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whitewater

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21

Mittwoch, 2. Januar 2013, 15:15

Also, nachdem der nötige Disclaimer schon kam, ich habe keine Ahnung von sowas, nur Erfahrung damit:
Ich fahre nach LWS BSV keine Federdingens aber eine vernünftige Vorlage.
(Der Terminuns "mit Sattelüberhöhung" zeugt schon mal von deftiger Verwechslung von Ursache und Wirkung, bzw. Ziel und Weg)
Zur Ehrenrettung zumindest meines Arztes: Der hat Radfahren sogar als Therapie verordnet (klar anfangs, im noch akuten Stadium minimale Vorlage und stoßarme Strecken und Rahmen mit Durchstieg)

Grundsätzlich stimme ich Rogger zu, die Rumpfmuskulatur muss quasi ständig mitgepflegt werden,
was den Feder-Unsinn und das aufrechte Sitzen angeht:
Aufm Bock hängen wie ein Sack Kartoffeln und die Durchschläge mit teuerer Technik auffangen zu wollen nutzt nur den Herstellern, nicht Deinem Körper.
Insofern empfinde ich Rennradfahren sogar noch als besser für meinen Rücken, da ist einfach klar, daß man locker auf dem Sattel bleibt, und unebenheiten durchsteht, nicht -sitzt.
Daß das in aufrechter Haltung nicht geht, ist klar. Was folgt dann daraus?

Du brauchst die Vorlage also nicht wg. der statischen Gewichtsverteilung, sondern um aktiv überhaupt auf dem Rad beweglich sein zu können.

Ach ja, daß ich das mit dem "Gerüttel gut für den Rücken" auch für ziemlichen Dünnpfiff halte wollte ich, auch wenns aus dem obigen eigentlich folgt, nochmal explizit erwähnen.
Die Mobilisierung durch die Tretbewegung an sich hat nichts damit zu tun, daß man sich von jedem Gullideckel die Klöten zertreten lassen müsste.

Noch eine persönliche Erfahrung: Sattel nie höher stellen, als daß die Hüfte beim Treten NICHT hin und her wackelt.

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Würfelchen

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22

Mittwoch, 2. Januar 2013, 15:32

Ich hatte eine Vorwölbung der LWS und das hat schon über Wochen bis Monate höllisch weh getan.

In der aktuen Phase habe ich keinen Sport machen können. Als der Nerv, der fiese, sich wieder zurückgebildet hatte, bin ich vorsichtig mit Gerätetraining angefangen. Radfahren hat mir immer gut getan, egal ob auf dem Hollandrad oder auf einem MTB. Die Haltung hat bei mir keinen Unterschied gemacht. ABER!!! Ich bin keine Holperstrecken gefahren, immer nur auf glatten Straßen. Über unebene Stellen zu fahren war nach wie vor die Hölle.

Ergänzend möchte ich heute noch hinzufügen, dass die Sache Ende der 90iger stattgefunden hatte. Heute kann ich wieder Holperstrecken fahren.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Würfelchen« (3. Januar 2013, 15:27)


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Salamander

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23

Mittwoch, 2. Januar 2013, 20:09

Da sind ja schon viele richtige Hinweise gekommen, der wichtigste direkt als erste Antwort von kairo-hh. Grade in diesem Fall lässt sich das immer nur individuell und im Dialog beantworten, nicht per Ferndiagnose und schon gar nicht pauschal. Wenn man nicht mit Katzenbuckel auf dem Rad sitzen will (wohl das größte Vorurteil contra diese Haltung), setzt das eine geneigte Sitzposition eine gewisse Beweglichkeit im Beckenbereich voraus. Und da endet nunmal die Lendenwirbelsäule, man müsste also wissen wo und wie genau der Bandscheibenvorfall ausgeprägt ist. Und wie die Prognose ist bzw die Heilung voranschreitet. Das kann hier keiner.

