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Salamander

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21

Mittwoch, 19. Februar 2014, 19:50

Wenn ich nicht schon ein Rennrad hätte, würde ich mir jetz wohl eher einen Cyclocrosser holen. Gründe für mich: Ich wohne mitten im Ruhrgebiet, da hab ich immer erstmal Stadtverkehr. In der Oberlenkerhaltung hat man etwas besseren Überblick, und mit den Zusatzbremshebeln kann man dann auch bremsen. Und der Zustand der Straßen wird immer schlechter, ganz abgesehen von der Seuche Zwangsradwege in unterirdischem Zustand oder dämlichen Verbundpflastersteinen (viele Blauschilder ignoriere ich zwar, aber immer geht das nicht). Da fährt es sich mit etwas breiteren Reifen doch komfortabler. Und man ist nicht auf richtige Straßen beschränkt und kann auch mal unbefestigte Wege fahren.

Als Reifenbreite würde ich dazu, je nach Vorlieben und örtlichen Gegebenheiten, 25 oder 28 mm empfehlen, damit ist man auch noch agil unterwegs. Die 32 mm des Giant Anyroad wären mir schon zu breit (sowas fahr ich am Randonneur).
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

M30

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22

Sonntag, 23. Februar 2014, 21:31

Hallo, ich habe nun sämtliche Fahrradhändler im weiten Umkreis angefragt, ob sie ein Anyroad zum Probefahren haben. Keiner hat dieses Gerät stehen. Nächste Woche Sonnabend fahre ich dann ein Defy 0 (2013) mit Compact und Triple Probe, da ich mir nicht sicher bin, ob Compact ausreicht (kleinster Gang - Mittelgebirge Harz). Wie sind da eure Erfahrungen? Was würdet ihr mir raten?


Auf alle Fälle schlage ich am internationalen Frauentag zu.


Gruß M30

M30

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23

Samstag, 8. März 2014, 13:13

Rad gekauft

Hallo, nachdem ich nirgendwo ein Anyroad probefahren konnte, habe ich jetzt am Feiertag für unsere Frauen zugeschlagen. Die Auswahl bestand für mich noch in einer Dreifach- oder Compactkurbel. Ich habe mit beiden Rädern eine ordentliche Runde gedreht, die Compactkurbel schaltet wesentlich sauberer, eventuell nur eine Einstellungsgeschichte. Die Befürchtung, dass ich die Berge mit zwei Gruppen nicht hochkomme, weil ich oft mit meinem Trekking-Rad im kleinsten Gang das schiefe Tal im Unterharz "hochkrieche" scheint sich nicht zu bewahrheiten. Ich bin einen ähnlichen Hügel, der deutlicher kürzer ist, aber mindestens genau so steil ist, hochgefahren. Es kam mir sogar zügiger und unangestrengter vor als mit dem Trekkingsrad, wo die Untersetzung noch günstiger ist. Somit bin ich seit heute Besitzer eines Giant Defy 0 mit Compactkurbel und einigen Zubehör für StVO, Pannenset, Standluftpumpe etc........ Mir war mächtig unheimlich zumute, diesen Geldbetrag am Automaten abzusenden. Jetzt benötige ich nur ein wetterfestes Oberteil für die kühle Übergangsjahreszeit... wegen meinem Job darf ich mich nicht erkälten. Bis jetzt habe ich auf dem Trekkingrad Wechselsachen mitgenommen. Könnt ihr eine Jacke empfehlen, die sehr warm hält und den Schweiß nach Außen durchlässt, wegen der Verdunstungskälte?

Bild vom Fahrrad ist im Anhang (ladenneu).

Gruß M30
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EmilS

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24

Samstag, 8. März 2014, 18:21

Herzlichen Glückwunsch zum neuen Renner!

Zu der Satteltasche: Ich sag mal, sehr funktional! Ich würde nicht so viel auf 50km mitnehmen.

Zur Kleidung: Ich bin heute bei 15° mit einem langärmligen Trikot gefahren, drunter ein langes Skiunterhemd. Das hat ausgereicht. Den Biergarten habe ich mir gespart, das wäre ein wenig frisch gewesen.

