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karlos

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1

Montag, 26. Juni 2017, 20:09

Schnellspanner wäre gut...

Hallo zusammen, ich freue mich über Eure Empfehlung für ein bezahlbares Trekkingrad.



- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?

Stadtfahrten von ein paar Kilometern, ein paar Mal im Jahr Touren von ca. 50km / Tag, meist über asphaltierte Strecken. Ein paar Meter Waldweg sollten aber auch drin sein.


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?
Überwiegend asphaltierte Radwege.

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?
Das kommt wohl nur in Ausnahmefällen vor.

- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
In der Regel Schönwetterfahrer :)

- Wie viel darf das Rad kosten?
Leider ist hier in Köln das Risiko eines Diebstahls groß. Deshalb sollte der Neupreis des Fahrrads die Summe von 500 €, welche ich versichert habe, nicht oder nur ein bisschen übersteigen. Sagen wir 550 € rum.


- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?
Nur ein paar Mal pro Monat Strecken in der Stadt und wie gesagt ein paar Mal jährlich Radtouren zb entlang von Flüssen.

- Wie groß bist Du?
188cm

- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )
78km

- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?
Alles was über Kette schmieren hinausgeht überlasse ich gerne dem Profi.

- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Einen konkreten Favoriten habe ich bisher nicht. Mit Gudereit oder Cube (tendenziell schon etwas teurer) war ich bislang ziemlich zufrieden.
Von den Bremsen her bin ich mit V-Brakes zufrieden. 24 Gänge sollten sein sowie eine volle Ausstattung an Beleuchtung (gerne Nabendynamo), Gepäckträger, Schutzblechen, Ständer.
Wichtig wäre mir ein Schnellspanner am Vorderrad, da ich das Fahrrad manchmal im Auto transportieren möchte und dazu das Vorderrad abgemacht werden muss (und später wieder zuverlässig fest). Gerne eine halbwegs sportliche Optik, aber das ist zweitrangig. Wichtiger ist Zuverlässigkeit für ein paar Touren, beispielsweise im Hinblick auf die Kette oder Reifen.

Danke für Eure Tipps!

Platsch

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2

Montag, 26. Juni 2017, 22:50

Optisch finde ich das ganz gut. https://www.idealo.de/preisvergleich/Off…-prophete.html#

Auf was ich achten würde,

- Rahmengeometrie (nichts spart mehr Kraft als eine perfekte Haltung)
- Gewicht
- Naben (wird oft unterschätzt, Rad anheben und Räder in der Luft anschieben. Es darf kein Ruckeln geben und es darf sich nicht sichtbar selber bremsen.)
-Schaltgriffe/Schaltwerk (muss bei einem Schaltvorgang schalten)
-Federung ( macht einen Großteil des Gewicht aus. Wer meist glatte Straße fährt kommt ohne besser.)
-Kettenblätter sind ab Deore OK. Die passen auch an die normale Shimano Garnitur.
-Bremsen ( die normalen Felgenbremsen reichen eigentlich, aber sie verschleißen die Laufräder. Scheiben sind teurer Hydraulische empfehle ich nicht. Wenn die unterwegs kaputt gehen steht man hilflos da.)


Muss hier mal einen link posten, https://www.bike24.de/1.php?__qf_product…158&mid=0&pgc=0

Die haben sehr viel teures Zeug. Aber viele Teile sind auch günstiger wie woanders.

3

Dienstag, 27. Juni 2017, 19:47

@Platsch

Sorry aber i-wie verstehe ich den Witz nicht ganz.

Der/die TO erwähnt "Alles was über Kette schmieren hinausgeht überlasse ich gerne dem Profi." und du empfiehlst eine Bauhausmöhre die unmontiert ankommt und die man nicht Probe fahren kann im krassen Gegensatz zu deiner Empfehlung. - Rahmengeometrie

- Gewicht Bei 550 € ist da nicht viel Luft.

