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Frankie

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1

Sonntag, 7. Januar 2018, 18:18

Crossrad das Richtige für mich?

Hallo liebe Radfans,

erst einmal ein gesundes neues Jahr Euch allen. :)

Ich fahre seit 3 Jahren mit meinem Rabeneick Vabene Pro Trekkingrad durch die Botanik. 2015 waren es um die 1100 Km, 2016 hatte ich es schleifen lassen - nur 350 Km - und im letzen Jahr bin ich fast genau 1000 Km gefahren. das aber nur aus rein sportlicher Sicht und nach Feierabend, also nicht zum auf Arbeit fahren oder so. Ich möchte aber etwas schneller unterwegs sein, damit ich in gleicher Zeit auf mehr Kilometer komme. Ich bin mit 105 Kilo kein Leichtgewicht und auf meinen Ausflügen muss ich teils über schlechte Straßen mit Kopfsteinpflaster fahren (direkt vor meiner Haustür). Deshalb spiele ich mit dem Gedanken, mir ein sogenanntes Cyclocross-Rad zu kaufen. Da es sicher etwas stabiler als ein normales Rennrad ist und auch schlechtere Straßen ab kann. Meine Frage, lohnt sich das für mich, also ist man mit solch einem Rad schneller als mit einem Trekkingrad? Ich habe mit meinem Trekkingrad einen Schnitt von etwa 22 Km/h über 20-25 Kilometer. Kann ohne Gegenwind auch mal eine Weile 25 km/h durchhalten.

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)? Nur zum Sport.


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)? Straße, Radwege aber auch Kopfsteinpflaster.


- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren? Relativ flach. Vielleicht 20 Meter Höhenmeter.


- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)? Trockenes Wetter, März bis Oktober und bei Tageslicht.


- Wie viel darf das Rad kosten? Bis 1500 EUR.


- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)? Mit meinem Trekkingrad bisher um die 1000 Km pro Jahr, soll aber mehr werden.


- Wie groß bist Du? 179 cm.


- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng ) 105 Kilo. Soll aber weniger werden. :)


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen? Schlauch flicken usw.


- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?
Cube Cross Race Pro Grey'n'Red (2018)
LG Frank :rad:

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Frankie« (7. Januar 2018, 18:35)


Sudi

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Sonntag, 7. Januar 2018, 19:08

Für das angestrebte Fahrprofil ist ein Crosser keine schlechte Wahl. Das Cube hat eine vernünftige Ausstattung. Was ich auf die Schnelle nicht gefunden habe, ist die max. Gewichtsbelastung für das Rad ist. Das sollte aber herauszufinden sein.

Evtl. wäre auf Sicht ein zweiter Laufradsatz nicht schlecht. Einen für Offroad und eiben für die Straße. Das hast Du ein Rad für jeden Fall und Jahreszeit.

1000 km pro Jahr hatte ich vor gut 10 Jahren auch auf dem Tacho. Jetzt habe ich 4 Räder und um die 14-15000 km pro Jahr auf dem Tacho und auch einige Kilos weniger.

Rad Nr. 5 ist über Jobrad in Planung, nämlich https://www.rosebikes.de/bike/rose-team-dx-cross-randonneur-ultegra-6800/aid:888248
Die Basis von dem Rad istcder Crosser von Rose. Ohne "Zubehörschnickschnack" eine 2 in 1 Lösung.

Gruß aus Bremen

Sudi
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Sonntag, 7. Januar 2018, 19:21

Hi Frankie,
hi zusammen,

also das Cube Cross Race Pro Grey´n´Red macht rein von der Ausstattung her einen guten Eindruck. Rein von dem was Du machen willst, wird das passen. Alleinen durch die andere Sitzhaltung auf dem Bike kann man mehr Power auf die Piste bringen. Die Möglichkeit breitere Reifen ( als an einem Rennrad ) lassen noch etwas Spiel mit dem Luftdruck, halt niedriger dann eben komfortabler.

Ich würde mir aber mal einen CUBE Dealer schnappen der das Bike in Deiner Größe zur Hand hat um es dort Probe zu fahren. Denn der genannte Vorteil andere Sitzposition im Verhältnis zum machbaren Speed wird erstmal ungewohnt sein, wenn man von einem normalen Fahrrad kommt. Anders gesagt: komm ich damit zurecht ?
Da Du ja selbst sagst, daß das Kampfgewicht noch oberhalb anliegt, sollte der Händler dann auch wissen, ob das Bike dafür frei gegeben ist.

