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Draht_Esel

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21

Mittwoch, 5. Juli 2017, 11:10

Ich bin selbst meine Werkstatt, da wirds schwer mit wechseln

Dann lern mal richtig zentrieren, mit Abdrücken und so :P
Könnte ich. Aber wofür? Das können sie bei Rose :thumbup:

Ist halt immer die Frage, wieviel Radtechnik man sich aneignen will und wieviel Zeit man in die Schrauberei investieren möchte. Ich für meinen Teil bin eher ein schraubender Radfahrer als ein radfahrender Schrauber. Im vorliegenden Fall reicht es für meine Belange dicke aus, wenn ich das Systembauteil (hier: Laufrad) austauschen kann. Ich muss nicht auch noch da drin rumreparieren.

Aber es soll ja auch Leute geben, die schnitzen neues Profil in abgefahrene Reifen. Oder trennen alte Kassetten auf, weil ja Gang 4,5 und 7 noch gut sind. Oder polieren jede Kugel eines Lagers auf Hochglanz und benetzen sie anschließend mit Oil of Olaz. Meinen Respekt - aber gewöhnlich ist mir meine Lebenszeit dafür zu schade.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (5. Juli 2017, 13:22)


Draht_Esel

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22

Mittwoch, 5. Juli 2017, 11:15


Zum Felgenverschleiß: Ich kontrolliere regelmäßig Bremsschuhe und Felgen auf Fremdkörper und Abrieb. Nach Regenfahrten wird beides abgewischt oder nach Möglichkeit an der Tanke mit dem Felgen(vor)reiniger abgesprüht (Nie, niemals nicht einen Kärcher am Rad).

Das Felgenabwischen nach Regenfahrt hat sich auch bei mir bewährt. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Shimano-Bremsbeläge absolute Felgenkiller sind. Sowas kommt mir nicht ans Rad.

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23

Mittwoch, 5. Juli 2017, 11:47

Das gefährliche an der Gefahrenbremsung ist ja nunmal die Gefahr. Man befindet sich plötzlich in einer Situation, die von der Normalität abweicht und die sofortiges Handeln verlangt.Da fällt es selbst dem geübten Fahrer (Motorrad oder Fahrrad) schwer, nicht zu verkrampfen. Verkrampfen ist aber doof !
Wenn man also schon Angst hat, vor maximaler Verzögerung, wird man sie kaum ausführen. Ich kann aber nur maximal verzögern, wenn ich weiss, wie sich mein Fahrzeug
verhält (auf Asphalt, auf Schotter, auf der Wiese, in der Kurve in Schräglage, bei Sand auf der Fahrbahn etc.).
Es gilt, die Angst, die in einem solchen Moment schlagartig entsteht so gut wie möglich unter Kontrolle zu halten um effektiv zu handeln. Und wie mache ich das ? Indem ich immer und immer wieder übe. Ich übe das Bremsen bei vielen Gelegenheiten. Natürlich nicht im dichten Stadtverkehr.

Besten Gruß, Pit

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24

Mittwoch, 5. Juli 2017, 12:09

Indem ich immer und immer wieder übe. Ich übe das Bremsen bei vielen Gelegenheiten. Natürlich nicht im dichten Stadtverkehr.



Fahr mal in B. Da übste auf jedem Kilometer! :D

Wie ich bereits schon schrieb, es muß in Fleisch und Blut übergehen. Intuitiv.

Ob nun durch üben oder dank Berliner und vor allen Brandenburger Autofahrer. ;)
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25

Mittwoch, 5. Juli 2017, 22:41


Wird vorne zu stark verzögert, besteht die Gefahr über den Lenker zu abzusteigen. ... Ich habe das Motorrad fahren gelernt, als es noch kein ABS gab. Wir haben damals das Bremsen bis zum Erbrechen geübt. Also so zu bremsen, dass das HR gerede nicht blockiert und man vorne nicht über den Lenker geht.

