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Radsonstnix

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 14:21

Kinderfahrrad StVO mit Gangschaltung gesucht

Auf die Beantwortung der Fragen in der Tabelle verzichte ich mal, ich fasse lieber selbst zusammen: Ich suche das nächste Fahrrad für meine Tochter, sie ist:
  • gerade 5 geworden
  • noch etwas kleiner als 120 cm (wächst aber täglich …)
  • Gewicht (meiner Tochter) spielt keine Rolle, das Rad sollte natürlich leicht sein
Sie fährt kleinere Touren mit mir, bislang nur auf festen (asphaltierten) Wegen, manchmal feste Waldwege (aber ungern), ich hoffe aber, dass es bald auch mal festere Feldwege sein dürfen. Sie hatein 18“ Puky, weil es das Lilliefee sein musste (Mädchen :rolleyes:). Zu diesem habe ich mich breitschlagen lassen, da ich es gebraucht günstig bekommen habe und bis dahin nur Gutes über Puky gehört/gelesen hatte. Leider handelt es sich aus meiner Sicht wirklich nur um ein Spielzeug. Der Sattel lässt sich nur in der Höhe verstellen, wobei die Klemmung der Sattelstange nicht von dauerhafter Festigkeit ist, ich muss ständig nachstellen. Der Sattel müsste aber jetzt schon etwas nach hinten versetzt werden – geht nur leider nicht. Die Vorderradbremse ist eine billige Frechheit, ständig verstellt sie die Lage des Bremsschuhträgers so, dass einseitig Kontakt zur Felge besteht, auch hier ist regelmäßig Einstellung vonnöten. Die tolle Lillifeeklingel sieht toll aus und klingelt bescheiden … Zitat: „Papa, kannst Du mal Klingeln?“ (zurzeit singt meine Tochter immer „Kling Glöckchen, Klingeling, Kling usw.," und wird dann fuchsig, wenn die Fußgänger das nicht als Klingeln verstehen und daher keinen Platz machen – zum Schießen komisch, aber leider nicht für meine Tochter …) egal, sie bekommt eine andere Klingel aus meiner Bastelkiste, wollte nur vollständig über das Spielzeugfahrrad berichten. Zurzeit fahren wir Touren bis maximal ca. 12 Kilometer, wobei uns Regen nicht abschreckt :love:. Dabei schaffen wir einen Schnitt von ca. 8,5 Km/h, ihre Wohlfühlgeschwindigkeit liegt in der Ebene bei ca. 10 – 11 Km/h. Vmax aus eigener Kraft liegt bei ca. 15 Km/h. Mit der Felgenbremse kommt sie gut zurecht, den Rücktritt schafft sie nur beim bewussten Üben. Auf Tour bremst sie dann doch immer nur mit der Felgenbremse. 8| Nun soll es ein größeres „richtiges“ Fahrrad werden. Mit Gangschaltung 8). Und hier meine zentrale Frage an die erfahreneren Eltern (hihi, erfahren ist hier so schön doppeldeutig): Die meisten Räder mit Nabenschaltung, wie dieses Puky hier haben „nur“ drei Gänge. Reicht das? Welche Geschwindigkeiten lassen sich damit ca. erreichen (Vergleichsdaten siehe oben)? Gegen Kettenschaltung habe ich nicht prinzipiell was, würde den Vorteil haben, dass es künftig zwei Felgenbremsen gäbe, und keinen Rücktritt mehr (s.o.). Daher käme auch dieses Stevens hier in Frage (zumal ich auch denke, das ein Blatt vorne vollkommen ausreicht, mit der farbe müsste ich dann halt was machen), oder aber dieses 24-Zoll-Rad hier, wobei wir erst ausprobieren müssen, ob das nicht doch noch zu groß ist. Außerdem sind mir knappe 500,- eigentlich zu viel, ich würde gerne unter 400,- € bleiben, aber wenn es gar nicht anders geht … ;( Diese Seite vom Stadler habe ich noch gefunden, von Electra habe ich noch nie was gehört (im Zusammenhang mit Rädern … :vain:) Schutzbleche und Licht kann ich auch selbst nachrüsten, eine Komplettlösung wäre mir aber lieber. Kennt jemand im Großraum Berlin einen Laden mit guter Kinderrad/Jugendradauswahl? Was ist von Pegasus bei den 20-Zoll-Rädern, zu halten? Klar, bei den „großen“ Rädern kommt diese „Marke“ für mich auch nicht in Frage, aber das Angebot im 20 Zoll Bereich ist echt dürftig. Das„Bachtenkirch Browser“ sieht auf dem Bildschirm dem Puky Skyride verdammt ähnlich … o.k. SRAM statt Shimano Nabendynamo, weitere Komponenten habe ich noch nicht verglichen. Und einzelne Komponenten ggf. zu Tauschen halte ich nicht für so schlimm, habe ich ja bei meinem Rad auch gemacht (ist aber kein Pegasus). Bei einem Kaufpreis von ca. 200,- bleibt ja ne Menge Luft für Extratouren ...
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 14:53

