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Xalker

2radfahrer

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Wohnort: Hannnover

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1

Sonntag, 16. Februar 2014, 17:36

Hilfe bei Kaufentscheidung

Hallo Leute,

ich plane ein Fahrrad zu kaufen um auf die Arbeit zu fahren. Erst hatte ich an ein Mountain-Bike 29 Zoll gedacht,
und wollte auch schon das CUBE Reaction GTC Pro 29 (2014) kaufen, habe aber, nach dem ich im Internet etwas nach gelesen habe, meine Zweifel.

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Ich möchte das Fahrrad nutzen um auf Arbeit zu fahren. Entfernung ca. 12km


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
unterschiedlicher Grund, laut Kamoot (32% loser Untergrund, 51% Belag, 9% Plaster, 3% Asphalt, 5% unbekannt)



- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Die Strecke zur Arbeit ist flach. (Hannover)


- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Ich möchte mit dem Fahrrad bei fast jedem Wetter (außer Schnee und Glätte) fahren.


- Wie viel darf das Rad kosten?
ca. 1000 Euro (+/- 250 Euro)


- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
bisher sehr wenig, ab und zu am Wochenende mit der Familie (ca. 40 km)


- Wie groß bist Du?
1,92 m


- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
110 kg (soll weniger werden)


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
sehr wenig


- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Ich habe mich im Forum etwas umgeschaut und bin auf das Radon TLS 9.0 gestoßen.

Soll man eher in Fahrradladen kaufen oder geht auch im Online-Shop?

Das Radon TLS 9.0 habe ich aber zum Beispiel nur in Online-Shop gefunden.
Falls man das Fahrrad Online kauft, sollte man es zur Durchsicht dann doch noch in einen Fahrradladen bringen?


Vielen Dank schon mal für eure Antworten und Vorschläge.

Draht_Esel

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2

Dienstag, 18. Februar 2014, 11:14

Na, dann mal ein Hallo aus Hannover nach Hannover :)

Da ein ähnliches Anforderungsprofil hier schon des öfteren zu sehen war, würde ich dir empfehlen, mal ein paar der älteren Kaufberatungen hier im Forum durchzulesen. Wenn dann noch Fragen bestehen, keine Hemmungen!

Generelle Tips von mir:

Da du ja planst, bei jedem Wetter unterwegs zu sein, sollte es ein Rad mit Schutzblechen sein, die ihren Namen auch verdienen. Also fest montiert + möglichst lang sollten sie sein, um einen guten Schutz für Fahrer und Rad zu gewährleisten. Leider sind häufig serienmäßig "sportlich" aussehende Bleche montiert, die nur einen rudimentären Schutz bieten.

Ohne Schrauberwissen würde ich mir ein Rad bei einem ortsansässigen Radhändler kaufen. Zum einen, weil Du da eine Beratung bekommst und Probe fahren kannst. Eine Möglichkeit, die ich auch ausgiebig nutzen würde: kein Rad fährt sich wie ein anderes und nichts ist schlimmer, als auf einem Rad fahren zu müssen, dass nicht zum Körper bzw. Fahrstil passt. Und zum anderen ist kein Händler begeistert, wenn man mit einem I-Net Rad zur Reparatur vorbeischaut.

Michelle Sanger

2radfahrerin

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3

Dienstag, 18. Februar 2014, 14:28

Das mit den Schutzblechen wollte ich auch sagen. Es ist schon sehr ärgerlich, die Geschichte mit den sportlichen Schutzblechen. Bei dem Mountain Bike meines Mannes kann man das prima beobachten. Er selbst nimmt sie nur manchmal, weil es sportlicher sein soll, ohne welche zu fahren. Ansonsten hat er welche zum Anklemmen, und die bringen wirklich so gut wie gar nichts. Festmontierte, das ist wiklich sehr wichtig.

Aber auch was die Gangschaltung angeht, da würde ich schauen, was ich wirklich brauche. Niemand braucht ernsthaft 21 Gänge, drei reichen voll und ganz. Vor allem wenn es sich um flaches Gelände handelt.

So viel von mir, ich hoffe, ich konnte helfen.

Liebe Grüße

Michelle
Geschäft ist wie Fahrrad fahren. Entweder du bleibst in Bewegung oder du fällst um.

Draht_Esel

50% Bier, 50% Zitronenlimo

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Wohnort: Hannover

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4

Dienstag, 18. Februar 2014, 19:40

Öhm, naja...3 Gänge sind schon ein wenig knapp. Wenn's perfekt angepasste Gänge wären, käme ich damit in 90% der Situationen wohl schon zurecht. Aber bei ner Standard-3-Gang-Nabe trifft das leider eher weniger zu. Aber ich gebe dir recht: die Vorteile, die man aus der bloßen Anzahl an Schaltmöglichkeiten ziehen kann sind - zumindest für Flachlandfahrer - eher begrenzt. Allerdings ist die Anzahl der Schaltstufen nicht Anzahl der Kettenblätter multipliziert mit der Anzahl der Ritzel (das will uns aber die Industrie gerne weismachen): Dazu gibt es zuviele gleiche/ähnliche Übersetzungen und Kombinationen, die man besser nicht fahren sollte wenn man sein Rad mag. Bei einer "30-Gang" Kettenschaltung verbleiben effektiv vielleicht 13 nutzbare Gänge, von denen für mich nochmal 5-6 komplett uninteressant, weil reine Berggänge, sind.