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Katipunan01

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1

Mittwoch, 20. Juli 2016, 14:09

Trekkingrad mit höhenverstellbarem Lenkervorbau

Guten Tag, nach 15 glücklichen Jahren mit einem T-300 Trekkingrad der Fahrradmanufaktur steht nun eine Neuanschaffung an. Da ich bei jedem Wetter relativ viel fahre (100 km/ Woche - Arbeitswege und gelegentlich kleinere Touren), und finde, ich gebe ein Vermögen für neue Ritzel, Kettenblätter, Ketten, etc. aus, soll es diesmal ein Trekking Rad mit wartungsarmer Rohloff Nabenschaltung sein.Und da fangen die Probleme an. Das erste von mir ins Auge gefasste Rad war das Gudereit LC-R. Schönes Rad mit hochwertiger Ausstattung und vertretbarem Preis (2000, - Euro). Aber die Sitzposition für mich (1,87 m) komplett ungeeignet, weil der Lenker so niedrig sitzt, dass ich den Rücken viel zu stark krümmen muss. Der Lenkervorbaui ist nicht höhenverstellbar. Verschiedene Rahmenhöhen brachten ebenso wenig, wie die (sehr begrenzten) Möglichkeiten, den Lenker selbst höher zu stellen. Also habe ich meine Budgetvorstellungen revidiert und wieder das Angebot der vsf Fahrradmanufaktur näher ins Auge gefasst. Aber Probefahrten sowohl mit dem T-900 als auch mit dem (ohnehin viel zu teuren) T-1000 ergaben genau das gleiche Resultat: wieder sitzt der Lenker so niedrig, dass ich den Rücken viel zu stark krümmen muss und schon nach 20 min Probefahrt Rückenschmerzen habe. Meine Idee, einfach den Vorbau austauschen kann, nahm der Fahrradhändler meines Vertrauens mit gequältem Lächeln auf: dann müssten wohl alle Züge neu verlegt werden und das werde teuer. Sein Vorschlag war ein Modell von Böttcher (Safari), das noch einen klassischen, höhenverstellbaren Lenkervorbau hat und das es auch mit Rohloff-Nabe gibt. Schickes Rad, aber beim Preis sind wir, mit entsprechender Ausstattung, da ruckzuck bei 2500 Euro oder mehr, das geht doch etwas über meine Budgetvorstellungen raus. Ich habe mir andere Trekking-Räder mit Rohloff-Nabe angeschaut (KTM Trentino 14, Kalkhoff Endevour), aber auch bei denen ist der Lenkervorbau nicht vernünftig höhenverstellbar. Mein Fahrradhändler bemerkte, ich hätte bei meinem alten Fahrrad den Lenker schon ziemlich hoch eingestellt, womit er wahrscheinlich recht hat. Aber mit dieser Einstellung habe ich ohne Rückenprobleme schon viele tausend Kilometer zurückgelegt. Deshalb sehe ich nicht ein, dass ich mich jetzt meinem neuen Fahrrad anpassen soll, weil - aus Gründen, die ich nicht kenne - kaum noch Fahrräder mit höhenverstellbarem Lenker im Angebot sind.Was würdet Ihr mir raten?

kylogos

unregistriert

2

Mittwoch, 20. Juli 2016, 14:29

Moin,

für Dein Problem gibt es mindestens zwei Lösungen, den Speedlifter und den Up & Down.

Anrados

2radfahrer

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3

Mittwoch, 20. Juli 2016, 17:41

Moin,

für Dein Problem gibt es mindestens zwei Lösungen, den Speedlifter und den Up & Down.
Na dann muss man die Züge aber erst recht verlängern .
eine andere Möglichkeit ausser Speedlifter oder neuer Vorbau sehe ich aber auch nicht
einfach mal einen anderen Händler aufsuchen
da im Moment Saison ist haben die wahrscheinlich keine Interesse an solchen Umbauten
ansonsten noch mal im Herbst versuchen dann haben die Werkstätten eher Zeit für solche Sachen

kylogos

unregistriert

4

Mittwoch, 20. Juli 2016, 20:55

da im Moment Saison ist haben die wahrscheinlich keine Interesse an solchen Umbauten
ansonsten noch mal im Herbst versuchen dann haben die Werkstätten eher Zeit für solche Sachen


Bei einem Rohloff-Trekker reden wir von Preisen die irgendwo oberhalb von 2.000 € beginnen, und da ist dann noch nichts buntes dran. Wenn ich als Kunde dazu noch einen Speedlifter bestellen möchte, und mich der Händler dann abwimmelt, weil er noch neue Züge und evtl. Bremsleitungen verbauen muss, bedanke ich mich freundlich und mache das Geschäft mit jemand anderem.

Vorausgesetzt am Fahrrad ist keine hydraulische Bremse, ist der Austausch von Schalt- und Bremsbowdenzügen in ca. eine halben Stunde erledigt. Teuer ist daran gar nichts, der Materialaufwand liegt im Bereich weniger Euro, der Stundensatz für die Montage üblicherweise zw. 45 und 70 €. Wenn dem Händler das schon zu viel ist, dann möchte ich erst gar nicht wissen, wie er mit Leuten umgeht, die nach dem Kauf mit Problemen kommen.

Radsonstnix

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5

Donnerstag, 21. Juli 2016, 10:32

Dann gibt es ja auch noch die Möglichkeit, das Beuteschema zu überdenken. Du wohnst in Berlin, das Rad soll für den Alltag sein?

Da reicht meiner Meinung nach auch die 11er Alfine Nabe. Die ist günstiger als die Rohloff und es gibt mehr Räder dazu.

Ansonsten sollte in dieser Stadt definitiv ein Händler zu finden sein, der Dich zufrieden stellt. Du willst ja schließlich ordentlich Geld abgeben. In welchem Bezirk bist Du denn zu Hause - und magst Du schreiben, in welchen Läden Du schon warst?
Dieselersparnis: 2013 ca. 108L, 2014 ca. 275L, 2015 ca. 160L, 2016 ca. 180L, 2017 ca. 160L