Prinzipiell kannst Du davon ausgehen, dass drei Gänge im Kindesalter völlig ausreichen. Da wird eh' noch nicht so gezielt rauf- und runtergeschaltet. Die Gangabstufungen sind da zwar entsprechend etwas größer als bei einer 7-Gang-Schaltung, aber allgemein reicht das tatsächlich aus. Ich glaube, das Thema Schaltung ist aber auch gar nicht so sehr wichtig.

Ich halte entgegen Deiner Auffassung das Thema "Gewicht" für viel entscheidender - Kinderäder sind im Verhältnis zu erwachsenenrädern (und auch im Verhältnis zum Körpergewicht des Kindes) oftmals erheblich zu schwer - so manches 20"-Kinderfahrrad wiegt tatsächlich mehr als ein STVO-konformes 28"-Herrenrad! Ich würde an erster Stelle verstärkt Augenmerk auf das Gewicht legen. Wenn Deine Tochter ein Fahrrad in der senkrechten halten muss, das locker halb so schwer ist wie sie selbst, wird sie daran nicht lange Freude haben. Sowas passiert häufig bei den modischen MTB-Verschnitten mit ovalem Rohrquerschnitt (z.B. bei einem Rad von Pegasus, das mein Sohn mal besaß), wenn der Hersteller das Design eines Alurades mit einem billigeren Stahlrahmen zu imitieren versucht. Auch ein Großteil der Anbauteile ist eigentlich für "große" Räder konzipiert und findet aus Kostengründen an Kinderrädern Platz - bringt aber eben ein "erwachsenes" Gewicht auf die Waage...
Gruß: Pixelschubser

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:09

Ohh, Missverständnis, ich meinte mit Gewicht das Gewicht meiner Tochter, da ich mich am Fragebogen orientiert hatte. Nene, dass sie ein möglichst leichtes Rad haben soll ist mir schon klar.
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Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:12

Ich habe letztes Frühjahr für meine Tochter (damals 6) auf einem gut organisierten Fahrradflohmarkt ein KTM-Rad erstanden. Rundum durchgesehen, STVZO-konform, passte auf Anhieb. 140 Euro. 3 Gänge, Gewicht ging so, aber Puky ist schwerer.
Drei Gänge reichen auch gut. Sie ist nun wirklich blitzgescheit und motorisch fit, aber mit den drei Gängen auch voll ausgelastet: Normal, schwer, leicht - fertig.

Schulfreunde aus 1. und 2. Klasse haben zT 5fach-Kettenschaltungen und verschalten sich ständig, schalten deshalb mehr als zu fahren. Die meisten überholt sie deshalb, wenn sie ihre Runden auf dem Schulhof drehen oder um die Turnhalle düsen. Während die anderen noch schalten, ist sie aus dem Sattel und heizt den Hügel rauf. Kinder nehmen Steigungen anders als wir Erwachsenen und können weit weniger "multitasken" als wir. Deshalb bedeutet Schalten für sie mehr Aufwand.

