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lordoro

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1

Freitag, 16. September 2016, 16:51

Ein Großes Hallo und die Frage: Welches Rad macht in euren Augen Sinn?

Guten Tag,



zunächst möchte ich hiermit "Hallo" sagen und mich vorab für alle
Antworten bedanken! Vielleicht könnt ihr mir ja weiter helfen, was ich sehr
nett und hilfreich fände :). Ich habe mir vor 6 Jahren, nach langer Abstinenz, ein 250€
MTB
bei Fahrrad.de gekauft, welches ich bis heute fahre. Mittlerweile habe
ich festgestellt, dass mir das Rad nicht mehr recht taugt, da es mir im Alltag
zu langsam ist. Ursprünglich dachte ich, dass ich nur ab und an im Wald
"rumballer", benutze es seit einiger Zeit aber auch täglich für den
Weg zur Arbeit usw. Mein nächste Rad sollte also den neuen Aufgaben gerecht
werden und auch wieder mindestens 6 Jahre "Spaß" machen. Leider habe
ich keine Ahnung von Pro´s und Contra´s und keine Zeit (da dreifacher Vater)
mich durch div. Radläden entspannt beraten zu lassen. Im Folgenden habe ich die
Vordefinierten Punkte abgearbeitet:



- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen,
Sport...)?



Ich benötige das Rad für den Arbeitsweg, den Kindertransport und für
ausgedehnte Radtouren und sobald die Kinder etwas älter sind auch mal einen
Radurlaub.

- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege,
MTB-Trails,...)?



50% Weg zur Arbeit (Straße/Trasse/Radweg) 30% Mit Kind im Kindersitz auf
Trassen etc. 20% im Wald/Gelände (gemäßigt)



- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu
fahren?



Da ich im Bergischen Land wohne (Wuppertal), habe ich sehr viel mit steilen
Straßen/Bergen etc. zu tun.



- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen,
Winter)?



Theoretisch bei allen Wetterlagen, wobei ich in der Praxis bei Regen eher den
Bus nehme.



- Wie viel darf das Rad kosten?



Das ist mein größtes ? Ich möchte nicht mehr als nötig ausgeben aber auch nicht
weniger als sinnvoll. Mein Plan ist es, jetzt ein vergünstigtes Auslauf/Vorjahresmodell
zu erwerben. Ich brauche definitiv keinen Schnick Schnack oder das Beste vom
Besten möchte aber auch eine solides Rad erwerben. Hierbei fehlt mir aber die
Erfahrung was "teurer Quatsch" ist und was wirklich sinnvoll ist.
Ideal wäre etwas zwischen 300-500 Euro und ein Limit wohl 600€. Ich kann aber
auch gerne noch etwa sparen wenn dies wirklich einen spürbaren Mehrwert hat.



- Wie viel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?



Momentan täglich ca. 7-20 km je nach Umstand



- Wie groß bist Du?



189 cm



- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die
meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck
wird's da schnell eng)



95 Kg



- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?



Bisher habe ich alles an Extras wie etwa Gepäckträger, neuer Sattel, Licht usw.
montiert sowie Schlauch und Bremsklötze gewechselt. Einstellung einer Schaltung
o.Ä. traue ich mir aber (noch) nicht zu.



- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?


nein da ich mir ob der "Sorte" (MTB, Trakking, etc.) noch unsicher
bin. Hier hoffe ich auf Beratung durch euch ;)

Sudi

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Samstag, 17. September 2016, 23:52

Die Anforderung "Kindersitz" lässt nur ein Trekking Rad zu.

Damit ist auch leichtes Gelände möglich. Vergiss ein Rad für alle Fälle, da macht man in jeder Kategorie immer Kompromisse.

600 € sind nicht viel, wenn möglich verzichte auf eine Federgabel, die sind in dem Preissegment qualitativ nicht so prickelnd. Zudem sind sie schwerer und benötigen auch mehr Wartung als Starrgabeln.

Bei der Schaltung sollte es eine 3x9 Schaltung sein. Eine Gruppenbindung wird bei dem Preis Segment kaum möglich sein, wird aber trotzdem funktionieren.

Bei dem einen oder anderen Versender dürfte man ein besseres P/L Verhältnis erzielen, sollte aber etwas schrauben können.

