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NGC584

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1

Dienstag, 29. Juli 2014, 18:15

Welche Fahrradart ist die richtige für mich. Und ein extra Rad für Schwergewichtige?

Hallo zusammen. Ich bin neu hier da ich am überlegen bin mir ein neues Fahrrad zuzulegen und ich dazu noch ein wenig hilfe benötige.
Ich selber bin die letzten 13 oder 14 Jahre kein Fahrrad mehr gefahren und würde jetzt gerne wieder ein wenig damit anfangen und ein wenig meine ausdauer Trainieren und vielleicht auch das eine oder andere Kilo dabei verlieren.

Im moment wiege ich zwischen 120 und 125 Kilo und bin mir somit auch nicht sicher ob es da ein normaler Rahmen tut oder ob es direkt ein XXL Rad oder sowas sein muss.



Ich hoffe der Beitrag ist nicht zu allgemein gehalten und passt noch in diese Kaufberatung rein.


- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Am anfang erstmal kleinere Radtouren durch die gegend und evtl. für Kleinere Einkäufe. Wilde geländefahrten oder der Tägliche weg zur arbeit sind die nächsten jahre nicht geplant.

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Teilweise geteerte wege und teilweise schotter oder waldwege. (Landschaftspark Duisburg Nord ist nicht weit weg)

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Sollte eigentlich relativ flach sein die gegend.

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Hauptsächlich schönes wetter. Wenn mal ein Regenschauer kommt oder ich im herbst noch Lust habe sicher auch mal kleinere fahrten im Regen.

- Wie viel darf das Rad kosten?
Da bin ich mir noch nicht ganz sicher. Hatte im moment eigentlich nur bis ca 600€ geplant

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Bisher garnicht. Geplant erstmal alle paar tage ein bis 2 stunden und evtl. später etwas längere Touren

- Wie groß bist Du?
ca 184 cm

- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
Je nach wochentag und Kleidung bis 125 kg. Ich hoffe es geht auch eher weiter runter.

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Eigentlich nichts.

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Nein. Keine bestimmten.
In 2 Fahrradläden hatte man mir in irgendwelchen Katalogen was gezeigt was in XXL richtung ging und ab 700€ aufwärts. Aber vorhanden war nichts davon.
In einem anderen Fahrradladen sagte man mir das die Normalen eigentlich schon so bis 130 Kg oder sowas abkönnen aber ich dann doch eher ab 700€ bis 1000€ rechnen sollte.

Hausdrache

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2

Dienstag, 29. Juli 2014, 22:54

Ich würde eventuell in Richtung Trekkingrad schauen. Allerdings eher ohne Federung. Die meisten sind nicht für das Gewicht ausgelegt.
Hätte für die Einkäufe den Vorteil des Gebäckträgers.

Die üblichen Verdächtigen wären da:
Z.B. von Gudereit das SX30, glaube das lag direkt an den 600 dran.
Fahrradmanufaktur - das T50
Radon wäre noch, aber da sind die beiden ungefederten Trekker über deinem Budget.

Ansonsten schau doch einfach mal durchs Netz welche Räder du bei dir in der Ecke bekommst, was dir vom Gefühl und der Optik her zusagt. Das ist einfacher als ins Blaue hinein Räder zu empfehlen.

XXL Rad denke ich bräuchte man nun nicht unbedingt. Die meisten Räder haben eine Gesamtzulassung bis 130kg. Sprich Rad + Fahrer + Gepäck =130kg.
Aber im Normalfall hält ein Radel trotzdem mehr aus, wenn du damit nicht auf volles Risiko durch Wald, Feld, Wiese nagelst und jede Bordsteinkante mitnimmst. Eventuell die Laufräder wenn sie rumzicken (8er + Speichenbrüche) gegen was höherwertiges Austauschen.
Hab vergessen was ich wollte... ?(



thomaspan

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3

Mittwoch, 30. Juli 2014, 15:10

Ich würde dir zum preisgesenkten Grey Pepper (ungefedert, 8fach Nabe) raten, sofern du den Kauf im Netz nicht scheust bzw. keine sonstige Beratung benötigst.

530.- + 30.- Versand liegen in deinem Budget. Unter 500.- bekommst du (wenn kein Sonderangebot) überwiegend Müll.

http://www.pepperbikes.de/angebote/trekk…starrgabel.html

Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

NGC584

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4

Mittwoch, 30. Juli 2014, 22:03

Danke schonmal soweit.

Ich hatte nochmal nachgedacht was das so für sachen waren die ich bisher gesehen habe.