Zitat

zurzeit singt meine Tochter immer „Kling Glöckchen, Klingeling, Kling usw.," und wird dann fuchsig, wenn die Fußgänger das nicht als Klingeln verstehen und daher keinen Platz machen – zum Schießen komisch, aber leider nicht für meine Tochter …

Ich kann's mir lebhaft vorstellen. :)

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Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:16

Auf das Gewicht würde ich beim Radel für so ein kleines Kind auch sehr achten. Das beste Kinderradgewicht - ohne StVZO - hat wohl Islabikes (Nachteil: keine Probefahrt möglich)

http://www.islabikes.co.uk/bike_pages/beinn20lrg.html

---

Gangschaltung wird überbewertet, wie pixelschubser schon geschrieben hat. Die Kiddies fahren doch meist nur in einem Gang, so meine Erfahrung.

Und eine Nabenschaltung ist bei Sturz oder wenns mal am Spielplatz abgelegt wird, unempfindlicher als das Schaltwerk bei einer Kettenschaltung. Und der Kettenschutz hat auch Vorteile.

Meine Tochter (13) fährt mein altes MTB mit 3x7, gelegentlich das Rad meiner Frau mit 7-G-Nabe, aber am liebsten ihr 30 Jahre altes Mixteradel mit Torpedo-3-G.

---

Wichtig scheint mir der NaDy! Ich habe meine Kleine immer mal wieder in der Dämmerung + auch danach ohne Licht erwischt (Papa, das fährt mit Dynamo (Seitenläufer) so schwer!), am Hollandrad am Zweitwohnsitz fährt sie immer mit Licht (NaDy).
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Mittwoch, 9. Januar 2013, 15:29

Danke schon mal für die Antworten, ihr bestätigt meine Meinung, dass eine 3-Gang-Nabe das Ziel des Strebens sein sollte. Das Islabike schaue ich mir mal an, Danke für den Link. Von Puky bin ich ja eigentlich auch erst einmal geheilt ... Edit: Hab mir das Isla mal angesehen, jetzt weiß ich auch, warum mir der Name so bekannt vorkam, aus dem Thread hier, wo ein Fahrrad für einen Jungen gesucht wurde. Ist halt mit Kettenschaltung, oder habe ich da eine Wahlmöglichkeit übersehen?
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7

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:05

Jetzt habe ich mir mal KTM und Falter angesehen, auch nicht so schlecht, was da zu bekommen ist. Dann habe ich noch eines bei Froschrad gefunden. Das Rad welches das beste Verhältnis von Ausstattung (nämlich Nabenschaltung + NaDy) das geringste Gewicht hat, dürfte dieses Kettler hier sein, im Moment mein Favorit. Die leichteren Räder, die ich gefunden habe, haben entweder Kettenschaltung mit 6 oder 7 Gängen oder keine Beleuchtung, oder beides. Hat irgendeiner der Technikexperten hier ein gewichtiges Gegenargument gegen das Kettler? Oder eine Empfehlung in die Richtung wie z.B. grundsätzlich nicht schlecht, aber dieses oder jenes würde ich dann noch tauschen?
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8

Mittwoch, 9. Januar 2013, 16:06

Nein, Islabikes fällt mir aber immer ein, wenn nach leichten Rädern gefragt wird. Gibts aber nicht mit Nabe.

---

Wenns dem Kind passt, nimms Kettler + freu dich an der fehlenden Federgabel. Und verlängere das vordere Schutzblech mit einem Schmutzlappen.
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9

Mittwoch, 9. Januar 2013, 23:32

Ich schließe mich an, mit einem leichteren Rad erleichtert man es dem Kind doch sehr.

Und die Kleinen sind in den meisten Fällen mit einer 3-Gang am besten bedient. Leicht - mittel- schwer, ganz einfach. Besser diese Gänge richti behersschen, als sich in vielen Gängen verheddern. Wenn die das einmal drinhaben, lernen die später auch besser mit einem zweiten Schalthebel für vorne umzugehen.

Wenn es Dir um den blöden Rücktritt geht, man könnte die Rücktrittnabe gegen eine Freilaufversion tauschen und hinten eine Seitenzugbremse mit langen Schnkeln montieren. Vorher abklären, ob das möglich is. Bei der Torpedonabe kann man die Rücktrittbremse auch ausbauen; bei der Shimano ebenfalls meine ich, bin mir aber nicht sicher. Links dazu findet eine Suchmaschine, sonst "bescheid"
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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10

Freitag, 11. Januar 2013, 01:38

Nicht gerade extrem leicht, auf den ersten Blick schweineteuer aber ein interessantes Konzept. Mir fällt gerade das Patria Skippy als absoluter Gegensatz zum Spielzeugrad ein. Das "wächst mit" und ersetzt dadurch zwei Kinderräder.

