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go-brake

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1

Montag, 30. Juli 2018, 17:05

Fahrradbremse V-Brake modifizieren

Von Shimano ist empfohlen die Felgenbremse "V-Brake" so einzustellen, dass zwischen der Radfelge und den Bremsschuhen ein Abstand von 1 mm ist. Das kann (mit Mühe) gelingen. Aber während Fahrten auf nasser und dreckiger Strasse ist dieser idealer Abstand nicht zu garantieren. Es kommt auch manchmal dazu dass ein Bremsschuh die Felge berührt und daran schleift. Erneute Justierung ist notwendig.
Mit geringer Änderung der Konstruktion gelingt es diesen Mangel zu beseitigen. Um mich kurz zu fassen verweise ich auf diese Internetseite mit ausführlicher Beschreibung der modifizierten Felgenbremse "Go-Brake":
http://go-brake.tk

macbookmatthes

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2

Dienstag, 31. Juli 2018, 11:20

Hatten wir schon im anderen Forum,

es gibt Federspannungsschrauben, damit ist das Problem genauso erledigt.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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3

Dienstag, 31. Juli 2018, 16:46

Hatten wir schon im anderen Forum,

es gibt Federspannungsschrauben, damit ist das Problem genauso erledigt.
Diesen Mangel der V-Brake kennen nur Radfahrer die auch bei schlechtem Wetter unterwegs sind. Dann dringt zwischen die Teile der Bremse Dreck und Wasser ein und das ist der Hauptgrund warum Justierung oft notwendig ist. Das Problem ist auch dass man nicht gleich merkt wenn die Bremse schleift. Ich war bisher mir immer nicht sicher und musste das oft überprüfen.
Die Go-Brake ist so konstruiert, dass es grundsätzlich ausgeschlossen ist dass die Bremsschuhe die Felgen berühren. Seit 3 Jahren benutze ich die Go-Brake und das ist ein gutes Gefühl wenn ich 100% sicher bin dass die Bremse die Felge nicht berühren kann. :) (Außer wenn die Felge beschädigt wird und sogenannte "8" entsteht X( ).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »go-brake« (3. August 2018, 22:15)


macbookmatthes

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4

Dienstag, 31. Juli 2018, 16:53

Diesen Mangel der V-Brake kennen nur Radfahrer die auch bei schlechtem Wetter unterwegs sind.
Ich fahr' ja auch NIE bei schlechtem Wetter, steht doch in der Signatur!
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

Salamander

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5

Dienstag, 31. Juli 2018, 20:23

es gibt Federspannungsschrauben, damit ist das Problem genauso erledigt.

So wie bei dieser Shimano Bremse:




Die hier vorgestellte "go-brake" verfolgt einen anderen Weg: ein verstellbarer mechanischer Anschlag für den Bremsarm in Ruhestellung.


Also funktionell nichts anderes als bei dieser No-Name Bremse hier, wo die verstellbare Basis in den Sockel integriert ist:





Diese Bremse dürfte 10 bis 12 Jahre alt sein, ich frage mich wieso die "go-brake" Patent bekommen hat. Und umständlicher in der Wartung ist die auch: zum Einstellen muß man die Einstellschraube kontern, zum Radausbau eine Bremse abnehmen statt einfach nur den Zug aushängen.
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