- Naben Deshalb geht man zu einem echten Fachhändler und kauft nicht im Netz oder XXXL Läden.

-Schaltgriffe/Schaltwerk dto.

-Federung Nicht nur unnötiges Gewicht. Eine Federgabel die den Namen auch verdient kostet soviel wie das Budget des TO. Billige Federgabeln taugen nix, sind schwer und meist schon neu nicht spielfrei und schnell verschlissen.

-Kettenblätter Tut mir leid aber das ist schlichtweg Nonsens. Ich fahre an der Stadtschlampe (siehe Ava) Stahlkettenblätter. a) Stadtschlampe b) bei jeden Wetter c) mußte vorher den Kinderanhänger ziehen. Einzelne KB lohnen bei billigen KRG nicht.

-Bremsen Siehe Budget

Der TO braucht einen vernünftigen Händler, der ihm/ihr ein ordentlich montiertes Rad nach ausführlicher Beratung hinstellt. Kostenlose Erstinspektion inklusive.

Ich empfehle VSF Händler: https://www.vsf.de/

Als Gedankenanstoss: https://www.fahrradmanufaktur.de/de/kata…o-acera-24-gang

Liegt nur knapp über dem Budget, hat eine CrMo Starrgabel und kein überflüssigen Schnick-Schnack.

Falls der Schnellspanner unbedingt sein muss, müßte man mit dem Händler reden.
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Henner

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4

Dienstag, 27. Juni 2017, 20:52



Ich empfehle VSF Händler: https://www.vsf.de/

Als Gedankenanstoss: https://www.fahrradmanufaktur.de/de/kata…o-acera-24-gang

Liegt nur knapp über dem Budget, hat eine CrMo Starrgabel und kein überflüssigen Schnick-Schnack.

Falls der Schnellspanner unbedingt sein muss, müßte man mit dem Händler reden.


Ein dem verlinkten Fahrrad sehr ähnliches Rad (T50 ohne S, Listenpreis über 600Euro) fahre ich seit gut einem Jahr im Alltag. Ich habe es als Vorjahresmodell im Winter für unter 500Euro erstanden - mit HS11 Bremsen von Magura.
Will sagen: Falls du es nicht jetzt brauchst schau mal im Winter, ob du da etwas für unter 500Euro abstauben kannst.
Das T50 hat hinten Schnellspanner. Vorne geht nicht, da keine Hohlachse. Da bräuchte man dann eine andere Nabe (=Extrawunsch, also teuer).

Mein Fahrrad steht fast jeden Werktag tagsüber an einem Fahrradständer in Köln - allerdings etwas außerhalb. Gesichert mit einem Abus Bordo. In Köln direkt würde ich kein Fahrrad länger rumstehen lassen. Auch kein Baumarktteil (es sei denn es muß weg).

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Henner« (27. Juni 2017, 21:09)


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Tarven

Platsch

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5

Dienstag, 27. Juni 2017, 21:20

Hatte extra kein höherpreisiges Model ausgesucht. Weil man bei den Preisangaben meist schon über sein Limit geht. Nach Auslaufmodellen suchen geht eigentlich immer.

Das hier ist immerhin ein deutsches Produkt.

http://www.ebay.de/itm/28-Zoll-Alu-Herre…%3D360590075704

Ein DDR Rad. :-)

Oder,

https://www.fahrrad-xxl.de/angebote/ange…chlecht.herren/

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Platsch« (27. Juni 2017, 21:29)


6

Dienstag, 27. Juni 2017, 21:46

Hatte extra kein höherpreisiges Model ausgesucht. Weil man bei den Preisangaben meist schon über sein Limit geht. Nach Auslaufmodellen suchen geht eigentlich immer.

Das hier ist immerhin ein deutsches Produkt.



Wir können auch gerne rumblödeln aber dazu sind wir im falschen Unterforum. Hier geht es um eine Kaufberatung.


