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Diver765

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1

Dienstag, 19. März 2019, 16:07

Maxcycles oder Patria

Hallo,
ich bin noch neu hier und habe schon ein Anliegen :-) :
Ich suche ein gutes Rad mit P18 Schaltung, Scheibenbremsen und unbedingt Kette.

Ich wiege so 100kg und möchte etwa 25kg Gepäck mitnehmen.
Natürlich allwettertauglich Stabil und langlebig.
Ich fahre täglich zur Arbeit und Einkaufen etwa 15km ; insgesamt ca.5000km jährlich.

Aufgrund der Händlersituation bin ich bei zwei Rädern gelandet zwischen denen ich mich nicht so recht entscheiden kann.
1. Maxcycles : Alurahmen, 15kg schwer, max. Gesamtzuladung 130kg
2. Patria Argos : Stahlrahmen, 17kg schwer, max. Gesamtzuladung 170kg
Bei gleicher Ausstattung ist das Maxcycles etwa 700 € günstiger und das Fahrradgeschäft hat bessere Öffnungszeiten.
Was meint Ihr ? Könnte der Alurahmen instabiler sein, wenn man mal mehr Gepäck drauf lädt ?
Das Gewicht des Rades selbst, wäre mir im Vergleich zur Stabilität eher unwichtig.

Ich
hatte auch bei Rose und Maxx nachgesehen, aber ich konnte hier in der
Gegend keinen Händler finden, der mich dabei unterstützen wollte.
Vielen Dank schon mal im Vorraus,
Alexander

Sudi

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2

Dienstag, 19. März 2019, 21:47

Pinion und Kette schließen sich eigentlich schon aus. Pinion schreit förmlich nach Riemenantrieb der auch seine Vorteile.

Ich habe nur eine Angabe von 150 km Gesamtgewicht für ein P18 Maxcycles gefunden. Bei 15 kg Radgewicht, 100 kg Eigengewicht, wären noch 35 kg Gepäck drin.
Beim Patria sind mehr Reserven enthalten und Stahlrahmen fahren sich etwas abgenehmer als Alurahmen - schlucken besser unebenheiten. Ich kenne Patria als hochwertigen Hersteller mit vielen Details.

Das Wichtigste ist, das Rad muss passen. Dazu ist eine Probefahrt unbedingt notwendig.

Was zum Teufel willst Du mit 25 kg Gepäck. Das habe ich noch nicht einmal beim Wocheneinkauf oder auf einer 3-wöchigen Urlaubstour (ohne Zelten) dabei.

Gruß aus Bremen

Sudi
Gruß aus Bremen

Sudi

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3

Dienstag, 19. März 2019, 22:26

Vieleicht habe ich das Gewicht des Gepäcks etwas übertrieben.
Es sind vieleicht höchstens 20kg, dann noch 2,5kg das Schloss.
Was Gates angeht bin ich bedient.
Ich gehöre zur der exklusiven Personengruppe deren Riemen bereits gerissen ist.

Nach etwa 2500km und beim Anfahren auf ebener Erde.
Das schlimmste dabei war, daß man dem Riemen nicht ansah, dass er irgendwie nicht in Ordnung war.
Es gibt aber auch noch mehr Gründe für eine Kette.

Prabha

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4

Dienstag, 19. März 2019, 22:35

Hi,
ich bin 28.000 km (ca. 5,6 Jahre) ein Maxcycles gefahren. Täglich und auch auf 10-14-tägigen Radreisen mit Gepäck.
Allerdings bin ich mehr als 30 kg leichter als du, das Gepäck schätze ich insgesamt auf ca. 20 kg ein.

Den Unterschied zum Stahlrahmen (fahre ich seit 2015) , wie Sudi ihn beschreiben kann, kann ich so nicht bestätigen - da fehlt mir die Wahrnehmung.

Das Maxcycles ist nach den 28.000 km ausgeschieden, weil plötzlich, ohne Vorwarnung und ohne eine besondere Belastung in dem Moment zu haben, die Hinterradstrebe gebrochen war. Das scheint nicht das typische Verhalten eines Maxcycles zu sein (dann würde das häufiger in den Foren auftauchen) - aber als Schwergewicht, mit dem Wunsch auch Gepäck mitzunehmen, würde mich das stutzig machen.
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5

Dienstag, 19. März 2019, 23:21

Vieleicht habe ich das Gewicht des Gepäcks etwas übertrieben.
Es sind vieleicht höchstens 20kg, dann noch 2,5kg das Schloss.

