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gabber_biker

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1

Freitag, 19. April 2013, 13:45

Nächste Woche geht's los!

Hi zusammen,

Nächste Woche soll es los gehen und ich möchte mir ein MTB zulegen. Ich habe mich schon von ein paar Freunden beraten lassen und mir Informationen eingeholt, aber natürlich möchte ich auch euren professionellen Rat!

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?

Eigentlich alles was dort steht. Ich möchte damit gelegentlich zur Arbeit, zu Freunden, da ich Kraftsportler bin auch meine Ausdauer verbessern oder einfach raufsetzen und Gas geben :D


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?

Eigentlich auch alles, wobei MTB-Trails hier im Norden ja leider seltener zu finden sind.


- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?

Wohne in HH, also eher nicht bergig... ;)


- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?

Wie gesagt... Ich komme aus Hamburg und bin Regen gewöhnt. (Wenn die Welt draußen untergeht fahre ich natürlich auch nicht)


- Wie viel darf das Rad kosten?

Bewege mich so um die 1000€


- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?

Die letzten 3 Jahre wenig, da kein eigenes Bike... In Zukunft so oft wie geht.


- Wie groß bist Du?

187cm bei einer ca 88cm Schritthöhe

- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )

90kg (Kraftsportler!)


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?

Ich habe einen Onkel der sehr Fahrrad begeistert ist und sich auch in seinem Keller eine eigene kleine Werkstatt aufgebaut hat. Also gehe ich davon aus viel machen zu können...


- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?

Mir wurde von vielen Leuten ein 29er Hardtail für meine Zwecke empfohlen und ich habe mir auch schon eins rausgesucht das mir auch vom Design her sehr gefällt.

http://www.fahrrad-xxl.de/shop/media/cat…4_1_4_1_4_1.jpg



Sooooo... Das war es erstmal von mir. Also Leute bitte Feuer frei für eure Meinung, Ideen und Rat.



Gruß aus HH

kylogos

unregistriert

2

Freitag, 19. April 2013, 15:42

Moin,

mein Rat wäre, das mit dem MTB bleiben zu lassen, und Dir ein Trekkingrad zuzulegen. Natürlich wirst Du das nicht tun, aber Du hast gefragt. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kylogos« (19. April 2013, 17:23) aus folgendem Grund: RS


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3

Freitag, 19. April 2013, 15:49

Kylogos hat so eine erfrischende Art, den Nagel auf dem Kopf zu treffen.

Ein MTB ist für den Einsatz im Straßenverkehr weniger gut geeignet, als ein Trekkingrad (Beleuchtung, StVO-Konform, Gepäckträger). Es gibt auch sehr schicke Trekkingräder, gerade, wenn Du "um 1.000" ausgeben kannst. Und geht es um die Optik, kannst Du bei einem Trekkingrad z.B. den Gepäckträger abmontieren, oder/und auf die Schutzbleche verzichten (was aber bei Regen nicht gerade praktisch ist).

Bei Deinem geplanten Profil kannst Du alles mit einem TB fahren.

Nur mal so, von einem "Nicht-Profi".
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

gabber_biker

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4

Freitag, 19. April 2013, 15:58

Danke für die ersten 2 Meinungen, aber hätte ich das gewollt würde oben auch Trekking stehen. ;-)

Wie schon gesagt habe ich mir auch andere Meinungen schon eingeholt und dieses auch schon öfter gehört! Mir war auch zu 100% klar das sowas hier auch gesagt wird.

Aber wie oben angegeben bin ich auf der suche nach einem MTB(!)

Es soll für mich nicht unbedingt nützlich sein (Gepäckträger, leichteres treten, Schutzbleche). Auf sowas lege ich 0 Wert sondern ehrlich gesagt möchte ich sogar schwerer treten! Ich bin Kraftsportler(!!!), der ein Sportgerät möchte! ;-)

Cethegus

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5

Freitag, 19. April 2013, 16:14

Fahrrad ist immer ein Sportgerät! MTB im Flachland womöglich in der Stadt hört sich suboptimal an.