BTT

Wieder hast du ein Versandrad ausgesucht, welches unmontiert (den Blödsinn mit den 98% vormontiert glaubt doch hoffentlich keiner) zum Kunden kommt.

Dann mit einer "Feder"-gabel wie sie mieser kaum sein kann, die wiederum von der noch mieseren Sattelstütze nach unten getopt wird.

Ob der Billigschrott nun aus Vietnam oder Sangershausen kommt (wie lange eigentlich noch wenn der Hersteller pleite ist?) finde ich unerheblich.

Das zweite Rad ist wieder ein Versand-/XXXXL Discounter Rad. Das kann man machen wenn man eine Endmontage/Erstinspektion selbst durchführen kann. und weiß welches Rad man will. Echte Beratung ist dort meist Glückssache.

Also willste nun blödeln oder beraten? ;)
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Platsch

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7

Mittwoch, 28. Juni 2017, 23:21

Das VSF Rad besteht aus den gleichen billig Komponenten wie die von mir geosteten.
Kassette: 12,00
Laufräder: 120;00 (mit Nabendynamo)
Schaltwerk:21,00
Vorbau: 25,00
Kurbelsatz: 23,00
Umwerfer: 10,00
Sattelstütze: 20,00
Sattel: 20,00
Lenker: 13,00
Kette: 7,00
Pedale: 9,00
Reifen und Schläuche: 55,00
Bremsen: 22,00
Gepäckträger: 25,00
Beleuchtung 20,00

Quelle : https://www.bike24.de/

Das ist mein Haus und Hofladen. Es gibt 2 Filialen in der Stadt.

Fahrrad XXL hat auch 2Filialen hier. Mit Personal zur Beratung und eigener Werkstatt. Bei den sogenannten Fachhändlern hab ich oft das Gefühl das sie nicht auf dem Stand der Technik sind. Letztens brauchte ich einen Fahrradständer. Beim Fachhändler hat der 40 Euro gekostet. Beim Bike24 17 Euro. Und die haben einen größeren Laden für den sie mehr Miete zahlen, mehr Personal in Verkauf und Werkstatt.

Auf die Märchen vom tollen Fachhändler falle ich schon lange nicht mehr rein.

8

Donnerstag, 29. Juni 2017, 15:08

a) Deine Aussage stimmt nicht, siehe Federgabel und -stütze.

b) Ein Fahrrad besteht nicht nur aus der Summe der Einzelteile.

c) Wenn du mit deinem Discounter zufrieden bist umso besser.

Du widersprichst dir doch selbst, siehe deinen ersten Beitrag. Guck dir doch mal nur die negativen Bewertungen von deinem Händler mit dem Mifa Realmüll an.

Ich frage mich immer was blutige Laien antreibt anderen Rat geben zu wollen, zumal diese "Ratschläge" böse ins Auge gehen können, zumindest richtig viel Geld kosten können.

Das erinnert mich immer wieder an Leute die Leute die nach dem Weg fragen aus lauter Freundlichkeit in die falsche Richtung schicken statt sie zu bitten jemand zu fragen der sich auskennt.

Ich kann (auch aus beruflicher) Erfahrung sagen dass Räder von Discountern und Versendern leider oft (nicht immer) liederlich vor- und endmontiert sind. Es werden keine kostenlosen Erstinspektionen angeboten. Die ist aber immens wichtig. Oft werden falsche Räder verkauft nach dem Motto "passt schon".

Mit Sicherheit gibt es auch Fachhändler die nichts taugen aber rate doch mal wo die Wahrscheinlichkeit höher ist von einem Fachmann ordentlich beraten zu werden?

Eine Probefahrt von min. 30 Minuten in dem Terrain wo das Rad später gefahren wird bietet dein Händler auch an? Vorher wird das Rad an den/die Fahrer/in angepasst? Und damit meine ich nicht Sattel und Lenker hoch/runter...