In dem laden wo man mir sagte das ich besser ab 700 bis 1000€ schauen soll und die normalen räder auch bis 130 oder 136 (oder sowas) abkönnen standen hauptsächlich Trekkingräder von vsf Fahrradmanufaktur. Also bezog sich evtl. die aussage auf das Gewicht auf diese Räder. Obwohl ich bei einem Radgewicht von 15 bis 18 Kilo auch schon leicht drüber liege wenn ich 125 kg rechne für mich und vielleicht 2 bis 3 Kilo gepäck.
Optisch waren die nicht so ganz mein fall. Schutzbleche sahen klein und klapprig aus, Farbe war auch irgendwie alles nur dunkel und das licht vorne sah meiner meinung nach auch irgendwie komisch aus.

In einem der Kataloge in einem anderen kleinen shop war eins von Victoria. Welches Modell genau es war weiß ich nicht mehr. Finde da jetzt irgendwie nur welche bis 120 kg gesamt.
Aber im Katalog sah das Rad optisch auch nicht so extrem hübsch aus.


das Pepper sieht ganz ok aus. Allerdings auch Hauptsächlich nur schwarz und vielleicht leicht zu verwechseln usw.
Dazu wäre noch das Problem mit dem bestellen. Bin lange kein Rad gefahren und kenne mich mit einstellungen usw absolut nicht aus und weiß somit nicht auf welche höhe ich was einstellen muss und ähnliches. Somit wäre mir ein Händler vor ort eigentlich lieber.

Allerdings sieht das beim Pepper so aus alsob die Stange in der mitte zum sattel hin deutlich weiter runter geht. Hat das irgendwelche vor oder nachteile?
Optisch finde ich es schon etwas schöner. (bei vsf sahen die ziemlich waagerecht aus)


Muss ich wohl erstmal noch genauer schauen.


Und wie sieht es mit so großen Fahrradhändlerketten aus?

Little John Bikes und Lucky Bike müsste es hier in Duisburg geben. Bekommt man da als Laie auch vernünftige Beratung und Service oder sind die nicht ganz so gut und müssen einfach nur masse verkaufen?
Hört man ja leider manchmal in anderen bereichen wo die großen Ketten eher nur verkaufen sollen und sich nicht so wirklich perfekt mit den Produkten auskennen.


Ich hatte jetzt auch mal den Thread zu den Rädern über 140 Kilo gefunden. Bei meiner ersten suche hatte ich da nicht wirklich was gefunden.
Vielleicht finde ich da ja noch was hübsches was vielleicht doch nicht nur schwarz und grau ist und nett aussieht.

cracker

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5

Donnerstag, 31. Juli 2014, 08:55

Ich denke auch Du brauchst nicht unbedingt ein spezielles XXL-Rad.
Bei den Farben gebe ich Dir Recht, momentan ist alles überwiegend grau bis schwarz, kommt es mir jedenfalls vor.
Bei Poison könntest Du das Rad meines Wissens in Wunschfarbe lackieren lassen, kostenlos ist da aber nur rot. Ansonsten musst Du noch mal
einen Aufpreis zahlen.
http://www.poison-bikes.de/shopart/99140…Acera.html?&d=1
Das ist halt vom Preis-/Leistungs-Verhältnis eventuell nicht so gut, wie z.B. das Pepper.

Eventuell könntest Du auch über ein ungefedertes 26" Mountainbike nachdenken, wenn Du Sorgen wegen der Stabilität hast. (Ob die mit Federung bei Deinem Gewicht gut sind, weiss ich nicht.) Das sollte dann genug Reserven haben, wenn Du nur auf Strasse und Feldwegen fährst. Statt der Geländereifen kannst Du ja auch andere dicke Reifen nehmen, die rollen dann ganz gut und sind noch etwas komfortabel auf Feldwegen usw. Allerdings weiss ich nicht, was es da gerade am Markt gibt.
(Hier gibt es anscheinend das Marin Muirwoods http://www.rad-spannerei.de/marin-raeder.php z.B.)

Soweit,
Grüße

PS: Bei 1,84m müsstest Du eigentlich auch eine gute Auswahl an gebrauchten MTBs (evtl. auch bei Händlern) haben. Wenn Du da ein gut erhaltenes mit stabiler Starrgabel (und evt. Laufradsatz und breiten Strassenreifen) ausrüsten lässt, kommst Du eventuell leicht mit Deinem Budget aus und das wäre meiner Meinung nach nicht unbedingt die schlechteste Lösung.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »cracker« (31. Juli 2014, 09:03)


rautaxe

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6

Donnerstag, 31. Juli 2014, 10:01

Ich fahre auch ein Böttcher:

http://www.boettcher-fahrraeder.de/fahrr…u/spezifikation
liegt mit 629 auch nur knapp über deinem Budget (+ evtl. 30-40€ für eine andere FrontLEDlampe,
die 15 Lux Variante ist nicht so wirklich toll).

Die Alivio-Schaltung ist für dein Fahrprofil völlig ausreichend.
Ich hab mit Klamotten bis 130Kg auf den Hüften + 5bis 10 Kg auf dem Gepäckträger.

