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whitewater

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1

Sonntag, 11. November 2012, 21:25

Felgenbreite MTB

Moinsen.
Also, ich hab von MTBs grad mal gar keine Ahnung, aber mein Mädel hat sich neulich im Wochenendkaufrausch auf einmal so ein Teil zugelegt.....
Also schaut man ja auch mal drauf;)
Kann mir einer von Euch folgendes erklären?
Bei den Rennern sind ja seit längerem breitere Felgen auf dem Vormarsch. C13 fährt man ja nur noch OldSchool, C15 ist schon Standard von gestern, inzwischen muss es C17 sein, und Extremisten suchen schon nach RR-tauglichen C19 Felgen.
Dagegen ist im MTB-Bereich eigentlich alles im Tour/CC-Bereich C17 evtl. sogar mal C15, selten C19.
Bei Reifen um und über 2" wären doch eigentlich erheblich breitere Felgen von deutlichem Vorteil, gerade wenns um flüssigen leichten und komfortablen Lauf und gute Seitenführung geht.
Warum wird alles über C20 als "Enduro/Downhill/Trail etc. "
Nur eine Gewichtsfrage? 'ne Sychros DS32 wiegt auch nicht mehr als eine (wahrscheinlich günstigere) mittelmässige C17 Feld-Wald-Wiesenfelge....
Muss ja nicht 'ne LargeMarge oder Clownshoe sein, aber so zwischen 20 umnd 30mm wär ja nu im Vergleich zur Reifenbreite doch eher konservativ, oder?

BTW. noch 'ne Noob-Frage: Hats eigentlich Nachteile, Centerlock-Naben mit Adaptern auf 6-Loch-Scheiben zu bauen?

2

Sonntag, 11. November 2012, 21:35

... man gut, dass ich auf meinem GT hinten 46(!)er und vorne 39er Breite fahre :P

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Salamander

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3

Montag, 12. November 2012, 00:14

Breitere Reifen auf zu schmalen Felgen ist eine Folge des Leichtbauwahns bei MTBs vor 15 Jahren etwa und wurde inzwischen leider auch in den ETRTO Empfehlungen abgesegnet. Schwalbe schreibt dazu, diese Kombinationen seien problemlos, aber das bezieht sich mE nur auf Flankenbrüche. Gibt aber ein matschiges Fahrverhalten, vor allem bei schnellen Richtungsänderungen. Ich halte mich lieber an die Tabelle auf tandem-fahren.de. Den Reifen eine Nummer breiter als da angegeben würde ich auch noch nehmen, aber mehr auch nicht.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

whitewater

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4

Montag, 12. November 2012, 12:53

Danke, also wie ich vermutet habe.
Die Tandemfahrer-Tabelle auf Einpersonenräder anzuwenden finde ich zwar grundsätzlich albern, aber in der Sache scheints tatsächlich darauf hinauszulaufen, daß die Hersteller eher Markttrends nachlaufen, als Konstruktionen ordentlich durchzudeklinieren.
Historisch interessantes zu dem Thema fand ich übrigens hier:
http://www.pinkbike.com/news/Tech-Tuesda…ires-Burp-.html
eher im unteren Drittel des Artikels.

Dann bleibt natürlich die Frage: Was würdet Ihr an Felgen empfehlen, die:
1. wenigstens in einem europäischen Webshop stückweise erhältlich sind?
2. mindestens C25, C30 wär ja auch noch nicht superbreit
3. halbwegs bezahlbar (also maximal die Hälfte einer ZTR Flow Ex)
4. eher unter 600g und möglichst ungeöst sind. Lochung wäre erstmal unproblematisch, 32 oder 36.

Oder ist die genannte Synchros DS32 für den Preis bei CNC da schon echt die goldene Mitte?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »whitewater« (12. November 2012, 12:59)


3rd_astronaut

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5

Montag, 12. November 2012, 14:10

in den ibc-icb-freds fällt häufiger der name supra30(d). mehr kann ich dazu nicht sagen.

Salamander

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6

Montag, 12. November 2012, 20:33

Zitat

Die Tandemfahrer-Tabelle auf Einpersonenräder anzuwenden finde ich zwar grundsätzlich albern, aber [...].

Wieso nicht? Falls Du meinst, das wär wegen der besonderen Belastungen bei Tamdems mit Kanonen auf Spatzen geschlossen, doch dem ist nicht so. Die Zuordnung ist allgemein und entspricht meiner Erinnerung nach etwa den Empfehlungen die früher bei Schwalbe standen. Nimm halt die Faustformel Reifenbreite = Felgenbreite x 1,5 bis 2,2...2,4. Und wenn es mal 2,5 sind, geht das auch noch.

