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kairo-hh

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21

Freitag, 26. Oktober 2012, 12:52

Also, ein gut eingespeichtes Laufrad hält enorme Belastungen aus, sofern diese von oben kommen. Laufräder reagieren aber sehr empfindlich auf seitliche Belastungen.
Eine Speiche in einem Laufrad kann gut und gerne 120kg tragen (je nach Dicke der Speiche). Bei Straßenfahrten und leichtem Gelände langt dieses in der Regel aus, da sich mehrere Speichen die Belastung teilen. Wenn man aber anfängt in stärkeres Gelände zu gehen oder Kantsteine runterrast, dann können ein vielfaches der Belastung auftreten, die dann die Speichen nicht mehr aushalten (bei schweren Stößen können locker mehr als das 2fache des eigenen Gewichtes auf die Speichen einwirken). Sobald eine Speiche nachgibt kann das eine Kettenreaktion auslösen und mehrere Speichen geben nach. Folge ist dann ein Laufrad was einknickt und nicht mehr zu berauchen ist. Im besten Fall hat das Laufrad nur einen Höhen- und/oder Seitenschlag, was sich noch wieder richten lässt.
Hier solltest Du darauf achten, dass Du Laufräder mit möglichst 36 Speichen bekommst.

Mein ganz persönlicher Rat an Dich:
Fahre für den Anfang mal nur auf Straße und einfachem Gelände und versuche dabei das eigene Gewicht zu reduzieren (ich will hier nun kein Abnehm-Thread draus machen!). Wenn Du unter die 100kg-Marke gekommen bist sieht die Welt wieder anders aus. So blöd es klingt (und ich sitze im gleichen Boot), als Übergewichtiger muss man entweder gewisse Risiken eingehen (Material-Schäden bis hin zu schmerzhaften Unfällen) oder viel Geld ausgeben um etwas zu bekommen was die Belastungen aushält. Einfacher ist es da ein halbes bis ganzes Jahr zu warten, weiter zu sparen und das eigene Gewicht zu reduzieren. Damit kannst Du Dir am Ende dann ein um so schöneres Fahrrad kaufen.
Lieben Gruß

Kai

OmikronXi

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22

Freitag, 26. Oktober 2012, 12:57

Zitat

Aber liegt die Belastung nicht eben auch insbesondere auf diesen anderen Faktoren wie nun Laufradsatz, Achsen, Gabel und was weiß ich nicht alles?

Die Naben (Achsen) sind bei den Rädern, egal ob für schwere oder nicht, eigentlich immer die gleichen.
Laufradsatz und Gabel kenne ich mich im MTB-Bereich nicht aus.
Dass die 29" Laufräder und auch die Federgabel problematisch sein können, hatte ich auch schon erwähnt, ist wohl untergegangen.

Aber was hältst du denn vom Cannondale Trail SL 29er? Gibt's für um die 1300€ (ältere auch billiger) und das zugelassene Zuladungs(!)gewicht liegt wohl bei 138kg...vielleicht sogar 161kg.

OmikronXi

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23

Freitag, 26. Oktober 2012, 13:05

Hier solltest Du darauf achten, dass Du Laufräder mit möglichst 36 Speichen bekommst.

Ähhh...das sollte für ein MTB mit 28" Felgen doch mal das mindeste für Normalgebrauch sein ?( .

Zitat

So blöd es klingt (und ich sitze im gleichen Boot), als Übergewichtiger muss man entweder gewisse Risiken eingehen (Material-Schäden bis hin zu schmerzhaften Unfällen) oder viel Geld ausgeben um etwas zu bekommen was die Belastungen aushält

Dann muss man nur noch eine Unfallversicherung abschließen und schwupps, kann man sich nach dem ersten Unfall was gescheites leisten...ja, ne, is klar :rolleyes: .

Zitat

Einfacher ist es da ein halbes bis ganzes Jahr zu warten, weiter zu sparen und das eigene Gewicht zu reduzieren. Damit kannst Du Dir am Ende dann ein um so schöneres Fahrrad kaufen.

Genau, ich nehm mal schnell 30kg ab, dann kann ich mir ein Fahrrad kaufen. Super Plan :thumbsup:

kairo-hh

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24

Freitag, 26. Oktober 2012, 13:15

Zitat von »kairo-hh« Hier solltest Du darauf achten, dass Du Laufräder mit möglichst 36 Speichen bekommst.
Ähhh...das sollte für ein MTB mit 28" Felgen doch mal das mindeste für Normalgebrauch sein .