Das ist wird aber alles zu sehr OT. Gerne per PN weiter.
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Platsch

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9

Donnerstag, 29. Juni 2017, 18:05

Das T50 hat eine billige Starrgabel. Die kann eher noch preiswerter sein. Die Sattelstange ist auch ohne Federung. Hab selber so eine einfache Stütze mit Federung. Das Rad ist 13 Jahre alt. Fahre 3-4Tkm im Jahr.

Das T50 besteht nahezu aus den gleichen billig Teilen wie das Mifa Rad. Es hat ein 3 Stufen hochwertigeres Schaltwerk und die einfache Federgabel ist immer noch mehr Wert als die da verkaufte Starrgabel.

Klar gibt es besseres. Aber in dem Fall sind das Mifa und das T50 gleichwertig. Da gibt es keinen Grund für das T50 200 Euro mehr zu verlangen.
Ich baue an meinem Rad alles selber. Darum weiß ich auch welche Kette und welcher Ritzelblock.. usw, das beste Preis Leistungsverhältnis haben. Durch mehrere Stürze ist das Schaltwerk ganz verbogen und in sich verdreht gewesen. Hab alles komplett zerlegt, gerichtet und wieder zusammengebaut. Jetzt schaltet es wie neu. Der Händler hätte gesagt, oh da geht gar nichts mehr das muss getauscht werden.

Mal sehen was der Themenstarter dazu schreibt.

10

Donnerstag, 29. Juni 2017, 18:15

Schade, du hast dich für mich gerade als Gesprächspartner disqualifiziert und bewiesen dass du von Fahrradtechnik, Fertigung, Reparatur nicht den blassesten Schimmer hast. :thumbdown:

*facepalm*
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Platsch

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11

Donnerstag, 29. Juni 2017, 18:24

Du sprichst in Rätseln. Mach deine Kritik bitte konkret. Mein Rad funktioniert.

12

Donnerstag, 29. Juni 2017, 19:00

Wer ein Rad aus dem Fachhandel mit einer Baumarktmöhre vergleicht, konkret eine minderwertige Federgabel mit einer wesentlich besseren CrMo Gabel hat für mich keine Ahnung. Sorry! Dann noch der Hinweis auf die minderwertige Schrottstütze und das Blenderschaltwerk. :rolleyes:

Von der Fertigung mal ganz abgesehen. Ich hatte mal ein Rad für Aldi für den Junior. 24" für eine Saison. Der VK unter unserem EK alleine nur für die SRAM Nabe.

Verzinkte Speichen und Schrauben, liederlich vormontiert. Eine zu lange Schraube, die wenn eingefedert das Schutzblech zerdeppert hätte. Also bei MiFa angerufen, also diesen gepriesenen "Service" in Anspruch genommen.

Eine ebenso nette, wie völlig anhnungslose Dame am Telefon. Sie gäbe das weiter und man würde mir die richtige Schraube zusenden. Da warte ich noch heute darauf.

Egal, ich habe das Rad eh fast vollständig zerlegt. An allen (!) Schraubverbindungen fehlte das Fett, woanders (VR-Nabe) war es eher hömöopathisch dosiert. Erste Überraschung: In Sangershausen hat man sogar eine FAG Patrone montiert, statt das von mir erwarteten Chinaplagiat. Aber wieder Kurbel ohne Fett montiert.
Die Scheibenbremsen ließen sich, trotz Einbremsversuchen von mir (zur Belustigung der Nachbarn), nicht dazu überreden zu bremsen. Bremssattel gewechselt, die Plastikmüllbremshebel hatte ich eh schon gewechselt. Wie kann man an ein 24" Rad Bremshebel für Erwachsene anbauen? Danach mit Riesenaufwand V-Brake an die RST Gabel verbaut. Usw. usf. Das ginge hier noch eine Weile weiter. Vom bleischweren Alurahmen ganz zu schweigen.

Kurzum, ich habe aus dem fabrikneuen Sperrmüll erst einmal ein Fahrrad gebaut.


