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thomaspan

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1

Donnerstag, 22. März 2012, 12:57

Geht der Trend weg vom eBike?

Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

2

Donnerstag, 22. März 2012, 13:15

Dährängdengdengdengdengdeng...pock
dieser Kommentar wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt

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Simplicius

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3

Donnerstag, 22. März 2012, 13:23

Wer noch auf der Suche ist: ein günstiges Angebot

Edit: Die Bildersuche von Google macht immer wieder Spaß. Eigentlich hatte ich mich nur erinnern wollen, wie diese Knatterteile aus meiner Jugend hießen: Velosolex!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Simplicius« (22. März 2012, 13:31)


mick

KAMPFRADLERINNENMÄZEN

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4

Donnerstag, 22. März 2012, 13:28

In Weissrussland bestimmt! Tankt das Vodka?
Ich bin schrecklich inkonsequent - aber nicht immer!

kairo-hh

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5

Donnerstag, 22. März 2012, 13:49

Hmm, wenn das Ding bis zu 60 km/h fährt, ist das dann nicht zulassungspflichtig?
Lieben Gruß

Kai

Schietwetterhein

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6

Donnerstag, 22. März 2012, 13:58

Dährängdengdengdengdengdeng...pock

Cool, 'n recycledter Trabbimotor. 8)

I want to knadderadeng my bicycle, I want to knadderadeng.

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7

Donnerstag, 22. März 2012, 16:44

Eigentlich hatte ich mich nur erinnern wollen, wie diese Knatterteile aus meiner Jugend hießen: Velosolex!


So ein Teil aus polnischer Produktion hatte ich auch mal. Das Teil hies Romet oder Komet oder so. Das war ein Klapprad, bei dem man den Motor oder besser die Laufrolle auf das Vorderrad aufsetzen musste und ab ging die Post. :D Und ich Idiot hab' den Bock verkauft...

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Bräuti

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8

Donnerstag, 22. März 2012, 23:36

Wäre eigentlich ein Verbrennungsmotor mit 250W und Steuerung entspr. einem Pedelec (also reine Tretunterstützung bis 25km/h) theoretisch zulässig und zulassungsfrei?

Wenn ja, gäbe es Einschränkungen zum verwendeten Kraftstoff? Wären bei zulassungsfreien Fahrzeugen Vorschriften zur Geräusch- oder Schadstoffemmision zu beachten?

Ich hätte da nämlich noch einem extrem leichten und kompakten Motor mit knapp 900W Nennleistung..... :cool:

Gruß
Andreas

Gerry

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9

Freitag, 23. März 2012, 00:12

Wäre eigentlich ein Verbrennungsmotor mit 250W und Steuerung entspr. einem Pedelec (also reine Tretunterstützung bis 25km/h) theoretisch zulässig und zulassungsfrei?

Gegenfrage:
Was würde dir das bringen, abgesehen von Lärm, Abgasen und zusätzlichem Gewicht?

Soweit ich weiss, sind Verbrennungsmotoren im öffentlichen Strassenverkehr nie zulassungsfrei....

Grüsse,
Gerry
Grüsse,
Gerry

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Bräuti

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10

Freitag, 23. März 2012, 07:04

Zitat

Wäre eigentlich ein Verbrennungsmotor mit 250W und Steuerung entspr. einem Pedelec (also reine Tretunterstützung bis 25km/h) theoretisch zulässig und zulassungsfrei?

Gegenfrage:
Was würde dir das bringen, abgesehen von Lärm, Abgasen und zusätzlichem Gewicht?


War eine theoretische Frage. Mit handelsüblichem Kraftstoff betrieben würde es aber die Reichweite drastisch erhöhen.

Zitat

Soweit ich weiss, sind Verbrennungsmotoren im öffentlichen Strassenverkehr nie zulassungsfrei....


Falsch. Selbst rein motorangetriebene Fahrzeuge sind zulassungsfrei wenn die Höchstgeschwindigkeit max. 6km/h beträgt. Dies muß lediglich am Heck entspr. gekennzeichnet werden.

Gruß
Andreas

Jonas70

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11

Mittwoch, 3. Mai 2017, 14:18

E-Bike

Hmm...ich bin ja der Thematik etwas skeptisch eingestellt weil ich finde das E-Bikes nicht mehr viel mit dem Radsport zu tun haben.