Irgendwann gönn ich mir noch so eine Regenjacke, die sich Faust-groß zusammen packen lässt und in die Trikottasche passt. Bei den Abfahrten oder im Wald wäre das von Vorteil. Aber ständig anhalten wegen der Jacke ist auch nicht so mein Ding.

Bei niedrigeren Temperaturen zieh ich noch eine Lidl-Softshell-Jacke drüber.

Die Erkältung kommt nicht durch die Kälte, sondern durch Keime. Wenn Du dich regelmäßig an der frischen Luft bewegst stärkst Du Dein Immunsystem.

OmikronXi

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25

Samstag, 8. März 2014, 19:49

Jetzt benötige ich nur ein wetterfestes Oberteil für die kühle Übergangsjahreszeit... wegen meinem Job darf ich mich nicht erkälten. Bis jetzt habe ich auf dem Trekkingrad Wechselsachen mitgenommen. Könnt ihr eine Jacke empfehlen, die sehr warm hält und den Schweiß nach Außen durchlässt, wegen der Verdunstungskälte?

1. Erkältungen kommen von Viren, nicht von Kälte. Also Menschenansammlungen meiden, statt warme Jacke.
2. Eine "sehr warme" Jacke ist eher ungut. Sehr warm + körperliche Bewegung sorgt für viel Schweiß. Riecht nicht gut, fühlt sich nicht gut an, macht kalt wenn man sich auszieht.
3. Atmungsaktivität hängt bei fast allen gängigen Jacken von einem Temperaturgefälle ab. Bei Gore Tex sollte das Temperaturgefälle MINDESTENS 15° betragen. Momentan funktioniert also morgens die Atmungsaktivität noch ganz gut, nachmittags/abends eher nicht. Hinzu kommt, dass eine "sehr warme" Jacke eben dafür sorgt, dass du viel schwitzt und selbst unter optimalen Bedingungen bekommt die Jacke die viele Feuchtigkeit nicht nach außen.
4. Verdunstungskälte...was meinst du, warum du in einer "sehr warmen" Jacke extremst schwitzt? Der Körper versucht sich zu kühlen!

Lange Rede, kurzer Sinn: Eine sehr warme Jacke schützt nicht vor Erkältungen.
Bei den meisten hat sich als passend herausgestellt, dass sie richtig angezogen sind, wenn es sie leicht fröstelt beim Losfahren.

Salamander

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26

Sonntag, 9. März 2014, 11:03

Bei den meisten hat sich als passend herausgestellt, dass sie richtig angezogen sind, wenn es sie leicht fröstelt beim Losfahren.
Genauso isses!

Ergänzung 1: Zwiebelprinzip! Besser als eine "sehr warme" Jacke ist eine - je nach Jahreszeit - mehr oder weniger warme Jacke und darunter eine Fleecejacke. Die kann man zur Wärmeregulation unter der regendichten Jacke offen fahren, oder ganz weglassen wenn es im Laufe des Tages wärmer geworden ist.
Ergänzung 2: Extremitäten warm halten! Das ist grade beim Fahrrad fahren wichtiger als eine warme Jacke, oder der warme Pullover nach dem besorgte Mütter immer fragen. Also gute Wollsocken (nicht!!! diese "Norwegersocken" im Dreierpack), warme Handschuhe und vor allem eine Mütze. Kälte reduziert die Durchblutung, auf kalten trockenen Schleimhäuten haben Viren dann leichtes Spiel.

Und Danke @ M30 für die Rückmeldung. Viel Spass dann mit dem Gefährt!
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27

Sonntag, 9. März 2014, 17:57

Jungfernfahrt

Hallo, heute habe bei herrlichem Wetter mit dünnem langärmigen Trikot und dünner Sportjacke unternommen. Ab 11.00 Uhr waren es erträgliche 11 Grad. Die erste Tour mit einem RR in meinem Leben (43!) überhaupt. Auf gerader Strecke mit normalen Steigungen alles kein Problem mit dem großen Kettenblatt. Probleme habe ich noch in den Bergen mit der Gangwahl, da der Unterschied zwischen beiden Kettenblättern doch extrem ist. Die Steigung bis Gartenhaus hoch habe ich im kleinsten Gang dann absolviert, bis dahin hatte ich das Fahrrad noch nicht so im Griff, um einen sicheren Wiegetritt zu versuchen. Dann bin ich nur noch auf dem großen Kettenblatt gefahren, im Notfall bis in den 4. oder 5. Gang herunterschalten und Wiegetritt. Das Wechseln der Gruppe bringt eine abrupte Lücke. Trotzdem würde ich nicht zu einer Dreierkurbel wechseln.