Auch nach 1500km gab es keine Probleme (Speichenbruch o.ä.), fahre aber auch relativ
dicke Reifen (622x47)
Laut Händler sind die Räder auch bis 150Kg geamtgewicht zugelassen, hab ich bisher noch nicht auf deren Seite gefunden :(

Auf der Böttcherseite kannst du auch nach Händlern suchen.

NGC584

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7

Freitag, 1. August 2014, 00:25

Das Poison sieht schon nett aus in dem grün. Das Rot wäre auch ok. Allerdings nix weiteres dran an dem rad.
Somit für öffentliche Straßen und wege nicht zulässig wenn ich das richtig sehe.

Bei reinem MountainBike bin ich mir auch etwas unsicher. Ich muss ja auch etwas durch die stadt fahren und wenn ich größere Touren machen will auch weiter durch stadt und über straßen.

Also müsste es dafür richtig ausgestattet sein.
OB schutzbleche mit dazu gehören laut verkehsordnung weiß ich nicht genau. Aber bei regen und schlamm oder staub wären die vielleicht auch besser.

Gepäckträger brauche ich nicht unbedingt.

Wenn ich mal einkaufe dann ein Paket brot oder etwas gemüse oder so. Einfach so kleinere sachen die nicht lange haltbar sind und man dann vielleicht lieber 2 mal in der woche frisch holt.
Das würde ich dann wohl in einen Rucksack tun.


Das Böttcher sieht ja schon recht nett aus in dem Grün. Ein ähnliches Grün gab es bei Cube und ein hübsches blau auch. Aber Cube anscheinend alles mit Feder.

Aber Böttcher Händler sind auch nicht so ganz in der nähe.
Ob ich das ding in mein Auto bekomme weiß ich nicht. Und dann direkt beim ersten mal 20 oder noch mehr kilometer mit unbekannten Fahrrad auf unbekannter strecke ist schon komisch.



Wenisgtens schon mal etwas Farbe das man aus dem tristen alltagsgrau ausbrechen kann und vielleicht nicht immer alles so schwarz sieht.

NGC584

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8

Dienstag, 5. August 2014, 01:32

Leider konnte ich noch keine weiteren informationen zu Gudereit und dem möglichen gewicht finden.

An Böttcher hatte ich mal eine kurze mail geschrieben zu dem Trekking Basic.

In der Mail wurde mir gesagt das das Basic in CrMo bis 150 kg gesamtgewicht zugelassen ist. Die Aluräder nur bis 120 Kg Gesamt.
Leider konnte ich aber auch kein Böttcher in Live sehen.

Inzwischen bin ich aber auch am überlegen ob es wirklich ein Trekkingbike werden soll.
Schutzbleche sind schon nett bei regen und matsch. Das gröbste könnten evtl. auch steckschutzbleche abhalten.
Den Gepäckträger brauche ich aber warscheinlich eher weniger weil ich lieber einen rucksack nehme oder sowas.


Jedenfalls hatte ich jetzt Trek Räder gesehen und würde gerne mal wissen was erfahrene Leute zu den geräten sagen.

http://www.trekbikes.com/de/de/bikes/tow…ion/fx/7_2_fx/#

Das ist da jetzt mit 499€ angegeben so das man noch etwas geld hätte für die Benötigten lichter und Reflektoren die im öffentlichen Bereich erforderlich sind.

Die räder sind laut der seite jedenfalls mit 136 kg Fahrergewicht angegeben.

cracker

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9

Samstag, 9. August 2014, 08:34

Ob ich zu den erfahrenen Leuten gehöre, weiss ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht.
Trotzdem mal meine Meinung zu dem Trek: Die Komponenten sind gemessen am Preis eher unterdurchschnittlich. Die können aber trotzdem eine ganze Weile halten, da habe ich keine Erfahrung.
Also wenn Du das Rad Probe fahren kannst und beim Händler mit Service, Beratung, usw. bekommst, wäre das denke ich in Ordnung. Allerdings würde ich dann sehr "hart" verhandeln und für 500 Euro nicht nur das Rad haben wollen, sondern einschliesslich folgender Teile:
Stecklichter, Steckschutzbleche (solche, die Du eben für ausreichend hältst), Reflektoren.
Sinnvoll ist ausserdem unter Umständen eine kleine Sattel- oder Rahmentasche mit Flickzeug, Pumpe und Minitool. Wenn das auch noch dabei sein soll, kannst Du vielleicht 520-530 Euro zahlen. Vielleicht geht das aber auch noch alles für 500.
Was ich nicht so gut finde, sind die 35mm Reifen. Ich fahre selber dickere und finde, das die auf Feld- und Waldwegen sehr gut sind.
Also da würde ich, wenn möglich, gleich beim Kauf und ohne Preisaufschlag mindestens 40mm Reifen nehmen.

