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radmaxe

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1

Montag, 2. Mai 2016, 17:49

Lohnt ggf. ein Fahrradkauf in den NIederlanden?

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?
Freizeit, im Urlaub, mal über Waldwege (die mit Split, kein Querfeldein)

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Niederländische Radwege, Oberbergische Waldwege, Strasse

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
ja, wir haben hier schon paar Berge. Alpen-Touren plane ich keine


- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Überwiegend Schön-Wetter-Fahrten


- Wie viel darf das Rad kosten?
angemessen, kein Baumarktmüll


- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
wenig, möchte aber mehr,


- Wie groß bist Du?
180 cm


- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
die 100kg brauch ich schon....


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Bremsen, Schaltung (dachte ich), Schlauch, Mantel wechseln, kein Problem, bin Handwerker


- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Ich hätte gern was mit einer relativ aufrechten Sitzposition (habe Rücken). Das Aufsteigen auf mein altes MTB geht zwar, wird aber immer lästiger.
-
Die Hauptfrage: Lohnt es, ein Rad in den NL zu erwerben?
Wenn ja: Welche Marken dort?
wenn Nein, welche Marken schaue ich mir in Deutschland an?
Hatte so ein "Kalkhoff Image 30" /Treckingrad) im Auge. Nur ist das mit rund 1000 € was teuer.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »radmaxe« (2. Mai 2016, 17:57)


Michihh

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2

Montag, 2. Mai 2016, 18:00

Die Angabe deines Wohnortes wäre schon relevant zur Beantwortung ob ein Kauf da lohnt, ich war in Venlo in 2 Radläden und das Angebot wich kaum vom hiesigen ab.

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3

Montag, 2. Mai 2016, 19:36

Die Angabe deines Wohnortes wäre schon relevant zur Beantwortung ob ein Kauf da lohnt, ich war in Venlo in 2 Radläden und das Angebot wich kaum vom hiesigen ab.


Wobei Venlo ja so ein Ort ist, wo alles auf die Grenztouristen zugeschnitten ist. Selbst die Bratwurst in der Frittuur.
Die Glorreichen schieben ...

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4

Montag, 2. Mai 2016, 22:15

Die Angabe deines Wohnortes
... ist geschehen: "Gummersbach" 8)
Umwege erweitern die Ortskenntnis

Michihh

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Montag, 2. Mai 2016, 22:45

Das haben wir gestern auf der Niederrheintour gesehen, das gesamte Rheinland + Westfalen stand Schlange in den Straßen.

OT: kann aber auch auf den Homepages von fietswinkel im Landesinneren keine großen Unterschiede sehen.

Ein Fahrrad zum aufrecht sitzen. Das liefe ja auf ein "City" oder "Holland" Rad hinaus

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Michihh« (2. Mai 2016, 22:51)


radmaxe

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6

Dienstag, 3. Mai 2016, 08:58

Zitat

Die Angabe deines Wohnortes wäre schon relevant zur Beantwortung ob ein Kauf da lohnt, ich war in Venlo in 2 Radläden und das Angebot wich kaum vom hiesigen ab.

Hab ich nun hinzugefügt, aber spielt ja nicht wirklich eine Rolle.
Wir fahren öfters da rüber, von daher.....


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radmaxe

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7

Dienstag, 3. Mai 2016, 09:00

Zitat

Das haben wir gestern auf der Niederrheintour gesehen, das gesamte Rheinland + Westfalen stand Schlange in den Straßen.

OT: kann aber auch auf den Homepages von fietswinkel im Landesinneren keine großen Unterschiede sehen.

Ein Fahrrad zum aufrecht sitzen. Das liefe ja auf ein "City" oder "Holland" Rad hinaus

"Relativ" aufrecht..... Eben nicht mehr so tief wie das MTB. Trecking denke ich wird schon passen.


