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Vash

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1

Dienstag, 17. Juni 2014, 22:38

Sportliches und leichtes Rad gesucht

Hallo zusammen,

habe mir hier ein paar Beratungen durchgelesen und fand die Hilfestellungen ganz brauchbar, daher habe ich mich hier angemeldet um euch mit meiner Fahrradvorstellung zu nerven. Fangen wir gleich mal mit dem Crossrad-Prefix an, bin mir unsicher ob das passt, aber es ist nach ein wenig Recherche wohl das was meiner Vorstellung am nächsten kommt.

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden?
Sport, Auspowern, ggf. Arbeitsweg (der glücklicherweise 80% Wald/Radweg ist)
Es soll definitiv kein Reisefahrrad werden, Gewicht (also möglichst wenig davon) ist mir wichtig

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein?
Waldwege und Asphalt, etwa 50/50. Keine Trails.

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Hügelig

- Bei welchem Wetter wird gefahren?
Regen und Sonne ist kein Hindernis. Nicht bei Schnee.

- Wie viel darf das Rad kosten?
2500€

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Früher bin ich sehr viel gefahren, bin aber lange Zeit kaum noch gefahren. Will das wieder umstellen.

- Wie groß bist Du?
172

- Wie viel wiegst Du?
80 kg

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Lieber nicht zu viel, selbst was ich kann, lasse ich lieber den Profi machen. Kette ölen, Bremsklötze wechseln, Batterie einlegen, dass ist so mein Skillset

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht?
Nein, was ich gefunden haben war mir alles zu unspezifisch, daher bin ich ja hier. Zuletzt habe ich mich vor schätzungsweise über 10 Jahren im Fahrradsegment umgeschaut, da hat sich womöglich viel getan. Bin nicht Marken fixiert, ich weiß nur dass ich wenig Kompromisse beim Material eingehen möchte

Habe auch ein paar Fragen/Anmerkungen mitgebracht.

  • Auf Federung würde ich gerne verzichten: Wartung und Gewicht wiegt den Komfort imho nicht auf, ich will ja auch nicht in die Berge damit.
  • Scheiben- oder Felgenbremse? Bin da etwas unsicher - bei den meisten Rädern von der Stange gibts Scheibenbremsen, wird einem förmlich aufgedrängt. Cool sehen die aus, aber das ist ja nicht wichtig, habe ich außerdem noch nie ausprobiert. Viel mehr interessiert mich wie Wartungsintensiv diese sind. Die Felgenbremsen musste ich hin und wieder justieren, sind die Scheibenbremsen da etwas "kulanter"? Was sind die Nachteile von Scheibenbremsen? Unterscheidet sich das Bremsverhalten?
  • Ein Händler wollte mir letztens eine Nabenschaltung empfehlen; vielleicht hat er mein Fahrprofil nicht ganz verstanden oder wollte vermeiden dass ich alle zwei Tage von ihm die Schaltung nachstellen lasse - aber selbst wenn, da bin ich iwie emotional: Nabenschaltung hatte ich zuletzt als Kind, große Jungs haben Kettenschaltung, oder?
Damit wäre ich am Ende. Hoffentlich habe ich nichts wichtiges vergessen, aber ihr werdet mich schon darauf hinweisen was passt. Im Idealfall kann ich mit eurer Hilfe und gewonnen Erkenntnissen dem/den nächsten Händler/n präzise mitteilen was ich suche :)

kylogos

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2

Mittwoch, 18. Juni 2014, 06:38

Moin,

das hört sich für mich irgendwie nach Cyclocross an ...
Z. B. http://www.roseversand.de/bike/rose-cros…2014/aid:692116

Solltest Du mal fahren, genau wie "normale" Crosser, sonst bleibt das hier eine rein theoretische Erwägung.

thomaspan

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3

Mittwoch, 18. Juni 2014, 08:30

Schau dich mal auf der Stevens HP um. Bei deinem Anforderungsprofil fallen mir spontan mit Rennbügel Prestige und Namur ein, mit geradem Lenker das X6 Light und die Strada Reihe. Alles so im Bereich der 9 - 11 kg.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

ullebulle

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4

Mittwoch, 18. Juni 2014, 09:07

Das wird wohl eine schwere Entscheidung...

