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TosCloud

2radfahrer

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  • »TosCloud« ist männlich
  • »TosCloud« ist der Autor dieses Themas

Wohnort: Dresden

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1

Mittwoch, 8. April 2015, 17:34

Ein Fahrrad für die Freundin

Hi Leute,

ich suche ein Fahrrad für meine Freundin! Alle Angaben unten passend zu den Fragen^^

Ich suche ein Modell, das sich wirklich leicht treten lässt. Zurzeit hat Sie ein billiges City Bike, auf dem man aufrecht sitzt mit Korb vorn - das ist sehr schwergängig. Schön wäre ein Modell in rot^^

Ich danke euch schon einmal im Voraus!
- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Wochenendausflüge, City-Fahrten, Kurzstrecke in der Stadt.

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Teerwege und Radwege, Schotterpisten, Kopfsteinpflaster - sehr selten Waldwege (vll 5%)

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
sagen wir einmal "hügelig" - sächsische Schweiz und Dresdner Region

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Ausschließlich bei schönem Wetter

- Wie viel darf das Rad kosten?
Maximal 500 Euro - gerne weniger!

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Maximal 100 Kilometer im Monat - eher weniger

- Wie groß bist Du?
1,64

- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
50 Kilo

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
gar nichts :D

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
leider nicht!

kylogos

unregistriert

2

Donnerstag, 9. April 2015, 08:37

Moin,

möchtest Du ein Fahrrad für Deine Freundin kaufen? Oder Deine Freunding gegen ein Fahrrad eintauschen?
Bei Alternative 2 solltest Du aussagekräftige Fotos liefern! :D

Grundsätzlich lässt sich jedes Fahrrad "leicht treten", sofern es technisch in Ordnung ist! Also erst mal das vorhandene Rad umdrehen und die Kurbel per Hand drehen. Wenn da schon was schwergängig ist, ist irgendetwas technisch n. i. O..

Wenn wir aber von "leicht rollen" reden, sind da Faktoren wie Lager (minimal), Reifen (etwas mehr), sowie Sitzposition und Aerodynamik (sehr stark) maßgeblich. Bergauf kommt noch das Gewicht der ganzen Schose hinzu. Um all das zu beurteilen, müsste man mehr über das vorhandene Rad wissen. Grundsätzlich sind 500 € IMO die unterste Einsteigerklasse, mehr oder weniger kompromissbehaftet. Eher mehr. ;)

Für jemanden, der nicht schrauben kann und das Fahrrad überwiegend als Alltagsgefährt nutzt, würde ich ein leichtes Rad mit Nabenschaltung und ohne Federgabel nehmen. Da hat man den geringsten Wartungs- und Pflegeaufwand. Aber wenn man so was irgendwo für 500 € schießen will, braucht man schon sehr viel Geduld und Glück.

Grundsätzlich gilt: das beste Rad ist das, was sich subjektiv am besten fährt. Danach kann man auf die Komponenten schauen. Also ist eine ausgiebige Probefahrt empfehlenswert.

Salamander

Team 2radforum.de

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  • »Salamander« ist männlich

Wohnort: Tief im Westen

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3

Donnerstag, 9. April 2015, 23:59

Wenn wir aber von "leicht rollen" reden, sind da Faktoren wie Lager (minimal), Reifen (etwas mehr), sowie Sitzposition und Aerodynamik (sehr stark) maßgeblich. Bergauf kommt noch das Gewicht der ganzen Schose hinzu.

Für flottes Fahren sicher richtig, aber für langsameres Fahren machen die Reifen - respektive hoher Reifendruck - das meiste aus. Sitzposition und Aerodynamik kommen irgendwo zwischen 20 und 30 km/h ins Spiel, ziemlich schlagartig weil der Windwiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. Und wer selbst mit einem gut eingestelltem stino-Rad grade mal 15 km/h schafft, wird auch mit Rennlenker kaum schneller. Andererseits addiert sich die Quälerei bei halbplatten Reifen, ungepflegter Kette und diversen schwerängigen Lagern (ein einzelnes zB bei den Pedalen macht kaum was aus) schon bei Scheichfahrt.

Für jemanden, der nicht schrauben kann und das Fahrrad überwiegend als Alltagsgefährt nutzt, würde ich ein leichtes Rad mit Nabenschaltung und ohne Federgabel nehmen. Da hat man den geringsten Wartungs- und Pflegeaufwand. Aber wenn man so was irgendwo für 500 € schießen will, braucht man schon sehr viel Geduld und Glück.

Ist die Untergrenze tatsächlich schon 500 €? Vor etwa 3-4 Jahren war das unter 400 € für ein 08/15 Rad mit 3-Gang, Nabendynamo, soliden Felgen und Gepäckträger beim Fachhändler. Einmal richtig aufgebaut, fährt man mit sowas viel Jahre lang. Kann auch vom Discounter sein, dann wird es noch billiger. Aber auch teurer wenn man nichts selber machen kann, insbesonders das Nachzentrieren der Laufräder sollte nicht unterbleiben.

Speziell für Dresden. da würde ich der Erinnerung nach sagen, daß für die Innenstadt eine 3-Gang Nabe ausreicht. Wenn es steiler wird und eine 7-Gang nicht in Frage kommt, kann man die 3-Gang kürzer übersetzen - minimale Übersetzung beachten.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

kylogos

unregistriert

4

Donnerstag, 16. April 2015, 13:54

Tja, die Antworten scheinen den TE nicht besonders zu interessieren. Jedenfalls war er nach Erstellung seines Erstbeitrages nie wieder hier ... :thumbdown:

Noblondy

Der Hund von Barkerfeld

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5

Donnerstag, 16. April 2015, 14:56

So sind sie, die Informationsjunkies. Neulich im Radladen habe ich mich mit dem Schrauber unterhalten, welcher von einem ca 45 min Beratungsgespräch erzählte. Der Interessent fragte gegen Gesprächsende besonders verdächtig nach der Rahmenhöhe und verabschiedete sich und wurde seitdem nicht mehr gesehen.
Die Glorreichen schieben ...

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