Also @XXLBaer, hol Dir eine dritte oder auch vierte Meinung ein. Ich hab zwar von Orthopäden auch schon Unsinn dazu gehört oder gelesen (zB auf der Seite "Aktion guter Rücken", wo bezeichnenderweise viele Autohersteller vertreten sind), möchte die aber nicht über einen Kamm scheren. Such Dir einen Orthopäden, der auch Sportmediziner ist. Und frag Deinen Physiotherapeuten, der kennt Dich am besten. Falls der grundsätzlich zu geneigter Sitzposition rät - auch solche gibt es - auch den kannst Du wechseln. Es kann aber tatsächlich sein, daß daß Dir nichts anderes möglich ist. Das lässt sich aber erst später sagen.

Grundsätzlich würde ich wie der Orthopäde im link vom tour-magazin sagen, erstmal Belastung vermeiden. Auch ohne Operation. Dann Muskelaufbau, dann langsam wieder Radfahren anfangen. Vielleicht erstmal mit einer weniger geneigten Sitzposition, und dann nach und nach anpassen. Ein winkelverstellbarer Vorbau ist dabei hilfreich.
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24

Donnerstag, 3. Januar 2013, 18:10

Einer fällt mir so im nachhinein Nachdenken noch ein.....in welchem Stadium bist Du eigentlich?
Worum gehts?!? (Peinlich peinlich sowas hinterher zu fragen :S ich hab den WP nicht verfolgt)
a: Sind die Vorfälle noch akut, und Du möchtest wissen, ob Du gleich wieder aufs Rad kannst? Quasi heil-begleitend/fördernd?
b: Sind die Vorfälle als solche abgeheilt, und Du möchtest wissen, (jaja, einmal Bandi, immer Bandi) wie Deine radfahrerische Zukunft aussieht?

Wenn a:, dann vergiss was ich oben geschrieben habe, Du kannst nicht "mehr" radfahren als Du Deinen Rumpf stabilisieren kannst, und das kann, je nachdem, verdammt wenig sein.

Wenn b:, dann war mein Post oben so gemeint. In dem Kontext stimme ich Salamander

...Falls der grundsätzlich zu geneigter Sitzposition rät - auch solche gibt es - auch den kannst Du wechseln. Es kann aber tatsächlich sein, daß daß Dir nichts anderes möglich ist. Das lässt sich aber erst später sagen.


soweit zu, daß wer auch immer grundsätzlich statt individuell rät gewechselt werden kann, gerade weil jeder Vorfall anders ist, und auch der Zustand jeweils nach der Abheilung individuell verschieden.

Allerdings bin ich dann schon der Meinung, daß eine Haltung mit Körperschwerpunkt etwa über dem Tretlager, statt über dem Sattel, für eine aktive Körperhaltung besser ist. Und ohne Grundspannung im Rumpf (also aktives Geradehalten des Rückens, wenn Du so willst) die Gefahr für die Wirbelsäule deutlich ansteigt.
Bzgl. der resultierenden Vorlage: es ist bei Bikefittern für Rennradfahrer ein recht alter Hut, daß der Fahrer bei mittlerer/kräftiger Fahrweise die Hände komplett entlasten können sollte, ohne die Vorlage zu verändern, je nach Schule, die Arme nur vom Lenker nehmen, oder die Hände an die Hüften führen (Auf der Rolle!!!! nicht auf der Strasse!!!)
Das ist also keine Poserüberhöhung, die eigentlich nur U23 Jünglinge effizient fahren können, sondern durchaus bequem und langstreckentauglich.
Wenn die Beweglichkeit im Beckenbereich (wie gesagt, nach Abheilen der akuten Phase) dafür nicht reicht, wird das ganze sowieso nicht mehr einfach. Dann bin ich hier auch raus.

Ist schon ein wenig so, wie Mutti immer sagte, halt Dich gerade Bub, lass Dich nicht hängen.