go-brake

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6

Dienstag, 31. Juli 2018, 21:24

Die Bilder von "Salamander" zeigen Teile der V-Brake. Hier ist es notwendig die Balance der beiden Bremsarme mit zwei Schrauben einzustellen. Und diese Balance, wie bereits beschrieben, hält nicht ewig. Bei der Go-Brake hingegen braucht man die Federspannung nicht einzustellen. Egal wie stark die Feder sind, die drücken die Bremsarme an die Begrenzung und die Bremse kann grundsätzlich nicht schleifen. Völlig andere Konstruktion, die zudem einfacher ist als die von der V-Brake.
Dass die Einstellschraube bei V-Brake gekontert ist, das gehört nicht zum Patent; ist nur ein Vorschlag. Die Schraube kann auch anders fixiert werden. Bei V-Brake sind diese auch nicht gekontert, meist nur mit Anti-Rutsch-Farbe lackiert.
Wartung ist bei V-Brake auch nicht einfacher, weil beim richtig eingestellten Abstand (1 mm) zwischen Felge und Bremsschuhen das einfache "aushängen des Zuges" nicht klappt.
Außerdem gefährdet bei V-Brake dieser Mechanismus zum "aushängen des Zuges" die Sicherheit. Bei mir gab es so einen Fall. Während des Bremsvorgangs wurde die Hülse, wodurch das Bremsseil geführt wird, durch die "Halterung" gequetscht und das Rad rollte ungebremst weiter. Und das bei der Fahrt bergab!

7

Dienstag, 31. Juli 2018, 21:26

Ich will ja nix sagen, aber mir gäbe das bei Felgenbremsen gerade nicht...
ein gutes Gefühl wenn ich 100% sicher bin
... dass…
es grundsätzlich ausgeschlossen ist dass die Bremsschuhe die Felgen berühren.
Mein ja nur ;)

Salamander

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8

Dienstag, 31. Juli 2018, 23:03

Aus Deinem link:

Zitat

Auch wenn die Felgenbremse richtig eingestellt (zentriert) wurde, können die Bremsarme unter bestimmten Umständen in Schieflage geraten. Das geschieht vor allem dann, wenn Wasser oder Schmutz zwischen die beweglichen und die fest montierten Teile der Felgenbremse eindringt.


Die Bilder von "Salamander" zeigen Teile der V-Brake. Hier ist es notwendig die Balance der beiden Bremsarme mit zwei Schrauben einzustellen. Und diese Balance, wie bereits beschrieben, hält nicht ewig. Bei der Go-Brake hingegen braucht man die Federspannung nicht einzustellen. Egal wie stark die Feder sind, die drücken die Bremsarme an die Begrenzung und die Bremse kann grundsätzlich nicht schleifen. Völlig andere Konstruktion, die zudem einfacher ist als die von der V-Brake.

Du machst da einen Denkfehler, ich hab den im Zitat fett markiert. Genau wie bei herkömmlichen Cantis oder V-brakes schleift die Bremse nicht einseitig, solange die Federkraft die Reibungskräfte innerhalb der Bremse hinreichend überwinden kann. Die Endlage oder Ruhelage wird dann bestimmt durch die Länge des Verbindungszuges bei Cantis bzw bei V-brakes der Klemmung vom Bremszug. Oder von einer mechanischen Begrenzung - die ist dann aber nur eine Einstellhilfe bei der Montage. Wenn nun einseitig die Reibungskräfte zu hoch sind, wie von Dir beschrieben, wird da die Endlage nicht erreicht und die Bremse schleift. Ein (externer) Anschlag ändert daran gar nix - oder kann der auf magische Weise die erhöhten Reibungskräfte überwinden? Wenn Du in einem Jahr kein einseitiges Schleifen hattest, dann lag das ganz einfach an sorgfältigerer Montage. Oder an Glück :rolleyes:

Ebenso bei mechanischer Blockade, wie bei

Zitat

Außerdem kommt es manchmal vor, dass bei sehr starken Bremsungen ein Bremsschuh nach dem Loslassen des Bremshebels in Kontakt mit der Radfelge bleibt, während bei schwachen bis mittelstarken Bremsungen alles in Ordnung ist.

Das passiert bei schlampiger Einstellung der Bremsgummis oder starkem Verschleiß, im Extremfall hat sich da ein Grat am Bremsgummi gebildet. Zieht der Anschlag dann die Bremsgummis zurück?
Hast Du schon mal erlebt, dass etwas so bildschön zusammenkracht?

