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Geisslerson

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1

Sonntag, 9. November 2014, 22:09

Alltagsrad für den täglichen Gebrauch

Hello!
Nach Ende des Grundstudiums habe ich endlich genug Geld und finanzielle Sicherheit mein altes, schrottreifes Mountainbike ersetzen zu können. Ich habe mich bereits etwas schlau gelesen, hoffe aber auf eure Expertise und Tipps.
- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
In erster Linie für Alltagsfahrten, den Weg zur Arbeit und zurück (2-3x die Woche 10km pro Strecke), Einkaufen, Weg zum Sport und den Weg zur Uni (20km/Tag) usw. Allerdings möchte ich im Sommer auch längere Touren unternehmen. Ein Traum ist's z.B. über Deutschland verteilte Freunde mit dem Rad besuchen zu fahren.

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Geteerte Straßen, Kopfsteinpflaster (leider) und befestigte Wald- und Parkwege.

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Ich wohne in einer hügeligen Gegend, aber wirklich bergig ist's nicht. Vorwiegend möchte ich das Fahrrad im nicht-bergigen Gelände bewegen.

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Das Fahrrad soll bei jedem Wetter, auch durch den Winter, gefahren werden.

- Wie viel darf das Rad kosten?
Hier muss ich etwas weiter ausholen: Ich habe insgesamt ~1000€ zur Verfügung, möchte aber für den neuen Drahtesel auch ein (vll. sogar mehrere?) neue Schlösser kaufen. Meinem aktuellen Tchibo-Schloss traue ich weniger über den Weg. Ergo bleiben da vll. 900? für das eigentliche Bike. Für Eine kurze Empfehlung bzgl. brauchbarer Schlösser - und günstige Anbieter - wäre ich euch ebenfalls sehr dankbar.

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Ich fahre regelmäßig zur Arbeit sowie zum Sport (mindestens 20km/woche) und sofern das Wetter es zulässt auch zur Uni, dann komme ich pro Woche auf mindestens 90km.

- Wie groß bist Du?
178cm

- Wie viel wiegst Du?
82kg

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Relativ wenig, ich kann die Bremse nachstellen und einen Schlauch wechseln.

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Ich habe in erster Linie nach relativ leichten Trekking- und Stadträdern mit Nabenschaltung geschaut, konkret:
http://www.konaworld.com/dew_dl.cfm (Kona Dew)

http://www.ortler-rad.at/fahrraeder/trek…ardeche-herren/

http://www.fahrradmanufaktur.de/katalog/…?product_id=678


(gefahren bin ich leider noch keins der angegebenen Fahrräder.)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Geisslerson« (10. November 2014, 07:35) aus folgendem Grund: Distanzangaben waren wirr.


thomaspan

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2

Montag, 10. November 2014, 16:51

Das sind aber ganz schön kontroverse Favoriten, mal vorn gefert, mal nicht, mit Scheiben- o. Felgenbremsen, eins ohne Bleche + Beleuchtung. Gut, aber wenigstens steht die Nabenschaltung.

Das Forum wird dir (nahezu) durch die Bank be deinem Anforderungsprofil zur Starrgabel raten.

Das Radel vom bekannten Online-Anbieter Pepperbikes für deinen Verwendungszweck mag dir deine weitere Suche erleichtern.

http://www.pepperbikes.de/trekkingrad/tr…starrgabel.html für 530.- + 30.- Versand mit 8fach Nabe
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

Geisslerson

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3

Montag, 10. November 2014, 17:07

Danke für die Antwort, Thomas.

Kontrovers ist's sicherlich, da mir noch relativ viel Expertise fehlt, was nötig und was unnötig ist und ich gerade erst anfange, die "Wertigkeit" einzelner Komponenten zu erfahren. Das Pepperbike ließt sich erstmal ganz chic, werde es im Auge behalten.

Die Federung ist definitiv kein Muss. Bringt die Elastizität und Duktilität des Stahls tatsächlich so viel, dass man trotz höheren Gewichts eher zu Stahl tendieren sollte?

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Montag, 10. November 2014, 17:19

Es bringt viel wenn mann dann noch breitere mäntel nimmt.
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ullebulle

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5

Montag, 10. November 2014, 18:47

Am Begriff "Nabenschaltung" würde ich aber noch mal arbeiten, wenn Du nur Kettenschaltungen raussuchst...

http://de.wikipedia.org/wiki/Nabenschaltung


Gruß ulle

thomaspan

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6

Montag, 10. November 2014, 18:48


Die Federung ist definitiv kein Muss. Bringt die Elastizität und Duktilität des Stahls tatsächlich so viel, dass man trotz höheren Gewichts eher zu Stahl tendieren sollte?


Nein, jedenfalls nicht in deiner Preisklasse, Duktilität (danach musste ich erst mal googeln) hin o. her. Du findest harte Stahl- + komfortable Alurahmen, idR. meist aber deutlich jenseits deiner Preise. Ich würde mich da weder verrückt machen noch auf einen Werkstoff festlegen.

Das meiste machen wohl die Pneus aus, wie cloudestrife schon geschrieben hat. Ein breiter Pneu kann mit weniger Druck, also komfortabler, gefahren werden. Dafür ist er dann schwammiger, komisch in den Kurven + langsam. Ich fahre meine Pneus (24, 28 + 32 mm breit) lieber schnell mit Maximaldruck + Porschefeeling (dafür werde ich durchgerütelt) als im Mercedesmodus mit weniger Bar + dafür mehr Komfort.

Ein weniger seitenwandgeschützter Pneu schluckt mehr als ein Mantel mit viel Pannenschutz, ist aber auch deutllich gefährdeter.

Ein klassisch mit 36 Speichen gefertigtes Laufrad bringt dir zudem wesentlich mehr Komfort als ein Systemlaufrad mit 22 Speichen + Hochprofil.

Eine 27,2 mm Sattelstütze kann mehr flexen als eine mit 31,8 mm; ist also ebenso komfortabler.

Alles klar?
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Geisslerson

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Montag, 10. November 2014, 19:17

Noch nicht, Thomas, aber mit etwas Nachdenken und mehrfach lesen wird das schon. ;) Viele neue Aspekte, die ich bisher gar nicht beachtet habe.

Ullebulle, ups, da sind wohl einige falsch verlinkt worden. Das von mir gemeinte "Kona Dew" hat eine Nexus 8 Gang Nabe, wie hier: http://www.fahrrad.de/kona-dr-good-stubb…ack-358945.html bzw. für das Ortler: http://www.fahrrad.de/ortler-degoya-herr…att-357278.html (wobei das eher durch die Optik angeschaut wurde). Aber danke für den Hinweis.

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