Ich muss Dich enttäuschen. Auf den Seiten wo ich nach Laufrädern geschaut hatte, waren es in der Regel 24 oder 32 Speichen. Mit 36 wurde es interessanter.

Zitat So blöd es klingt (und ich sitze im gleichen Boot), als Übergewichtiger muss man entweder gewisse Risiken eingehen (Material-Schäden bis hin zu schmerzhaften Unfällen) oder viel Geld ausgeben um etwas zu bekommen was die Belastungen aushält
Dann muss man nur noch eine Unfallversicherung abschließen und schwupps, kann man sich nach dem ersten Unfall was gescheites leisten...ja, ne, is klar .

Zitat Einfacher ist es da ein halbes bis ganzes Jahr zu warten, weiter zu sparen und das eigene Gewicht zu reduzieren. Damit kannst Du Dir am Ende dann ein um so schöneres Fahrrad kaufen.
Genau, ich nehm mal schnell 30kg ab, dann kann ich mir ein Fahrrad kaufen. Super Plan


Schön das Du das so ins lächerliche ziehst. Ich denke mal Du hast meinen Text nicht wirklich gelesen und verstanden.
Lieben Gruß

Kai

Radsonstnix

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25

Freitag, 26. Oktober 2012, 13:27

Ich habe mein altes MTB (ein Giant) lange als Reise - und Alltagsrad genutzt. Zu der Zeit habe ich noch so gewohnt, dass ich nahezu täglich die 5 Km Arbeitsweg gefahren bin. Hinzu kamen Reisen mit Gepäck. Ich würde mal sagen, dass Rad musste so auf Reisen insgesamt 120 - 130 Kg ( ich war damals noch leichter) tragen. Und geschont habe ich es nicht, will meinen, ich bin auch über Huppel / Kanten radikal gefahren (jaja, die sorglose Jugend) Ein einziges Mal ist mir auf einer Reise nach einem längeren Kopfsteinstraßenstück am Hinterrad eine Speiche gerissen. Habe ich mit einem Reparatursatz (so eine Ersatzspeichen aus zusammengerolltem Draht) notdürftig repariert und die Tour zu Ende gefahren. Dann rissen aber immer mehr Speichen, ich habe mir dann ein neues LR gegönnt, eines, dass laut damaligem Händler besser für hohes Gewicht geeignet ist. Mit dem LR habe ich dann nie wieder Probleme gehabt.
Was ich sagen will: Wenn Du unbedingt ein MTB willst, nur Mut. Ich weiß es natürlich nicht, aber ich glaube auch nicht, dass der Rahmen der Schwachpunkt ist. Eher schon die LR und/oder die Bremsen. Bist Du sehr schwer und sehr kräftig, könnte es sein, dass Du den Antrieb noch an seine Grenzen bringst (hab mal ein Tretlager geschrottet, war aber kein hochwertiges). Die Komponenten würde ich immer fahren, bis sie kaputt gehen, um dann entsprechend was angepasstes anzubauen. Ich persönlich würde vorher lediglich bei den Bremsen und bei der Sattelstange keine Kompromisse eingehen (wegen des Aua-Faktors). Allerdings gebe ich zu, dasss ich mich noch nie mit der Belastung von Lenkern auseinandergestzt hatte, bis ich irgendwo hier im Forum auf die Tester aufmerksam gemacht wurde, die im Wald mit einem Ast einen Lenker "geflickt" haben (Irgend so ein Fernsehbeitrag, finde den Thread grad nicht) ... und Lenker ist definitiv auch Aua-Faktor, sollte aber am MTB einer guten Marke was aushalten können.

Nur nicht entmutigen lassen, vor der Wahl stehen ist doch auch eine schöne Qual.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L 2019: 185L

Radsonstnix

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Freitag, 26. Oktober 2012, 13:29

P.S. Öey, nicht streiten, der TE schrieb ja selbst, dass er abnehmen will.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 121L 2019: 185L

Raoul Duke

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27

Freitag, 26. Oktober 2012, 13:42

Also mein Bike (MTB/Reiserad) hat mit 142 kg Gesamtgewicht auf südamerikanischen Straßen noch prima gehalten. Meine Laufräder die beim Rad dabei waren habe ich gegen stabilere aus den 90er Jahren getauscht. Geöste Mavic 217 SUP Ceramic mit dicken Edelstahlspeichen, unter dem hässlichen mattschwarz steckt ein Cannondale F900CAAD 4 mit Headshock Gabel aus dem Jahr 00, Bremsen sind Avid Singe Digid 7 oder 5. Bereifung Schwalbe Marathon Mondial 26x2,15 - denk die ziemlich breiten Reifen haben einige der Schläge geschluckt.

