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onkel01

2radfahrer(in)

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  • »onkel01« ist der Autor dieses Themas

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1

Montag, 27. Juli 2015, 16:49

Kaufberatung für Anfänger

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Fahrten zur Arbeit ca. 25km, Radreisen

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Terrwege ,Strassen , gut ausgebaute Radwege ab und zu schotterwege

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
wöhne am Hochrhein am fusse des Schwarzwaldes sollte auch die eine oder andere Tour dort hingehen

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Schlechtes Wetter gibt es nicht, nur schlechte Kleidung. Also das ganze Jahr egal was für ein Wetter.

- Wie viel darf das Rad kosten?
Zwischen 300 und 700

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Täglich ca. 30km also von Montag bis Freitag halt der tägliche Arbeitsweg. Geplant sind auch längere Touren

- Wie groß bist Du?
1,85m

- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
105kg

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
So gut wie alles da gelernter Mechaniker

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Geb hier mal nen link ein https://www.otto.de/p/herren-alu-urban-r…ionId=455004022

Hallo suche ein für mich passendes Rennrad. Ich weiss mein Budget ist nicht all zu berauschend. Hab oben mal nen Link eingefügt, wollte mal wissen ob dieses Rad was taugt?
Momentan fahre ich mit meinem alten Trekkingrad, no name Baumarktkauf.
Hab jetzt nicht die Ahnung was ich beim Kauf alles beachten muss. Veleicht könnt ihr mir ja ein bisschen weiter helfen.
Besten Dank schon mal für eure Mühe.
Mfg Jens.

kylogos

unregistriert

2

Montag, 27. Juli 2015, 17:32

Ein Rennrad für Schotterwege und Radreisen? Das Gepäck kommt dann in die Hosentasche?

Zu dem Rad von Otto:
- lt. Spezifikation ist es kein Rennrad, sondern eher ein Cyclocross
- ist es sackschwer!
- die Ausstattung mutet in Teilen eher altertümlich an (8fach)
- die Bremsen sind dem Systemgewicht auf keinen Fall gewachsen!

Für Radreisen und Arbeitswege würde ich zu einem soliden Alltagsrad greifen, wenn es allwettertauglich sein soll gerne auch mit Nabenschaltung. Schutzbleche, Kettenschutz, Gepäckträger und Licht sind unabdingbar. Räder wie das von Otto sind eher was für Poser.

Abgesehen davon sollte man, wenn man nicht viel Ahnung von der Materie hat, sein Rad eher im Fachhandel kaufen. Eine vernünftige Beratung und die Möglichkeit der Probefahrt sind nicht zu unterschätzen.

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ullebulle

Salamander

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3

Montag, 27. Juli 2015, 23:03

@kylogos, ein Cyclocross würde doch zu den Anforderungen super passen :D

Und erkennen daß man ohne Schutzbleche bei Regen eingesaut wird, traue ich dem Fragesteller auch zu.

Aber dieses Rad passt hier nicht wirklich, das ist was für die Eisdiele oder Ausflugshütte im Wald. Zu den Bremsen kann ich nix sagen, zu der Schaltung auch nicht. Wird irnkwas billiges sein... was auch nicht so schlecht sein muß wenn die funktioniert. Fragt sich bloß wie lange... Jeden Tag 25 (oder 50?) km unter diesen Bedingungen sind schon eine Belastungsprobe, da trennt sich bald die Spreu vom Weizen. Bremsschalthebel sind richtig teuer - und 8-fach hörte vor 20 Jahren auf aktuell zu sein. Das könnte ein Faß ohne Boden werden.

Ich würde dem Onkel raten, noch einige Scheine drauf zu legen. Ein Cyclocross finde ich für diesen EInsatzzweck nicht ungeschickt, wegen der geringeren Stückzahlen nochmal was teurer wenn das was ordentliches werden soll.

Alternativ das vorhandene Rad optimieren. "Trekkingrad, no name Baumarktkauf" dürfte da einiges an Potential bieten :rolleyes: Andere Bereifung fällt mir da sofort ein, wahrscheinlich auch anderer Lenker und besseren Nabendynamo.
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

FraWie

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4

Dienstag, 28. Juli 2015, 10:49

Sehe ich anders. Warum sollte eine 8-fach Claris-Gruppe nicht haltbar sein? Und eigentlich reicht 8-fach i.d.R völlig aus. Als 9-fach aufkam, schrien zuerst alle wegen dem höheren Verschleiß auf und wollten auf Ewigkeiten bei 8-fach bleiben.
Auch würde mich interessieren, worauf die extrem negative Bewertung der Tektro Mira durch kylogos beruht.
Sackschwer und 11,3 Kg bringe ich ebenfalls nicht richtig zusammen, zumindest nicht in dieser Preisklasse.

Laut Fuji-Website sind Ösen für Gepäckträger und Schutzbleche vorhanden, erkennen kann ich diese aber nicht. Diese wären mir bei dem genannten Anwendungsbereich wegen der Nachrüstmöglichkeit wichtig, sollte abgeklärt werden!

Eine Alternative könnte das Fuji Touring sein, mit Stahlrahmen und Lenkerendschalthebeln. Zumindest für die Funktion als Reiserad wäre es eventuell die bessere Wahl, da beim Tread 1.5 die Gabel mit Carbonscheiden einen Lowrider ausschließt.