Soweit,
Grüße

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Hausdrache

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Samstag, 9. August 2014, 22:39

Stimmt. Finde den Preis für die Komponenten auch ein wenig hoch angesetzt. Hab allerdings auch nicht mehr soo den Überblick über die derzeitige Preislage - mein Stellplatz ist zu klein :-P

Sind halt relativ viel im Tourneybereich angesiedelt.

Wobei mir da bei den "Features" die ausschreibung Altus/Acera Mix irritiert. Oder laufen Altus und Tourney gleich? Aber da kein unnötiges Geraffel in Sachen Federung u.ä. dran ist, denke ich geht das in Ordnung. Wenns durch ist, kannst du ka die Verschleißteile gleich höherwertig nachrüsten.

Schwachpunkt sehe ich in den Laufrädern. Wie gut die Naben sind weiß ich nicht, vermute aber mal so hochwertig werden die nicht sein. Für den Anfang tun sie es aber.
Vielmehr würde ich bei der Felge regelmäßig auf 8er und Schäden kontrollieren und ggf nach einiger Zeit auf höherwertiges aufrüsten.
Hab vergessen was ich wollte... ?(



NGC584

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11

Sonntag, 10. August 2014, 07:06

Sorry. Nachdem sich hier 2 Tage nichts mehr getan hatte war ich einfach mal fremd gegangen.

Aber danke soweit für die einschätzung.

Ich kenne mich in sachen schaltung nicht aus und kann somit nicht beurteilen welches jetzt höherwertig ist und welche nicht.
Irgendwie gab es von Shimano 2 mit A und dann darüber irgendwas Deore und dann LX oder sowas.
Aber was dann jetzt auf einen Teilemix hindeutet oder was einfach nur umschreibungen für irgendwelche billigteile sind weiß ich nicht.

jedenfalls hatte mir ein Händler gesagt das er das unverbindlich mitbestellen kann das ich es mir evtl. Montag oder Dienstag mal anschauen und viellecht etwas probe fahren kann.
Erstmal schauen wie es mit dem Rad ist. Wollte ja eh keine tausende kilomoter im jahr fahren.
Leider ist der Händler aber nicht direkt um die ecke und somit müsste ich dann schauen wie ich es mache wenn das Rad mal zur Inspektion oder ähnliches muss.

Neben Trek hat der Händler Diamant, Kreidler, Victoria, Gudereit und Conway im Trekking /cross bereich. Conway gibt nur 120 Kilo frei, Gudereit scheint keine angabe auf der hp zu haben aber in älteren tests ging es eigentlich auch nur bis 120 Gesamtgewicht.


Wenn ich das richtig sehe gehört aber Diamant auch seit ein paar jahren zu der Trek gruppe. Kann man dann davon ausgehen das Diamant auch nur billigen Teilemix verbaut?
Da würden Preislich Das normale Elan, Ubari Legere oder vielleicht ein Opal möglich sein. Zumindest in der 2014 Preisliste die ich gesehen hatte. Evtl. 2015 teurer oder mit gabel oder so.


Ein anderer Händler der auch nicht direkt um die ecke liegt hätte noch Releight, Univega und Giant. Wobei die ersten beiden wohl auch wieder zusammen gehören und auch nur bis 120 Kilo Gesamtgewicht gehen wenn ich das richtig in erinnerung habe. Giant gibt für Trekking und City bis 136 Kilo Fahrergewicht an.


Ein etwas besser erreichbarer Händler Hatte VFS, Trek und Diamant im Programm. Bei Trek aber hauptsächlich die Renn und Mountainbikes.

Also in dem bisher vorgesehenen Preisrahmen gab es jetzt noch

VFS Fahrrad Manufaktur
Trek FX 7.2 evtl. 7.3 oder 7.4
oder was von Giant

Gewichtsmäßig noch nicht ganz klar sind
Diamant
Kreidler (Webdesign erinnert ziemlich an VFS)


Und vielleicht noch was das Little John Bikes oder Lucky Bike im angebot haben.

Farblich sehe ich das auch nicht mehr ganz so eng. Wenn es das farblich und Qualitativ passende rad zu dem gewünschten Preis nicht gibt ist es bestimmt besser einfach was qualitativ gutes zu dem Preis zu nehmen.
Vielleicht könnte ich auch noch bis 750€ für ein Rad ausgeben.