Ich denke zwar, dass das nicht unbedingt das Rad ist, das Du für Dein Töchterlein suchst, aber Information schadet ja nicht.

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Freitag, 11. Januar 2013, 08:05

An das Skippy hatte ich auch gedacht. Jetzt hier, aber auch, als es um Räder für meine Kinder gingh und so langsam was Verkehrstaugliches her muss. Interessante Idee und als fröhlicher Patria-Fahrer sind Produkte aus diesem hause für mich per se schon mal eine Option. Aber es hat mich nicht überzeugt. Zu schwer, zu teuer, zu nüchtern-sachlich. Räder für Kinder müssen ja nicht mordscool aussehen, aber ein bisschen gefallen sollten sie den Kindern schon. Und da verabscheidet sich Patria leider im Zeitraum weniger Millisekunden...

Je nachdem, wie es ums Basteln bestellt ist, würde ich ein leichtes Gebrauchtes suchen udn es modifizieren, wo nötig. Ein Laufrad mit Nabendynamio lässt sich selbst bauen, entsprechendes Licht zu montieren ist dann eine Kleinigkeit. Deshalb würde ich mich bei der Suche auf ein Rad mit der passenden Schaltung konzentrieren. Denn eine Kettenschaltung gegen eine nabenschaltung zu tauschen ist schon aufwendiger.
Ein kleines Vorderrad mit Nabendynamo, wenn man macht selbst baut, ist auch für übersichtliches Geld zu bekommen.

Ein Rad muss ja nicht von vornherein total passen. Das Wesentliche zu einem guten Preis kaufen, den Rest anpassen.

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Freitag, 11. Januar 2013, 09:43

@ grandsport: Genau das ist mein Plan, zumal es noch etwas Zeit hat. Im Moment durchforste ich die einschlägigen Online-Häuser, bzw. werde mal Sehen, ob es in Berlin inzwischen einen tauglichen Fahrradflohmarkt gibt. Über 300 Ocken für ein neues Kinderfahrrad auszugeben, dass dann auch nur einen Kompromiss darstellt, widerstrebt mir. Ein Laufrad selbst zu bauen traue ich mir nicht zu, auch wenn ich vor vielen Jahren mal im Anfall von Größenwahn einen Zentrierständer angeschafft habe :rolleyes:. Sollte man aber auch als Komplettlösung bezahlbar erwerben können. Das Patria fällt wegen seines Preises raus, zumal es dafür dann wirklich zu schwer ist. Die Optik ließe sich ja an den Geschmack des Kindes etwas anpassen, da sind ja zum Glück (noch) Farben + Accesoires wichtiger als Rahmenform und Komponenten ...
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Freitag, 11. Januar 2013, 10:15

Hier bekommst du das Vorderrad komplett ab 39,90€ :
http://www.kurbelix.com/products/Fahrrad…1&pa_option=465
Über die Qualität kann ich leider nichts sagen, aber bei dem Händler habe ich schon
öfter bestellt (Reklamationsverhalten keine Ahnung, hatte ich noch nichts).

PS: Ich verfolge den Thread mit Interesse, da das 20" Pucky sau schwer ist
und die Qualität besch.... Das Vorderrad z.b. ist völlig ohne Dichtung.
Und ich befürchte wenn wir dieses Jahr mit längeren Touren anfangen,
will er sich sonst immer gleich in FollowMe reinhängen.

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14

Freitag, 11. Januar 2013, 10:23

Oh, cool, Du hast Erfahrungen mit dem FollowMe? Darf ich fragen wie alt Dein Kind ist? Besteht die Gefahr, dass es einschläft? Was für Geschwindigkeiten fährst Du so damit? Sobald die Halterung für den Kindersitz nicht mehr gebraucht wird, denke ich auch über so etwas nach.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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15

Freitag, 11. Januar 2013, 11:01

Mein Sohn ist gerade 6 geworden und 119cm groß.