Was fällt mir noch so ein ?

Wenn das für Dich interessant sein sollte, klär die Frage ob man problemlos via schon vorhandener Rahmenösen, Schutzbleche und Gepäckträger montieren kann. Licht wird ja bei derartigen Rädern meist in Form von Akkulicht montiert, da dürfte also die Frage nicht so vorrangig sein.

Die Technik: ja hier kann ich sagen die 105er Gruppe nebst Anbauteile wird passen. Es stellen sich mir aber zwei Fragen.

  • Was für Innenlager sind verbaut, also bei den Laufrädern die Naben, Tretlager ( Pressfit ist hier aber wohl drin ) sowie Steuersatz ( wobei der ja ausgewiesen ist ) ? Hier sollten optimalerweise gedichtete Industrielager verbaut sein. Ob das aber in der Kalkulation bei Cube noch mit drin war, darf man ja hinterfragen. Halten werden auch erstmal "einfache" Lager. Pressfit und Steuerlager sind bei Verschleiß nicht ganz so kostenintensiv wie ein kompletter qualitativ besserer Laufradsatz


  • Ist alles ordnungsgemäß montiert worden, also schon in der Vormonate ab Werk ? Hier hatte ich leider, trotz Kauf eines echten Markenrades so die eine oder andere Erscheinung... . Der verkaufende Händler tut gut daran wirklich alles aufs genauste zu prüfen, denn das spart den Ärger von dem Kunden mit dem Kunden

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4

Sonntag, 7. Januar 2018, 20:40

Hallo Sudi und Sakura,

erst einmal vielen Dank! :) Was mich auch noch beschäftigt, ist es ratsam, bei einem Rennrad oder Cyclocross den Rahmen mit Schutzfolie zu bekleben? Mein Rabeneick sieht nach über 3 Jahren noch wie neu aus, aber es hat ja auch Schutzbleche. Ich bin da halt ein wenig der Typ, wo das Rad nicht gleich nach einem halben Jahr total zerkratzt aussehen soll.
LG Frank :rad:

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Sonntag, 7. Januar 2018, 21:10

Das ist ein Punkt der gaaanz hinten auf die Liste gehört.

Ich habe ein Rennrad mit eloxiertem Rahmen, der ist nach ca. 50000 fast wie neu.
Das MTB mit lackiertem Rahmen hat auch noch keine Macken und das obwohl ich das nicht schone.
Die meisten kleineren Schäden sind am Trekkingrad zu finden. Anlehnen, Gepäck, Schloss und andere Radler tragen dazu bei.

Am Unterrohr wäre ein Schutz sinnvoll, der ist am MTB und auch am neuen Carbon Renner werksseitig dran gewesen. Ebenso wie ein Schutz der Kettenstrebe. Kann man aber für wenig Geld nachrüsten.

Es gibt auch gute Steckschutzbleche die den Modder in Grenzen halten.

Ich würde mir auch über Pedale, Schuhe und Klamotten Gedanken machen - zumindest wenn es sportlicher werden soll.

So sah mein MTB heute nach der Crosser Runde aus. Mit etwas Wasser und Spülbürste war das aber schnell wieder sauber.
Gruß aus Bremen

Sudi

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6

Sonntag, 7. Januar 2018, 21:18

Das ist ein Punkt der gaaanz hinten auf die Liste gehört.

Ich habe ein Rennrad mit eloxiertem Rahmen, der ist nach ca. 50000 fast wie neu.
Das MTB mit lackiertem Rahmen hat auch noch keine Macken und das obwohl ich das nicht schone.
Die meisten kleineren Schäden sind am Trekkingrad zu finden. Anlehnen, Gepäck, Schloss und andere Radler tragen dazu bei.

Am Unterrohr wäre ein Schutz sinnvoll, der ist am MTB und auch am neuen Carbon Renner werksseitig dran gewesen. Ebenso wie ein Schutz der Kettenstrebe. Kann man aber für wenig Geld nachrüsten.

Es gibt auch gute Steckschutzbleche die den Modder in Grenzen halten.

Ich würde mir auch über Pedale, Schuhe und Klamotten Gedanken machen - zumindest wenn es sportlicher werden soll.