Einzige Defekte:
- Speichenbruch am Nabenflansch Hinterrad - hab ich aber erst letztens bemerkt (als ich wieder in Deutschland war, kann also auch beim Rückflug passiert sein da mein Gepäckträger auch verbogen wurde und die 2 Kartons sehr zerquetscht waren - das Rad ist leider in Spanien beim Zwischenstopp hängengeblieben und nachgeliefert worden).
- Halter vom Rücklicht ist gebrochen weil ich bei andinen Minusgraden zu sehr daran rumgebogen habe anstelle die Verstellschraube zu nutzen.
»Raoul Duke« hat folgende Bilder angehängt:
  • IMG_5267abfahrt142kg.jpg
  • IMG_5266142kggesamtgewicht.jpg
To bike or not to bike ... :thumbup:

28

Freitag, 26. Oktober 2012, 14:46

Danke für eure Beiträge, Leute. Wie man jetzt so liest, haben wir ja wohl schon einen Querschnitt dessen, was die Meinungen zu dieser ganzen Belastungsdebatte sind, oder? Die einen sagen: Ja, sehr drauf achten. Andere wiederum: Muss man drauf achten, aber es ist nicht so extrem wie es gemacht wird. Oder irre ich mich da? Sind ja nun alles sehr unterschiedliche Erfahrungen hier.



Zitat

Aber liegt die Belastung nicht eben auch insbesondere auf diesen anderen Faktoren wie nun Laufradsatz, Achsen, Gabel und was weiß ich nicht alles?




Aber was hältst du denn vom Cannondale Trail SL 29er? Gibt's für um die 1300€ (ältere auch billiger) und das zugelassene Zuladungs(!)gewicht liegt wohl bei 138kg...vielleicht sogar 161kg.




Grob habe ich mal geschaut, man bekäme wohl auch schon etwas bis 900 € von älteren Typen. Das klingt also nach einer ganz guten Alternative. Die Nachteile von manchen wie den zu harten Sattel, wie ich gelesen habe, könnte man ja auch beheben. Das ist ja nicht so sehr das Problem.
Allerdings konnte ich jetzt nirgendwoher eine Info zum Belastunsgewicht finden können. Hast du da irgendeinen Link wo du das gelesen hast?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hollow_Point« (26. Oktober 2012, 14:53)


OmikronXi

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29

Freitag, 26. Oktober 2012, 15:03

Die Nachteile von manchen wie den zu harten Sattel, wie ich gelesen habe, könnte man ja auch beheben. Das ist ja nicht so sehr das Problem.

Generell musst du beim Kauf eines Fahrrads schon ziemlich Glück haben, dass dir der verbaute Sattel passt. Aber ein Sattel sollte jetzt echt nicht so das Problem darstellen :D

Zitat

Allerdings konnte ich jetzt nirgendwoher eine Info zum Belastunsgewicht finden können. Hast du da irgendeinen Link wo du das gelesen hast?

Guckst du in das Cannondal Owners Manual auf Seite 54 (entspricht Seite 56 des PDFs).
Das Trail gehört zu "Condition 3". Als Fahrergewicht ist dort 136kg angegeben + 2,3kg Gepäck an der Sattelstütze oder 25kg am Gepäckträger. Somit kommt man auf eine max. Zuladung von 161kg.

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Harzrandradler

30

Freitag, 26. Oktober 2012, 18:18

Liest sich eigentlich ganz gut, OmikronXi. Bin nur etwas verwundert: Das Modell "Trail" findet sich auf der angegebenen Seite nicht (nur die ähnliche F-Series). Oder übersehe ich da etwas, wenn ich unter "Cannondale Bike Models" schaue?
Dazu dann noch einmal die Frage eines absoluten Nicht-Ahnunghabers: Worin unterscheiden sich die Trailmodelle mit ihren 1, 2, 3, 4... usw.? Einfach nur neue Typen? Gibt's da irgendwelche Erfahrungswerte?

Zur Abnehmdiskussion übrigens: Vielleicht wäre es sogar klüger zu warten. ;) Der Winter steht ja im Prinzip bald vor der Tür, man könnte mehr Kohle anhäufen usw. usf. Doch nach gewisser Fahrradabstinenz hat mich einfach wieder die Lust aufs Radeln gepackt. Ich hatte zwischenzeitlich mir mal ein Billigrad für die täglichen Fahrten im Flachland (habe vorher in einer anderen Stadt gewohnt) gekauft, aber damit hat das einfach überhaupt keinen Spaß gemacht. Daher hätte ich nun gerne einfach etwas und gut soll es auch sein. Zumal ich ja auch mit dem Fahrrad abnehmen will. Radfahren gilt ja meistens ohnehin für besser beim anfänglichen Abspecken, da man die Gelenke nicht so sehr belastet.

