2012, 11:57

@ simplicius

Danke fuer die Erleuchtung. Hab's korrigiert. :)


Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

7

Donnerstag, 12. Januar 2012, 12:34

@ Boramaniac

vielen Dank für den ausführlichen Beitrag.

Ich hatte mich gedanklich auch schon mal mit der Anschaffung eines solchen Gerätes beschäftigt. Jetzt weiß ich, dass ein solches Teil beim derzeitigen Stand der Technik nichts für meine Anforderungen ist. Insbesondere aus folgenden Gründen:
  1. Solange die Technik (der Akku mit Anschlüssen) nicht vollständig verkapselt ist, spielt Feuchtigkeit offenbar doch eine Rolle. Da ich bei jedem Wetter fahre, also auch bei starkem und andauerndem Landregen.
  2. Mein Rad steht bei mir zu Hause in der nicht frostsicheren Garage und am Arbeitsplatz im Freien. Das bedeutet natürlich auch Minusgrade und damit ständiges Aus- und Einbauen des Akkus.
  3. Die Kosten für die Akkus sind relativ hoch und die Lebensdauer vergleichsweise gering. Dazu die Wartungskosten. Das summiert sich schon.
Im Moment scheinen mir die Geräte also noch nicht wirklich etwas für Alltagsradler (im wahrsten Sinne des Wortes) zu sein.

Mein Händler hat mir übrigens gesagt, die Industrie arbeite an einer Entwicklung einer neuen Akkugeneration mit längerer Lebensdauer und wesentlich größerer Reichweite. Er geht davon aus, dass diese Akkus frühestens ab 2014 zur Verfügung stehen.

Gruß
Manfred :bb1:
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

magicteddy

unregistriert

8

Donnerstag, 12. Januar 2012, 12:46

Moin,


Mein Händler hat mir übrigens gesagt, die Industrie arbeite an einer Entwicklung einer neuen Akkugeneration mit längerer Lebensdauer und wesentlich größerer Reichweite. Er geht davon aus, dass diese Akkus frühestens ab 2014 zur Verfügung stehen.


Könnte das sein:

Mit Zink und Luft zu besseren Akkus

-teddy

9

Donnerstag, 12. Januar 2012, 12:48


Das bedeutet natürlich auch Minusgrade und damit ständiges Aus- und Einbauen des Akkus.

Die Akkus sind aber sehr leicht ein- und auszu"bauen". Das ist etwa so kompliziert und lästig wie das Abnehmen und wieder Anstecken des Tachos, und weniger lästig als abschließen. Aus meiner Sicht kein echter Grund dagegen.


Die Kosten für die Akkus sind relativ hoch und die Lebensdauer vergleichsweise gering. Dazu die Wartungskosten. Das summiert sich schon.Im Moment scheinen mir die Geräte also noch nicht wirklich etwas für Alltagsradler (im wahrsten Sinne des Wortes) zu sein.

Das möchte ich so generell nicht sagen. Wenn man es zum Beispiel mit dem Geld vergleicht, was man bei einem Auto für Benzin verbraucht, ist es immer noch günstig.

Mein Vater hat sein Pedelec schon seit etlichen Jahren, das hat er sich noch vor der großen Welle angeschafft, als die Technik eigentlich noch in den Windeln lag. Er fährt fast jeden Tag damit etwa 20 km durch hügeliges bis bergiges Gebiet zum Schwimmbad und zurück, bei fast jedem Wetter. Meines Wissens musste er den Akku noch nicht ersetzen (bin mir da aber nicht sicher). Es steht ebenfalls in einer unbeheizten, noch dazu freistehenden Garage, und das auch noch hoch oben auf dem Berg. Das Rad funktioniert zuverlässig und er ist rundum begeistert. Wenn es mit einem Rad aus der Zeit funktioniert, muss es doch heute auch noch funktionieren.

Ich glaube eher, dass sich mittlerweile zu viele Hersteller auf dem Gebiet tummeln, die aus Mangel an Erfahrung und/oder um Kosten zu sparen mangelhafte und unausgereifte Technik verwenden, die dann das ganze Prinzip "Elektrorad" in einen schlechten Ruf führen. Ich weiß aber auch nicht, wie sich hier die Spreu vom Weizen trennen lässt.

10

Donnerstag, 12. Januar 2012, 13:13



Mein Händler hat mir übrigens gesagt, die Industrie arbeite an einer Entwicklung einer neuen Akkugeneration mit längerer Lebensdauer und wesentlich größerer Reichweite. Er geht davon aus, dass diese Akkus frühestens ab 2014 zur Verfügung stehen.


Könnte das sein:

Mit Zink und Luft zu besseren Akkus


Seit vielen Jahren liest man alle paar Monate mal wieder von irgendeinem Unternehmen, das angeblich eine revolutionäre neue Akkutechnologie entwickelt hat, die alles besser kann und in wenigen Jahren marktreif ist. Aber bis heute habe ich noch keine solche Erfindung in irgendeinem kaufbaren Produkt gesehen. Daher würde ich keine allzu großen Hoffnungen darin setzen, dass in wenigen Jahren die Akkutechnologie der E-Bikes revolutioniert wird.

magicteddy

unregistriert

11

Donnerstag, 12. Januar 2012, 13:34

Moin,

naja alle paar Monate, da wird viel heiße Luft verbreitet.

Eigentlich ist die Zeit reif das da langsam was passiert
.
NiCd -> Nimh
LiIon -> LiPo
xxxx -> yyyy ?