So sah mein MTB heute nach der Crosser Runde aus. Mit etwas Wasser und Spülbürste war das aber schnell wieder sauber.
Hallo Sudi,

ich habe bereits Shimano Radschuhe und an meinem Trekkingrad habe ich Click`R PD-T400 Pedale dran. Die finde ich ganz gut und die würde ich auch für mein Crossrad in Betracht ziehen.
LG Frank :rad:

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Sonntag, 7. Januar 2018, 21:29

Hallo Sudi und Sakura,

erst einmal vielen Dank! :) Was mich auch noch beschäftigt, ist es ratsam, bei einem Rennrad oder Cyclocross den Rahmen mit Schutzfolie zu bekleben? Mein Rabeneick sieht nach über 3 Jahren noch wie neu aus, aber es hat ja auch Schutzbleche. Ich bin da halt ein wenig der Typ, wo das Rad nicht gleich nach einem halben Jahr total zerkratzt aussehen soll.
Hi,

die Frage ist dann aber auch, mit was beklebt man ? Ich sage mal so, Dreck adelt.

Und wenn man Folie drauf klebt schaut halt die Folie bescheiden aus. Die muß man aber wieder runterpopeln. Soll nicht bei allen Folien so einfach sein. Für Kettenstreben gibt´s Neoprenschutz, ander wickeln sich aber einfach einen alten Fahrradschlauch drum.

Ich lasse den Dreck einfach trocknen und reibe ihn dann mit einem trockenen Lappen, Bürste, Pinsel oder Zahnbürste einfach ab. Ist das Cyclocross zu sauig, hab ich vor der "Garage" stets einen Wasserschlauch hängen und spül das dann einfach ab.

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Sonntag, 7. Januar 2018, 22:33

Ich möchte aber etwas schneller unterwegs sein, damit ich in gleicher Zeit auf mehr Kilometer komme. Ich bin mit 105 Kilo kein Leichtgewicht

Um abzunehmen, musst Du in erster Linie länger unterwegs sein. Mit höherer Geschwindigkeit verbrennst Du zwar auch mehr Kalorien, aber das ist im Vergleich zu größeren Trainingsumfängen wenig. Und wenn Du mit einem anderen Rad bei gleicher Anstrengung schneller fährst, hast Du in dieser Hinsicht gar nichts gewonnen.

Womit ich Dir so ein Rad auf keinen Fall ausreden will. Macht ja auch Spass, und dann macht man gerne auch mehr Kilometer.

Meine Frage, lohnt sich das für mich, also ist man mit solch einem Rad schneller als mit einem Trekkingrad?

Kommt drauf an, wo Du den Rennlenker greifst und wie die Räder jeweils eingestellt sind. Gegenüber einem spochtlichem Trekkingrad mit gestreckter Sitzposition bringt die Oberlenkerhaltung beim Rennlenker nur wenig. Ist eher angenehm bei längeren Strecken, weil man die Sitzhaltung variieren kann. Wobei die meisten aktuellen Trekkingräder mit miesen Reifen, unnötig hohem Gewicht und unergonomischer Sitzposition dank falscher Lenker sich selber ausbremsen.

Richtig schnell fährt man mit Bremsgriff- oder Unterlenkerhaltung. Womit wir beim nächsten Punkt wären. Diese Sitzpositionen stellen recht hohe Ansprüche an Rumpf-, Nacken- und Armmuskulatur, an die man sich unter Umständen erst gewöhnen muß. Probefahrt ist also zwingend! Für den Einsteiger dürfte es einfacher sein, zunächst mit einer gemäßigten Sitzposition anzugangen. Also Spacer unter den Vorbau, Flipflop-Vorbau steiler stellen, oder übergangsweise einen etwas steileren Vorbau montieren (lassen). Dann aber keinen horizontal zu kurzen Vorbau, der vermeintlich bequemer ist. Damit hast Du keinen Platz für die Arme, schiebst die Schultern zurück und landest bei einem üblen Rundrücken.

Achja, und grundsätzlich ist nicht das Fahrrad schnell, sondern der Fahrer. In diesem Sinne: Quäl Dich, du Sau! :D
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Sonntag, 7. Januar 2018, 22:40

Evtl. wäre auf Sicht ein zweiter Laufradsatz nicht schlecht. Einen für Offroad und eiben für die Straße.

Finde ich bei diesem Anforderungsprofil ("Straße, Radwege aber auch Kopfsteinpflaster" nicht nötig.

