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rüdiger

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1

Donnerstag, 15. November 2012, 13:23

Bahnhofsfahrrad gesucht

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Täglicher Weg zum Bahnhof

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Straße

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Nööö

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Immer :/

- Wie viel darf das Rad kosten?
Weiß noch nicht, ich wollte wohl nicht mehr als 100 Euro ausgeben

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Bisher nicht viel

- Wie groß bist Du?
Puh ... 1,80 m oder so ...


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Nix

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Ja, ich hab schon ein paar gebrauchte Fahrräder gesucht, bin mir aber nicht sicher, in wieweit die Qualität noch gut ist. Klar, bei meiner Preisvorstellung ist das natürlich ein bisschen schwierig, weiß ich selber, aber ich will ja nicht soooo viel mit dem Drahtesel anstellen ;) Und zu gut sollte es auch nicht aussehen, nicht, dass mir das Fahrrad ständig am Bahnhof geklaut wird.

Was ich eigentlich suche sind noch ein paar Tipps für Fahrradbörse im Internet. Kennt ihr da welche?

Radsonstnix

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2

Donnerstag, 15. November 2012, 14:23

Wie weit hast Du es denn zum Bahnhof?
Wenn es wirklich nur eine Bahnhofsschlampe werden soll, würde ich nichtmal die 100,- ausgeben, sondern mir das billigste für mich noch fahrbare Rad holen, dass ich bekommen kann. Aber wenn es zum Bahnhof eine längere Strecke sein sollte, braucht es natürlich ein Minimum an Komfort + zuverlässige Technik.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

Raoul Duke

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3

Donnerstag, 15. November 2012, 14:47

Stell Dich einfach darauf ein, dass am Bahnhof so ziemlich alles was noch Luft in den Reifen hat gestohlen wird. Was Plattfüsse hat wird zerfleddert.



Als mein Alltagsrad im wirklich allerübelsten Zustand war und fast nur von Gewebeband und Leinen zusammen gehalten wurde, nur 3 von 21 Gängen fahrbar waren und es vorne schon eine verostete silberne Chinakurbel vom Kaufhausfahrrad hatte, da hat man immer noch versucht es zu stehlen. Trotz zerflederter Schutzbleche, aufgerissenem Sattel usw.

Zu dem Zeitpunkt war von dem Rad im Grunde nur der Rahmen zu gebrauchen und der ist schon ziemlich vermackt und beilackiert.

Zum Glück hat mein Bügeschloß lange genug gehalten.





Was ich damit sagen möchte? 100 Euro sind noch viel zu viel für ein echtes Bahnhofsrad. Maximal Torpedo 3Gang und alte Technik die kaum einer mehr will.

Und auf keinen Fall putzen.
To bike or not to bike ... :thumbup:

rüdiger

2radfahrer

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4

Donnerstag, 15. November 2012, 15:13

Als mein Alltagsrad im wirklich allerübelsten Zustand war und fast nur von Gewebeband und Leinen zusammen gehalten wurde, nur 3 von 21 Gängen fahrbar waren und es vorne schon eine verostete silberne Chinakurbel vom Kaufhausfahrrad hatte, da hat man immer noch versucht es zu stehlen. Trotz zerflederter Schutzbleche, aufgerissenem Sattel usw.
Alter, Krass!!! 8|

Also es sind höchstens 10 Minuten Fahrt zum Bahnhof. Ich hab jetzt ein bisschen im Internet geguckt und ein Fahrrad für 20 Euro gefunden. Ist zwar ein Damenrad, ist mir aber relativ schnurz. Weiß nicht - darf ich hier nen Link posten?