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8

Dienstag, 3. Mai 2016, 09:21

Meiner Meinung nach lohnt das nur, wenn Du eh in den Niederlanden bist. Ansonsten: Ausprobieren! Die meisten Räder aus dem Citybereich sind sehr schwer (mein olles Batavus wiegt an die 21 kg) und haben maximal eine 8-Gang-Schaltung. Damit einen Hügel raufzukommen ist nicht ganz einfach - ich bin selbst zum Ende unserer Mehrtagestouren fast immer gescheitert. Außerdem beträgt das Systemgewicht üblicherweise maximal 120 kg - finde ich grenzwertig. Von daher würde ich Dir eher raten, Dich im Trekking-Bereich umzusehen, wie ich es getan habe. Da sind dann die deutschen Hersteller wesentlich variabler, vor allem, weil die horizontalen Längen bei den üblichen Verdächtigen Gazelle und Batavus eher kurz sind, während es hier eher von Firma zu Firma variiert, welche horizontalen Längen es gibt. Beispiel: Mein Batavus Allegro, "Stadshybride" mit laut damaliger Eigenwerbung guten Eigenschaften für Stadt *und* Touren, hat eine horizontale Länge von 48 cm bei einer Rahmenhöhe von 48 cm. Gut für Langbeiner, schlecht für Kurzbeiner wie mich und ist für längere Touren eigentlich nicht wirklich geeignet. Bei meinem Safari hat dagegen das Oberrohr eine Länge von 58 cm bei einer Rahmenhöhe von 44 cm, was eine horizontale Länge von etwa 54 cm ergeben dürfte (muß ich mal nachmessen). Mir selber gefällt meine neue, etwas weiter vorgebeugte Sitzposition wesentlich besser - die Stöße von Unebenheiten werden viel besser abgefangen, als wenn ich gerade sitze und alles exakt auf meine vorgewölbte Bandscheibe im Lendenwirbelbereich geht. Und die Kraftübertragung auf die Pedale ist wesentlich besser.

Also: Viel Spaß beim Nachdenken und Nachmessen!

EDIT: Nachgemessen sind es 55 cm horizontale Länge.
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Honigbaerchen« (3. Mai 2016, 09:47)


radmaxe

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9

Dienstag, 3. Mai 2016, 16:12

Zitat

Meiner Meinung nach lohnt das nur, wenn Du eh in den Niederlanden bist. Ansonsten: Ausprobieren! Die meisten Räder aus dem Citybereich sind sehr schwer (mein olles Batavus wiegt an die 21 kg) und haben maximal eine 8-Gang-Schaltung. Damit einen Hügel raufzukommen ist nicht ganz einfach - ich bin selbst zum Ende unserer Mehrtagestouren fast immer gescheitert. Außerdem beträgt das Systemgewicht üblicherweise maximal 120 kg - finde ich grenzwertig. Von daher würde ich Dir eher raten, Dich im Trekking-Bereich umzusehen, wie ich es getan habe. Da sind dann die deutschen Hersteller wesentlich variabler, vor allem, weil die horizontalen Längen bei den üblichen Verdächtigen Gazelle und Batavus eher kurz sind, während es hier eher von Firma zu Firma variiert, welche horizontalen Längen es gibt. Beispiel: Mein Batavus Allegro, "Stadshybride" mit laut damaliger Eigenwerbung guten Eigenschaften für Stadt *und* Touren, hat eine horizontale Länge von 48 cm bei einer Rahmenhöhe von 48 cm. Gut für Langbeiner, schlecht für Kurzbeiner wie mich und ist für längere Touren eigentlich nicht wirklich geeignet. Bei meinem Safari hat dagegen das Oberrohr eine Länge von 58 cm bei einer Rahmenhöhe von 44 cm, was eine horizontale Länge von etwa 54 cm ergeben dürfte (muß ich mal nachmessen). Mir selber gefällt meine neue, etwas weiter vorgebeugte Sitzposition wesentlich besser - die Stöße von Unebenheiten werden viel besser abgefangen, als wenn ich gerade sitze und alles exakt auf meine vorgewölbte Bandscheibe im Lendenwirbelbereich geht. Und die Kraftübertragung auf die Pedale ist wesentlich besser.

Also: Viel Spaß beim Nachdenken und Nachmessen!

EDIT: Nachgemessen sind es 55 cm horizontale Länge.


Wenn ich die Rahmentools nutze kommt bei einer Schrittlänge von 87/88 cm und Körpergrösse von 182 cm ein 57cm Rahmen raus. Der lokale Händler um die Ecke empfiehlt 54. Da ich gerne aufrechter sitzen mag als auf demMTB, tendiere ich zum größeren Rahmen.

Der Beitrag von »radmaxe« (Dienstag, 3. Mai 2016, 16:12) wurde aus folgendem Grund vom Benutzer »kylogos« gelöscht: doppelt (Freitag, 24. Juni 2016, 08:37).