Aber bei den Reifen kann man viel optimieren. Crossreifen haben eher schlechte Eigenschaften bei Pannenschutz und Langlebigkeit, die meisten stino Trekkingreifen sind bei Leichtlauf und Abrollkomfort eher mittelmäßig. Hier lohnen sich Reifen mit Karkasse mit hohder Fadendichte, kosten etwas mehr...
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10

Sonntag, 7. Januar 2018, 22:47

Es gibt auch gute Steckschutzbleche die den Modder in Grenzen halten.

Naja, für die Klamotten. So richtig schützen nur Bleche, die ausreichend breit und lang sind. Vorne mit Spritzlappen, um Schuhe und Kette frei zu halten.

Ich lasse den Dreck einfach trocknen und reibe ihn dann mit einem trockenen Lappen, Bürste, Pinsel oder Zahnbürste einfach ab.

Hier kann ich "Atlantik Radglaz" empfehlen, das Zeug ist genial. Reinigt, konservereirt, und ist nicht fies zu den Pfoten. Ist zwar nicht ganz billig, aber sehr ergiebig.
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Sonntag, 7. Januar 2018, 23:52

Schutzbleche schützen im Cross und MTB Bereich gerade mal vor Modder im Geschicht und am Hintern. Füße , Kette und Kassette werden nicht geschützt. Siehe Bilder von meinem Post, da waren Große SKS Blache dran.

Ich habe mal MugOff probiert und nehme die Sprühflasche nur noch mit meiner Mischung aus 2-4 cl Spülmittel und Wasser. Groben Dreck abspülen - mit oder ohne Reinger - trocknen lassen und dann mit leichtem öligen Lappen drüber wischen und fertig.
Gruß aus Bremen

Sudi

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12

Mittwoch, 10. Januar 2018, 11:56

Hallo liebe Radfreunde,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde wohl erst einmal bei meinem Trekkingrad bleiben und lieber in bessere Reifen und wärmere Radbekleidung investieren. Dann kann ich meine Saison schon früher starten und später beenden.
LG Frank :rad:

sakura

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13

Mittwoch, 10. Januar 2018, 18:38

Hallo liebe Radfreunde,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde wohl erst einmal bei meinem Trekkingrad bleiben und lieber in bessere Reifen und wärmere Radbekleidung investieren. Dann kann ich meine Saison schon früher starten und später beenden.
...wie jetzt ??? Saisonende und Saisonanfang ? Was ist das denn ?

Hi,

Spaß bei Seite, ja das kann man auch machen. Gute Klamotten sind Gold wert, wollte ich früher auch nie so richtig glauben und bin auch erst in Fleecesachen und mit Discounterwäsche los. Klar da mag's auch gute Sachen geben, die besseren Treffer hatte ich dann aber doch bei Markenware.

Bessere Reifen ? Was hast Du denn jetzt drauf und für was für Wege sollen die sein ?

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Mittwoch, 10. Januar 2018, 20:33

Also, ich habe ein Rad mit einem Cyclocrossrahmen, Rennlenker, Schutzblechen, Gepäckträger und einer Mischung aus MTB- und Rennlaufrädern. Das macht schon Spaß. Ich bin damit auch schneller unterwegs als auf einem Trekkingrad, einfach wegen der gebeugteren Sitzhaltung. Wobei ich eine relativ aufrechte Sitzhaltung im Vergleich zu einem "echten" Renn- oder Crossrad auf dem Rad einnehme.

Ich kann jedem, der in der Stadt schnell unterwegs sein will einen Cyclocrosser empfehlen, nur halt mit Schutzblechen.
Vorteile sind:
- eine Rahmengeometrie, die für Wendigkeit ausgelegt ist
- relativ dicke Reifen (federn Stöße ab, sind bisschen Geländegängig)
- Rennlenker mit vielen Umgreifmöglichkeiten

Mein Laufradsatz hat 32 Speichen, der Laufradbauer hat mir 130kg Gesamtsystemgewicht als maximale Belatungs zugesagt; man findet durchaus Rahmen, die ebenfall 130kg tragen - das sollte für dich, Rad und leichtes Gepäck reichen. (Es ist auch locker möglich, ein Rad mit einem Laufradsatz mit 150kg Gesamtsystemgewicht maximal zu finden)

Und zumindest ich fahre mehr und auch schneller, wenn mein Rad mir mehr Spaß macht - auch wenn der Salamander schon recht hat, das man auf einem besseren Rad halt mit der selben Anstrengung schneller fährt, und somit nicht mehr Kalorien verbraucht.
Ich persönlich fahre aber mehr und häufiger, wenn mir mein Rad mehr Spaß macht.

