Du bist nicht angemeldet.

Persönliche Box

thomaspan

Flachlandradler

Blog - Galerie
  • »thomaspan« ist männlich
  • »thomaspan« wurde gesperrt
  • »thomaspan« ist ein verifizierter Benutzer

Wohnort: Tespe, Schleswig + anderswo

  • Private Nachricht senden

21

Donnerstag, 2. Januar 2014, 15:45

Der wesentliche Unterschied neben Laufrädern + Bereifung sind die Schaltungskomponenten

Shimano Sora 3-fach 50/39/30, Kassette 9-fach 12/25 beim 5A

Shimano Tiagra 2-fach kompakt 50/34, 10-fach 12/27 beim 7A

Spiel doch einfach mal mit dem Ritzelrechner, wie schon in #2 vorgeschlagen, herum, dann weißt du sicher, was dir besser taugt.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

DerDickeBaer

unregistriert

22

Donnerstag, 2. Januar 2014, 18:53

Es ist auch ein anderer Rahmen, wobei ich es schon interessant finde, dass dir beim 5er eine lebenslange Garantie auf den Rahmen, die Gabel und den Lenker gegeben wird, beim 7er "nur" fünf Jahre auf den Rahmen...
Ab einer bestimmten Grenze zahlst du für jedes eingesparte Gramm mehr als einen Euro, da bist du mit 50 Cent doch noch ganz gut bedient ;)
Aber ganz egal, wie du dich entscheiden wirst: wenn du wirklich Blut geleckt haben wirst und sich leichte Suchtsymptome einstellen, werden dir beide irgendwann nicht mehr reichen. Ich sprech da aus eigener leidvoller Erfahrung :D Wahrscheinlich ist der Wertverlust beim 5er absolut gesehen geringer, so dass es unter Umständen nicht so weh tut, es wieder zu veräußern. Andererseits: vielleicht ist es ja auch genau das, was du dir vorstellst. Habe gerade aber gesehen, dass das 5er nicht mehr in 60 verfügbar ist: vielleicht einfach mal im Laden schauen, ob sie noch was dahaben.

thomaspan

Flachlandradler

Blog - Galerie
  • »thomaspan« ist männlich
  • »thomaspan« wurde gesperrt
  • »thomaspan« ist ein verifizierter Benutzer

Wohnort: Tespe, Schleswig + anderswo

  • Private Nachricht senden

23

Donnerstag, 2. Januar 2014, 20:46

Es ist auch ein anderer Rahmen ...


Stimmt. Ich dachte zunächst, das 5A sei unschärfer aufgenommen worden.

Normalerweise werden RRs ohne Pedale bei kleinster Rahmenhöhe gewogen, also sind knapp 9 bzw. knapp 9,5 fürs 7A + 5A anzusetzen, was nicht nur in Anbetracht des Preises i.O. geht.

Mein altes Gios liegt bei 10,3 mit schöner, aber schwerer Stütze + schönem, aber schwerem Vorbau, obwohl ich es auf knapp 9,5 bringen könnte.

Na und?

NEVER EVER SACRIFICE STYLE FOR SPEED
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Henner

2radfahrer

Blog - Galerie
  • »Henner« ist männlich

Unterwegs nach: we're on the road to nowhere

Wohnort: M'heim

  • Private Nachricht senden

24

Donnerstag, 2. Januar 2014, 22:56

Das Triban 7A hat am Hinterbau Carbonstreben - die hat mein Triban 5 (ohne A) im übrigen auch noch. Vielleicht bringt das den kleinen Gewichtsvorteil.
Das Triban 5A ist derzeit nicht verfügbar - auch in den Filialen nicht, das kann man auf der Website überprüfen. Nichtmal in Frankreich. Wahrscheinlich werden die Fahrräder für die neue Saison im Frühjahr kommen.
Falls du nicht warten kannst/willst -> Triban 7A als 60'er.