Durch mehrere Stürze ist das Schaltwerk ganz verbogen und in sich verdreht gewesen. Hab alles komplett zerlegt, gerichtet und wieder zusammengebaut. Jetzt schaltet es wie neu. Der Händler hätte gesagt, oh da geht gar nichts mehr das muss getauscht werden.


Und damit hast du endgültig den Vogel abgschossen. Was sollte denn der Händler deines Erachtens sagen. "Warten Sie mal, ich sage dem Lehrling Bescheid, der nimmt das auseinander, kostet nix und selbstverständlich haben Sie auf diese Arbeit die volle Gewährleistung"!

Entschuldige bitte aber mit solchen Auzssagen macht man sich in einem Technikforum ganz schnell zum Pausenclown. Zumindest ich nehme dich und deine Beiträge dann nicht mehr für voll.

Alles weitere (warum ein T-50 mit Sicherheit nicht mit dem Realmüll zu vergleichen ist) führt hier zu weit und ist OT.

Ich hatte dir vorher eine Klärung per PN angeboten, daran habe ich nach deinem Beitrag kein Interesse mehr PUNKT


BTT!!!
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Henner

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13

Donnerstag, 29. Juni 2017, 19:20

Das T50 hat eine billige Starrgabel. Die kann eher noch preiswerter sein. Die Sattelstange ist auch ohne Federung.

Na zum Glück.
Ich besitze im übrigen noch ein eher hochpreisiges Rad eines (wirklich) deutschen Herstellers. Das hat auch eine Starrgabel, die Sattelstange hat keine Federung und der Rahmen ist sogar aus Stahl (!) :rolleyes: .

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Draht_Esel, Tarven

Platsch

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14

Donnerstag, 29. Juni 2017, 21:19

Das T50 Rad hat alles schlechtere Komponenten als das Mifa. Es sind Zukaufteile die NICHT in einer Manufaktur gefertigt werden. Die Preise habe ich mir die Mühe gemacht heraus zu suchen.

Laufräder, Naben, Kette, Schaltwerk, Ritzelblock, Kurbelgarnitur mit Innenlager. Das sind die Wichtigen Dinge für ein Rad. Der Rest ist egal. Es sei denn man bekommt einen Rahmen nach seinem Körper Maßgeschneidert. Das gibt es in den Preisregionen aber nicht.


Könnte mal bitte einer in Form von Fakten ansagen was an dem T50 Rad besser sein soll. Danke.

https://www.lucky-bike.de/Fahrraeder/Trekkingrad/

15

Donnerstag, 29. Juni 2017, 22:16

Wer das nicht weiß ist in einem Technikforum m.E. fehl am Platz. Aber gut.

Der fabrikneue Sperrmüll ist ein Sammelsurium an allerbilligsten NoName Teilen, bis auf 3 Ausnahmen. Verzinkte Stahlspeichen, 08/15 Lager, die kein Mnesch kontrolliert hat ob sie nicht zu stramm laufen.

Auf die Gefahr dass du mich auch beim dritten Mal nicht verstehen kannst: Ein Fahrrad ist nicht nur die Summe seiner Einzelteile.

Es gibt Räder, die werden von Anlernkräften und in einer Zeit zusammengeworfen in der das kein Mechaniker schafft. Fett wird weggelassen. Kontrollen der angelieferten Teile und des fertigen Produkt auch. Das ganze in einem Billiglohnland. Dort wo man die Industrieabfälle einfach billig entsorgen kann.

Hier werden diese "Räder" weder kontrolliert, noch fachmännisch montiert. Selbst wenn man das kontrollieren würde, wäre es zu spät und schon 3 weitere Container hierher unterwegs.

So spart man Geld.