Wenn es um ein konkretes Rad geht, würde ich bei Poison schauen, mit denen habe ich gute Erfahrungen gemacht, z.B. hier sind Crosser mit Stahl- und Alurahmen: https://www.poison-bikes.de/Cyclo-Crosser/Cyanit/?&d=1

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15

Freitag, 12. Januar 2018, 06:18


Discounterwäsche


Musste ich zweimal lesen, um zu begreifen, dass es hier nicht um Disko-Unterwäsche geht :rolleyes:.

Könnte daran liegen, dass der Kaffee noch nicht durchgelaufen ist ...

Erst mal beim Trekker bleiben, ist auch eine Möglichkeit, wobei es auch nie verkehrt ist, mehr als ein Rad zu haben. Das könnte dann auch dazu führen, dass Du für jede Jahreszeit den passenden Untersatz hast.
Dieselersparnis: 2013 bis Januar 2018 ca. 965L; Benzinersparnis 2018: 16L

Frankie

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16

Freitag, 12. Januar 2018, 18:57

Hallo liebe Radfreunde,

vielen Dank für Eure Antworten. Ich werde wohl erst einmal bei meinem Trekkingrad bleiben und lieber in bessere Reifen und wärmere Radbekleidung investieren. Dann kann ich meine Saison schon früher starten und später beenden.
...wie jetzt ??? Saisonende und Saisonanfang ? Was ist das denn ?

Hi,

Spaß bei Seite, ja das kann man auch machen. Gute Klamotten sind Gold wert, wollte ich früher auch nie so richtig glauben und bin auch erst in Fleecesachen und mit Discounterwäsche los. Klar da mag's auch gute Sachen geben, die besseren Treffer hatte ich dann aber doch bei Markenware.

Bessere Reifen ? Was hast Du denn jetzt drauf und für was für Wege sollen die sein ?
Hi Sakura,

konnte erst jetzt deinen Post beantworten. Ich habe die SCHWALBE Marathon 40-622 drauf, sie haben ein relativ grobes Profil. Ich fahre eigentlich nur Straße, Radwege und ab und zu Kopfsteinpflaster, besonders dort spüre ich trotz Federgabel jeden Stein. Wald- und Feldwege fahre ich nicht.
LG Frank :rad:

sakura

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Freitag, 12. Januar 2018, 21:33

Hi,


hatte auch früher SCHWALBE Marathon Reifen drauf. Da war ich noch neu im "Geschäft". Und weil die ja an jeder Ecke angeboten werden wie die Erleuchtung pur...


Nein, man kann in erster Linie sagen, die Plusvarianten sind recht sicher ( hab ich aber auch durchstochen bekommen ) und halte vor allem super lange. Meine hatte so gute 7.000km+ drauf, bevor ich sie weg getan habe. Aber, weil sie so lange halten, sind sie eben auch im Abrollverhalten recht hart, ergo unbequem ( und bei Nässe können sie zudem noch recht schnell rutschig werden ).


Ich fahre zur Zeit nur noch Conti Reifen. Von denen sagt man das sie weichere Mischungen haben, die eben auch für den Sofort besser sind, aber auch nicht so lange halten ( da hat man aber wohl in den letzten Jahre nachgebessert ). Meine Cycclocrossreifen sind nach gut 3.000km "auf". Die sind aber kein Maßstab, weil sie eher zu der superleichten Kategorie gehören.


Schau Dich doch mal auf der Continental Homepage um. Wenn Du eh fast nur Straße fährst, dann wirst Du auch kaum einen Reifen mit groben Profil brauchen. Da könnte man doch einen Conti Speed Ride nehmen. Als Faltreifen, die ich eh nur empfehlen würde, aber dazu gleich mehr, in 42x622 gerade mal 430g/ Stück "schwer". Mit Luftdrücken zwischen 3,5 und 6bar ist auch genug Luft zum Komfortprobieren wie es der Popometer halt mag.