Hatte eigentlich gehoft das ich in meinem Urlaub dann etwas fahren kann. Leider ging es mit dem Urlaub ende August nicht so das ich jetzt noch eine woche urlaub habe und es wohl nicht mehr schaffe in der Zeit was zu haben.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »NGC584« (10. August 2014, 07:17)


cracker

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12

Montag, 11. August 2014, 15:13

Wenn es das Trek sein soll, würde ich beim 7.2 bleiben. Das Diamant Elan ist denke ich auch ok, hat eben eine komplette Ausstattung und ist meiner Meinung nach Preis-Leistungs-mässig besser als das Trek 7.3 zum gleichen Preis. 8-Gang-Nabenschaltung wäre auch eine Idee (siehe oben das Pepper oder Diamant Opal), das musst Du halt mal ausprobieren.
Fahre vielleicht mal ein paar Räder Probe. Nur auf dem Papier vergleichen hilft ja auf die Dauer nicht weiter, wenn Du wissen willst, ob Dir das Rad passt und gefällt.

Grüße

EvaChristina84

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13

Dienstag, 2. September 2014, 12:20

Am besten du gehst mal zum Händler, vielleicht können die dir auch noch andere Räder vorstellen, die für dich infrage kämen, und sie haben bestimmt auch die nötigen Infos bezüglich des Gesamtgewichts. Direkt vor Ort kannst du dann auch Trekkingräder und MTBs vergleichen, wenn du dir noch nicht sicher bist, welche Radart es sein soll. Und Probefahren ist auf jeden Fall wichtig, da merkst du, welches Rad am besten zu dir passt. Viel Erfolg beim Kauf!

NGC584

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14

Samstag, 6. September 2014, 01:05

Ich hatte mich dann doch kurz entschlossen für das Trek entschieden.

Groß gehandelt hatte ich nicht. Bin auch nicht so der Mensch der groß Feilscht und versucht die Preise zu drücken.
Der Händler hatte mir von sich aus angeboten mir etwas Breitere Reifen aufzuziehen und mir dann die schmaleren noch mitgegeben wenn ich doch mal wieder auf die wechseln will. Einen billigen ständer und die vorgeschriebenen Reflektoren gab es auch noch mit dazu.

Anstecklichter und steckbleche waren extra so das ich mit allem drum und dran auf 555 € oder sowas gekommen bin.

Im nachhinein hätte ich es mir doch etwas besser überlegen sollen.

Irgendwie scheint es doch nicht so ganz perfekt zu sein.
Ob es nun einstellungssachen sind oder Falsche größe oder sowas. Ich habe nach dem fahren immer etwas schmerzen im hintern, den handgelenken und etwas im unteren rückenbereich.

Mit den Sitzknochen wurde mit der Zeit besser. Also vielleicht nur gewöhnungssache nach den Vielen jahren.
Wegen den handgelenken hatte ich letztens noch etwas an den Schalt und Bremshebeln rumgestellt in der hoffnung das die handgelenke dann gerade bleiben. War also vielleicht von anfang an nicht toll eingestellt.

Ich bin aber bisher nicht viel gefahren da ich wechselschicht habe und da morgens vor der spätschicht nichts mehr groß schaffe. Abends ist es dann zu dunkel. Und dann war auch zwischendurch schlechtes wetter.

Ansonsten wackeln die Anstecklichter ziemlich. Auf schotter kommt man leicht ins rutschen und die schaltung knackt und läuft nicht sauber. Scheinbar geht hinten der 5. nicht rein. Jedenfalls ist zwischen 4 und 6 ein recht großer unterschied bzw kein unterschied wenn man von da auf 5 schaltet.

Lack ist auch nicht der beste und es gibt schon ein paar macken von kleinen steinchen oder ähnlichem.
Und mein schloss geht nicht an die Flaschenhalterung am Sitzrohr. bzw blockiert die Halterung vom Bordo 6000 dann die schaltung.



Vielleicht hätte ich es doch nicht kaufen sollen. Dann hätte ich jetzt noch das geld und könnte damit den Blockierenden Bremssattel an meinem auto Reparieren lassen.

Mal abwarten wie es dann läuft wenn ich bei der Erstinspektion war. Vielleicht wird es ja doch noch ganz ok und ich schwinge mich dann regelmäßig aufs rad und auch mal für längere Touren.

Hausdrache

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15

Samstag, 6. September 2014, 08:58

Klasse tippt man sich n Wolf. Sendet ab... langsam gewöhn ich mich dran.

Naja.... zweiter Versuch.


Gehen wir mal alles durch:
Stecklichter wackeln: Welche sind denn verbaut? Wenns nicht absoluter Billigschrott für 2,5€ ist, dann sollte man die wackelfrei Montieren können. Dreht sich die Halterung einfach nur um den Lenker bei stößen? Wenn ja n Stück Gummi unter klemmen, dann rutscht gar nix mehr. Wenn es an der Halterung liegt und die Lampe nicht sicher auf der Klemmung sitzt, dann reklamieren.

Oder vibrieren die Lampen bei ordentlichen Schlaglöchern einfach nur mit, aber bleiben da wo sie hingehören inkl Ausrichtung?