Ich denke, daß du in keinem Fall nach einem Jahr oder auch länger ein neues Rad "kaufen musst" - aus rein technischer Sicht. Das ist eher so eine Sache des sich Vergleichens mit anderen. Da ich etwa 2-3 Jahre älter bin als du stehe ich da ein wenig drüber - allerdings weiß, daß ich früher nicht ein "schlechteres" Fahrrad als die Kollegen drumherum haben wollte.

Fahr erstmal eine Weile mit dem Ding. Wenn dir Rennradfahren gefällt und du irgendwann genug Geld auf der Seite hast gönnst du dir was richtig schickes für eine ganze Ecke mehr Kohle.
Gut möglich, daß du dann das Decathlon Teil noch als Schlechtwetter-Trainingsrad nutzt und nach einer Zeit merkst, daß du damit eigentlich genauso schnell wie mit dem Edel-Teil unterwegs bist :) .

Salamander

Team 2radforum.de

Blog - Galerie
  • »Salamander« ist männlich

Wohnort: Tief im Westen

  • Private Nachricht senden

25

Samstag, 4. Januar 2014, 14:26

Zugegeben habe ich den 28er 4000s noch nicht getestet, dafür den 25er auf beiden Rennern auf jeweils beiden Achsen. Seltsamerweise bin ich damit zumindest genauso schnell aber deutlich komfortabler unterwegs als mit dem 23er, ist aber bestimmt nur Voodoo. :D

Kein Voodoo. Bei gleichem Reifendruck und gleichem Reifenaufbau rollt der breitere Reifen leichter, daß die schwergängiger seien ist ein Vorurteil aus der Zeit als nur schmale (Rennrad-) Reifen hinreichen hohe Drücke aushielten. Außerdem ist da das Rotationsträgheitsmoment höher, wodurch breitere Reifen sich träger anfühlen. Das macht sich aber nur beim Lenken und Beschleunigen bemerkbar, und hat nix mit dem Rollwiderstand zu tun.

Aber letztlich ist es sicher Geschmackssache: ich fahr lieber schnell und bequem als langsam und bretthart dabei...

Genau! Ich hatte früher immer nur gegrinst, als die Rennradkumpels vom Ruderverin bei längeren Trainingsfahrten immer wie gerädert schlapp machten. Das war die gerechte Strafe für die Angebertypen, die ihre 18 mm Pellen immer auf Maxdruck aufpumpten :D
Mettwurst nach Art einer Mettwurst

thomaspan

Flachlandradler

Blog - Galerie
  • »thomaspan« ist männlich
  • »thomaspan« wurde gesperrt
  • »thomaspan« ist ein verifizierter Benutzer

Wohnort: Tespe, Schleswig + anderswo

  • Private Nachricht senden

26

Samstag, 4. Januar 2014, 15:41

Zugegeben habe ich den 28er 4000s noch nicht getestet, dafür den 25er auf beiden Rennern auf jeweils beiden Achsen. Seltsamerweise bin ich damit zumindest genauso schnell aber deutlich komfortabler unterwegs als mit dem 23er, ist aber bestimmt nur Voodoo. :D

Kein Voodoo. Bei gleichem Reifendruck und gleichem Reifenaufbau rollt der breitere Reifen leichter, daß die schwergängiger seien ist ein Vorurteil aus der Zeit als nur schmale (Rennrad-) Reifen hinreichen hohe Drücke aushielten.


Abeeeeeeeeeeeeeeeeer ...

... wer z.B. einen GP4S in 28mm mit 6bar fährt, nimmt doch beim 25er 7 + beim 23 8bar. Da relativiert sich das ganze wieder.


Ich fahre am Schönwetterrenner GP in 24mm, auch offroad. Da es den laut aktueller Conti-HP

http://www.conti-online.com/www/fahrrad_…nd_prix_de.html

künftig nicht mehr gibt, werde ich dann auf 23 / 25 v / h wechseln müssen. Aber warum sollte ich 25mm vorne fahren, insbesondere vor dem Hintergrung der sehr schmalen Felgen?