Aber interessant ist die Thematik schon. Das ist aber nur meine Meinung.

LG Jonas

k.blesur

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12

Donnerstag, 4. Mai 2017, 09:53

Ich glaube nicht! In meinem Freundeskreis haben sich jetzt sehr viele ein E-Bike geholt. Es muss ja nicht unbedingt um Radpsport gehen. Lange Fahrradtouren werden je älter man wird anstrengender. Ich selbst bin von Citybike auf E-Bike umgestiegen und muss sagen, dass ich super zufrieden bin :thumbsup: Ich hab das Vitality Eco 3 von Kreidler. :)

Prabha

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13

Donnerstag, 4. Mai 2017, 12:14

Die Frage war 2012 (!) gestellt worden.
Und wenn der Zeitraum 2012 - 2016 betrachtet wird, kann sie eindeutig mit NEIN beantwortet werden.

Ob sich der "E-Bike-Boom" hält ist eine ganz andere Frage. Noch ist der Umsatz mit E-Bikes in der Branche hoch.

***

Zitat

weil ich finde das E-Bikes nicht mehr viel mit dem Radsport zu tun haben.


Es muss ja auch nichts mit RadSPORT zu tun haben. Es reicht doch, wenn ein E-Bike die Mobilität verändert, weniger Auto gefahren wird. Das wäre für alle Beteiligten schon ein hoher Gewinn.
Und dass auch auf dem E-Bike Kondition trainiert wird, mehr Bewegung entsteht als auf dem Fahrersitz eines Autos steht doch wohl außer Frage?
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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Radsonstnix

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14

Donnerstag, 4. Mai 2017, 23:02

Und dass auch auf dem E-Bike Kondition trainiert wird, mehr Bewegung entsteht als auf dem Fahrersitz eines Autos steht doch wohl außer Frage?


Das ist natürlich ein plausibler Grund. Auch für Menschen die körperlich nicht so gut zu Wege sind.
Aber..., die Dinger brauchen Strom! Und der Strom kommt nicht nur einfach aus der Steckdose!
Nur so nebenbei.
Die heutige Radtechnik (Schaltungen) sind doch wirklich gut ausgereift. Ob für ein Stadtrad, Trekkingrad etc.
Ob da wirklich eine E-Motorünterstützung notwendig ist???
Darüber könnte man Tage- und Wochenlang dikutieren.
Ich belass es dabei.

Gruß Crossy

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Salamander

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15

Sonntag, 14. Mai 2017, 14:40

Nur so nebenbei.
Die heutige Radtechnik (Schaltungen) sind doch wirklich gut ausgereift.

Das schon, abber davon profitieren in erster Linie Fahrer von Sport-Rädern. Also Rennräder, MTBs und ähnlichem. (Potentielle) Fahrer von sportlichen Alltagsrädern schon weniger, ganz zu schweigen von "nicht-spochtlichen", gemütlichen Rädern oder wie immer man das nennen will. Die müssen entweder selber viel Plan haben und genau wissen was die wollen, oder einen seeehr guten Händler. Es hat einen immensen Fortschritt in der Fahrradtechnik gegeben (auch wenn fast keine dabei Neuerung ist, manches gab es schon vor 70 Jahren). Die eine oder andere Verbesserung bringt auch Mehrgewicht mit sich, klar.

Aber insgesamt sind Alltagsräder dermaßen fett und schwer fahrbahr geworden, daß man das als von langer Hand geplante Maßnahme zur Einführung von Elektro-Rädern sehen könnte. ZB Felgen mit V-Profil sind stabiler als Kastenfelgen mit U-Profil. Ich hab hier ein HR so einer Felge, die hat ein sehr hohes V-Profil und ist überaus dickwandig, das Ding ist unnötig schwer und bockhart. Selbst mit einem Monstersattel wie dem Lepper Primus ist das eine Zumuung, da muß dann noch eine gefederte Sattelstütze her, besser eine Vollfederung. Mit einer Super-7 Nabenschaltung bringt das Rad satte 2,9 kg auf die Waage, wenn dann noch ein fast 1kg schwerer Marathon plus dazu kommt merkt man halt was der Begriff Beschleunigungsarbeit bedeutet... Und latürnich eine sinnfreie Federgabel am Cityrad. Bei einem Fahrrad mit aufrechter Sitzposition lastet aber kaum Gewicht auf dem Vorderrad, dementsprechend hat die Federgabel auch kaum was zum abfedern. Perfektioniert wird das mit einer verkorksten Sitzhaltung, wo man kaum Kraft auf die Pedale bringt, und die im Hals-Nacken-Bereich zu einer Fehlhaltung wie aus dem Bilderbuch zwingt. Bei Trekkingrädern wird das gern mit einem unergonomischen Brezellenker perfektioniert. Mit sowas kann man auch fahren, aber weder schnell noch lange... Wie schön, daß es jetzt Elektroräder gibt. Vor allem für Händler und Hersteller :rolleyes:

