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dajana1060

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1

Montag, 24. März 2014, 15:30

Corona Bravo 21...Ein Geisterfahrrad?!

Hallo liebe Community.

Mein Name ist Dajana und ich bin neu bei euch. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Fahrrad um meine Kiezgurke endlich in ihren wohlverdienten Ruhestand zuschicken. Ich fahr nicht soviel, leider schaff ich es nur an den Wochenenden. Ich bin in mehreren Onlineshops immer wieder über das Corona Bravo 21 (Damen) gestolpert. Dieses Fahrrad wäre nach meinem Geschmack. Kurios ist an der Sache jetzt, das man im Internet absolut rein gar nix über dieses Rad findet....Keine Berichte, keine Erfahrungen, keine Tests....UND keinen Hersteller. 8| Man kann es "einfach nur" kaufen ;) . Die Corona Fahrradwerke haben bereits 1932 ihre Tore geschlossen und ein anderer lässt sich einfach nicht finden.

Wer baut dieses Fahrrad und wo kommt es her? Gehört es zu einem anderen Hersteller? Kennt jemand von euch diese Räder und hat Erfahrungen damit gemacht? Taugt dieses Rad überhaupt etwas, oder ist es nur neu verpackter Baumarkt Schrott, mit neuem Namen....aber dafür ohne Hersteller :D

Es wäre schön wenn ihr mir helfen könntet das Rätsel zu lösen.

Viele Grüße Dajana

ullebulle

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2

Montag, 24. März 2014, 15:38

Hallo Dajana,

das Radl wird doch bei ZEG beworben.

ZEG-Händler gibts doch wie Sand am Meer.
Also mal hin da, und fragen :D

Gruß ulle

dajana1060

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3

Montag, 24. März 2014, 17:11

Warum bin ich da nicht drauf gekommen :S :dash:
Vielen Dank für den Tipp. Hab gerade ne Mail geschickt
Hat jemand schon Erfahrungen mit Corona gemacht?

LG Dajana

Draht_Esel

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4

Montag, 24. März 2014, 19:02

Hallo Dajana,

Erfahrungen damit kann ich leider nicht vorweisen. Da aber Fahrräder - im Gegensatz zu Autos - meist nur ein Komponentenmix sind, bei denen der "Hersteller" in der Hauptsache den Rahmen beisteuert und der Rest zugekaufte Standardteile von Zulieferern sind kann man anhand der technischen Daten meist abschätzen, ob es sein Geld wert ist und ob es zum eigenen Anforderungsprofil passt.

Ohne zusehr ins Detail zu gehen, würde ich das Corona für gelegentliche, eher gemütliche Kurzstreckenfahrten als geeignet ansehen. Leider gibt ZEG nur die Spezifikation weniger Anbauteile preis. Generell sind die aufgelisteten Komponenten im unteren Qualitätsniveau angesiedelt, daher gehe ich davon aus, dass es mit den nicht aufgelisteten ebenso sein wird. Ist bei dem Kampfpreis auch kaum anders möglich und muss auch nicht unbedingt Schlechtes heissen: z.B. habe ich die verbaute Kurbelgarnitur selbst an meinem Winterrad im Einsatz und sie verrichtet klaglos ihren Dienst. Leichtbau kannst Du natürlich nicht erwarten und auch besonderen Belastungen würde ich das Rad nicht aussetzen.

Generell würde ich folgendes bedenken: das Corona hat eine Kettenschaltung, die zwar relativ viele Gangabstufungen ermöglicht, aber zu einwandfreier Funktion regelmäßiger Pflege bedarf. Wenn man eher nur fahren will und wenig "basteln" (damit will ich nicht andeuten, dass Du dazu nicht in der Lage bist ;) ), ist eine Nabenschaltung die wesentlich bessere Alternative. In dem Preissegment wäre allerdings wahrscheinlich nur eine 5-Gang machbar. Da ich Berlin nicht allzu hügelig in Erinnerung habe, könnte ich mir vorstellen, dass Du damit gut "fahren" könntest.

Auf jeden Fall von Vorteil zu sehen ist, dass es sich trotz des günstigen Preises um ein Rad vom Fachhändler handelt und man seine Kompetenz sowohl während der Garantiezeit als auch später in Anspruch nehmen kann - ohne mit Schimpf und Schande vor die Tür gejagt zu werden.