Hakelige Schaltung:
Wie viele KM bist du mit dem Gaul denn schon gefahren? Hakte die Schaltung von Anfang an? Wenn ja nachbessern lassen vom Händler.
Wenns später kam, wirds zu 99% einfach nur ein gelängter Schaltzug sein - das passiert bei neuen Zügen/Rädern, das wäre normal. Entweder dem Händler vorführen, damit er mal kurz die Züge nachzieht, oder warten bis zur Erstinspektion (Wann ist die?)

Dass du auf Schotter rutscht wird einmal in der Natur der Sache liegen, dann ist es zum Teil natürlich auch eine reine Übungssache. Und natürlich haben die Reifen einen Einfluss auf das Fahrverhalten. Also - welche Reifen sind jetzt drauf - und welche Breite?

Bzgl des Schlosses passiert es halt, dass nicht genug Platz im Rahmen vorhanden ist. Wäre bei z.B. meinem auch so. Hätte man ggf ein anderes Schloss kaufen können/Sollen. Alternativ gibt es adapter zum Anbringen weiterer Flaschenhalter. Da könntest du dann auch alternativ einfach dein Schloss ranhängen. Obs dir optisch gefällt - keine Ahnung

http://www.roseversand.de/artikel/rose-a…uegel/aid:51735
http://www.roseversand.de/artikel/minour…apter/aid:51791

Nur als Beispiel.

So das wichtigste ist natürlich ob der Gaul passt. Welche Rahmenhöhe hat er denn? (Hab ich das überlesen?) Das dir anfangs der Hintern wehtut ist normal wenn man vorher wenig gefahren ist.
Handgelenke und Rücken sollten es eigentlich nicht tun, kann aber auch eine Erscheinung sein wegen der ungewohnten Haltung. Also im Idealfall ab zum Händler und die Einstellungen kontrollieren und ggf anpassen lassen. Hätte er eigentlich beim Kauf machen sollen.

Alternative: http://www.patria.net/ergonomie/ durchlesen und abarbeiten
Alternative 2: Lass dich von jemandem von der Seite fotografieren während du auf dem Rad sitzt. Einmal mit Kurbelarme Senkrecht und einmal Waagerecht. Und stell die Bilder hier ein.

Wenn das Rad nicht an dich angepasst werden kann wird es spannend - Rückgaberecht hast du idR beim Händler nicht, es sei denn da ist vorher explizit was vereinbart worden.
Hab vergessen was ich wollte... ?(



NGC584

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16

Sonntag, 7. September 2014, 05:10

Die Rahmenhöhe beträgt 22,5 Zoll. (57,1 cm) Schrittlänge sind 84 cm bzw mit schuhen 85cm.

Die Stecklichter sind von Sigma. Hinten Cuberider II und vorne Lightster. Die halterung vorne vibriert bei normalen fahrten. Ob sich da auch was verstellt kann ich nicht genau sagen da ich nicht wirklich im dunkeln fahre. Ansonsten verstellen sich die halterungen eigentlich immer etwas wenn ich versuche die lichter wieder ab zu nehmen.

Flaschenhalterung habe ich noch eine zweite so das es noch geht. Aber am sitzrohr war das red etwas besser zu tragen als mit schloß etwas weiter vorne am unterrohr.


Die schaltung hatte am anfang beim schalten etwas geklackert. Inzwischen hört es sich dauerhaft an alsob da was klackert oder rasselt. evtl liegt es auch an der kette. ka.
Gefahren bin ich bisher vielleicht 70 km.
Zu der Eerstinspektion kann ich nichts sagen. Habe noch keinen Termin. Man sagte mir nur irgeendwas von 4 bis 8 wochen oder so.

4 wochen wären dann ende der woche um.


Und sitzposition hatte ich mal versucht einzustellen bzw wurde die sitzhöhe noch im laden eingestellt. Also mit ferse aufs pedal durchgestreckt sollte hinkommen.
Knielot (oder wie man das nennt) habe ich nicht genau überprüft. Nur mal halbwegs nach augenmaß geschaut.

Der Lenker ist etwa auf der selben höhe wie der sattel. Schaltung und Bremshebel hatte ich dann erst bei der letzten Fahrt etwas anders eingestellt und kann somit noch nicht sagen ob es so jetzt besser geht und ich so die hände nicht beugen muss um an die hebel zu kommen.

Als Reifen müssten Schwalbe Road Cruiser in 42-622 verbaut sein.

Hausdrache

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17

Sonntag, 7. September 2014, 10:20

Das was beim Fahren vibriert ist relativ normal....

Hinten - ist das Licht mit den Gummis befestigt worden oder mit Kabelbindern? Wenn Kabelbinder dann sollte da nix verrutschen, ansonsten Kabelbinder fester zupfen. Wenn es nur mit den Gummis befestigt ist einfach auf Kabelbinder wechseln. Sind idR schon beim Licht dabei.