Zitat

..., aber in der Sache scheints tatsächlich darauf hinauszulaufen, daß die Hersteller eher Markttrends nachlaufen, als Konstruktionen ordentlich durchzudeklinieren.

Nicht alle, aber wenn ein Händler sowas nicht mitmacht spricht das schonmal sehr für den.

Zitat

Dann bleibt natürlich die Frage: Was würdet Ihr an Felgen empfehlen, die:
2. mindestens C25, C30 wär ja auch noch nicht superbreit
4. eher unter 600g und möglichst ungeöst sind

25 mm sollten doch erhältlich sein, aber unter 600 g dürfte eng werden, sehr eng. Und ich würde nach Möglichkeit geöst vorziehen, ist auf Dauer problemloser, aber das ist auch ein Teil Geschmacksache.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

7

Dienstag, 13. November 2012, 18:42

Dann bleibt natürlich die Frage: Was würdet Ihr an Felgen empfehlen, die:
1. wenigstens in einem europäischen Webshop stückweise erhältlich sind?
2. mindestens C25, C30 wär ja auch noch nicht superbreit

Sind zwar keine Felgen sondern ganze Laufräder, gibt es aber in verschiedenen Maulweiten bis max. 33,5 mm.

http://www.syntace.de/index.cfm?pid=3

Einen Test zu den Syntace-Laufrädern mit Maulweite 28,5 mm findest du hier:

http://www.pinkbike.com/news/Syntace-W35…els-Tested.html

gruß uli

whitewater

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8

Mittwoch, 14. November 2012, 12:52

Na gut, danke erstmal, ich dachte es gibt inzwischen was schickeres als den Klassiker:

http://www.bike-mailorder.de/Bike-Teile/…en-26-Zoll.html

Bzw. breiter/leichter (wohl eher weniger)/günstiger als C24/gute 500g/56 Ocken

Und ich würde nach Möglichkeit geöst vorziehen, ist auf Dauer problemloser, aber das ist auch ein Teil Geschmacksache.


Das Thema hab ich durch :D

und Danke an Hohemark, aber solange ich keine Quelle für die Felgen finde, ist das uninteressant. Da bin ich dogmatisch :D
(und ich fürchte, bei den Werten würden die Teile noch oberhalb des ZTR Kataloges kosten)


@Bora, 46/39? Hört sich ja nicht uninteressant an. Was sind das für Felgen?

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »whitewater« (14. November 2012, 13:13)


FraWie

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9

Donnerstag, 15. November 2012, 08:44

@Bora, 46/39? Hört sich ja nicht uninteressant an. Was sind das für Felgen?

Bora hat die Frage wohl übersehen, dann antworte ich mal kurz. Es sind Trial Felgen, mehr dazu bei Boras GT Tempest.

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Boramaniac

10

Donnerstag, 15. November 2012, 09:30

Oh ja, danke FraWie...

Die Felgen sind gelochte Trial-Felgen. Geringes Gewicht, dennoch extrem stabil, wenn man bedenkt, dass Trialer gerne mal von 1,50m und höhere Felsbrocken hopsen. Und sie sehen eben auch mega fett aus. Allerdings bekommt man bei 'ner 46er Probleme mit ner HS-Bremse. V-Brakes würden funktionieren, abet die stehen dann sehr V-mäßig. Am besten wäre da dann Scheibenbremse. Aber eine 39er sollte es auch tun. Schau mal bei trialmarkt.de -> Felgen -> 26"

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

whitewater

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11

Mittwoch, 2. Januar 2013, 17:18

So, dann wolln wir doch noch mal 'nen Zwischenstand abgeben.
Geworden sinds tatsächlich die oben erwähnten Klassiker, allerdings in der aktuellen Version:
Spank Subrosa Evo.
Natürlich lange nicht so spektakulär wie Boras Trialwalzen, aber für das was in einen XC Rahmen überhaupt reingeht (max 2.2-2,4") mit um die 24mm Maulweite und selbstgewogenen 524g ein recht brauchbarer Kompromiss, deutlich (fast eineinhalb mal) breiter als 17C aber nicht so schwer, wie Spike, Stiffy oder eben "leichte" gelochte Trials.
Sind seeehr schön verarbeitet, und machen sich, zumindest beim Aufbau und auf den ersten Fahrten auffällig unauffällig:D

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