Alleine schon eine Endkontrolle würde den Preis verdoppeln, DAS ist der Unterschied. Ich hatte dir geraten die Negativbewertungen von dem Händler durchzulesen, da hast du einen Teil der Antworten. Den Rest habe ich beantwortet. Und jetzt endlich wieder


BTT!!!
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Draht_Esel

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16

Freitag, 30. Juni 2017, 09:59


Laufräder, Naben, Kette, Schaltwerk, Ritzelblock, Kurbelgarnitur mit Innenlager. Das sind die Wichtigen Dinge für ein Rad. Der Rest ist egal. Es sei denn man bekommt einen Rahmen nach seinem Körper Maßgeschneidert. Das gibt es in den Preisregionen aber nicht.


Gute Brems- und Schalthebel hast du in deiner Aufzählung vergessen - sonst helfen die besten Bremsen und Schaltwerke nichts. Und beim Rahmen würde ich - schon allein aus Sicherheitsgründen - meinen Körper ungern einem TaiPingPeng-Gestell anvertrauen. Ebenso bei der Sattelstütze - auch hier potentielles böses Aua. Qualitativ hochwertige Reifen sind auch wichtig, nichts nervt mehr als alle Nase lang einen Plattfuß zu haben bzw. einen Haufen Tret-Energie in Materialverformung verpuffen zu lassen.

Und so weiter und so fort. Also, wenn ich recht überlege sind an (m)einem Fahrrad praktisch keine Teile, die keine wichtige Funktion erfüllen - so dass ich entsprechend eine durchgehend gute Qualität erwarte. Und nicht nur ein paar hochwertige Blender-Parts, damit es im Werbezettel vom Wochenmarkt gut aussieht.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Draht_Esel« (30. Juni 2017, 12:06)


17

Freitag, 30. Juni 2017, 17:16

Da der TO offenbar nicht mehr antwortet aber der eine oder andere bei der Kaufsuche hier vorbeischaut.

Bei dem fabrikneuen Sperrmüll wird nicht nur am Konzept (Hauptsache passt schon irgendwie) und an der Fertigung gespart, sondern gerne an "unsichtbaren" Stellen wie Speichen, Innenlager, Naben und Steuersatz.

Dafür aber zum Bauernfang (denkt an Ede: Nepper, Schlepper, Bauernfänger... :D ) ein Blenderwerk (Schaltung: Deore!) montiert.

Preisfrage: Was tauscht ein Laie schneller? Ein Schaltwerk oder ein Innenlager?

Dann wird das ganze noch mit einem durchgestrichenen Preis garniert der niemals existiert hat und voila fertig ist der fabrikaneue Sperrmüll.

Verschwendung von Ressourcen, Manpower und überhaupt.

Das passende Gerät, welches dann in Kellern oder Garagen sein Dasein fristet.


Und um gleich noch mit einem Märchen aufzuräumen: NEIN! Auch wenn jemand nur 500 km im Jahr fährt, sowas fährt sich einfach schaize, unbequem und meist sogar gefährlich! Auf jeden Fall ist es bestens geeignet sich den Spaß am Radfahren für immer zu vergällen.


Grob vereinfachtes Fazit: Aus fabrikneuen Sperrmüll für 450 € kann ich ein Rad bauen, fabrikneuer Sperrmüll für 300 € bleibt was es ist. Ein Haufen Sondermüll.
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Platsch

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Freitag, 30. Juni 2017, 21:00