Die Gangschaltungen sind meist auf steile Berge ausgelegt. Die Reifen auf Geländeeinsatz. Die Federung auch. Das sind sicher coole Räder aber ein tolles Fitnessbike kann bei der Anforderung sicher mehr.

Gutgemeinter Rat von jemanden, der gerade 10 Jahre MTB in entsprechendem Gelände unterwegs war. Bei zunehmender Strassen- und "Gutweg"-Nutzung habe ich gemerkt, dass das MTB durch seine Auslegung viel Energie vernichtet. Selbst mein altes Blei-Tourenbike war auf humanen Vergleichstrecken schneller. Meine neue Vorliebe zu gemäßigten RR kommt nicht von ungefähr. Muss aber jeder für sich selbst entscheiden und vor allem erFAHRen...

Gene Krupa

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6

Freitag, 19. April 2013, 17:02

Da Du hier überwiegend auf engagierte Hobbyradler mit mehr oder weniger Erfahrung triffst, wirst Du keinen „professionellen“ Rat erwarten können. ;)
Jeder wird von seinen selbst -oder auch nicht- gemachten Erfahrungen berichten, soll heißen 10 Antworten=11 Meinungen.
Nun frage ich mich, warum fragst Du überhaupt, wenn das von Dir favorisierte Rad für die ersten drei Dinge (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen) schon gänzlich ungeeignet ist, und Dein Entschluss ohnehin schon feststeht? ?(

Wie ich es sehe, soll das Rad doch nur cool aussehen, oder? 8)

Da würde ich aber 'nen schönen Renner vorziehen, das wäre dann auch eher ein Sportgerät. :thumbup:

kylogos

unregistriert

7

Freitag, 19. April 2013, 17:34

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?

Eigentlich alles was dort steht. Ich möchte damit gelegentlich zur Arbeit, zu Freunden, da ich Kraftsportler bin auch meine Ausdauer verbessern oder einfach raufsetzen und Gas geben :D
Auf sowas lege ich 0 Wert sondern ehrlich gesagt möchte ich sogar schwerer treten! Ich bin Kraftsportler(!!!), der ein Sportgerät möchte! ;-)

Aha, also sozusagen ein cooler Masochist, der aber nicht so ganz genau weiß, was er will. :D

Ein MTB als Zweitrad finde ich grundsätzlich sehr sinnvoll. Aber als Alltagsrad ist es absolut untauglich, zumal die Tarife für fehlende STVZO-Ausstattung seit dem 01. April drastisch angehoben wurden.

Ansonsten: geh los und mach Probefahrten! Der Markt der 29er für 'nen Tausender ist überschaubar, die Ausstattung überwiegend ähnlich. Unterschiede gibt es hauptsächlich in der Geometrie, und da hilft nur fahren. Ach ja, und tue Dir den Gefallen, und lass Dir nicht erzählen, die bräuchtest unbedingt XT zum glücklich sein. Deore oder gar Alivio funktionieren - zumindest im Neuzustand - hervorragend.

Und wenn Du eines Tages genug von Kackstreifen auf dem Rücken Deiner Alltagskleidung hast, geh los und kauf Dir einen Trekker! ;)

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8

Freitag, 19. April 2013, 17:36

Hahahahahahahaha... Das ist ja mal ne Aussage! Dazu muss ich sagen das ich mich hier angemeldet habe, weil ein Freund mir von diesem Forum erzählt hat. Er sagte im gleichen Atemzug das hier einige MTB Pros vertreten sind die mich beim MTB Kauf beraten könnten.

Naja nun nochmal etwas anderes! Ich habe hier eine Kaufberatung für ein MTB angefragt und das einzige was zurück kommt ist das ein MTB Schwachsinn für mich ist und ich mir ein Trekking kaufen soll. Tut mir Leid das jetzt so zu sagen, aber in der Schule im Aufsatz wäre das Thema verfehlt und eine 6.