Faltreifen contra Drahtreifen. Klar in bei der Erstausstattung werden fast ausschließlich nur ( günstige ) Drahtreifen montiert. Durch das Drahtgewebe innen sind jene bocksteif ( und natürlich auch schwerer ). Echter Komfort, selbst mit geringerem Luftdruck ist da kaum machbar. Ich hatte welche an meinen in Herbst 2015 neu gekauften Cyclocrosser drauf. Konnte man quasi nur im Gelände fahren. Vielleicht bin ich da aber auch durch die Jahre nur zu verwöhnt oder ein Weichei geworden.


Wieder zurück zur Reifenwahl. Wenn Du dann aber doch wieder mehr im "Gelände" unterwegs sein willst, kannste ja mal ein Auge auf den AR Ride werfen. Inspiriert durch diverse Geländereifen, wovon ich auch mal ein ganz fixes Paar am CAADX hatte, dürfte er auf der Straße gar nicht mal die schlechteste Figur machen. Einziger Nachteil den ich jetzt sehe, die dann doch eher kleineren Profilierungen dürften bei viel Asphaltfahren recht schnell runter gehobelt sein.


Die ganz andere Seite an Reifenwahl dürfte dann die Straße sein. Hier werde ich, wenn mein Paar in 28x622 runter ist ( vielleicht auch schon vorher ) den Conti 4-Season in 32x622 nehmen. Er hat zwar nur eine Druckbandbreite von 1bar ( 6-7bar ), dürfte aber trotzdem aufgrund der Baubreite genug Komfort abgeben. Rollen tun die Dinger aber bisher wie Sau ( ich hatte den 23er am Stahl Renner , der 25er am CAADX und nun den 28er im Sommer ).


Die 23er Baubreite ist klotzhart, weil man ihn mit sehr viel Druck fahren muß. Bei der 25er Baubreite "löst sich das schon", weil niedriger Drücke machbar sind. Beim aktuellen 28er spreche ich schon von Komfort. Der gefühlte Speed zwischen dem 25er und dem 28er ist auch trotz des Mehrgewichtes nicht niedriger. Ich behaupte deshalb auch mal das da das Potential bei der letztendlichen Baubreite von 32 immer noch maximal ist.


Noch einen Tacken fixer geht es mit dem Conti GP4000 SII. Habe ich auch mal kurz drauf gehabt. Den gibt's aber nur bis 28x622, kann aber zwischen 6,5-8bar gefahren werden. Einziger Nachteil, er hat weniger Profil und ist mir im regen in einer flotten Kurve fast weg gerutscht. Hat dabei aber echt gekübelt wie Atze.


Ich erzähl hier viel von Continental Reifen, gut ich fahre die inzwischen nur, geb ich ja auch zu. Man wird aber nicht abstreiten können, ich also auch nicht, das auch "andere Mütter schöne Töchter haben".

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Freitag, 12. Januar 2018, 22:06

Hi,

hatte auch früher SCHWALBE Marathon Reifen drauf. Da war ich noch neu im "Geschäft". Und weil die ja an jeder Ecke angeboten werden wie die Erleuchtung pur...

Nein, man kann in erster Linie sagen, die Plusvarianten sind recht sicher ( hab ich aber auch durchstochen bekommen ) und halte vor allem super lange. Meine hatte so gute 7.000km+ drauf, bevor ich sie weg getan habe. Aber, weil sie so lange halten, sind sie eben auch im Abrollverhalten recht hart, ergo unbequem ( und bei Nässe können sie zudem noch recht schnell rutschig werden ).

Ich fahre zur Zeit nur noch Conti Reifen. Von denen sagt man das sie weichere Mischungen haben, die eben auch für den Sofort besser sind, aber auch nicht so lange halten ( da hat man aber wohl in den letzten Jahre nachgebessert ). Meine Cycclocrossreifen sind nach gut 3.000km "auf". Die sind aber kein Maßstab, weil sie eher zu der superleichten Kategorie gehören.

Schau Dich doch mal auf der Continental Homepage um. Wenn Du eh fast nur Straße fährst, dann wirst Du auch kaum einen Reifen mit groben Profil brauchen. Da könnte man doch einen Conti Speed Ride nehmen. Als Faltreifen, die ich eh nur empfehlen würde, aber dazu gleich mehr, in 42x622 gerade mal 430g/ Stück "schwer". Mit Luftdrücken zwischen 3,5 und 6bar ist auch genug Luft zum Komfortprobieren wie es der Popometer halt mag.

