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McFly

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1

Freitag, 12. September 2014, 22:30

Kalkhoff Jubille oder Voyager oder doch was anderes?

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Radreisen und Touren Einkaufen etc.

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
befestigte Wege und Strassen kein Offroad

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
nein. höchstens hügelig

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?

Schönwetter Fahrer
- Wie viel darf das Rad kosten?
was es wert ist .-) Mein Rahmen liegt bei max 1000€

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
50km die Woche ca

- Wie groß bist Du?

178cm
- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )

90kg
- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
zur Not alles

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Kalkhoff Jubilee oder Voyager


So, nachdem ich die Fachfragen beantwortet habe kurze Vorstellung:
Hallo ich bin 41 Jahre fahre gern Rad und suche Ersatz für mein "altes" Rad.
Bisher habe ich ein ca. 14 Jahre altes Rad mit Kästle Rahmen Deore Schaltung 18" Zoll Rahmen gefahren. Das Rad zeichnete sich aus meiner Sicht, durch einen sehr leichten Lauf und geringes Gewicht aus.
Hierfür suche ich nun Ersatz.
Bei meinem Händler um die Ecke habe ich den Eindruck das er gerne Kalkhoff verkauft. Ein anderer empfahl mir ein Gudereit für 600€.
Hat jemand einen Tipp für was man sich genauer interessieren sollte? Wo man ein Augenmerk drauf haben sollte? Argument zum Voyager war lt. Verkäufer die Hydraulikbremse und Deore Schaltung. Nach einem Blick in die Specs sind Hebel etc. aber nur "Acera". Mein rad soll aber wieder 10 Jahre halten!
Ich bin über jeden Ratschlag dankbar.

Gruss McFly

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »McFly« (12. September 2014, 22:39)


Salamander

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2

Samstag, 13. September 2014, 09:55

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Kalkhoff Jubilee oder Voyager

Ich finde aufdieschnelle Kalkhoff Jubilee mit Nabenschaltung ?( Würdest Du die Schaltungsart wechseln wollen?

Argument zum Voyager war lt. Verkäufer die Hydraulikbremse und Deore Schaltung. Nach einem Blick in die Specs sind Hebel etc. aber nur "Acera". Mein rad soll aber wieder 10 Jahre halten!

Blenderteil erkannt, grundsätzlich sind Räder mit einheitlich mittleren Komponenten vertrauenswürdiger. Vernünftiger wäre sogar Schalthebel aus einer höheren Grupppe zu wählen, weil der die Schaltqualität bestimmt und weniger das Schaltwerk. Aber sowas macht ja kaum jemand. Andererseits tun es die Acera Hebel ja auch erstmal...

Wenn Du in dieser Hinsicht keine besseren Alternativen findest, kannst Du nach meiner Einschätzung zugreifen; auch bei Gudereit. Falls ein vsf Händler in der Nähe ist, würde ich mich da als erstes umsehen (wenn ich nicht sowieso meine Räder komplett selbst aufbaue)

Aber...
Bisher habe ich ein ca. 14 Jahre altes Rad mit Kästle Rahmen Deore Schaltung 18" Zoll Rahmen gefahren. Das Rad zeichnete sich aus meiner Sicht, durch einen sehr leichten Lauf und geringes Gewicht aus.

...wieso überhaupt ein neues Rad? Offenbar bist Du mit dem Kästle zufrieden. 14 Jahre sind doch kein Alter für ein Rad, zumindest mit Stahlrahmen. Und falls das Rad keine Federgabel hat, mit wird es bestimmt nicht leichter...
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

Der Beitrag von »McFly« (Samstag, 13. September 2014, 16:23) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »DerDavid« gelöscht: Doppelpost (Samstag, 13. September 2014, 18:31).

McFly

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4

Samstag, 13. September 2014, 16:26

Erstmal Danke für die Antwort.

Warum ich ein neues Rad benötige? Mein Sohn hat das gute "alte" vom Papa geerbt und nun suche ich ein neues.
Hätte
ich gewusst was das für ein Akt ist hätte ich meinem Sohn wohl lieber
Geld in die Hand drücken sollen und er hätte das Spiel gehabt.
Zurücktauschen will er jedenfalls nicht mehr. Also die Torte liegt nun
bei mir.