Ich will und werde mir auf jeden Fall ein MTB kaufen, da ich in meinem Hamburger Gebiet in dem ich wohne viele Wälder und auch sogar richtig geile Strecken mit Jumps usw habe, die ich in meiner Kindheit schon genutzt habe. Als Flachland würde ich das hier übrigens auch nicht bezeichnen. Wenn es nach der Meinung vieler hier im Forum geht müsste ich ja 10 Bikes haben... Für jeden Zweck eines. Das ist finanziell absolut nicht realisierbar und deswegen suche ich halt ein All Round MTB. Ich wollte lediglich Beratung die mir von dem Cube abrät oder halt andere günstigere, gleichwertige Bikes vorschlägt.

So wie das hier aber momentan für mich aussieht, werde ich mich wohl demnächst wieder abmelden... :(

Gene Krupa

unregistriert

9

Freitag, 19. April 2013, 17:54

Hi zusammen,

Nächste Woche soll es los gehen und ich möchte mir ein MTB zulegen. Ich habe mich schon von ein paar Freunden beraten lassen und mir Informationen eingeholt, aber natürlich möchte ich auch euren professionellen Rat!

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?

Eigentlich alles was dort steht. Ich möchte damit gelegentlich zur Arbeit, zu Freunden, da ich Kraftsportler bin auch meine Ausdauer verbessern oder einfach raufsetzen und Gas geben :D


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?

Eigentlich auch alles, wobei MTB-Trails hier im Norden ja leider seltener zu finden sind.


- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?

Wohne in HH, also eher nicht bergig... ;)


Selten erlebt,
dass sich jemand selbst so widerspricht, Du suchtest Rat, und hast ihn bekommen, nur hören wolltest Du die Ratschläge nicht, sondern erlaubst Dir zu behaupten man hätte von Schwachsinn geredet, was definitiv nicht stimmt.

PS. Beratungsresistenten Menschen ist nicht zu helfen, Du gehörst dazu.
Damit bin ich raus.

thomaspan

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Freitag, 19. April 2013, 17:58

.... sondern ehrlich gesagt möchte ich sogar schwerer treten! Ich bin Kraftsportler(!!!), der ein Sportgerät möchte! ;-)


Dann gibt es nur eine Lösung (und die meine ich wirklich ernst):

Hole dir für 150.- bis 250.- ein Billigstfully aus Baumarkt oder von KS-Cycling oder so, am besten mit mechanischen Scheibenbremsen. Die Stahlfeder-HR-Federung schaukelt selbst in härtester Stellung bei jedem Tritt auf + verlangt dir viel mehr Kraft als nötig ab, gleiches gilt für die Federgabel, die sich - anstatt zu federn + zu dämpfen - undefiniert bewegt.

Die Bremsbeläge sollten spätestens nach wenigen 100 km an der Scheibe schleifen, was den Rollwiderstand in deine gewünschte Richtung treibt. Den Antrieb (Kette) würde ich nicht pflegen, ist gut für hohen Rollwiderstand. Und dann noch so wenig Luft wie möglich in die Reifen ... et voilà, es wird noch schwerer.

Und zu guter letzt: Das Gewicht des Radels mit geschätzt 20 kg o. mehr ist fürs schwer Treten ideal.

Ich würde so was eigentlich nicht empfehlen, aber wenn dein Ansinnen dahin geht, möglichst viel Vortriebswiderstand zu bekommen, gibts - ernst gemeint - nix wirkungsvolleres. Habe das selbst 2 Jahre lang auf so einem Radel gemacht, weil ich es nicht besser wusste + geschadet hats dann beim Umstieg auf ein Fitnessbike nicht, ganz im Gegenteil
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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Marcus

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Freitag, 19. April 2013, 17:59

Ich finde, das Rad ist genau das richtige für Dich! Immerhin lassen die Jungs hier immer wieder und trotzt der dezenten Hinweise außen vor, dass Du Kraftsportler(!!!!!!) bist.