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25

Donnerstag, 3. Januar 2013, 19:50

Ich denke, dass ich mein Stadium nicht so genau kenne. Nächste Woche werde ich die Aufnahmen des CT mit dem Orthopäden besprechen. Die bisherigen Aussagen von ihm "proaktiv" gemeint.

Ich bin zu ihm hin, weil ich Probleme mit einem Oberschenkelmuskel habe. der nach etwas einer halben Stunde stehen oder gehen anfängt taub zu werden. Das taube Gefühl geht in ein brennen bis hin zum schneiden Schmerz über. Verdacht eins Bandscheibenvorfall an der LWS. Verdacht zwei: Nerventzündung im Bereich der Leiste.

Laut Arzt aus der Radiologie habe ich zwei "kleinere" Bandscheibenvorfälle in der LWS, die aber aus seiner Sicht nicht für die Symptome in Frage kommen. Auch die bisherigen Untersuchungen des Orthopäden deuten eher auf das Nervenproblem hin. Jedoch hat das CT eindeutig gezeigt, dass ich diese "kleineren - was immer das auch heißt" Vorfälle habe, die mir ansonsten keine Beschwerden verursachen. Ich habe keine Rückneschmerzen - auch ein Abtasten der LWS ist schmerzfrei.

Hier ein Bild:




Wegen des Nerves habe ich nächste Woche einen Termin beim Neurologen.

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Salamander

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26

Donnerstag, 3. Januar 2013, 19:58

Allerdings bin ich dann schon der Meinung, daß eine Haltung mit Körperschwerpunkt etwa über dem Tretlager, statt über dem Sattel, für eine aktive Körperhaltung besser ist. Und ohne Grundspannung im Rumpf (also aktives Geradehalten des Rückens, wenn Du so willst) die Gefahr für die Wirbelsäule deutlich ansteigt.

Das widerspricht ja auch nicht dem was ich geschrieben habe, aber diese Klarstellung ist gut. Bei einem Neukauf sollte dann kein Rad mit (zu) flachem Sitzrohrwinkel gewählt werden, sonst kommt da so eine verkorkste Cityradsitzposition mit Rundrücken bei raus.
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Zeuss

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27

Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:12

Guten Abend,

ein interessantes Thema. Zur Einleitung meinerseits -> durch zwei Bandscheibenvorfälle habe ich meine aktive Laufbahn schlussendlich beendet und bin so zum Radsport gekommen.

Die Frage vom TE können wir hier nicht beantworten, da jeder BSV anders gelagert ist, die Vernarbung anders verläuft, wurde operiert, manuell therapiert etc. dazu kommt die eigene Geometrie des Körpers. also zu viele Faktoren um XXLBaer eine für ihn praktikable Lösung anzubieten.

Zitat

2. Möglichst mit Sattelüberhöhung um die LWS vom Gewicht des Oberkörpers durch das nach vorne strecken zu entlasten. Möglichst keine gefederte Sattelstütze, da durch die Instabilität die
LWS zu stark belastet wird. Das Rütteln wäre gutes Training um
Stützmuskulatur aufzubauen

Das ist meine erlernte Variante, bin aber erst vor ca. 3 Jahren auf ungefedert umgestiegen, also keine Sattelstütze mehr. Rütteln soll ein gutes Training sein zum Aufbau von Stützmuskulatur -> aus meiner Sicht, um Gottes Willen. Das bekommst du am effektivsten mit entsprechender Physio und dem dazugehörigen richtigem Quälen hin.

Der Prozess des Ausheilen eines BSV kann 3 Monate bis ein Jahr, oder auch schon gesehen gar nicht wieder ... das lassen wir mal. Falls wirklich Interesse besteht, bin ich gerne bereit, umfassender auf Reha und die Zeit danach einzugehen.