Zwischen Abberode und Stangerode geht es durch dichten Wald mit gelegentlichen Schotter und ausgewaschenen Straßen, das ist schon recht herb. Ich bin dort sehr vorsichtig gefahren. Ich wollte nicht gleich mit einer 8 unterwegs enden.

Für mich folgende Faustregel bei den Straßenverhältnissen: Ebene und Berghoch Volldampf, Bergab vorsichtig.

Ich denke, mit etwas Training und mehr Verständnis für das Schaltwerk komme ich mit der Compactkurbel gut hin.

Dann habe ich heute noch die Räder meiner Kinder aufgepumpt und mein Trekkingrad aus dem Keller geholt und ein paar Meter gefahren, unglaublich, wie schnell man sich an den RR gewöhnt hat, ein irrer Unterschied. Nächste Woche kommen dann Stollenreifen drauf.

Im Anhang ein Bild von meiner Jungferntour.


Viele Grüße M30
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Prabha

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28

Sonntag, 9. März 2014, 18:21

Für eine Jungferntour sind 163 km eine sehr stolze Leistung! :respekt:
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

M30

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29

Sonntag, 9. März 2014, 18:31

Nur 53 km.

Prabha

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30

Sonntag, 9. März 2014, 18:36

Ups, auf dem Bild steht was von 163 - und erst jetzt sehe ich, dass hinter dieser Zahl gar nicht km steht...! ;)

Aber auch 53 km sind als Einstieg auf einem neuen Rad nicht ganz ohne!
Viel Spaß beim weiteren Fahren!
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M30

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31

Sonntag, 2. August 2015, 13:20

Winter-Alternative

Hallo,

nach 1,5 Jahren Rennrad muss ich resümieren, dass es unglaublich Spaß macht. Es gibt natürlich auch Nachteile. Die Strecken muss man sich gut aussuchen. Momentan habe ich zwei tägliche Streckenprofile, die sich abwechseln:

Flachland um einen See: 53 km

Bergauf (Gartenhaus, Burg Falkenstein) - steile Abfahrt - Flachland: 44 km

Ansonsten sind die Straßen viel zu schlecht. Im Unterharz kann ich gar nicht mehr fahren. Eine Häufung von Schlaglöchern, die man nicht mehr umfahren kann und sehr oft viele Steine). Eventuell hätte ich mir doch ein schnelles Crossbike wegen der Variabilität kaufen sollen.

Im Herbst habe ich nun nicht vor, mit dem Rennrad weiterzufahren. Das wird hübsch eingemottet. Mit meinem Trekkingrad (Giant Costum light 2.0) will ich diese langen Strecken nicht mehr fahren, dieses ist vom Gewicht her viel zu schwer. Für die kalte Jahreszeit würde ich mir ein anderes Streckenprofil von den Straßen her weg suchen (im Unterharz). Es wechseln sich Wald- und Felwege mit den besagten schlechten Straßen ab. Sportlich würde ich schon gerne fahren.

Somit komme ich wieder auf mein ursprüngliches Thema: Anyroad... Hat bereits jemand Erfahrungen damit? Ich bin auch über das TCX SLR 2 gestoßen. Oder besser ein MTB wegen der schlechten Waldwege in der kalten Jahreszeit?


Viele Grüße

M30

grandsport

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32

Montag, 3. August 2015, 08:13

Für schlechtes Wetter und schlechte Wege (außerdem für Gepäckfahrten und das Anhängerziehen) habe ich mir einen Reiserenner mit 26''-Rädern zugelegt.
Hat sich sehr gelohnt, war aber kein Portokassen-Rad. Rennlenker muss einfach sein.