Was soll ein großer, bulliger Typ auf einem schmal bereiften, grazilen Rad? Das sieht doch schwuchtelig aus!

CUBE hat bei den MTB's ja auch nen Namen und mit dem kann man sich im Zweifelsfall auch vor der Eisdiele blicken lassen.

Muskeln kommen übrigens auf nem 26er ein wenig besser zur Geltung, weil die Reifen beim 29er durch den größeren Durchmesser schmaler und irgendwie auch schwul aussehen. Auf nem 26er kann man sich auch gut austoben und die Laufräder verkraften ein paar derbe Jumps auch deutlich besser. Und man bekommt mehr fürs gleiche Geld!

Und Gepäckträger? Wir sind ja wohl nicht in Indien! Ein MTB reicht voll aus für ne Pulle Wasser oder Eiweißshake. In eine Satteltasche passen Werkzeug, Energieriegel und Quarzsandhandschuhe, falls man mal nem Scheissreh auf die Fresse hauen muss, weil es einem davorläuft. Man kanns halt ohne Träger auf nem MTB nicht zum heimischen Grill schleppen....ach was solls.

Ich würd eher ein 26er nehmen - sieht einfach tight aus.

Viel Erfolg beim Einkaufen!

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kylogos

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12

Freitag, 19. April 2013, 18:02

Ich wollte lediglich Beratung die mir von dem Cube abrät oder halt andere günstigere, gleichwertige Bikes vorschlägt.
Warum sollte Dir jemand abraten? Du bist das Rad doch noch gar nicht gefahren? Was bringt Dir ein anderes Bike, das viel besser ausgestattet ist, aber auf dem Du Dich absolut nicht wohl fühlst? Geh los, fahr Cubes, anschließend fährst Du Stevens, dann Focus, dann Bulls und anschließend KTM. Alles unterschiedliche Räder, alles unterschiedliche Geometrien.

Wenn Du anschließend mehrere Kandidaten hast, auf denen Du gut klar kommst, dann reden wir über Ausstattungen.

Ach übrigens: Dein Freund hat Dir Bullshit erzählt, es gibt hier keinen einzigen MTB-Pro! ;)
Nur einen Haufen normaler, geerdeter, meist nicht mehr ganz junger Leute, die eine Menge Ahnung haben, und mit jugendlichen Posern nicht so furchtbar viel anfangen können. Insofern würde Dich wahrscheinlich niemand vermissen ...

thomaspan

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13

Freitag, 19. April 2013, 18:11

Insofern würde Dich wahrscheinlich niemand vermissen ...


Kylie, das kann man so nicht sagen.

Ich freu mich immer, wenn im im Wald abseits der Wege unprofiliert mim Rennradel radle (aber natürlich nur bei Trockenheit) + Mountainbiker treffe. Der Blick ... unbezahlbar. ^^
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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Freitag, 19. April 2013, 18:49

malte, jetzt schuldest du mir ne monitorreinigung *prust*

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Freitag, 19. April 2013, 19:06

Ich hätte da was...


edit:
Sag mal gabber_biker, kann es sein, dass Du in erster Linie ein optisch aus Deiner Sicht ansprechendes Fahrrad suchst?
Und Antworten hast du erhalten zum Thema deines gedachten Einsatzes, so wie du ihn beschrieben hast.
Das könnte eine Ursache für die Meinungsverschiedenheiten sein...

Was Du zu deinem Fahrprofil geschrieben hast, dazu passt das von Dir gepostete MTB nun mal nicht wirklich, das ist eher ein "Freizeitspielzeug".

Mit dem Ding würde ich nun wirklich nicht regelmäßig im Alltag fahren wollen 8|
Umwege erweitern die Ortskenntnis

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Plattenbiker« (19. April 2013, 19:59) aus folgendem Grund: noch was ernsthaftes von mir gegeben ;)


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Sonntag, 21. April 2013, 11:59

Moin erstmal.