LG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (24. März 2014, 19:06)


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dajana1060

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Dienstag, 25. März 2014, 09:58

Ich danke dir sehr für deine umfassende Antwort. Ich selbst bin tatsächlich nicht bastelbegabt, hätte da aber noch einen Mann im Haus dem ich das doch eher zutrauen würde. ;)
Trotzdem werde ich von diesen Rad wohl doch Abstand nehmen. Ich bin nun schon länger auf der Suche und brauche eigentlich nicht viel.

Ich möchte sicher ankommen und mir in 3 Jahren nicht bereits wieder ein neues Radl suchen müssen.
Ich fahre am Tag wenn es hochkommt 5 km, am Wochenende zwischen 10-20 km, und das im unhügeligen Berlin überwiegend auf Asphaltstraßen. :D
Für so "wenige Km" möchte und kann ich auch nicht hunderte oder gar tausende von Euros ausgeben.

Hat jemand vielleicht einen Tipp oder eine Empfehlung mit welchem Rad ich Berlin unsicher machen kann?? :)

LG dajana

Draht_Esel

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6

Dienstag, 25. März 2014, 11:24

Bei einer regelmäßigen wöchentlichen Fahrstrecke von etwa 40km würde ich dir empfehlen, etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen und mich im Bereich von 400 Euro aufwärts umsehen. So traurig wie's ist: Objektiv betrachtet handelt es sich dabei immer noch um "Low-Cost-Räder".

dajana1060

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7

Dienstag, 25. März 2014, 11:41

Mir ist das T-50S Shimano Acera 24-Gang Fahrradmanufaktur ans Herz gelegt worden. Mit 500 € doch schon recht hoch. Wäre das ein Rad von dem ich lange etwas habe?

dajana1060

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8

Dienstag, 25. März 2014, 12:06

Inzwischen habe ich doch noch eine Antwort auf meine Frage erhalten.
Die Coroner Räder werden von der MIFA AG im Auftrag der ZEG hergestellt.

Draht_Esel

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Dienstag, 25. März 2014, 12:11

Ich habe selbst ein Rad von VSF und qualitativ gibts da kaum was dran zu mäkeln. Allerdings hättest Du dann wieder eine Kettenschaltung mit der ganzen Pflegeproblematik. Das Rad gibts auch als Version mit 7-Gang Nabenschaltung, dann musst du allerdings nochmal 50 Steine zusätzlich hinlegen.

http://www.fahrradmanufaktur.de/katalog/…no-Nexus-7-Gang

Salamander

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10

Dienstag, 25. März 2014, 12:43

Mir ist das T-50S Shimano Acera 24-Gang Fahrradmanufaktur ans Herz gelegt worden. Mit 500 € doch schon recht hoch. Wäre das ein Rad von dem ich lange etwas habe?
Kurze und schnelle Antwort: Ja!
Ausführlicher heute abend oder morgen (wenn mir nicht jemand zuvorkommt).
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

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Dienstag, 25. März 2014, 13:05

Na dann warte ich mal auf die ausführlich Antwort. Vielen dank schonmal

Draht_Esel

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Dienstag, 25. März 2014, 13:21

Ist mir grad erst aufgefallen: das T-50 mit 7-Gang-Nabenschaltung hätte eine Rücktrittbremse. Weiss ja nicht, wie Du zu sowas stehst. Ansonsten gäbe es noch die Version mit 8-Gang-Nabe und Freilauf (also ohne Rücktrittbremse). Aber das sprengt den Rahmen mit 650 € wohl endgültig.

dajana1060

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13

Dienstag, 25. März 2014, 14:38

Rücktrittbremse wäre für mich eigentlich kein Problem. Vielen Dank für den Hinweis.

rautaxe

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14

Mittwoch, 26. März 2014, 10:04

Ich würde die 8Gang der 7Gang vorziehen, da dies aber deinen Preosrahmen sprengt wären die Alternativen:
(Ist dank dem schönen Wetter nicht mehr so günstig wie im Herbst)
1. Die Händler in deiner Umgebung nach Vorjahresmodellen abzuklappern.
2. Ebay Kleinanzeigen

Und wenn du was gefunden hast, einfach hier posten, dann wird die hier gesagt, ob
der Preis grob passt ( bei den Gebrauchten aus den Kleinanzeigen natürlich schwieriger)

Und vorher die einzelnen Threads in der Kaufberatung mal Querlesen, dann bekommst du
eine groben Überblick worauf du achten solltest.