Finde den Widerspruch :D
Welchen Widerspruch ?(

Wenn Du gelernt hast, mit dem Motorrad richtig zu bremsen, kannst Du es auch mit dem Fahrrad lernen :P
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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26

Mittwoch, 5. Juli 2017, 23:18

Sheldon Brown selig hat das ja schon ausführlich dargelegt und eine deutsche Übersetzung gibt es auch:

https://arnowelzel.de/wp/projekte/sheldo…en-und-abbiegen
Ein hoch auf die Theorie! ... möchte ich den Radfahrer sehen, der in der Lage ist, den Punkt zu finden, wo das Hinterrad abhebt aber man vorne nicht über den Lenker geht. :rolleyes:

Ehm, in dem link sind doch jede Menge praktische Hinweise zum Üben. Theorie wäre, wenn ich mit den Hintergründen wie dynamische Radlastverteilung und Massenträgheit angekommen wäre (auch der Kammsche Kreis sollte in diesem Zusammenhang nicht unerwähnt bleiben :rolleyes: )

Jeder Praktiker wird bestätigen, daß sicherheitskritische Tätigkeiten einmal intensiv gelernt werden und dann später immer wiederr geübt werden müssen. Ein Instruktor bei einem-Sicherheitstraining sagte mal, daß kaum ein Motorradfahrer bei der ersten Teilnahme so richtig bremsen kann - und das nach einer monatelangen Ausbildung und erfolgreicher Prüfung. Die Physik ist die gleiche, da sollte das hier nicht anders sein - aber nein, es kommt diese "Ist-ja-nur-ein-Fahrrad Denke". Statt sich mit dem Thema auseinander zu setzen, wird da dieses Ammenmärchen vom "Über den Lenker fliegen" aufgewärmt.

In der Praxis frontal gegen ein Auto von der Seite oder gegen einen Autotür und dann vom nachfolgenden Verkehr überrollt zu werden, scheint dagegen deutlich weniger schlimm zu sein...
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Donnerstag, 6. Juli 2017, 09:46

Ich schrieb:
Ich bremse immer mit beiden Bremsen, aber eher nach gefühl.
Ich habe niemals behauptet, dass ich es nicht kann :P . Das ist wie mit dem "Popometer" im Auto. Ich merke, wann ich besser nicht fester die Bremshebel ziehe.
Wenn Du gelernt hast, mit dem Motorrad richtig zu bremsen, kannst Du es auch mit dem Fahrrad lernen :P
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28

Donnerstag, 6. Juli 2017, 10:10

Jeder Praktiker wird bestätigen, daß sicherheitskritische Tätigkeiten einmal intensiv gelernt werden und dann später immer wiederr geübt werden müssen.
Ganz klar, Bremsen will gelernt sein und geübt werden. Aber DIE optimale Bremsung gibt es nicht. Man kann ihr etwas nahekommen, aber das Bremsen bis "kurz vor dem abheben des Hinterrades" ist illusorisch, weil die Bedingungen nie die gleichen sind. Durch das Üben entwickelt sich höchstens ein Gefühl dafür, wie fest an den Bremshebeln ungefähr gezogen werden darf. Denn was nützt es mir, wenn ich zwar 50cm oder 1m früher stehe, dafür aber stürze und womöglich vor einem Auto lande? Ganz davon abgesehen, lassen sich durch defensives und vorausschauendes Fahren viele Notbremsungen vermeiden ;)
Statt sich mit dem Thema auseinander zu setzen, wird da dieses Ammenmärchen vom "Über den Lenker fliegen" aufgewärmt.
Schau Dich mal in den mtb-news um. Du wirst festellen, dass Dein Märchen bittere Realität ist. :rolleyes:
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Donnerstag, 6. Juli 2017, 21:42

Ganz klar, Bremsen will gelernt sein und geübt werden.