Das FollowMe ist für mich die beste Lösung,
leider IMHO total überteuert und miese Qualität für den
Preis
1. Flugrost von Anfang an, wir aber auch bei jedem
Wetter benutzt. Muss man nur regelmäßig säubern.
2. der Sicherungsplint ist schnell kaputtgegangen, Ersatz hätte 7€ gekostet,
hab im Baumarkt einen 2er Pack gefunden, die passen und nur 3-4€ gekostet haben
und viel stabiler sind.
3. Das Ding ist schon recht schwer.
4. Für Nabenschaltung benötigt man noch einen speziellen Nabenadapter mit Bügel für 20-30€


Meine Frau bringt damit seit 1 Jahr unseren Sohn in den Waldkindergarten.
Morgens fährt er meist alleine und zurück hängt er sich lieber hinten dran.
Die Fahrstabilität ist super und er kann wunderbar mit treten.
Das Vorderrad ist fixiert, so das er überhaupt nicht lenken muss)
Das Gestell lässt sich relativ schnell, wenn auch mit etwas Kraftaufwand entfernen.
Und wenn das Kind nicht dranhängt, wird es einfach "hochgeklappt" blockiert aber weder
Gepäckträger noch Satteltaschen.
(Eine Isofix-Stange hatte ich garnicht an ihr Fahrrad bekommen, da ihre Sattelstange
zu niedrig war, da lag der Gepäckträger dazwischen, mit einem 24" Rad hätte es vielleicht geklappt.)

Das "Eindocken" hatte meine Frau schnell raus und ist gut durchdacht.

Einschläft? Was ist dass??? Mein Sohn schläft nicht einmal im Auto ein ;(
Höchsten wenn wir morgens los fahren und den ganzen Tag auf den Beinen sind,
dann kann es passieren, wenn die Fahrt >1h ist, dass er ein schläft 8)

Geschwindigkeiten: Kann ich nicht genau sagen, da eigentlich nur meine Frau
damit fährt.
Aber nach ihren Erzählungen würde ich tippen, dass sie auch schon
über 25 km/h problemlos gefahren sind (bergab)

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Radsonstnix

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Freitag, 11. Januar 2013, 12:21

Jetzt habe ich mal bei Amazone, bei Rennmaxe, und über deren Link auf der Herstellerseite darüber nachgelesen. Im Grunde ist es genau das, was ich vor 2 Jahren mal gesucht habe, damals im Gelben. Ich kannte nur die Tandemstangen und hatte nach Erfahrungen damit gefragt, ein Hinweis auf den FollowMe kam leider nicht. Der Vorteil ist, dass der Kindersitz weiterhin betrieben werden kann, und dass das Kinderrad auch ohne Passagier gezogen werden kann. Vielleicht investiere ich erstmal in ein FollowMe und lass mir mit dem nächsten Kinderrad noch etwas mehr Zeit.
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Montag, 4. März 2013, 03:16

Es ist ein Falter geworden.

Am, Wochenende habe ich eine gute Gelegenheit in der Bucht erspäht und gleich erjagt, ein sieben Jahre altes, rosa-silber-farbenes Falter in einem Topp Zustand. 3-Gang-SRAM, Rücktritt, 2 Felgenbremsen, noch Seitenläuferdynamo, aber den werde ich später mal austauschen (bzw. das LR vorne), wenn das Kind dann mal mit dem Rad zur Schule unterwegs sein sollte. Da das noch vieeel Zeit hat, kann ich in aller Ruhe nach einer günstigen Gelegenheit Auschau halten. Ich überlege, im Moment den ganzen Beleuchtungsklumpatsch ab zu bauen, um Gewicht zu sparen. Im Moment radelt sie eh nicht alleine, schon gar nicht im Dunkeln. Ist sie mit mir im Dunkeln unterwegs (was jetzt im Winter schon häufiger vorgekommen ist), so habe ich immer Akkubeleuchtung für sie mitgeführt (Sigma Lighster für vorne, hinten eine älteres Rücklicht von mir, schön hell).
Einen FollowMe werde ich mir wohl auch noch besorgen.

Demnächst werde ich das Rad mal wiegen und ein Foto in meine Galerie einstellen.
Danke für die Tipps hier.
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