Mach mal, wenn es irgendwie einrichtbar ist, ausgiebige Probefahrten.

Die Geometrien von einem Crosser und einem Cyclo-Crosser sind sehr unterschiedlich,
nicht nur durch den anderen Lenker.

Das sollte man für sich selbst herausfinden, was einem da mehr zusagt.

Oder, bei Deinem Budget, fang mit einem Crosser in der Größenordnung STEVENS X8Lite an,
das es leider nur noch mit Scheibenbremsen gibt (wohl Marketing), da andere Reifen drauf.
und spar dann auf einen Cyclocrosser oder reinem Renner, wenn Du auf den Geschmack gekommen bist.
Mtb willst Du dann bestimmt auch noch haben wollen.

Gruß ulle

5

Mittwoch, 18. Juni 2014, 21:46

An Stevens dachte ich auch zuerst...

Vash,
ganz große Jungs fahren wieder Nabenschaltung: Rohloff 14-Gang :P

Und da gäbe es auch ein passendes Rad von Rotor: Rotor Rohloff Mission
Bei dem Budget, würde ich mir mein Rad in Wuschfarbe und Wunschausstattung bauen lassen: http://konfigurator.rotorbikes.com/

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Salamander

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6

Donnerstag, 19. Juni 2014, 23:43

Die Geometrien von einem Crosser und einem Cyclo-Crosser sind sehr unterschiedlich,
nicht nur durch den anderen Lenker.

Das sollte man für sich selbst herausfinden, was einem da mehr zusagt.


Probefahrt sollte auf jeden Fall sein! Ich würde die Lenkerform auch von der Streckenlänge abhängig machen. Auf längeren Strecken wie Landstraße und Waldautobahnen ist ein Rennlenker die deutlich bessere, weil ergonomischere Lenkerform.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Vash

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7

Montag, 23. Juni 2014, 13:15

Vielen Dank für eure Tipps! Ich bin beim örtlichen Händler ein Crossrad (was oben vermtl. mit Cyclocross betitelt wurde) von Cube Probe gefahren und kann bestätigen, es ist ein anderes Gefühl als die Fahrräder die ich bisher gefahren bin. Trotzdem bzw. jetzt erst recht bin ich überzeugt dass ich damit zurecht komme und habe Gefallen daran gefunden. Der Rahmen ist etwas kompakter, man sitzt im Vergleich zu herkömmlichen Rädern "sportlich", d.h. weniger Aufrecht. Mit der Schaltung kam ich klar, allein das Bremsen kam mir etwas ungewohnt vor, je nach Sitzposition bzw. Handposition auf dem Rennlenker sind die Hebel bzw. der Griff leicht anders - aber ich denke das ist Gewöhnungssache.

Beim Rahmen wäre ich laut typischer Rechnung bei einem 54er gelandet, das Rad war aber ein 56er, was mir der Händler auch empfehlen wollte. Er meinte dass Cube hier mit dem Diamantrahmen rechnet, obwohl der reale Rahmen etwas kürzer ausfällt. Das hat er mittels Zollstock nachgemessen und demonstriert. Daneben meinte er noch, dass die kleineren Rahmen weniger Spielraum zum Verstellen der Lenkerhöhe haben - was wohl vermutlich eher für größere Menschen als mich wichtig ist. Unabhängig davon fand ich die Rahmengröße in Ordnung, konnte aber mangels Verfügbarkeit keinen kleineren testen.

Das Modell - was mir der Händler auch anbieten würde war ein Cube Cross Race Pro. Das gibt es auch noch in einer günstigeren Variante mit bzw. ohne Scheibenbremsen, das Cube Cross Race (Disc). Der Unterschied zur Pro Version sind wohl die wertigeren Komponenten (Shimano 105 vs. Shimano Ultegra), das Pro ist auch noch einen Tick leichter laut Katalog. Optisch gefällt mir das Pro besser, aber das ist natürlich subjektiv, unterschiedlich sind dabei nur die Farben (Schwarz-Weiß / Schwarz-Rot). Und natürlich der Preis, wobei das voll im Budget liegt.