Eben! Auch wenn es nicht perfekt wird, ist damit schonmal eine Menge gewonnen. Das mit dem Üben muß aber auch so gesagt werden, Gerade für die wenig versierten Fahrer, die es am nötigsten hätten, ist es fatal wenn man die mit Ammenmärchen verschreckt. Die denken sich "Dann brems ich lieber nur hinten, das ist sicherer". Und wenn die dann doch mal vorne bremsen, zB weil die hintere Bremse ausfällt, passiert das was @Pit-100 angeschnitten hat. Ausnahmesituation, Panik, da beherrscht man ohne Übung wenn überhaupt nur eine einzige Handlung. Bremse dosieren/loslassen, Gleichgewicht halten. evtl ausweichen sind da nicht mehr drin.

Ganz davon abgesehen, lassen sich durch defensives und vorausschauendes Fahren viele Notbremsungen vermeiden ;)

Das eine muß das andere ja nicht ausschließen ;)

Schau Dich mal in den mtb-news um. Du wirst festellen, dass Dein Märchen bittere Realität ist. :rolleyes:

Das ist etwas völlig anderes! Zum einen ist das Sport bzw eine Fahrweise, die von vornherein ein höheres Sturzrisiko hat. Zum anderen ist das überwiegend auf losem bis rutschigem Untergrund und nicht auf fester Fahrbahn, worum es hier geht.
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Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:15

Bei genauer Betrachtung haben wir hier sogar zwei Märchen. Erstmal hat nicht jede starke Betätigung der VR-Bremse zwingend einen Sturz zur Folge. Dann gibt es Stürze, wo man eben nicht "über den Lenker geht".

Vor 40 jahren hatte mir ein Fahrradhändler gesagt "Die Kunden wollen keine besseren Bremsen, damit die nicht über den Lenker fliegen". Da standen keine Rennräder mit besonders guten Bremsen im Laden, sondern stino Räder mit Rücktrittbremse, Ballonreifen und einfachen langschenkeligen Seitenzugbremsen mit ungünstigem Übersetzungsverhältnis. Mit den damals üblichen Stahlfelgen war das Vorderrad höchstens von Berserkern zum Blockieren zu bringen, trotzdem haben sich die Leute damit beim Bremsen auf die Fresse gelegt. Wie schaffen die das?

Indem die sich beim Bremsen nicht mit den Armen gegen den Lenker abstützen. Es wird nämlich nur das Teilsystem Fahrzeug verzögert, der Fahrer darauf strebt seiner Massenträgkeit folgend nach vorne. Rutscht vom Sattel, prallt gegen den Lenker und kommt so zu Fall. Wenn die Haftreibung zwischen Sattel und Po groß genug ist bleibt der zwar sitzen, aber der Oberkörper gibt über die Arme einen Impuls auf den Lenker, das Vorerrad schlägt um und es kommt zum Sturz.

Für beides bedarf es keiner sonderlich großen Verzögerung, das passiert schon lange bevor das Vorderad blockiert.

Aber "Ich bin über den Lenker geflogen" klingt ja viel heroischer als "Ich hab mich nicht richtig festgehalten und bin vom Sattel geplumpst" :rolleyes:
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31

Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:30

Aber "Ich bin über den Lenker geflogen" klingt ja viel heroischer als "Ich hab mich nicht richtig festgehalten und bin vom Sattel geplumpst" :rolleyes:



:D :thumbsup:
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32

Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:34

Am Thema "Gefahrbremsung" muss ich sicherlich noch arbeiten, damit ich das theoretisch vorhandene Wissen im Ernstfall auch einsetzen kann. Es ist ganz gut, dass da so eindringlich drauf hingewirkt wird.

ABER: Als ich das Thema eröffnet hatte, ging es mir vor allem um die Vermeidung von Felgenverschleiß.
Dazu habe ich als Antworten bis jetzt wahrgenommen:
- halte Felge und Bremsklötzchen sauber
- vermeide Shimano Bremsklötzchen
- lebe damit, dass eine Felge ein Verschleißteil ist.