Faltreifen contra Drahtreifen. Klar in bei der Erstausstattung werden fast ausschließlich nur ( günstige ) Drahtreifen montiert. Durch das Drahtgewebe innen sind jene bocksteif ( und natürlich auch schwerer ). Echter Komfort, selbst mit geringerem Luftdruck ist da kaum machbar. Ich hatte welche an meinen in Herbst 2015 neu gekauften Cyclocrosser drauf. Konnte man quasi nur im Gelände fahren. Vielleicht bin ich da aber auch durch die Jahre nur zu verwöhnt oder ein Weichei geworden.

Wieder zurück zur Reifenwahl. Wenn Du dann aber doch wieder mehr im "Gelände" unterwegs sein willst, kannste ja mal ein Auge auf den AR Ride werfen. Inspiriert durch diverse Geländereifen, wovon ich auch mal ein ganz fixes Paar am CAADX hatte, dürfte er auf der Straße gar nicht mal die schlechteste Figur machen. Einziger Nachteil den ich jetzt sehe, die dann doch eher kleineren Profilierungen dürften bei viel Asphaltfahren recht schnell runter gehobelt sein.

Die ganz andere Seite an Reifenwahl dürfte dann die Straße sein. Hier werde ich, wenn mein Paar in 28x622 runter ist ( vielleicht auch schon vorher ) den Conti 4-Season in 32x622 nehmen. Er hat zwar nur eine Druckbandbreite von 1bar ( 6-7bar ), dürfte aber trotzdem aufgrund der Baubreite genug Komfort abgeben. Rollen tun die Dinger aber bisher wie Sau ( ich hatte den 23er am Stahl Renner , der 25er am CAADX und nun den 28er im Sommer ).

Die 23er Baubreite ist klotzhart, weil man ihn mit sehr viel Druck fahren muß. Bei der 25er Baubreite "löst sich das schon", weil niedriger Drücke machbar sind. Beim aktuellen 28er spreche ich schon von Komfort. Der gefühlte Speed zwischen dem 25er und dem 28er ist auch trotz des Mehrgewichtes nicht niedriger. Ich behaupte deshalb auch mal das da das Potential bei der letztendlichen Baubreite von 32 immer noch maximal ist.

Noch einen Tacken fixer geht es mit dem Conti GP4000 SII. Habe ich auch mal kurz drauf gehabt. Den gibt's aber nur bis 28x622, kann aber zwischen 6,5-8bar gefahren werden. Einziger Nachteil, er hat weniger Profil und ist mir im regen in einer flotten Kurve fast weg gerutscht. Hat dabei aber echt gekübelt wie Atze.

Ich erzähl hier viel von Continental Reifen, gut ich fahre die inzwischen nur, geb ich ja auch zu. Man wird aber nicht abstreiten können, ich also auch nicht, das auch "andere Mütter schöne Töchter haben".
Hi Sakura,

du hast dir ja eine riesige Mühe gemacht, vielen Dank. Gibt es den Conti Speed Ride auch in der Reflex-Version? Habe es auf der Seite nicht gefunden. Wäre mir schon wichtig, da ich keine Speichenreflektoren ranmachen möchte. Was würdest du zu diesen Reifen sagen?

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/c…altreifen-84247
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Samstag, 13. Januar 2018, 00:25

Am Rennrad fahre ich Conti Reifen (GP4000S), dass sind m.M die Besten. An unseren Trekkingrädern sind Schwalbe Supreme drauf.

https://www.bike-components.de/de/Schwalbe/Marathon-Supreme-Evolution-OneStar-V-Guard-28-Faltreifen-p45632/

Leicht, gute Rolleigenschaften, guter Grip - auch bei Nässe auf festen Untergründen und gute Pannenschutzeigenschaften (ca. 1 Panne auf 7000 km).



Gruß aus Bremen

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Samstag, 13. Januar 2018, 09:40

Hi,

hatte auch früher SCHWALBE Marathon Reifen drauf. Da war ich noch neu im "Geschäft". Und weil die ja an jeder Ecke angeboten werden wie die Erleuchtung pur...

Nein, man kann in erster Linie sagen, die Plusvarianten sind recht sicher ( hab ich aber auch durchstochen bekommen ) und halte vor allem super lange. Meine hatte so gute 7.000km+ drauf, bevor ich sie weg getan habe. Aber, weil sie so lange halten, sind sie eben auch im Abrollverhalten recht hart, ergo unbequem ( und bei Nässe können sie zudem noch recht schnell rutschig werden ).