Ein Erfolg auf dem Gebiet Akku ist doch quasi die Lizenz Geld zu drucken.
Pufferspeicher mit gutem Wirkungsgrad für Windkraft und Solar werden dringend gebraucht.
Auch konventionelle Kraftwerke würden davon profitieren: Lastspitzen könnten abgefangen werden und Lastsenken werden zum Aufladen der Akkus benutzt. Auch wenn die Preisvorteile vermutlich in den Taschen der Großen hängen bleiben und nicht beim Verbraucher ankommen dürfte die Umwelt davon profitieren da die Kraftwerke so länger auf günstigere Betriebspunkte gefahren werden.
Je nach Technologie könnten dann auch Elektrofahrzeuge aller Art davon profitieren. Ich vermute stark das sich hier in den nächsten 5 Jahren wirklich was tut.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »magicteddy« (13. Januar 2012, 01:34) aus folgendem Grund: Kauderwelsch entsorgt


12

Donnerstag, 12. Januar 2012, 14:47

Keine Frage, ein Unternehmen, das hier einen Durchbruch erzielen und sich das auch noch durch Patente schützen lassen könnte, würde vermutlich in kürzester Zeit Milliarden scheffeln können.

Eben darum bin ich ja so skeptisch, weil es trotz dieser wirtschaftlich rosigen Aussichten keine Technologie gibt, die auf breiter Front als Zukunftstechnologie akzeptiert wird und die von Technologie-Konzernen mit viel Budget weiterentwickelt wird. Nur irgendwelche kleinen unbekannten Start-Ups, die eine ungefähre Idee haben und mit Hilfe der Aussagen von ein der zwei praxisfernen Wissenschaftlern Sponsorengelder auftreiben wollen.

Ist natürlich nicht auszuschließen, dass es einem davon gelingt, aber das ist so sicher wie Schnee im Juni - kann passieren, aber niemand sollte sich darauf einrichten.

13

Montag, 16. Januar 2012, 18:02

Solange die Technik (der Akku mit Anschlüssen) nicht vollständig verkapselt ist, spielt Feuchtigkeit offenbar doch eine Rolle. Da ich bei jedem Wetter fahre, also auch bei starkem und andauerndem Landregen.
OK; ihr habt sicher Recht, was die Themen Kosten und neue Akkugeneration angeht. Argument gegen eine Anschaffung bleibt aber auch jeden Fall die Anfälligkeit gegen Feuchtigkeit und die damit dann sicher verbundenen Wartungskosten.

Ich hab´s im Moment auch nicht eilig. Noch komme ich ohne Unterstützung von A nach B. Aber man wird ja nicht jünger. :rolleyes:

Ich werde also in Ruhe abwarten und mal sehen, was da noch an technischer Innovation kommt.

Gruß
Manfred :bb1:
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

14

Montag, 16. Januar 2012, 22:07

Ich werde also in Ruhe abwarten und mal sehen, was da noch an technischer Innovation kommt.

Gruß
Manfred :bb1:
Ich denke, so sehr innovativ und schnell wird die Entwicklung da nicht weiter voran schreiten. Vor allem sind derzeit, was die Akku-Technik betrifft, physikalische Grenzen gesetzt. Also harren wir der Dinge, die da kommen...

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Reiner

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15

Sonntag, 22. Januar 2012, 20:40

Interessantes zum Thema gibt es auch hier: Die Tücken der Elektroräder: Manchmal piepst es, manchmal nicht - Technik & Motor - FAZ

Es lohnt sich auch, die unter "Weitere Artikel" verlinkten früheren Beiträge aufzurufen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Reiner« (22. Januar 2012, 20:44)


16

Montag, 23. Januar 2012, 00:52

Ich habe übrigens noch einmal nachgefragt: Mein Vater hat immer noch den ersten Satz Akkus (2 Stück). Er sagt zwar, dass sie in der Leistung nachgelassen hätten, aber noch nciht so sehr, dass er jetzt neue bräuchte.

17

Montag, 23. Januar 2012, 12:59

Hallo Radinger,

welche Marke und welches Modell fährt Dein Vater? :thinking:

Gruß
Manfred :bb1:
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

18

Montag, 23. Januar 2012, 13:04

Marke ist GIANT, aber welches Modell es ist, weiß ich nicht. Ich bezweifle auch, dass er es weiß. Denke, vor fünf Jahren war die Auswahl auch noch nicht so groß ...

Raoul Duke

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19

Dienstag, 16. Oktober 2012, 10:48

Boey! Schaut euch den Umbau mal an, ist auf den ersten Blick nicht zu erkennen. Sowas fahren die Leute die mich abziehen bestimmt auch :P
http://blog.alexandertheis.com/2011/03/
To bike or not to bike ... :thumbup:

rüdiger

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20

Mittwoch, 13. Februar 2013, 13:01

Ich hab letztens hier in einem Blog zu Elektrofahrrädern eine echt interessante Designstudie (wenn man das so nennen kann, denn das Fahrrad soll wohl nicht vor 2020 auf den Markt kommen ...) gesehen. Sieht richtig schick aus und es ist ein Klappfahrrad. Vom Design her find ich das echt toll, weil es nicht aussieht wie ein Elektrofahrrad mit fettem Akku dran. Ich hoffe, dass die Entwicklung in diese Richtung gehen wird.

Verwendete Tags

Akku, E-Bike, Pedelec