Sollte ich bei dem Händler einkaufen, so würde ich vermutlich zum Pro tendieren, aber vielleicht könnt ihr das ja nochmal kommentieren. :)

PS:

Ich bin dann nochmal zu einem anderen Händler gefahren, da der auch Stevens Räder im Angebot hat. Konkret hat er mir ein Prestige gezeigt was sich ebenfalls einwandfrei fährt - wäre am liebsten direkt nach Hause gefahren. Dieser Händler ist die Sache auch ganz anders angegangen: Hatte das Gefühl dass er wesentlich eher darauf geachtet hat wie ich auf dem Rad sitze, die Sattelhöhe optimiert hat und weniger mit Zahlen argumentiert. Lange Rede kurzer Sinn er hat mir für das Modell einen 54er Rahmen empfohlen.

Nun habe ich die Qual der Wahl.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Vash« (23. Juni 2014, 20:14)


thomaspan

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8

Montag, 23. Juni 2014, 21:21

Beides gute Räder ...

... aber das Namur hat Ösen für die Schutzblechaufnahme, das Cube m.W. nicht.

105 reicht, Ultegra braucht keiner. Und Scheibenbremsen werden überbewertet. Du kannst generell so viel bremsen, bis du dich überschlägst. Und das können gute Felgenbremsen - am besten mit Koolstop oder Swissstop Flash Belägen - auch, dafür brauchts keine Scheibe.

Wenn du da Namur nimmst, ein paar kleine Tipps:

1.
Lass dir vorne Swissstop Flash Bremsbelage schwarz montieren.

2.
Lass dir eine 12-27 statt der 12-28 Kassette anbauen. Ist harmonischer, auch wenns blöd klingt.

3.
Wenn du keinen Oberlenker fährst, lass die Zusatbremshebel entfernen. Kommt der Bremspräzision entgegen.

4. Und sei dir im klaren, dass die Reifen trotz ihres Preises nicht die pannenresitentesten sind.

---

EDIT
Mein Beitrag bezieht sich - tut mr leid - aufs Namur + NICHT aufs Prestige.

Das Prestige hat keine Schutzblechösen, die Kassette kann bleiben, zu den Pneus kann ich nix sagen.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »thomaspan« (23. Juni 2014, 22:56) aus folgendem Grund: Prestige + Namur verwexelt


Prabha

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9

Montag, 23. Juni 2014, 22:45

... Und Scheibenbremsen werden überbewertet. Du kannst generell so viel bremsen, bis du dich überschlägst. Und das können gute Felgenbremsen - am besten mit Koolstop oder Swissstop Flash Belägen - auch, dafür brauchts keine Scheibe.


Vash schreibt im Eröffnungsthread, dass er in hügeligem Gelände fährt. Wenn du das stärker gewichtest, würdest du dann auch noch sagen, dass Scheibenbremsen überbewertet werden?
Grund meiner Nachfrage: Ich fahre mit Felgenbremsen und bin inzwischen hinten beim 3. Laufrad. Beim 1. ist nach 13.ooo km die Felge gerissen, beim 2. war nach 13.000 km die Felge weich und dehnte sich auf, als der Reifen mal wieder richtig (auf 4 bar) aufgepumpt wurde. "Alle" raten mir bei meinem Fahrprofil auf Scheibenbremsen zu wechseln... (Ich versuche schon, beim bergabfahren weniger zu bremsen, aber irgendwann kommen die Kurven und die Souveranität, ungebremst da durch zu fliegen, habe ich nicht.)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

thomaspan

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10

Montag, 23. Juni 2014, 23:08


Vash schreibt im Eröffnungsthread, dass er in hügeligem Gelände fährt. Wenn du das stärker gewichtest, würdest du dann auch noch sagen, dass Scheibenbremsen überbewertet werden?


Ja.


Grund meiner Nachfrage: Ich fahre mit Felgenbremsen und bin inzwischen hinten beim 3. Laufrad. Beim 1. ist nach 13.ooo km die Felge gerissen, beim 2. war nach 13.000 km die Felge weich und dehnte sich auf, als der Reifen mal wieder richtig (auf 4 bar) aufgepumpt wurde. "Alle" raten mir bei meinem Fahrprofil auf Scheibenbremsen zu wechseln... (Ich versuche schon, beim bergabfahren weniger zu bremsen, aber irgendwann kommen die Kurven und die Souveranität, ungebremst da durch zu fliegen, habe ich nicht.)