Ich fahre zur Zeit nur noch Conti Reifen. Von denen sagt man das sie weichere Mischungen haben, die eben auch für den Sofort besser sind, aber auch nicht so lange halten ( da hat man aber wohl in den letzten Jahre nachgebessert ). Meine Cycclocrossreifen sind nach gut 3.000km "auf". Die sind aber kein Maßstab, weil sie eher zu der superleichten Kategorie gehören.

Schau Dich doch mal auf der Continental Homepage um. Wenn Du eh fast nur Straße fährst, dann wirst Du auch kaum einen Reifen mit groben Profil brauchen. Da könnte man doch einen Conti Speed Ride nehmen. Als Faltreifen, die ich eh nur empfehlen würde, aber dazu gleich mehr, in 42x622 gerade mal 430g/ Stück "schwer". Mit Luftdrücken zwischen 3,5 und 6bar ist auch genug Luft zum Komfortprobieren wie es der Popometer halt mag.

Faltreifen contra Drahtreifen. Klar in bei der Erstausstattung werden fast ausschließlich nur ( günstige ) Drahtreifen montiert. Durch das Drahtgewebe innen sind jene bocksteif ( und natürlich auch schwerer ). Echter Komfort, selbst mit geringerem Luftdruck ist da kaum machbar. Ich hatte welche an meinen in Herbst 2015 neu gekauften Cyclocrosser drauf. Konnte man quasi nur im Gelände fahren. Vielleicht bin ich da aber auch durch die Jahre nur zu verwöhnt oder ein Weichei geworden.

Wieder zurück zur Reifenwahl. Wenn Du dann aber doch wieder mehr im "Gelände" unterwegs sein willst, kannste ja mal ein Auge auf den AR Ride werfen. Inspiriert durch diverse Geländereifen, wovon ich auch mal ein ganz fixes Paar am CAADX hatte, dürfte er auf der Straße gar nicht mal die schlechteste Figur machen. Einziger Nachteil den ich jetzt sehe, die dann doch eher kleineren Profilierungen dürften bei viel Asphaltfahren recht schnell runter gehobelt sein.

Die ganz andere Seite an Reifenwahl dürfte dann die Straße sein. Hier werde ich, wenn mein Paar in 28x622 runter ist ( vielleicht auch schon vorher ) den Conti 4-Season in 32x622 nehmen. Er hat zwar nur eine Druckbandbreite von 1bar ( 6-7bar ), dürfte aber trotzdem aufgrund der Baubreite genug Komfort abgeben. Rollen tun die Dinger aber bisher wie Sau ( ich hatte den 23er am Stahl Renner , der 25er am CAADX und nun den 28er im Sommer ).

Die 23er Baubreite ist klotzhart, weil man ihn mit sehr viel Druck fahren muß. Bei der 25er Baubreite "löst sich das schon", weil niedriger Drücke machbar sind. Beim aktuellen 28er spreche ich schon von Komfort. Der gefühlte Speed zwischen dem 25er und dem 28er ist auch trotz des Mehrgewichtes nicht niedriger. Ich behaupte deshalb auch mal das da das Potential bei der letztendlichen Baubreite von 32 immer noch maximal ist.

Noch einen Tacken fixer geht es mit dem Conti GP4000 SII. Habe ich auch mal kurz drauf gehabt. Den gibt's aber nur bis 28x622, kann aber zwischen 6,5-8bar gefahren werden. Einziger Nachteil, er hat weniger Profil und ist mir im regen in einer flotten Kurve fast weg gerutscht. Hat dabei aber echt gekübelt wie Atze.

Ich erzähl hier viel von Continental Reifen, gut ich fahre die inzwischen nur, geb ich ja auch zu. Man wird aber nicht abstreiten können, ich also auch nicht, das auch "andere Mütter schöne Töchter haben".
Hi Sakura,

du hast dir ja eine riesige Mühe gemacht, vielen Dank. Gibt es den Conti Speed Ride auch in der Reflex-Version? Habe es auf der Seite nicht gefunden. Wäre mir schon wichtig, da ich keine Speichenreflektoren ranmachen möchte. Was würdest du zu diesen Reifen sagen?

https://www.bike-discount.de/de/kaufen/c…altreifen-84247
Ja gibt es. Ansonsten zu weiteren technischen Feinheiten, geh mal mit der Maus auf den fetten Namen der Reifen, ich habe sie verlinkt und so landest Du direkt auf deren Homepage.