kairo-hh

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5

Donnerstag, 15. November 2012, 15:23

Klar darfst Du :)
Lieben Gruß

Kai

Radsonstnix

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6

Donnerstag, 15. November 2012, 15:46

Bei 10 Minuten Weg wären 20,- im Bereich meiner Schmerzgrenze - kommt ja noch ein Schloss dazu (von welchem man sich innerlich auch verabschiedet haben sollte). Kannst Du es Dir vorher anschauen? Fährt es? Schlag zu - wenn Du nichts billigeres findest.
Nebenbei kannst Du an so einem Hobel auch noch das Schrauben üben/erlernen.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

sportugalois

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7

Donnerstag, 15. November 2012, 15:55

Also es sind höchstens 10 Minuten Fahrt zum Bahnhof.
Beim Nachbarn steht einiges an alten Rädern im Schuppen, je nach Zustand zwischen 25 und 50 Euro. In der Regel müssen die Mäntel und Schläuche erneuert werden, Licht geht meistens auch nicht (und wenn, dann ist's eine trübe, für die Stadt ungeeignete, Funzel), noch etwas Öl, fährt.

Sind gute ältere Markenräder oder schlechte neuere Baumarkträder. Ideal für Bahnhof oder Uni.

Miss Montage

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8

Freitag, 16. November 2012, 00:55

Hi Rüdiger, ich hoffe, Du hast Glück und findest so etwas wie mein altes Mifa-Rad: Anno 2003 für 20 Euro bei ebay "geschossen", habe ich damit einige Tausend Kilometer zurückgelegt.
An Deiner Stelle würde ich ein unauffälliges und möglichst einfaches Rad nehmen. Für 10 Minuten Weg reicht ein Seitenläuferdynamo, auf eine Gangschaltung würde ich komplett verzichten - das reduziert die Diebstahlgefahr. Gegen Vandalismus ist man leider nicht gefeit.

Trotz der kurzen Strecke halte ich es für ratsam, ein Rad zu kaufen, auf dem Du richtig sitzen kannst.

Warst Du mal bei BIB - Kette und Kurbel ?

Als reine Internet-Fahrradbörse ist mir nur Pedalantrieb geläufig.

Kleinanzeigen gibt es neben ebay auch bei
quoka

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Miss Montage« (16. November 2012, 01:01)


rüdiger

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9

Freitag, 16. November 2012, 10:09

Hey Leute,

danke für eure Antworten.

ich hatte dieses Fahrrad im Blick:
http://www.dealmywheel.de/neue-gebraucht…in-augsburg.php

Kennt jemand die Seite? Mir war die bisher unbekannt, deswegen wollte ich wissen, ob jemand von euch Erfahrungen schon damit hat. Ansonsten werd ich auf jeden Fall mal den Fahrradbesitzer anschreiben und hoffen, dass das Teil noch da ist.

Radsonstnix

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10

Freitag, 16. November 2012, 10:27

Ich kenne weder die Seite noch die Marke. Bei 20,- geforderten Euronen für so ein Fahrrad ist imho immer auch die Frage berechtigt, ob der Verkäufer auch wirklich der Eigentümer ist ...
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Marcus

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11

Freitag, 16. November 2012, 16:35

Uh, das wäre natürlich mies. Ich hoffe doch mal, dass da alles mit rechten Dingen zugeht.

Bis jetzt hat sich der Verkäufer noch nicht gemeldet, ich kann euch ja auf dem Laufenden halten ;)

Salamander

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12

Freitag, 16. November 2012, 23:51

Für 10 Minuten Weg reicht ein Seitenläuferdynamo, auf eine Gangschaltung würde ich komplett verzichten

Auch für nur 10 Minuten würde ich nach Möglichkeit aus Sicherheitsgründen einen Nabendynamo wählen. Wenn man damit jeden Tag zum Bahnhof pendelt, kommt man damit irgendwan in die nasskalte Jahreszeit wo der durchrutschen kann. Räder ohne Gangschaltung gibt es ja kaum noch, da reicht dann aber eine Dreigang. Keine Kettenschaltung wenn's geht, Und keine Federgabel, wenn das Rad jeden Tag genutzt wird und draußen steht ist der Wartungsaufwand nicht zu unterschätzen und zwingend.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Miss Montage