M30

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33

Dienstag, 4. August 2015, 08:37

Hallo, ich habe die letzten beiden Tage mit meinem Trekkingrad Waldwegetouren durchgeführt, um mir eine schöne Winterstrecke zu suchen. Ich denke, dass ich in der kalten Jahreszeit die Straßen meiden will. Das Trekkingrad hat breitere Reifen als ein Crossrad. Trotzdem bin ich in ein unerhebliches Loch gefahren und mich hat das Heck überholt. Das Loch habe ich im Gras bergab nicht gesehen.Vielleicht sollte ich mir doch ein MTB zulegen. Das Trekkingrad ist bereits ein Zwitter, welches ein Crosser ebenfalls wäre.
Gestern bin ich beim Giant-Händler ein ATX 27,5 für 399,- bzw. ein Talon 26 für 999,- probegefahren. Beide sind im Vergleich zum Trekkingrad auf Asphalt träge. Das Talon fährt sich um Welten angenehmer und leichter. Es wiegt jedoch 12,45 kg. Etwas leichter wäre sicher entspannender.
Andererseits reicht vielleicht auch ein ATX, habe mir erst 2014 das Rennrad Defy 0 neu gekauft.

Prabha

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34

Dienstag, 4. August 2015, 21:12

... Es wiegt jedoch 12,45 kg. ...


Was für ein Leichtgewicht! ;) (Meine Räder waren noch nie so leicht - trotzdem taugen sie für viele, viele km.)
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Salamander

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35

Dienstag, 4. August 2015, 22:19

... ein ATX 27,5 bzw. ein Talon 26... Das Talon fährt sich um Welten angenehmer und leichter.

Wenn die Zahlen für die Laufradgröße stehen, ist klar daß das Talon agiler ist. Halbwegs gleichen Reifen und Geometrie vorausgesetzt.

Beide sind im Vergleich zum Trekkingrad auf Asphalt träge.

Kann ich von meinen 28-Zoll Rädern nicht sagen. Die haben aber mit handelsüblichen Trekkern kaum was bis gar nichts gemeinsam. Mit meinem MTB kann ich mit Allround-Reifen und hohem Reifendruck bis 33...35 km/h mit Rennrädern mithalten, darüber fahr ich gegen eine Wand. Muß ich aber nicht regelmäßig haben. Auch nicht, damit regelmäßig längere Strecken in überschaubarer Zeit zurück zu legen. Sind aber regelmäßig auch keine Waldwege dabei.

Ein MTB hat aber Vorteile, wenn es mal schneit. Mit Rennlenker würde ich damit nicht losfahren. An meinen meisten Rädern habe ich flache Trainingsbügel ("französischen Lenker"). Praktisch ein Rennlenker invers mit mehreren Sitzpositionen, guter Übersicht und Erreichbarkeit der Bremsen (Stadtverkehr!) und noch guter Kontrolle wenn es mal holperig oder rutschig wird. Womit ich noch liebäugle ist dieser Bastard aus Rennrad und Moustache Lenker, weiß nicht ob der einen eigenen Namen hat. Fährt der @GS nicht ein Rad mit sowas?

Plan B: das Trekkingrad verbessern. Verschwörungstheoretiker könnten sagen, die Dinger wurden von langer Hand geplant um den Absatz von Pedelecs vorzubereiten. Fragwürdige Lenker und Sitzposition, Federgabel die im Wesentlichen nur das Gewicht hochtreibt, häufig miese Nabendynamos verbaut, Reifen betriebswirtschaftlich oder marketingmäßig optimiert...
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Prabha

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36

Dienstag, 4. August 2015, 23:38


... Plan B: das Trekkingrad verbessern. Verschwörungstheoretiker könnten sagen, die Dinger wurden von langer Hand geplant um den Absatz von Pedelecs vorzubereiten. ...