Zum Thema:
Jubilee wurde mir folgendes als Ersatz für mein "altes Rad" empfohlen (Anmerkung: Ich hatte mein "altes" Rad dabei):
http://www.kalkhoff-bikes.com/de/bikes/2…24-g-acera.html
Wobei ich hier mittlerweile denke, nicht das optimale für mich gefunden zu haben.

Heute war ich nochmal bei dem Gudereit Händler:
http://www.gudereit.de/kollektion/sportl…duct/sx-45.html

Damit bin ich mal Probegefahren.
Nun ja. Vom Gewicht wurde ich positiv überrascht.
Gestern
war ich jedoch bei einem GIANT Händler der natürlich meinte, dass seine
Räder besser wären. Er konnte mir allerdings wegen Umbau aktuell kein
entsprechendes Rad zeigen. Ich solle noch eine Woche warten...

Nunja, jetzt die Frage wo müßte ich ein Gudereit zum Kalkhoff und Giant einordnen?

EmilS

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5

Sonntag, 14. September 2014, 11:49

Das Gudereit ist im Vergleich zum Kalkhoff ganz klar das besser ausgestattete Rad. Das zeigt auch das recht geringe Gewicht für ein vollausgestattetes Treckingrad. Guter Nabendynamo, gute Reifen. Nur beim Scheinwerfer würd ich noch was helleres dranbauen.
Es werden beim Gudereit durchweg die besseren Komponenten verbaut.
Ob der Gianthändler dir was vergleichbares anbieten kann ist eine andere Frage. Die Fahrradmarken sind garnicht so ausschlaggebend, da sich alle aus dem selben Komponentenregal vornehmlich bei Shimano bedienen. Viel wichtiger ist da ein guter Händler/Schrauber vor Ort, der die Endmontage sorgfältig durchführt.

Salamander

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6

Sonntag, 14. September 2014, 14:17

Jo, wenn der Preis stimmt ist gegen das Gudereit schwer anzustinken.

Die Fahrradmarken sind garnicht so ausschlaggebend, da sich alle aus dem selben Komponentenregal vornehmlich bei Shimano bedienen.

Jein... Ein Fahrrad ist mehr als die Summe seiner Einzelteile auf dem Papier. Es gibt durchaus Hersteller die besondere Stärken oder Schwächen haben. Und die Geometrie macht auch noch was aus, mit den auf Gemütlichkeit getrimmten Kettler Rädern etwa hab ich mich nie anfreunden können. Außerdem tut Kettler alles, um den Gewichtsvorteil von Aluminium zu kompensieren... Sind aber sauber gebaute Räder. Oder Koga-Miyata, ebenfalls mit viel Bedacht und Sorgfalt gebaut. Nur sind die meisten heute plump aussehende Schlachtschiffe geworden - kein Vergleich mit den leichten und eleganten Rädern. die Koga früher gebaut hat.
Und grade Giant ist auch so ein Beispiel für Räder mit eigenen Akzenten. War jedenfalls früher so, bin da etwas raus. Bei Giant hat man sich viele Gedanken gemacht. Wenn auch nicht immer die richtigen... ZB Kunststoff Schutzbleche mit integrierten Stromleitern, wo die Kabel über spezielle Druckknöpfe angeschlossen wurden. Viel Spass, wer für sowas mal Ersatz braucht... Wobei diese Leiterführung eh Murks ist. Klasse waren aber so Kleinigkeiten wie Steuersatz Kopfmuttern mit kleiner Madenschraube gegen selbsttätiges Lockern.

Viel wichtiger ist da ein guter Händler/Schrauber vor Ort, der die Endmontage sorgfältig durchführt.

Das widerum stimmt auf jeden Fall. Wobei auch der beste Schraubär nix machen kann, wenn der Hersteller Schrott verbaut hat. Wird jedoch auf die hier genannten Räder nicht zutreffen. Aber was ich da schon alles erlebt habe... Nur so als Leckerli: Bremshebel aus einer Mischung irgendwo zwischen weichem Plastik und hartem Gummi...
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