LG Zeuss

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28

Donnerstag, 3. Januar 2013, 20:50

Zitat
2. Möglichst mit Sattelüberhöhung um die LWS vom Gewicht des Oberkörpers durch das nach vorne strecken zu entlasten. Möglichst keine gefederte Sattelstütze, da durch die Instabilität die
LWS zu stark belastet wird. Das Rütteln wäre gutes Training um
Stützmuskulatur aufzubauen

Der letzte Punkt entspringt wohl dem Prinzip "Stille Post"... Auf einem ungefedertem Rad muß man Bodenunebenheiten ausgleichen, praktisch "abreiten". Irgendwo schrieb ein Bequemradgläubiger mal, er sei zu alt um auf dem Rad "rumzuturnen". Diese Rumturnerei hält aber den Rücken jung. Um genau zu sein erreicht man damit auf sehr gute Weise die tiefe Rückenmuskulatur, die die Wirbelsäule stützt und schützt. So eine aktive Fahrweise, zumal bei geschädigtem Rücken", setzt ein aufmerksames Beobachten der Piste voraus. Bei gröberen Stößen auch aus dem Sattel gehen (übrigens wieder ein gutes Training für die Rückenmuskulatur). Wenn man das nicht macht, kann man ordentlich durchgeschüttelt werden. Oder mit "Rütteln" sind MTB-Abfahreten im Stehen gemeint. Ganz klar bei geschädigtem Rücken pauschal zu empfehlen... ;(
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29

Donnerstag, 3. Januar 2013, 21:32


Da kommt hier bei mir kein Bild. Dafür ein link der netterweise mein windows beschleunigen will durch säubern der registry, nachdem ich auf "windows backup starten stornieren" geklickt habe. Dabei läuft hier gar kein windows... Dann gibt es da noch 2 so links wo man sein Glück versuchen könnte
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XXLBaer

30

Donnerstag, 3. Januar 2013, 21:57


Da kommt hier bei mir kein Bild. Dafür ein link der netterweise mein windows beschleunigen will durch säubern der registry, nachdem ich auf "windows backup starten stornieren" geklickt habe. Dabei läuft hier gar kein windows... Dann gibt es da noch 2 so links wo man sein Glück versuchen könnte
Besser ;-)?


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31

Donnerstag, 3. Januar 2013, 22:14

Besser ;-)?

Besser :-)!

Hier mal die Gegendarstellung, vielleicht nützt es ja jemandem.
»Salamander« hat folgendes Bild angehängt:
  • picupload.png
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Zeuss

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Freitag, 4. Januar 2013, 02:30

Guten Morgen,





1. So eine aktive Fahrweise, zumal bei geschädigtem Rücken", setzt ein aufmerksames Beobachten der Piste voraus.

2. Bei gröberen Stößen auch aus dem Sattel gehen (übrigens wieder ein gutes Training für die Rückenmuskulatur).

Das unter von mir als 1 markierte, sollte logisch sein. Aber eine ehrliche Frage, hast du bei 2 die blaue Farbe vergessen, weil sich diese Aussage mir keinesfalls in jedweder Form erschließen kann. Lediglich eine sporadische Entlastung der Lendenwirbelsäule ist dabei zu verzeichnen, mehr aber nicht.

Gruß Zeuss

becki

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33

Montag, 4. März 2013, 20:28

Hier sind zwar nicht alle medizinische Laien; aber Ferndiagnosen und -Therapievorschläge sind selten nützlich. Deshalb ist das, was ich hier schreibe, mit Vorsicht zu genießen!

Dass die Idee nach Lendenwirbelvorfällen aufrecht zu sitzen zu Hause sinnvoll ist aber auf dem Rad eher selten ist einschlägig. Meine Frau und ich haben beide Lendenwirbelprobleme und auch Vorfälle gehabt. Wir haben nach dem Behandeln der akuten Probleme Gymnastik mit Kräftigungsübungen für den gesamten Rumpfbereich und Dehnungsübungen für die hintere Beinmuskulatur und den Rücken begonnen und beibehalten. Auf dieser Basis fahren wir Rennrad mit erheblicher Überhöhung (bei mir sind es 13 cm (Rahmengröße 61), die der Lenker tiefer ist als der Sattel. Wir haben weiterhin ab und zu Beschwerden aber nicht im Zusammenhang mit dem Rennradfahren.