Die Frontleuchte kenne ich nicht. Hat aber nach schnellem googlen lt diversen Kundenrezensionen wirklich das Problem, dass die Halterung nicht anständig hält wenns mal etwas uneben wird. Lösungsvorschlage waren da auch Kabelbinder oder eben zusätzliches Stück Gummi drunter - oder ne andere Lampe nehmen.

Bzgl der Schaltung - An der Kette wird es nicht liegen, es sei denn du bist mehrfach durch Regen gefahren und hast sie nicht nachgefettet und sie läuft trocken.
Was mich etwas irritiert ist, dass die Schaltung von anfang an gemuckt hat. Das hätte nicht sein sollen. Dass es mit der Zeit schlechter wird am anfang ist wie gesagt normal. da müsste man einfach nur die Schaltzüge nachstellen.

Fahre einfach mal beim Händler rum und lasse die Schaltung nachstellen. Selbst Tourney und Altus lassen sich so einstellen, dass sie sauber arbeiten.
Bei uns brauchste dafür im Normalfall auch kein Termin, dass machen die in 2min nebenher fertig.

Zur Sitzposition kann ich so nicht weiter was sagen, klingt aber an und für sich nicht vollkommen verkehrt - berichte einfach mal weiter.

Was die Bereifung angeht: Bin ich selber noch nicht gefahren. Sollte idR aber auf Asphalt gut laufen und durchaus auch Schotter schaffen - Einfach mal rantasten mit was für Geschwindigkeiten man da auf welchem Untergrund was machen kann - wenn dir der Grip nicht reicht, musst du zwangsläufig Reifen wechseln und ausprobieren was dir gefällt.
Hab vergessen was ich wollte... ?(



Radsonstnix

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18

Montag, 8. September 2014, 12:07

Eine Erstinspektion nach 4 bis 8 Wochen? Ich finde Aussagen zu Fahrleistungen sinnvoller. Schließlich könnte das Rad ja auch die ersten 8 Wochen nur rumstehen ...
MMn sollten mindestens 150 Km gefahren worden sein, nach spätestens ca. 300 Km ist die Erstinspektion auf jeden Fall sinnvoll. Aber: Hast Du vorher schon Probleme, dann fahr auch vorher schon zur Werkstatt. Hilft doch Niemanden, wenn Du mit einem schlecht eingestellten Rad zwanghaft bis zum Termin fährst.
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L

Salamander

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19

Montag, 8. September 2014, 21:56

Irgendwie scheint es doch nicht so ganz perfekt zu sein.
Ob es nun einstellungssachen sind oder Falsche größe oder sowas. Ich habe nach dem fahren immer etwas schmerzen im hintern, den handgelenken und etwas im unteren rückenbereich.

Ist als (Wieder-)Anfänger normal. Wann sich das gibt - kommt drauf an... vielleicht nie ;(

Sattel: wird sich zeigen, meist ist das wirklich nur Gewöhnungssache, wenn nicht hilft hat nur ein Austausch.

Unterer Rückenbereich: Ist in dem genannten link sehr gut beschrieben, achte bsonders auf den Punkt "geneigte Sitzhlatung" Wichtig ist wirklich die Lendenlordose, also kein Rundrücken. Kontrollier Dich im Vorbeirollen gelgentlich an Schauensterscheiben - aber auf parkende Autos achten :D Erstmal muß die Sattelposition stimmen, dann komt die Lenkereinstellung. Musst halt etwas experimentieren. Wobei anfangs eine recht tiefe Haltung ungewohnt und anstrengend ist - aber auf keinen Fall zu hoch wie auf einem Cityrad anfangen. Oft einfach so hingenommen wird der Abstand vom Lenker zum Körper, der entscheided aber auch über das Wolbefinden. Arme sind leicht engewinkelt, nicht durchgestreckt beim Fahren? Ohne Streckbank-Gefühl?

Handgelenke: Grundsätzlich ist für Anfänger eine geneigte Sitzhaltung am Anfang Gewöhnungssache, es dauert eben bis der Körper sich an diese Belastung gewöhnt hat. Also erstmal fahren und abwarten. Unterarm und Handgelenk müssen eine gerade Linie bilden, Handgelenk darf nicht abgeknickt sein.

Zur Schaltung: da gibt es zwei Einstellungen. Einmal die Endanschläge, werden anfangs eingestellt (2 kleine Schrauben am Schaltwerk) und sollten dann vergessen werden können. So sollte es sein... :rolleyes: Dann die Zugspannung, Rändelschraube für den Zug am Schaltwerk und am Schalthebel. Wenn die Zugspannung nachlässt, stimmt die Indexierung nicht mehr und es rasselt. Mit der Schraube am Schalthebel lässt sich das sogar während der Fahrt nachstellen. Schrittweise 1/2 Umdrehung rausdrehen und beobachten, ob es sich besser schaltet. Sollte aber im Auslieferungszustand noch nicht nötig sein, also bei der Inspektion drauf hinweisen. In so einem Fall würde ich mich auch nicht darauf verlassen, daß die Endanschläge stimmen...