Habe ich etwas übersehen, oder ist das wirklich "alles", was zum Felgenerhalt gesagt werden kann?
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33

Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:46

Ich würde ja glatt sagen, das liegt an dem Wohnort. Bei Euch bremst man nun mal mehr als an der Ostseeküste.
Die Glorreichen schieben ...

Salamander

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34

Donnerstag, 6. Juli 2017, 22:54

Habe ich etwas übersehen, oder ist das wirklich "alles", was zum Felgenerhalt gesagt werden kann?

Einen Punkt würde ich anders formulieren:

statt

- vermeide Shimano Bremsklötzchen

- vermeide ungünstige Bremsklotz-Felge-Kombinationen

"Felgenfresser" gibt es nicht nur von Shimano, und diverse Shimano Bremsgummis verhalten sich stark unterschiedlich. Vermeiden sollte man Bremsgummis, die viele Fremdkörper aufnehmen oder Alupartikel von der Felge enthalten.

Diese Frage wäre aber auch einen eigenen Faden wert gewesen... :rolleyes:
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Salamander

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35

Donnerstag, 6. Juli 2017, 23:03

Ich würde ja glatt sagen, das liegt an dem Wohnort. Bei Euch bremst man nun mal mehr als an der Ostseeküste.

Auch wenn es da nicht so fies ist wie im Bergischen Land (wobei das seinen Namen vom Geschlecht derer von Berg hat und nicht aus topografischen Gründen): ersetze Ostseeküste durch Nordseeküste
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36

Donnerstag, 6. Juli 2017, 23:47

Der Radweg z.B. an der Spree ist so ein Schotter/Sandgemisch, da kann man zusehen wie die Felgen "schmelzen".

Besonders bei Schlechtwetter.
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HotRod

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37

Freitag, 7. Juli 2017, 08:13

Bei genauer Betrachtung haben wir hier sogar zwei Märchen.
Na dann leb Du mal in Deiner Märchenwelt und ich schaue weiter der Realität ins Auge :rolleyes:
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38

Freitag, 7. Juli 2017, 10:15

Habe ich etwas übersehen, oder ist das wirklich "alles", was zum Felgenerhalt gesagt werden kann?

Ja, einen sehr wichtigen Punkt: Verwende Felgen, die nur extrem langsam bis garnicht verschleissen, wenn es denn schon Felgenbremsen sein müssen. z.B. die CSS-beschichteten Sputnikfelgen von Ryde. Die original an meinem Rotor verbauten Felgen hatte ich nach ca. 20.000 km durchgebremst, die Nacholger (Typ siehe ein paar Wörter vorher) halten jetzt schon ca. 40.000 km. und keine Abnutzung zu erkennen. Schon erstaunlich, dass von den hier aktiven Spezialisten (Fahrradmechaniker o.ä.) keinerlei Tipps in diese Richtung efolgten.
Grüße
Alltagsradler

Draht_Esel

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39

Freitag, 7. Juli 2017, 12:12

Aber "Ich bin über den Lenker geflogen" klingt ja viel heroischer als "Ich hab mich nicht richtig festgehalten und bin vom Sattel geplumpst" :rolleyes:



:D :thumbsup:
Aus aktuellem Anlass kann ich folgendes beitragen: ein Arbeitskollege hat gestern eine Gefahrenbremsung zur Verhinderung einer Kollision angewandt. Diese führte in Folge zum unsanften Zwangsabstieg über den Lenker und ergab einige Dellen am Kopf.

Dazu braucht es nicht mal eine bissige Scheibenbremse. V-Brakes haben in diesem Fall dazu locker gereicht...

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HotRod

40

Freitag, 7. Juli 2017, 13:32

Schon erstaunlich, dass von den hier aktiven Spezialisten (Fahrradmechaniker o.ä.) keinerlei Tipps in diese Richtung efolgten.



Aus guten Grund. Halten von mir aus doppelt so lange, kosten aber das dreifache. Bremsleistung ist zum Mehraufwand gesehen äußerst bescheiden. Auswahl an Bremsschuhen/Felgen auch.

Hat sich zu recht nicht durchgesetzt.
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