Am Schlechtwetterradel fahre ich 28mm Pneus auf Felgen mit 21mm Maulweite + 26mm Außenweite + überlege, vorn auf 25mm breite Mäntel runterzurüsten.


Ich mache die Pneubreite übrigens stark von der Felgenbreite abhängig.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Salamander

Team 2radforum.de

Blog - Galerie
  • »Salamander« ist männlich

Wohnort: Tief im Westen

  • Private Nachricht senden

27

Samstag, 4. Januar 2014, 16:28

Zitat

Kein Voodoo. Bei gleichem Reifendruck und gleichem Reifenaufbau rollt der breitere Reifen leichter, daß die schwergängiger seien ist ein Vorurteil aus der Zeit als nur schmale (Rennrad-) Reifen hinreichen hohe Drücke aushielten.
Abeeeeeeeeeeeeeeeeer ...
... wer z.B. einen GP4S in 28mm mit 6bar fährt, nimmt doch beim 25er 7 + beim 23 8bar. Da relativiert sich das ganze wieder.

Da gibt es ja auch Spielraum. Ich bevorzuge die Variante, "etwas breiter" und genauso leicht rollend, dafür komfortabler. Hier kommt nämlich ein Aspekt ins Spiel, der oft nicht beachtet wird: daß ein Fahrrad nicht von einer Maschine angetrieben wird, sondern von einem Menschen. Durchgerüttelt werden ist belastend und ermüdend, das kann auf längeren Strecken mehr Zeit kosten als durch den geringeren Rollwiderstand bei schmaleren Reifen mit hohem Druck theoretisch rausgeholt wird.

Das ist bei Alltagsfahrten und den meisten Spassfahrten so, es kann aber auch andere Prioritäten geben. ZB wer mit dem Rennrad viel schlechte Strecken fährt, oder gar was mit wassergebundenen Decken, wird eher zwei als eine Nummer breiter fahren und auch mit dem Reifendruck nicht so hoch gehen. Rennen ist widerum was anderes, da stört das höhere Rotationsträgheitsmoment breiter Reifen doch mehr.

Und dann ist da noch der optische Aspekt. Mehr als 28 mm am RR fände ich schon sehr merkwürdig, wenn das überhaupt passen sollte.

Ich mache die Pneubreite übrigens stark von der Felgenbreite abhängig.

Das auch, ja. 28 mm Reifen bei 21 mm Maulbreite würde ich nur nehmen, wenn die Laufräder eh da sind. Sonst 17 mm oder 15, je nachdem in welche Richtung eine alternative Reifenbreite gehen würde.
Mettwurst nach Art einer Mettwurst

thomaspan

Flachlandradler

Blog - Galerie
  • »thomaspan« ist männlich
  • »thomaspan« wurde gesperrt
  • »thomaspan« ist ein verifizierter Benutzer

Wohnort: Tespe, Schleswig + anderswo

  • Private Nachricht senden

28

Samstag, 4. Januar 2014, 18:09


Das auch, ja. 28 mm Reifen bei 21 mm Maulbreite würde ich nur nehmen, wenn die Laufräder eh da sind. Sonst 17 mm oder 15, je nachdem in welche Richtung eine alternative Reifenbreite gehen würde.


Die 21er Felgen sind vorhanden, ebenso die mit MW 15 am Schönwetterradel ... daher 23 - max. 25mm.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Salamander

Team 2radforum.de

Blog - Galerie
  • »Salamander« ist männlich

Wohnort: Tief im Westen

  • Private Nachricht senden

29

Sonntag, 5. Januar 2014, 11:23

Maulweite 15 war an leichten Spochträdern die Standardfelge für mittelschmalbreite 28 mm Reifen, 32 mm gehen auch noch.
Mettwurst nach Art einer Mettwurst

Ähnliche Themen

Verwendete Tags

Kaufberatung, Rennrad