Verschwörungstheoretiker denken ziemlich eigenartig ... und manchmal vielleicht auch Augen öffnend??? :D
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M30

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37

Mittwoch, 5. August 2015, 00:16

Hallo, mein Trekkingrad ist folgendes: Link

Die Reifen sind bereits heruntergefahren, die Schaltung könnte mal erneuert werden. Ansonsten liegt das Fahrrad sehr sicher und steif. Wenn ich mich noch recht erinnere, habe ich damals 8 Trekking-Fahrräder am Stück probegefahren. Das Trekkingrad soll auch Trekkingrad bleiben, falls ich mal mit der Familie als Gepäckschlepper oder für Wege in die Stadt ein StVo-Fahrrad benötige.

Die Zahlen stehen für Laufradgrößen. Das Talon hat die aussterbenden 26, wer weiß, wie lange es noch Ersatzteile gibt.

Eigentlich habe ich wirklich über einen Crosser wie ein Anyroad nachgedacht, nach der Schotter und Waldwurzeltour im Harz sollte es vielleicht doch ein MTB für die kalte Jahreszeit sein. Im Wald zieht es nicht so kalt wie auf der Landstraße.

Das Talon gibt es auch als 27,5 Zoll. Das Bulls Copperhead 3 hat sehr gute Kritiken online als Einsteigermodell bezüglich Preis- Leistung: Link


Mittlerweile habe ich eine schöne Wald- und Forstwegrunde (bergig) durchgängig von 35 km gefunden. Ein kleines bisschen Straße ist noch dabei.


Gruß M30

Salamander

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38

Samstag, 8. August 2015, 10:29

Hallo, mein Trekkingrad ist folgendes: Link

Auch wenn Giant nicht die schlechtesten Räder baut - Sowas hab ich befürchtet... :D Der Steuerrohrwinkel sieht mir recht flach aus, das gäbe dann einen Geradeausläufer. Sowas wird oft für unsportlich gehalten, träge und langsam. Vor allem in Verbindung mit breiten = schweren Reifen. Das hat aber mit langsam im Sinne von hohem Rollwiderstand grundsätzlich nichts zu tun, wie man zB an Hollandrädern sehen kann. Gut eingestellt, sind die Dinger richtig schnell. Bei dem Giant meine ich aber irgendwelche "Plus" Reifen von Schwalbe zu entdecken (die Spezifikationen lassen sich wohl nicht mehr aufrufen). Die sind mit der dicken Pannenschutzeinlage als schwergängig und auch unkomfortabel berüchtigt. Deshalb auch das ganze Federungsgeraffel... ;(

Der Lenker ist auch suboptimal, immerhin kein Brezeldingens. Ich könnte ja noch was schreiben, wie Du den Trekker schneller kriegst. Aber ich habe das Gefühl, das willst Du gar nicht. Du willst ein MTB... Ich weiß es :rolleyes:
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39

Samstag, 8. August 2015, 11:14

Womit ich noch liebäugle ist dieser Bastard aus Rennrad und Moustache Lenker, weiß nicht ob der einen eigenen Namen hat.

"Dirt Drop Bar" nennen sich diese Lenker, wohl weil Schlammspringer die montieren um MTBs einer nicht artgerechtun Nutzung zu zu führen. ZB den Nitto RM-014F KLICK Bildergalerie hier
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Salamander« (10. August 2015, 13:14)


M30

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40

Sonntag, 9. August 2015, 21:59

Hallo, du hast schon Recht. Ich habe Lust auf ein neues Fahrrad. Außerdem benötige ich den Trekker wegen der StVO-Sicherheit, da ich n der nächsten Zeit mit dem Zug pendele. Diesen will ich nicht weiter ruinieren.
Crossrad geht bei dem Untergrund überhaupt nicht. Dann soll es ein gutes Einsteigerrad sein.

Hier beim Händler stehen noch ein Bulls Copperheadmit 29 zoll und ein Giant Talon 3 mit 27,5 Zoll

Nächste Woche fahre ich probe. Vielleicht nehme ich auch das 26 zoll Talon 0. Das fuhr sich richtig gut.Innerlich stören mich nur die kleinen Räder, da jetzt offiziell auf 27,5 hochgegangen wird.


Gruß M30

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