OmikronXi

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31

Freitag, 26. Oktober 2012, 19:08

Bin nur etwas verwundert: Das Modell "Trail" findet sich auf der angegebenen Seite nicht (nur die ähnliche F-Series). Oder übersehe ich da etwas, wenn ich unter "Cannondale Bike Models" schaue?

Die aufgelisteten Fahrräder sind nur Beispiele...das Manual ist das aktuell gültige, ist aber von 2010. Und da ist das Trail halt noch nicht drin. Aber das Trail gehört meines Wissens nach zur Kategorie 3 und unter der Kategorie stehen dann die Werte.
Ich würde aber auf jeden Fall nochmal einen Händler auf das max. Gewicht ansprechen...mich verwirrt es einfach, dass ein Cannondale so günstig hergeht und dass die reihenmäßig beste Ausstattung ungefähr auf Deore-Niveau ist. Bei Cannondale hat sich in den letzten Jahren viel getan, früher stellten sie keine günstigen Fahrräder her. Und mein Cannondale wissen ist noch aus der Zeit, bevor sie auch günstige Räder hatten. Also bitte auf jeden Fall nochmal nachfragen, falls du es wirklich kaufen willst.

Zitat

Dazu dann noch einmal die Frage eines absoluten Nicht-Ahnunghabers: Worin unterscheiden sich die Trailmodelle mit ihren 1, 2, 3, 4... usw.? Einfach nur neue Typen? Gibt's da irgendwelche Erfahrungswerte?

Je niedriger die Nummer, desto besser ist die Ausstattung. Bei dem Trail-Modell solltest du an die Nummer, die größer 1 sind, nicht wirklich denken ;) .
ABER ich muss jetzt doch nochmal Kairo Recht geben...ich hab mich wohl verzählt. Die haben alle nur 32 Speichen...das muss jetzt nicht schlecht sein, aber auf meinen Irrtum möchte ich gerne hinweisen. ;)

Zitat

Zumal ich ja auch mit dem Fahrrad abnehmen will. Radfahren gilt ja meistens ohnehin für besser beim anfänglichen Abspecken, da man die Gelenke nicht so sehr belastet.

Gut ist Rad fahren für die Gelenke tatsächlich...WENN das Rad richtig eingestellt ist.
Allerdings muss ich dir einen Zahn wohl gleich mal ziehen. Alleine mit Rad fahren wirst du eher unwahrscheinlich abnehmen. Zum Abnehmen ist Krafttraining meist effektiver. Aber deinem Kreislauf tust du mit Sicherheit etwas gutes, wenn du es gemächlich angehen lässt...also nicht gleich den ersten Berg mit Vollgas hochdüsen und dann einen Herzinfarkt kriegen, ok? ;)

32

Samstag, 27. Oktober 2012, 16:32

Na dann werde ich mal Anfang der Woche versuchen ein Cannondale aufzutreiben und mal damit Probe zu fahren und auch nach dem Gewicht zu fragen.

Was das abnehmen angeht, na ja, da kenne ich mich nun schon etwas besser aus, weil ich auch schonmal etwas dünner war. Natürlich soll das Fahrrad fahren nicht die Hauptbetätigung dafür sein, generell soll's mir aber ein Anreiz sein auch mal eher auf das Auto und die öffentlichen Verkehrsmittel zu verzichten und dann viel lieber öfter zu fahren. War ja auch dünner, bevor so vor 3 Jahren meine fahrradfreie Zeit begonnen hat. Das wird sich hoffentlich bald wieder ändern!

Wenn jedoch noch jemand irgendein anderes Modell außer das Cannondale im Angebot hat, immer her damit!

33

Montag, 5. November 2012, 22:49

Hi Leute,

ich wollte noch einmal vermelden wie es jetzt bei mir aussieht. Und zwar bin ich letzte Woche nun das Trail probegefahren, mir hat's gefallen, es wurde bestellt und gut ist. Diese Woche soll's kommen, justiert werden usw. und dann hoffe ich mal auf Fahrvergnügen. Eine Mail hatte ich auch noch von Cannondale erhalten: Mit Gepäck ist es bis 136 kg zugelassen. :)

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3rd_astronaut, Harzrandradler, Kirsche, stilleswasser