Draht_Esel

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15

Mittwoch, 26. März 2014, 11:41


Ich würde die 8Gang der 7Gang vorziehen, da dies aber deinen Preosrahmen sprengt wären die Alternativen:
(Ist dank dem schönen Wetter nicht mehr so günstig wie im Herbst)
1. Die Händler in deiner Umgebung nach Vorjahresmodellen abzuklappern.
2. Ebay Kleinanzeigen
Klar, teurer ist (fast) immer besser -> Rohloff ist noch besser und Pinion sowieso ;(

Nabenschaltungen sind ja eher dein Metier. Vielleicht kannst Du Dajana darlegen, welche Vorteile die 8Gang ihr bringt, damit sie auch weiss, wofür sie 100 Euro mehr ausgeben sollte. :thumbsup:

dajana1060

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Mittwoch, 26. März 2014, 12:26

Zuerst einmal, vielen lieben Dank für eure Hilfe!!

Obwohl ich eigentlich gar nicht soviel Fahrrad fahre, bin ich doch bereit etwas Geld in die Hand zunehmen und mir was ordentliches zu holen. Ich will sicher die Straßen von Berlin beradeln und mir nicht in ein paar Jahren schon wieder Gedanken um ein neues Rad oder event. Reparaturen machen müssen...heißt für mich, wenn ich was ordentliches hole, wird einfach mehr Fahrrad gefahren (was dann wahrscheinlich auch wieder Spaß macht) damit sich die Anschaffung eben lohnt, so einfach ist das :D
Brauchen Kettenschaltung soviel mehr Zuwendung als Nabenschaltung? Ich hätte bisher immer angenommen einmal im Jahr ordentlich gewartet würde reichen. 8|

Ich habe letztens das Fahrrad von meinen Schwiegervater ausgeführt, welches eine Nabenschaltung hatte. Jetzt fragt nicht nach dem Modell, sicher nicht das beste und neueste :P Die Rücktrittsbremse ist schon schön und praktisch. Allerdings hatte ich bei dieser Schaltung das Gefühl ab und an ins leere zutreten und nicht rund zu laufen ;) Da fährt sich selbst meine Kietzgurke mit Kettenschaltung besser und die wurde gefühlt 1801 gebaut.

Radsonstnix

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17

Mittwoch, 26. März 2014, 12:37

Der erforderliche Pflegeaufwand von Kettenschaltungen ist, wie so vieles im Fahrradbereich, auch eine Philosophiefrage. Wenn Du dazu von 5 Leuten eine Antwort bekommst, sind das am Ende 10 Meinungen.

Meine Meinung: Ich halte den Mehraufwand für zu vernachlässigen. Vor allem, wenn einem die Vorteile, die Kettenschaltungen haben, wichtig sind.

Meine Kettenschaltung hat jetzt ca. 3.700 Kilometer runter - und wurde - oh Schande - noch gar nicht gewartet. Sie schaltet immer noch sauber und präzise. Ich habe mich bislang lediglich darauf beschränkt, groben Schmutz von Kette, Ritzeln und Kettenblättern zu entfernen. Was bei mir ca. 2 - 3 mal im Jahr erforderlich ist - und was ich bei einer Nabenschaltung auch machen würde. Da hat man halt nur ein Ritzel und meist auch nur ein Kettenblatt.

Womit ich mich weder für noch gegen Kettenschaltungen oder Nabenschaltungen aussprechen möchte - das kann jeder immer nur für sich selbst entscheiden. Ich wollte Dir nur die "Angst" vor der "Pflegeintensiven" Kettenschaltung nehmen.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Radsonstnix« (26. März 2014, 12:40)


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18

Mittwoch, 26. März 2014, 12:59

Also doch eher so wie ich mir das vorgestellt habe. Einmal im Jahr würde ich das schon machen....vermutlich, oder besser noch, auslagern an den Gatten :D
Vielleicht sollte ich mal ein ordentliches Rad mit Nabenschaltung und ein ordentliches mit Kettenschaltung probieren. Da ich so überhaupt keine Ahnung habe, wo bei welcher Art welcher Vorteil vorhanden ist.

Radsonstnix

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19

Mittwoch, 26. März 2014, 14:20

Genau - Erfahrung kommt vom Fahren. Ansonsten ist im Netz reichlich zu den Unterschieden zwischen Naben- und Kettenschaltung zu finden.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

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20

Mittwoch, 26. März 2014, 14:37

Das das T-50 eher im unteren Preissegment angesiedelt ist, weiß ich ja inzwischen. Heute knallt mir ein bekannter an den Kopf, das diese "günstigen" markenräder, Qualitätsmäßig doch eher auf der gleichen Stufe rangieren wie Baumarkt Räder die 300 Kosten. Der Preisunterschied sei der Tatsache geschuldet das man das Radl alleine zusammenbauen und einstellen muss und keinen Ansprechpartner hat. Waaaas? 8| ?(