Bei mir meckert zu Beginn der Saison regelmäßig die Nackenmuskulatur, beruhigt sich aber nach wenigen Wochen.

Klunkerboy

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34

Freitag, 17. Mai 2013, 14:24

Moinsen, bin zwar nicht mehr in der aktuellen Diskusion, aber hier meine Erfahrung!

Alsi Lws hab ich auch extreme Probleme gehabt. Da hab ich denn auch erst mit aufrecht sitzen, gefederte Sattelstütze, Damenrad gearbeitet und fand es sehr schmerzhaft. Da hab ich angefangen zu experimentieren und jetzt fahr ich meinen ollen Klunker mit leichter Sattelüberhöung und völlig ungefedert und meinem Rücken geht es prima!
Mein Fazit ist, solange ausprobieren, bis es passt! Alles andere halte ich für nonsens!
Gruss,
Micha

Ronin01

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35

Freitag, 17. Mai 2013, 15:10

Tust du speziell was für die Bauchuskeln oder geht das einfach so. Ich fahre ja ein Damenrad mit Sattelfederung und muss sagen das bekommt mir besser als mein Zweitrad, welches ein ungefedertes Treckingrad ist, das ich einfach zum Renner erleichtert habe.
Gruß Nico

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36

Freitag, 17. Mai 2013, 18:43

Bei allen Ratschlägen sollten folgende, technische Aspekte nicht außer Acht gelassen werden:
Größe und Gewicht des Fahrers können bestimmte Fahrradtypen und Sitzhaltungen ausschließen.
Als Mensch mit Bauch und erheblichen Übergewicht kann ich mich beispielsweise nicht auf ein Rennrad mit erheblicher Sattelüberhöhung setzen. Auf meinem Trekker mit ähnlicher Sitzhaltung hatte ich mir einen sehr schmerzhaften Hexenschuss eingefangen. Beim MTB hatte ich regelmäßig Rückenschmerzen. Mit meinem Scoterbike habe ich alle diese Probleme nicht mehr, aber fahre da schon gewichtsmäßig am Limit. Die meisten Liegeräder sind für mein Gewicht gar nicht mehr geeignet.
Federungen und Federsattelstützen sind auch nicht unbegrenzt belastbar.
XXLBaer, ich hoffe Dir geht es besser.
Gruß
Kalle

37

Freitag, 17. Mai 2013, 20:50

@Kalle Jupp, danke der Nachfrage. Meine Schmerzen hatten zum Glück nichts mit diesem, noch leichten Vorfall zu tun. Hat sich als Nervensache heraus gestellt. Fahre jetzt meine Trekker leicht überhöht und habe mit dem Rücken keine Probleme. Letztendlich kann die Diskussion aber trotzdem geführt werden um proaktiv einer Verschlimmerung entgegen zu wirken oder anderen Tipps zu geben.

Klunkerboy

unregistriert

38

Samstag, 18. Mai 2013, 15:27

@Nico, alles was ich für meine Bauchmuskeln mache, ist sie zu füttern. Hab schlanke 135kg bei 1,85m Länge an Bord, und das sieht man auch!
Ich denke wirklich das jede Bandscheibengeschichte seine eigenen Bedürfnisse in Punkto Sitzkomfort hat und so muss auch die Sitzposition für jeden Hintern neu ausgearbeitet werden.

Nico, dein Hintern wird dir immer mitteilen, ob es ihm gut geht!

Gruss,
Micha

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39

Samstag, 18. Mai 2013, 16:27

Nico, dein Hintern wird dir immer mitteilen, ob es ihm gut geht!
Das macht mein Hintern manchmal sehr zeitversetzt. Ich merke erst abends ob ich morgens gut auf dem Rad gesessen habe. Aber wie du schon schreibst ist jede Geschichte anders.
Gruß Nico

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