Aber auch Angebote beim örtlichen Händler würde ich in Betracht ziehen.

Schau mal bei Gudereit, Bergamont oder Radon oder Cube.

Gruß aus Bremen

Sudi
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Sudi

lordoro

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3

Sonntag, 18. September 2016, 01:00

Hallo Sudi,



danke für die Antwort, die genannten Marken werde ich mal genauer prüfen. Eine Eierlegende Wollmilchsau erwarte ich auch nicht denke "Alltagstauglich + Kinder" ist das wichtigste. Was meinst du denn mit "Gruppenbindung" ? :)

Vermutlich liegt es daran, dass ich noch nie ein
wirklich "teures" Bike gefahren bin aber irgendwie fällt es mir
schwer zu glauben, dass man erst ab 1000 Euro ein vernünftiges Rad bekommt (bitte nicht persönlich nehmen).
Habe das jetzt hier und anderswo immer wieder gelesen, dass dies der Betrag der
Wahl sei. Wie erwähnt kostete mein jetziges Rad neu 250€ und es gibt da bestimmt
Luft nach oben aber es ist bei weitem kein schlecht zu fahrendes MTB. Ich habe
mir da einfach einen Gepäckträger drangeschraubt und nen Kindersitz montiert.
Federgabel fand ich bisher auch immer hilfreich, da wir hier schon einige Berge
mit Schlaglöchern usw. haben und ich gerne mal schnell durch den Wald fahre. Wartung in den 6 Jahren bisher null, einzig einen
Schlauch und die Bremsbacken habe ich erneuern müssen. Also eigentlich viel
Fahrrad fürs Geld so dass ich guter Dinge war, mit der doppelten
Summe sehr gut zu "achtung Wortspiel" fahren.


Dinge wie
Scheibenbremsen finde ich zwar nett aber nicht nötig. Obwohl auf einem Berg mit
15% Steigung lebend, hatte ich bisher auch bei Nässe (was ja meines Wissens das
Totschlagargument für die Scheibenbremsen ist) keine Probleme mit den
montierten V-Brakes, einzig den Sattel habe ich durch einen bequemeren ersetzt.





Vermutlich
müsste ich in den nächsten 500km eine neue Schaltung haben und da es mir zu langsam
im Alltag ist möchte ich nichts mehr in das Rad investieren. Das und die
hoffentlich preisdrückende Jahreszeit ist der Hauptgrund warum ich momentan
über ein neues Bike nachdenke. Da ich kein Großverdiener bin und drei Kinder
habe, habe ich auch nicht mal eben 1000€ über und muss "leider"
Kompromisse eingehen.




Händler werde ich versuchen mal in den nächsten Wochen
"abzuarbeiten", wegen meiner Unkenntnis habe ich da leider permanent
Angst teure Ladenhüter auf gequatscht zu bekommen.

Sudi

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4

Dienstag, 20. September 2016, 22:39

Gruppenbindung bedeutet, dass alles Schaltungskomponenten von der gleichen Serie stammen. ßAlso alles XT oder Alivio oder 610 ....

Was heißt zu langsam? Die Schaltung kann es dann wohl kaum sein, denn die stellt nur die Übersetzung sicher.

Im Übrigen weiß ich wie das mit 3 Kindern ist. Wir sind damit (fast) durch.

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Sudi
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lordoro

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5

Dienstag, 20. September 2016, 23:11

Danke für die Info, hört sich auch sehr sinnvoll an.

Ja das war unglücklich ausgedrückt. "zu langsam" bezog sich generell aufs Rad; oder mach ich mir da falsche Hoffnungen, wenn ich davon ausgehe, dass ein gutes Trakkingrad schneller ist, als ein günstiges MTB?
Die Schaltung kann man bestimmt noch mal nachjustieren lassen, (zwei Gänge springen) aber ich habe auch gesehen, dass die Zahnkränze teilweise schon etwas runter sind. Hab da keine Erfahrung aber vermutlich müsste man das tauschen lassen und ich denke nicht, dass es sich noch groß lohnt. Das MTB soll zukünftig nur noch für die Crossstrecke im Wald aus dem Schuppen kommen, wenn es mich doch mal wieder packt :)

Was haltet ihre denn von dem hier?
Zwar teurer als geplant aber da 0% Finanzierung möglich ist, kann ich mir auch das vorstellen; alternativ mit Gabel dieses .
Beide Läden könnte ich von hier aus erreichen um die Räder zu testen.