Ich für meinen Teil würde mich auch nicht für ein MTB entscheiden. Ich würde mich für das Rad hier entscheiden:

http://www.stevensbikes.de/2013/index.ph…u=DE&lang=en_US


Die Reifen würde ich dann runter schmeißen, und gegen den Schwalbe Racing Ralph in 50-622 tauschen. Müßte von der Breite gerade so noch gehen. Und schon hast Du ein 29er.

http://www.schwalbe.com/ger/de/produkte/…&ID_Produkt=177


Und wenn ich dann vom Kackstreifen auf dem Rücken die Schnauze voll hab, und öfters Strafen wegen mangelhafter Beleuchtung bezahlt habe, würde ich das Rad so umbauen, das am Ende sowas im Keller steht:

http://www.stevensbikes.de/2013/index.ph…u=DE&lang=en_US




Jetz ma Budda bei die Fische, Gabba: Viele von uns haben ihre eigenen Erfahrungen gemacht was Räder angeht. Ich für meinen Teil kann nur sagen: Der Rucksack auf dem Rücken nervt Dich irgendwann. Das immer im unpassenden Moment die Akkubeleuchtung ausfällt nervt Dich irgendwann. Das Du aussiehst wie eine Drecksau, wenn man irgendwann mal im einen Regenschauer kommt, nervt Dich dann auch irgendwann. Und wenn man letztlich trampelt wie ein Ochse, und man wird von einen trainierten Trekkingradfahrer- oder -in, überholt, nervt auch.

Mein persönlicher Tip: Vergiss erstmal das MTB. Fürs erste reicht ein Crossrad, welches Du bei Bedarf zum Trekker umstricken kannst. Und solltest Du doch irgendwann im Harz oder wo auch immer mit einem MTB die Trails hoch und runter bügeln wollen, dann kauf Dir einfach ein weiteres Rad.

Und ja, einige von uns haben mehrere Räder: Das MTB für die Geländetour, das Rennrad für die schnelle Feierabendrunde, das Trekkingrad für die Radreise, und die Stadtschlampe die man auch mal am Bahnhof stehen läßt.
Für ein freies und unabhängiges, und vor allem werbefreies 2radforum!!!! :thumbsup:

"Nicht jeder der ein Trikot anzieht und auf ein Fahrrad steigt ist automatisch gedopt." Gehört beim Braunschweiger Nachtrennen.

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Montag, 22. April 2013, 00:11

Zitat

Mit dem Ding würde ich nun wirklich nicht regelmäßig im Alltag fahren wollen

hehe, nix ding, da :ninja: ich hab auch n cube HT ;-)

wie die meisten hier hab ich kein fahrrad, sondern eher nen fuhrpark (wobei meiner mickrig ist im vgl zu vielen hier), in dem sich ein sommer- und ein winteralltagsrad befindet. das winter-alltagsrad ist ein ... trommelwirbel .... mtb (ein altes starrbike). in mein sommerrad passen nicht die fetten spikes.

ein alltagsrad zeichnet sich für mich aus durch wartungsarmut, also nabenschaltung, gekapselte kette, keine federelemente (mein winter-alltagsrad fällt mehrfach durch, aber wie gesagt: die reifen). wer gerne pflegt, kann das außer acht lassen.

mit rucksack fahren ist zwar tatsächlich nervig, aber ich hab mich durch mtb-fahren dran gewöhnt und mach es immer. folgerichtig hat die mehrheit meiner räder keinen gepäckträger.

Zitat

Und wenn man letztlich trampelt wie ein Ochse, und man wird von einen trainierten Trekkingradfahrer- oder -in, überholt, nervt auch.
da liegt die betonung auf *trainiert*. prinzipiell wüsste ich nicht, warum ein mtb-HT mit glatten reifen langsamer sein sollte als ein trekkingrad.

---

was soll man zum cube sagen?? die cubes sind inzwischen nicht mehr so günstig wie früher, aber schlechte räder sind's auf keinen fall. die cube ams sind in europa unter den meistverkauften fullies.

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