Die Frontleuchte kenne ich nicht. Hat aber nach schnellem googlen lt diversen Kundenrezensionen wirklich das Problem, dass die Halterung nicht anständig hält wenns mal etwas uneben wird. Lösungsvorschlage waren da auch Kabelbinder oder eben zusätzliches Stück Gummi drunter - oder ne andere Lampe nehmen.

Ebent! Bei der Lampe sollte ein Satz Unterleggummis dabei gewesen sein. Noch eins drunter (oder 2 dünne durch ein dickes und dünnes ersetzen)
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

NGC584

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20

Sonntag, 14. September 2014, 22:52

Ich bin jetzt nochmal ein paar meter gefahren.

Laut dem Tacho nochmal etwa 80 km. Allerdings scheint der nicht so ganz richtig zu gehen. Zumindest hatte ich über smartphone beim Rückweg noch ein stück über google Maps Routen lassen. Der hatte 8,5 km angezeigt und der Tacho hatte mir dann ca 9 km berechnet. Also irgendwo ist da eine kleinere abweichung drin. Muss ich vielleicht nochmal nachmessen.

Zu den Lampen hatte ich nichts weiter dazu bekommen. Die wurden direkt an das Fahrrad dran gemacht. Irgendwie vorne so eine klemm halterung und hinten mit dem gummiding.
Vibrieren tut die vorderlampe bei leichten bodenunebenheiten die hier leider auf fast allen straßen zu finden sind. Großartig verstellen tut sich da beim Fahren nichts soweit ich das jetzt gesehen hatte. Aber beim Abmachen verstellt sich regelmäßig was.

Das Problem mit dem hintern hatte sich schon etwas gebessert. Ich merke nach einigen Kilometern schon noch die sitzknochen und nach einer 20 oder 30 km tour schmerzt es schon etwas aber besser als am Anfang. Nachdem ich das rad abgeholt hatte war ich 15 bis 20 km nach hause gefahren und danach konnte ich 2 tage nicht mehr wirklich sitzen.

Der Rücken ist auch etwas besser. Vielleicht war es wirklich nur eine haltungssache. Die ersten male hatte ich auch einen Rucksack daberi mit einer flasche und einer Jacke drin.
Die letzten Touren dann eine Jacke an und ein paar wichtige sachen in einer Gürteltasche. Nur leider habe ich da keinen platz für eine Tasche. Also muss ein Flaschenhalter her oder ich muss mir was kaufen wenn ich unterwegs durst bekomme.

Handgelenke waren letzten Sonntag eigentlich etwas besser nur leichte schmerzen in den handinnenflächen. Gestern und heute schmerzt es wieder leicht in den handgelenken. Kommt aber evtl. auch davon das ich die letzte woche allgemein nicht so fit bin. Schlecht geschlafen und leicht erkältet.

Ansonsten ist von der haltung eigentlich alles wie ich es irgendwo gelesen habe.
Rücken und arme ca 90 grad und dann die ellenbogen leicht angewinkelt. unterarme und hände dann auch größtenteils in einer linie. Nur noch leicht abgeknickt durch den gelativ geraden lenker.

Zu der erstinspektion weiß ich nicht mehr genau was gesagt wurde. Irgendein Händler sagte mir zumindest was von erstinspektion nach ca 4 bis 8 wochen jenachdem wie viel man fährt. Ich bin mir gerade nicht sicher ob es dieser Händler war.
Jedenfalls steht auf dem gutschein für die inspektion das der 3 oder 4 Monate gültig ist. Somit kann ich auch noch ein paar km fahren.

Also was genau da rasselt oder knackt weiß ich nicht. Am anfang hatte die schaltung nur beim schalten geräusche gemacht. Inzwischen rasselt und klappert es zwischendurch immer mal wieder und die schaltung springt wieder auf ein anderes zahnrad. Also scheinbar etwas gelängt und muss mal eingestellt werden. Ansonsten klappert bzw knarzt irgendwas immer wenn ich trete. Also beim rollen lassen nicht. Ob es von der kette kommt oder vom Zahnrad kann ich nicht sagen. Wirklich nass geworden ist die Kette nicht. Einmal war ich bei leichtem regen unterwegs und hatte mich dann untergestellt. Also keine stundenlange Tour durch Regen, schlamm und Pfützen.


Mit dem Rutschen auf schotter scheint auch nur auf ein paar wenigen wegen aufzutreten. Einfach da wo dickere Schotterhaufen liegen. Bei den meisten anderen geht es eigentlich ganz gut in letzter zeit.
Auf gut ausgebauten Straßen und radwegen sind die Reifen eigentlich ganz angenehm zu fahren.

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