Sudi

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Mittwoch, 21. September 2016, 19:41

Das Aspiro würde bei mir wegen der Federgabel ausscheiden. Das T50 wird auch immer gern empfohlen. Meine Tochter hat sich ein Stevens 4X-lite (http://www.stevensbikes.de/2017/index.php?bik_id=183&cou=DE&lang=de_DE) zugelegt und ist damit zufrieden.

Im Übrigen bin ich mit dem MTB genauso schnell wie mit dem Trekkingrad.

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lordoro

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7

Mittwoch, 21. September 2016, 20:54

Vermutlich bist du auch fitter als ich uns hast ein hochwertiges MTB :-) Und ist sie damit zufrieden? Ist schön leicht, zumindest laut Angabe und optisch auch nett. Preis liegt ja auch an meiner Schmerzgrenze.
War heute beim hiesigen ZEG Händler und bin div. KTM probegefahren z.B.das Veneto Light. Andere Marken, ausser Pegasus, hatten sie gerade nicht wirklich da, zumindest im Trekking Segment, fuhr sich ganz gut aber für 999 Euro fehlte mir da der "boh geil" Effekt. Tatsächlich fand ich die Gabel auch eher nervig obwohl sie eine Lock Funktion hatte.

lordoro

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8

Mittwoch, 21. September 2016, 20:57

MTB in Bremen, ist da nicht alles pille gerade? Hier bin ich definitv auf 1000 Gänge angewiesen, alleine dir Straße in der ich wohne, hat ne Steigung von 15%.

Prabha

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9

Mittwoch, 21. September 2016, 22:56

MTB in Bremen, ist da nicht alles pille gerade? Hier bin ich definitv auf 1000 Gänge angewiesen, alleine dir Straße in der ich wohne, hat ne Steigung von 15%.


Mit 3*10 komme ich ganz gut durch Wuppertal - 1.000 müssen es also nicht unbedingt sein. ;-)

Die Berge werden flacher, je häufiger du sie fährst! ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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Donnerstag, 22. September 2016, 09:35

Zitat

MTB in Bremen, ist da nicht alles pille gerade? Hier bin ich definitv auf 1000 Gänge angewiesen, alleine dir Straße in der ich wohne, hat ne Steigung von 15%.


Das wird heißt hier nicht Mountainbike sondern Mudtourbike.

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Sudi

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Donnerstag, 22. September 2016, 12:09

Zitat

Vermutlich bist du auch fitter als ich uns hast ein hochwertiges MTB :-)


Hochwertig, nun ja Grand Canyon 5.9. Mag sein, das das gegenüber anderen MTBS hochwertig ist. Bei Canyon ist das eher Einsteigerklasse und das war das, was ich wollte. Ausgangslage war eine Fahrleistung von ca. 1000 km pro Jahr.

Das "fitter" kann ich nicht beurteilen. Aber unabhängig davon sollten die Fahrleistungen auf festem Untergrund zw. MTB und Trekkingrad in etwa gleich sein - sofern die Übersetzung gleich ist.

Gruß aus Bremen

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lordoro

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12

Samstag, 24. September 2016, 00:57

Ist nicht allein der dünnere und größere Reifen geschwindigkeitsfördernd? Mein MTB hat 26"bei 21 Gängen.

Prabha

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13

Samstag, 24. September 2016, 01:11

Wenn du von Cronenberg in die Kohlfurth fährst wirst du mit einem dünneren Reifen vermutlich schneller rollen als ein gleichschwerer Radler mit einem dicken Reifen.
Auf der Nordbahntrasse könnte ich mir aber vorstellen, dass du von einem fitteren Radler mit dickeren Reifen abgehängt wirst, wenn du selber untrainiert bist bzw. keine passenden Übersetzungen an deinem Rad hast.