Sei mir bitte nicht böse, aber deins ist das falsche Fahrprofil, auch wenn du im bergigen Wuppertaler Umland fährst.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

grandsport

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Dienstag, 24. Juni 2014, 08:31

Scheibenbremsen haben ihre großen Vorteile, aber wenn der Verschleiß bei Felgenbremsen eine Scheibenbremse rechtfertigen soll, mache ich lieber mal drei Fragezeichen. Ich hatte auch Felgen, die waren ruckzuck durch, weil ich nun mal gerne zügig unterwegs bin, auch bei miesestem Wetter fahre und bremsen in meiner hügeligen Gegend ohnehin nicht zu vermeiden ist. Dann habe ich Felgen und Bremsbeläge geändert und seitdem habe ich Ruhe. Natürlich gibt es da auch Verschleiß, aber der ist mächtig zurückgegangen, so dass ich jetzt statt 8.000 km bis zur Verschleißgrenze der Felge inzwischen auf knapp 20.000 gekommen bin und der Verschleißindikator ruht noch selig im Tiefschlaf. Kurz: Das ist erstmal eine Materialfrage, auch wenn natürlich auch wahr ist: Eine Disc-Felge kannst du niemals durchbremsen, da sind sie tatsächlich verschleißfrei.

Der Vorteil von hydraulischen Scheibenbremsen liegt in der Dosierbarkeit, was in schwierigem Terrain vorteilhaft ist. Ein Grund für die MTBler.
Außerdem liegen die Scheiben geschickter als die Felgen, wenn's mal richtig dreckig oder nass wird. Eine Felge muss erstmal von den Bremsbelägen "saubergeputzt" werden, um anschließend bremsen zu können. Eine Scheibenbremse ist davon nicht betroffen.

Ob diese Vorteile hier zum Tragen kommen? Bin ich mir nicht so sicher. Viel Waldpiste und keine Angst vor Regen können dafür sprechen.

Was die Waldwege angeht, gibt es da ja große Unterschiede. Wurzelübersäte Buckelpiste oder Waldautobahn? Letztere bügelst du mit einem Cyclocrosser weg, erstere könnte für ein Crossrad sprechen. Aber Federung soll ja vermieden werden, was ich für eine sinnvolle Entscheidung halte angesichts des anvisierten Streckenprofils.

Ein Cyclocrosser wäre da schon hübsch. Focus hat das Mares CX im Programm, liegt teilweise im gewünschten Preisrahmen. 5.0 und 4.0 jedenfalls. Das 3.0 liegt knapp drüber, wartet aber - wenn man eben für Scheibenbremse ist - mit einer hydraulischen Scheibenbremse samt DoubleTabs auf. Darüber (2.0 und 1.0) sprengt dann mit Ultegra Di2 bzw. Red22 samt Scheibenbremsen das Budget. Schon schade...

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »grandsport« (24. Juni 2014, 08:41)


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maush

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12

Freitag, 27. Juni 2014, 08:34

Ich hatte auch Felgen, die waren ruckzuck durch, weil ich nun mal gerne zügig unterwegs bin, auch bei miesestem Wetter fahre und bremsen in meiner hügeligen Gegend ohnehin nicht zu vermeiden ist. Dann habe ich Felgen und Bremsbeläge geändert und seitdem habe ich Ruhe. Natürlich gibt es da auch Verschleiß, aber der ist mächtig zurückgegangen, so dass ich jetzt statt 8.000 km bis zur Verschleißgrenze der Felge inzwischen auf knapp 20.000 gekommen bin und der Verschleißindikator ruht noch selig im Tiefschlaf. Kurz: Das ist erstmal eine Materialfrage, auch wenn natürlich auch wahr ist:

Welche Felgen fährst du jetzt?
Ich finde schon, dass der Verschleiß Scheibenbremsen rechtfertigt. Als Ganzjahresvielfahrer mit > 10tkm im Jahr ist es bei mir nicht unerheblich. Meine letzte Felge hinten hielt nur 20tkm. Bremsbelege (Magura o. Kool Stop) halten auch nur etwa 6 tkm. Mein nächstes Rad hätte wahrscheinlich auch Scheibenbremsen. Von der Bremsleistung reich mir Magura oder V-Brakes allerdings auch vollkommen.