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13

Samstag, 17. November 2012, 01:47

Wegen des Seitenläufers hast Du zwar recht, was das Durchrutschen bei Nässe betrifft. Ich habe aber die leidvolle Erfahrung gemacht, dass selbst ein 13.000 km "altes" Vorderrad mit einem DH3-N20 begehrtes Diebesgut ist.
Da würde ich mir für das Bahnhofsrad lieber ein billiges Anstecklicht als Ergänzung zulegen.

@rüdiger: Das Rad sieht zumindest fahrbar aus, vorteilhaft ist auch, dass es im Trocknen steht und nicht jahrelang draußen vor sich hin gegammelt hat.
Nachteile:
1. Kettenschaltung - wenn am Bahnhof jemand gegen das Schaltwerk tritt, hast Du ein Problem.
2. vermutlich deutlich zu klein für Dich
3. der Sattel (vermutlich viel zu breit)

Aber setz' Dich drauf und probier es aus. Und frag ruhig nach dem Einkaufsbeleg... Hier kannst Du anhand der Rahmennummer auch testen, ob das Rad gestohlen gemeldet wurde.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Miss Montage« (17. November 2012, 02:06)


sportugalois

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14

Samstag, 17. November 2012, 15:33

'Bei 20,- geforderten Euronen ...
Bei so einem Betrag mache ich mir bei einem Gebrauchtkauf wenig Kopf, Quittung ausstellen lassen, gut ist.

Bei besseren Rädern / höheren Beträgen ist ein Kaufvertrag mit Rahmennummer und PA-Kopie des Verkäufers dringend anzuraten, idealerweise ist der ursprüngliche Kaufbeleg beim Rad dabei.

sportugalois

unregistriert

15

Samstag, 17. November 2012, 15:36

Wegen des Seitenläufers hast Du zwar recht, was das Durchrutschen bei Nässe betrifft. Ich habe aber die leidvolle Erfahrung gemacht, dass selbst ein 13.000 km "altes" Vorderrad mit einem DH3-N20 begehrtes Diebesgut ist.
Da würde ich mir für das Bahnhofsrad lieber ein billiges Anstecklicht als Ergänzung zulegen.
Sehe ich auch so.

xenon4d

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16

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 22:24

Sorry ist zwar OT aber ist es am Bahnhof so schlimm???

Hier in Karlsruhe habe ich eher das Gefühl, dass dort jeder der sein Rad wegwerfen will einfach da abstellt. Jedes Jahr wird von der Polizei eine große Fahrradversteigerung durchgeführt. Ich denke sollte ich ein Rad für ab 1 Eur brauchen wäre das bestimmt die beste Wahl für ein Fahrrad. Das gibt es doch bestimmt auch in Augsburg. Mensch da bin ich fast froh das beim letzten Messebesuch in Augsburg nur noch Hotels außerhalb der Stadt frei waren ;)

Miss Montage

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17

Mittwoch, 12. Dezember 2012, 22:33

Den Augsburger Bahnhof kenne ich nicht. Wenn es dort nicht gerade ein bewachtes Fahrrad-Parkhaus gibt, steht das Rad aber 5 mal die Woche etliche Stunden dort. Wenn jemand einen Zusatzverdienst durch den Verkauf von gebrauchten Fahrrädern und Fahrradteilen bestreitet, sind Bahnhöfe eine beliebte Adresse.

rüdiger

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18

Freitag, 14. Dezember 2012, 17:01

Ob der Augsburger Bahnhof schlimmer ist als andere Bahnhöfe weiß ich nicht. Ich hab nur eine allgemeine Angst davor mein Fahrrad so lange unbeaufsichtigt irgendwo stehen zu haben, wo so viele Menschen ungehindert hinkommen.