Meine These (nicht experimentell überprüft): die Geschwindigkeit hängt mehr von der Fitness des Menschen und der Übersetzung ab als von der Reifenbreite und -größe.
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14

Samstag, 24. September 2016, 12:54

Ja Fitness ist vermutlich immer überlegen. Aber bei etwa
gleicher Fitness, bin ich doch mit dünnem Reifen trotzdem schneller da ich
einen geringer Rollwiederstand habe oder? Mein MTB wirkt auch gegen die getesteten
Räder schwergängiger, faktisch muss ich dann ja mehr Kraft aufwenden um die
gleiche Geschwindigkeit zu erlagen. Oder habe ich hier gerade einen Denkfehler?

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Samstag, 24. September 2016, 21:37

Reifen machen schon viel aus. Da sind aber innerhalb der MTB Reifen riesen Unterschiede festzustellen.

Im Übrigen können breite Reifen besser rollen als schmale. Voraussetzung ist dabei, dass es der gleiche Typ ist und der Reifendruck gleich ist. Geschwindigkeitsbereiche in denen Luftwiderstand einrollen spielt sind auszuklammern. Der Effekt dabei ist, dass der schmalere Reifen mehr zusammengedrückt wird und dabei mehr Energie verloren wird.

Technik hilft dabei schneller zu sein, aber die persönliche Fitness ist der größte Faktor zum Erfolg.

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16

Samstag, 24. September 2016, 21:49

Ja Fitness ist vermutlich immer überlegen. Aber bei etwa
gleicher Fitness, bin ich doch mit dünnem Reifen trotzdem schneller da ich
einen geringer Rollwiederstand habe oder? Mein MTB wirkt auch gegen die getesteten
Räder schwergängiger, faktisch muss ich dann ja mehr Kraft aufwenden um die
gleiche Geschwindigkeit zu erlagen. Oder habe ich hier gerade einen Denkfehler?

Das gilt evtl. für optimale Bedingungen, auf glattem, makellosen Asphalt. Sobald ein Feld- oder Schotterweg ins Spiel kommt, geht diese Rechnung nicht mehr auf. ;)
Ich fahre am Trekker momentan Marathon Supreme in 2,0", am MTB Conti Race King 2,2". Beide laufen extrem gut. Schmaler muss es für mich nicht sein.

Sudi

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Samstag, 24. September 2016, 23:32

Ich habe den o.g. Vergleich selber feststellen können. Ich habe mich vom 28er Supreme über den 32er zum 35 "hochgearbeitet". Der 35er rollt super bei bestem Komfort (im Vergleich zum 28/32er).

Der 40er brachte bei max. Reifendruck nicht den gewünschten Mehrkomfort. Mehr passt nicht auf das Trekkingrad.

Bei MTB war ich echt überrascht wie gut der Race King rollt. Mit beiden Rädern bin ich nahezu gleich schnell unterwegs - auf Asphalt. Im Gelände verliert der Supreme natürlich, dafür ist er auch nicht konzipiert. Für Radreisen - auch auf Schotter - fahre ich den Supreme gern.

Beim Rennrad sieht das noch anders aus. Da sind 23 und 25 er Reifen üblich. Ich bevorzuge die 25er Version, da sie keine Nachteile im Speed bringen, dafür den Komfort erhöhen.

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Montag, 3. Oktober 2016, 22:49

So,

nach langen hin und her, einem guten Preisnachlass und der Möglichkeit die Hälfte des Kaufpreises für 0% zu finanzieren 8) , habe ich mich am Freitag für dieses Modell entschieden: https://www.fahrradmanufaktur.de/de/kata…o-deore-27-gang
Heute konnte ich es dann endlich richtig einweihen, mit Kind hinten drauf auf einer 30 Km Tour und was soll ich sagen? Es ist genau das passiert, was ich mir erhofft hatte. Es läuft einfach deutlich schneller und geschmeidiger als mein altes MTB und ich bin deutlich entspannter zuhause angekommen. Am liebsten wäre ich noch mal 30Km mehr gefahren, aber das wollte der Rest der Familie nicht mitmachen :P .

Vielen Dank für euer "Mitdenken" und die Anregungen sowie einen guten Start in die Kurze Woche

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Dienstag, 4. Oktober 2016, 07:03

Viel Spaß mit dem neuen und durchgehend ordentlich ausgestattetem Rad,

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lordoro, rogger