Aber wie in anderen Konsumbereichen auch, die Leute wollen beschissen werden auf gut deutsch gesagt. Vielleicht lässt die Euphorie für E-Bikes etwas nach, wenn sich zunehmend herumspricht wie das mit der Kostenfrage durch kurzlebige Akkus auf Dauer aussieht.

Ob da wirklich eine E-Motorünterstützung notwendig ist???

Eine E-Motorünterstützung mag schön sein, wenn man in so Lagen wie Wuppertal oder Stuttgart wohnt, vielleicht auch noch wenn man eine längere Strecke zur Arbeit pendeln will. Sicherlich auch ein Segen für Menschen, die aufgrund Alter oder gesundheitlicher Einschränkung in ihrer Leistungsfähigkeit gemindert sind. Wobei das Alter auch nur dann eine Rolle spielt, wenn man sein Leben lang Bewegung konsequent vermieden hat.

Und dass auch auf dem E-Bike Kondition trainiert wird, mehr Bewegung entsteht als auf dem Fahrersitz eines Autos steht doch wohl außer Frage?

Wenn man das ganze Jahr Rad fährt, entwickelt sich mit der Zeit ganz automatisch eine Ausdauer, daß man so eine elektrische Krücke gar nicht braucht. Für Gelegenheitsradler in der "Radsaison" ist das Radfahren nach dem Motto "Wasch mir den Pelz aber mach mich nicht naß" :P


Darüber könnte man Tage- und Wochenlang dikutieren.
Ich belass es dabei.

Ich grins mir lieber einen :D
Vor einigr Zeit hab ich eine Meldung gelesen, Coesfeld will (touristisches) Zentrum für Elektroräder werden. Dass ist einfach nur ein Witz! Da im Münsterland gibt es den Begriff der "Pättkesfahrten", das sind Ausflugsfahrten mit dem Rad auf Pättkeswegen = gut ausgebauten Wirtschftswegen und verkerhsarmen Landstraßen. In dieser flachen Gegend fährt man traditionellerweise Hollandrad, für Puristen war eine Torpedo 3-Gang noch vor 20 Jahren überflüssiger Luxus. Aber heute soll das ohne Strom nicht mehr gehen, janeee is klar... Und damit der Akku den Rückweg noch schafft, soll man den in Coesfeld bei Kaffe & Kuchen aufladen :rofl: Eine einzige Geschäftemacherei ist das :fie:
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (14. Mai 2017, 14:44)


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ToG

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16

Dienstag, 16. Mai 2017, 21:51

Ich habe heute in Bremen ein total sauberes e-fatbike gesehen. Ich dachte erst, ich hätte mich verguckt. Der Fahrer trug auch noch Hemd und Rucksack dazu. Meine Fresse.

Salamander

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17

Mittwoch, 17. Mai 2017, 08:04

Jawie, Hemd und Rucksack ?( Und sonst nix... 8|
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meusux

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Unterwegs nach: Rad am Ring 2016

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18

Mittwoch, 17. Mai 2017, 14:44

Passt grade so schön. Da fahre ich vorgestern meinen Stammhang hoch, nicht viel, vielleicht 50 Höhenmeter, da überholt mich ein Liegerad! Am Hang! Erstmal geguckt wie ein Ochse, bis er mit mit dem Hinterteil vorbei war. Mofanummernschild dran, war ein Ebike. Brauch ich mich nicht zu wundern. Und ja ich halte Ebikes für sinnvoll, es gibt orthopädische Gebrechen, da biste froh noch ein bisschen Radfahren zu können.