You get what you pay for, und für den Preis bekommt man bei Fuji einen reellen Gegenwert, was in dieser Preisklasse keineswegs selbstverständlich ist. Weitere Kosten für Beleuchtung und Schutzbleche oder auch Austausch von Sattel oder Pedale sollten eingeplant werden.

kylogos

unregistriert

5

Dienstag, 28. Juli 2015, 11:39

Sehe ich anders. Warum sollte eine 8-fach Claris-Gruppe nicht haltbar sein? Und eigentlich reicht 8-fach i.d.R völlig aus. Als 9-fach aufkam, schrien zuerst alle wegen dem höheren Verschleiß auf und wollten auf Ewigkeiten bei 8-fach bleiben.
Auch würde mich interessieren, worauf die extrem negative Bewertung der Tektro Mira durch kylogos beruht.
Sackschwer und 11,3 Kg bringe ich ebenfalls nicht richtig zusammen, zumindest nicht in dieser Preisklasse.
Niemand hat behauptet, die Claris wäre nicht haltbar. Ich habe lediglich angemerkt, dass die Ausstattung angesichts aktueller 11fach-Modelle altbacken wirkt.

Wo siehst Du eine "extrem negative Bewertung" der Bremse? ?(
Meine Anmerkung bezog sich lediglich auf Scheiben mit einem Durchmesser von 160 und 140 mm bei einem Systemgewicht von 130 kg. Möchtest Du damit in den Alpen oder auch nur in einem Mittelgebirge unterwegs sein?

Und bzgl. Gewicht: ein Gewicht von 11,3 kg ist für mich für ein RR oder ein CC eben "sackschwer". Bis vor einiger Zeit hätte man so etwas nicht mal mit Akkubeleuchtung fahren dürfen. Für ein voll ausgestattetes Reiserad hingegen wäre es sehr leicht, aber das mag jeder für sich selbst beurteilen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kylogos« (28. Juli 2015, 16:42) aus folgendem Grund: RS


Mortesh

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6

Dienstag, 28. Juli 2015, 13:06

Also ich werd aus deinem Post hier irgendwie ned schlau, erst sagst du du willst ein Allround-Fahrrad, mit dem du

Zitat

(Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)
fahren willst, auf

Zitat

Terrwege ,Strassen , gut ausgebaute Radwege ab und zu schotterwege
und danach sagst Rennrad. Also letzteres kannst auf alle Fälle mit nem normalen Rennrad definitiv ned fahren, aber das haben dir ja die Vorposter schon gesagt.

Nach deinen Spezifikationen würde ich auch eher zu einem Cyclocrossrad tendieren oder direkt zu nem normalen Crossbike.
Fahr selber ein Crossbike und muss bin damit sehr zufrieden.

Soweit ich mich da a bischen auskenne gibts bezüglich Cyclocross von Focus ganz gute, die heissen Focus Mares. Cyclocross-Räder sind hald dem Rennrad von der Rahmengeometrie sehr ähnlich, haben hald nur die Profilbereifung drauf.

Crossfahrräder sind den Mountainbikes ähnlicher, haben nur dünnere Bereifung und in der Regel 28", nicht wie die Mountainbikes 29" oder 27.5". In der Regel haben die auch nur Frontfederung und sind für Touren eigentlich ganz gut geeignet.

Crossfahrräder gibt von fast allen Marken welche. Vorne dran sind meiner Meinung hier Cube Tonopah, Cube Cross, Cube Nature, Ghost Panamao, Centurion Cross Line, und Cone Cross wobei ich selber ein Cone Cross 8.0 fahre.

Wennde Links brauchst sag Bescheid.

Salamander

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7

Dienstag, 28. Juli 2015, 19:20

Sehe ich anders. Warum sollte eine 8-fach Claris-Gruppe nicht haltbar sein? Und eigentlich reicht 8-fach i.d.R völlig aus.

8-fach reicht im Prinzip, ja. Nur war das Stand der Technik vor 20 Jahren, heute findet sich das nur noch bei Einsteigergruppen. Die sind nunmal nicht so hochwertig verarbeitet, und das bezieht sich nicht nur auf das Oberfläschenfinish, da wird auch an den Innereien gespart. Da geht es nicht um einen Zahnkranz weniger, da wird hier auf das Härten verzichtet und da auf Dichtungen, gestanzt statt gefräst, einfachere Werkstoffe verwendet. Bei einem so intensiv genutzten Pendlerad fangen dann irgendwann die Zicken an, selbst bei Mittelklasse Trekkingradgruppen. Und ausgerechnet eine Einsteiger Rennradgruppe soll sich da besser schlagen?

Und eigentlich reicht 8-fach i.d.R völlig aus.

Neumodischer Angeberkram! Ich fahr ganz altbacken mit 7-fach durch die Gegend :D
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Salamander

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8

Dienstag, 28. Juli 2015, 19:35

Das wichtigste Argument gegen dieses Otto Rad hab ich doch glatt vergessen. die Carbongabel. Die geht an einem Spochtrad, das entweder gefahren wird oder geschützt im eigenen Keller/Garage steht. Carbon ist extrem empfindlich was eine Schädigung der Faserstruktur angeht. Das geparkte Rad vom Arbeitskollegen einmal umgestoßen und wieder unauffällig hingestellt, und man fährt mit einer ungewollten Sollbruchstelle durch die Gegend.
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Spike on Bike

Der Hund von Barkerfeld

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Unterwegs von: Norddinker

Unterwegs nach: Süddinker

Unterwegs über: Dinker

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9

Dienstag, 28. Juli 2015, 19:44

11,3kg und ne Carbongabel, was ist denn das für ein Unsinn? 8|
Die Glorreichen schieben ...