Draht_Esel

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9

Mittwoch, 1. August 2018, 13:08

Zitat

Diesen Mangel der V-Brake kennen nur Radfahrer die auch bei schlechtem Wetter unterwegs sind. Dann dringt zwischen die Teile der Bremse Dreck und Wasser ein und das ist der Hauptgrund warum Justierung oft notwendig ist.

Ich fahre ganzjährig und all-wettrig und bremse mit V-Brakes. Bin also der perfekte Testfahrer.
Abgesehen von minimalen Korrekturen ist der einzige Grund, warum ich die Bremsen nachstelle Verschleiss der Bremsschuhe.

Zitat

Es kommt auch manchmal dazu dass ein Bremsschuh die Felge berührt und daran schleift. Erneute Justierung ist notwendig.
Das kommt in der Tat vor. Ursache hiervon ist allerdings praktisch nie die Justierung, sondern eine Gradbildung an den Bremsschuhen, die dafür sorgt, dass die Rückstellkräfte der Feder nicht mehr ausreichen. Abhilfe schafft hier die Oberfläche des Bremsbelags plan zu Feilen. An der Justierung rumzustellen bringt da gar nichts.

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Donnerstag, 2. August 2018, 11:44

Kommentar zum Beitrag von Salamander: Du machst da einen Denkfehler Man muss die Physik des Bremsvorgangs bei V-Brake verstehen.

Kommentare zum Beitrag von Draht_Esel:
1. Der diskutierte Konstruktionsmangel der V-Brake macht sich vor allem bei billigen Fahrrädern bemerkbar. Bei qualitativ besseren Rädern (und bei richtiger Pflege) sind in der Tat nur "minimale Korrekturen" notwendig
2. Das beschriebene "Gradbildung an den Bremsschuhen" ist ein anderes Problem.

macbookmatthes

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Donnerstag, 2. August 2018, 13:49

Kommentar zum Beitrag von Salamander: Du machst da einen Denkfehler Man muss die Physik des Bremsvorgangs bei V-Brake verstehen.
Hmmm, das heisst, ohne Physikstudium braucht man nicht mitdiskutieren? :xeno:

Ganz praktisch besehen, so an die 3 oder 4 Räder im Fuhrpark haben eine V-Brake, Deore und XT. Weder das ein-/aushängen, noch Asymmetrie, schleifen, etc. stellen dabei ein ernsthaftes Problem dar. Sofern man bei den Zügen nicht rumschlampert und sich beim 1. Justieren minimal Mühe gibt. Danach werden nur noch Gummis gewechselt. SSo alle 3-4 Jahre gibt es neue Züge, weil die Räder auch im Winter fahren.

Da ich keine Physik studiert habe, beschränke ich mich auf diese Erfahrungen, die sich nicht mit den oben beschriebenen decken. Dass ich in der Folge kein Problem entdecken kann, ist sicher genau dem Umstand des mangelnden physikalischen Grundwissens geschuldet.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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Donnerstag, 2. August 2018, 18:17

Von welchem Problem mit einer V-Brake wird hier gesprochen? Hab' ich was in den letzten 10 Jahren mit min. 10 Rädern im Haushalt was verpasst? Und wo ist die V-krake am Rennrad und auch dort werde ich wohl das Problem verpasst haben.
Gruß aus Bremen

Sudi

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13

Donnerstag, 2. August 2018, 20:18

???
Lösung vorhanden, Problem gesucht? ?(

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Freitag, 3. August 2018, 09:11

Hmmm, das heisst, ohne Physikstudium braucht man nicht mitdiskutieren? :xeno:

Nö, das ist einfache Mechanik, da reicht Schulphysik. Mittelstufe

Schauen wir uns die Geschichte mal an und fragen uns, was passiert wenn einseitig zB durch Verschmutzung oder Korrosion die Reibungskraft in der Lagerung zu groß wird? Dann "hängt" der Bremsarm und bewegt sich nicht mehr zurück. Hier kommt nun das Erste Newtonsche Gesetz in's Spiel:
"Ein Körper verharrt im Zustand der Ruhe (oder der Bewegung), sofern er nicht durch einwirkende Kräfte zur Änderung seines Zustands gezwungen wird."
Wo soll bei der "go-brake" Konstruktion diese Kraft herkommen? Das könnte eine kleine Feder an dem externen Anschlag sein, die den Bremsarm zurückzieht. Dann hätte man aber auch einfach eine stärkere Rückholfeder nehmen können :D Oder die Federvorspannung höher wählen. Andere Möglichkeit wäre etwa ein sehr starker Magnet an der Spitze der Einstellschraube, der den Bremsarm (aus Stahl) zurück zieht. Wäre zwar das gleiche wie eine höhere Vorspannung, aber warum einfach wenn es auch kompliziert geht. Beides ist aber weder auf der homepage noch in der Patentschrift mit Wort oder Bild erwähnt.

Also keine Kraft, folglich keine Bewegung - da passiert gar nix und die Bremse schleift einseitig. Der einzige Unterschied zu konventionellen V-brakes: der andere Bremsarm ist da in Ruhelage weiterhin 1 mm von der Felge, während das bei normaler V-brake 2 mm wären (Prinzip "schwimmende Lagerung").

Diese externen Anschläge sind eine Einstellhilfe, mehr nicht. Eine wirkliche Möglichkeit, das einseitige Schleifen zu vermeiden, wäre eine Zwangsführung wie es die bei Seitenzugbremsen als Weinmann Symmetric und Altenburger Synchron mal gab.
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15

Freitag, 3. August 2018, 09:23

Hmmm, das heisst, ohne Physikstudium braucht man nicht mitdiskutieren? :xeno:

Nö, das ist einfache Mechanik, da reicht Schulphysik. Mittelstufe

................

Diese externen Anschläge sind eine Einstellhilfe, mehr nicht. Eine wirkliche Möglichkeit, das einseitige Schleifen zu vermeiden, wäre eine Zwangsführung wie es die bei Seitenzugbremsen als Weinmann Symmetric und Altenburger Synchron mal gab.
Puh, da bin ich mit meinem NRW-Gesamtschulabi aber schwerstens erleichtert....... :thumbsup: :reib:



Die Weinmann Symmetric und Altenburger Synchron kenne ich noch aus eigener Erfahrung. Gebremst wurde mal auf Alu, mal auf Stahl und im Vergleich zu meinen Magura HS-Bremsen heute (oder eben V-Brakes) war das teilweise ordentliches Harakiri...... :oldschool:
Dagegen sind das hier ja alles Kinkerlitzchen, ich muss nur daran denken, wie ich heute mit Hänger unterwegs bin, das wäre *damals* glatter Selbstmord gewesen, ich wäre nie zum Stehen gekommen... :D
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16

Freitag, 3. August 2018, 20:15

Die Weinmann Symmetric und Altenburger Synchron kenne ich noch aus eigener Erfahrung. Gebremst wurde mal auf Alu, mal auf Stahl und im Vergleich zu meinen Magura HS-Bremsen heute (oder eben V-Brakes) war das teilweise ordentliches Harakiri...... :o

Von den Franzosen lernen heißt bremsen lernen! :D

Als diese Bremsen aktuell waren, hatten die meisten französischen Räder Mittelzugbremsen. Da sind die Hebelverhältnisse günstiger, weil der Lastarm kürzer ist.
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Samstag, 4. August 2018, 21:28

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Sonntag, 5. August 2018, 17:55

Bremsen wird eh überbewertet :rolleyes:
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Sonntag, 5. August 2018, 20:15

Bremsen wird eh überbewertet :rolleyes:

genau
... und wenn ich ein Butterbrot morgens mehr esse, so habe ich auch ein paar Watt mehr, welche in Geschwindigkeit umgesetzt werden können.

:airborne:
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Montag, 6. August 2018, 08:31

Von den Franzosen lernen heißt bremsen lernen!
Dann kontere ich mit Stephan Eicher (CH): Und trotzdem - hab' ich Schiss! :D
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