Das kann ich einfach so nicht stehen lassen. Um bei dem T50 zu bleiben Der Hersteller nennt sich Manufaktur macht aber zu 100 Prozent das was du @Tarven den Discountern zurechnest. Das T50 hat keine guten Naben und kein wertiges Innenlager. Es hat keine stabilen Felgen. Noch dazu ohne Ösen. Fachmännisch montiert ist einfach nur ein Witz. Gerade der private versucht den Kunden zu übervorteilen.
Seit 13 Jahren mache ich mit einigen Leuten einmal im Jahr eine Radtour über ca 1 Woche. (ca 500km) aus dem Anlass hab ich zu der Zeit ein Treckingrad gesucht. Ein guter Freund der auch dabei ist eben so. Er hat so ein Teil für 399 Euro bei Fahrrad XXL und ich für 550 bei Litle John Bike. Da bekommt man einen Radpass dazu der einem Lebenslange kostenlose Wartung zugesteht. Was soll ich sagen die Räder fahren bis heute. Acht Jahre hab ich gar nichts an dem Rad machen müssen. Außer jedes Jahr zur kostenlosen Inspektion. Dabei werden kleine Achten heraus gemacht, Speichen und Schrauben festgezogen, gefettet. Und gesagt was man irgend wann mal machen sollte. Nach den 8 Jahren war eine neue Kette und das große Kettenblatt fällig. Im 9. Jahr kam ein neues Hinterrad dran. Mit Deore Nabe und XT Ritzelblock. Dieses Jahr hab ich das erste Mal das Innenlager gewechselt. Der Lenkervorbau ist auch neu. Es hatte leichtes Spiel bekommen. Dann auch das erste Mal alle Seilzüge neu. Die gingen noch aber die Hüllen wurden vom Wetter langsam brüchig. Ansonsten Bremsgummis und Reifen. Die Billigsattelstütze federt wie am ersten Tag. Ich hab bis heute in den 13 Jahren ca 50T km zurückgelegt.

Jetzt hätte ich gern mal gewusst wie lange die Teile welche bei mir in 13 Jahren Verschlissen sind an dem T 50 gehalten hätten.
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Platsch

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19

Freitag, 30. Juni 2017, 21:17


Laufräder, Naben, Kette, Schaltwerk, Ritzelblock, Kurbelgarnitur mit Innenlager. Das sind die Wichtigen Dinge für ein Rad. Der Rest ist egal. Es sei denn man bekommt einen Rahmen nach seinem Körper Maßgeschneidert. Das gibt es in den Preisregionen aber nicht.


Gute Brems- und Schalthebel hast du in deiner Aufzählung vergessen - sonst helfen die besten Bremsen und Schaltwerke nichts. Und beim Rahmen würde ich - schon allein aus Sicherheitsgründen - meinen Körper ungern einem TaiPingPeng-Gestell anvertrauen. Ebenso bei der Sattelstütze - auch hier potentielles böses Aua. Qualitativ hochwertige Reifen sind auch wichtig, nichts nervt mehr als alle Nase lang einen Plattfuß zu haben bzw. einen Haufen Tret-Energie in Materialverformung verpuffen zu lassen.

Und so weiter und so fort. Also, wenn ich recht überlege sind an (m)einem Fahrrad praktisch keine Teile, die keine wichtige Funktion erfüllen - so dass ich entsprechend eine durchgehend gute Qualität erwarte. Und nicht nur ein paar hochwertige Blender-Parts, damit es im Werbezettel vom Wochenmarkt gut aussieht.



Da stimme ich dir voll zu. Nur das ich festgestellt habe das die Fachhändler in einem bestimmten Preissegment nichts besseres anbieten. Als ich damals ein Rad suchte bin ich bei ca 15 Händlern in der Gegend gewesen. Nicht einer hat auf die Rahmengeometrie hingewiesen. Es reicht eben nicht die Schritthöhe zu messen. Man muss auch die Querstange in der passenden Länge zum Oberkörper haben. Zur Not mit dem Vorbau variieren. Mindestens genau so wichtig ist der Winkel der hinteren Rahmenstange (Sattelstange) Das Knie sollte sich vor der weitesten vorderen Kurbelarmstellung positioniert sein. Von einem Fachhändler erwarte ich das er diese Dinge von sich aus anspricht.

20

Freitag, 30. Juni 2017, 22:57

Bei dir ist echt Hopfen und Malz verloren...

Und ich habe keine Lust mehr Laien zu erklären wo der Unterschied ist.

Zumindest dann nicht wenn meine Erklärungen und Argumente auf unfruchtbaren Boden fallen...
Essen: check, Wasser: check, Glasperlen für die Eingeborenen: check, Knüppel gegen die Wölfe: check. Auf nach Brandenburg!