Urlaubstour: 2 Seitentaschen á 4,5 kg, eine Tasche oben drauf inkl. Inhalt 4,5 kg, Eine Trinkflasche 0,7 kg, eine Rahmentasche 0,5 kg, Schloss 0,8 kg (alles andere wird per Akkuflex auch aufgemacht). Mit mehr möchte ich weitere Strecken nicht gern fahren wollen. Da sind die Schmerzgrenzen aber bei jedem anders.

Was Gates angeht bin ich bedient.
Ich gehöre zur der exklusiven Personengruppe deren Riemen bereits gerissen ist.

Ja, die Dinger sind nicht unkaputtbar, Ketten aber auch nicht. Der Vorteil bei Ketten ist nur, das man sie flicken kann. Sofern man Kettennieter und -schloss dann dabei hat (wie ich). Wenn das unterwegs fehlt, ist der Antriebsstrang egal. Ein weiterer Vorteil der Kette, ist die Verfügbarkeit und das Kürzen auf die richtige Länge.

Wobei die P18 zwar nicht schlecht ist, aber auch nicht fehlerfrei. Von Undichtigkeiten und Geräuschproblemen liest man öfter. Ich bin Kettenschalter und mag die einfache Technik, die zuverlässig funktioniert. Zudem kann ich diese den persönlichen Anforderungen gut und einfach anpassen - Flachland im Alltag und im Urlaub für´s Allgäu usw..
Gruß aus Bremen

Sudi

macbookmatthes

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6

Mittwoch, 20. März 2019, 09:26

Willkommen,
ich befürchte du hast in deiner Auflistung 2 Dinge durcheinander gebracht, Zuladung ist etwas anderes als das sog. Systemgewicht.
Die Zahlen die du als "Zuladung" bezeichnest, sind ziemlich sicher das max. Systemgewicht, das bedeutet aber: Fahrer+Rad+Klamotten+Allesandere
Das würde mit dem Maxcycles eher nicht hinkommen, wenn du wirklich 20 kg am Start hast.
Generell kann ein Alurahmen so etwas aushalten, wenn man ihn auf die Belastungen hin konstruiert. Das Patria wiederum müsste nicht so schwer sein, aber Gewichtsersparnis lassen sich alle Hersteller recht teuer bezahlen.
Ich selbst wiege 90-100 kg und fahre u.a. einen Patria Randonneur der ein max. Systemgewicht von 140 kg aufweist und ein Eigengewicht von um die 14-15 kg hat. Rahmengrösse 62 cm.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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7

Mittwoch, 20. März 2019, 21:19

Ich habe immer gedacht, die Angaben in den Unterlagen beziehen sich auf das zulässige Gewicht ohne das Fahrrad selbst.
Mittlerweile denke ich aber, daß das Patria für mich die sicherere Wahl ist.
Ich hoffe Stahl hat weniger Probleme mit Materialermüdung und das Rad hält wirklich zwanzig Jahre.
Dann bin ich siebzig und vieleicht brauche ich dann ein EBike :-)
Jedenfalls vielen Dank für die interessanten Antworten.

Prabha

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8

Mittwoch, 20. März 2019, 22:21


... und das Rad hält wirklich zwanzig Jahre.


Die 20 Jahre Lebensdauer ( des Rahmens) kannst du sicherlich erreichen, wenn du das Rad nicht nutzt - das ist aber keine artgerechte Haltung. ;)

Wenn du dein Rad (viel) nutzt wirst du feststellen, wie viele Verschleißteile so ein Rad haben kann, die nach und nach ausgetauscht werden müssen. Wenn der Rahmen 20 Jahre hält, wird das vermutlich das einzige Teil am Rad sein, das durchgehalten hat. ;)

Viel Spaß beim Aussuchen des für dich richtigen Patrias bzw. der Vermessung zum Rad und dann viel Freude beim Fahren!
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Chasse Patate

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9

Donnerstag, 21. März 2019, 09:29


... und das Rad hält wirklich zwanzig Jahre.
Wenn du dein Rad (viel) nutzt wirst du feststellen, wie viele Verschleißteile so ein Rad haben kann, die nach und nach ausgetauscht werden müssen. Wenn der Rahmen 20 Jahre hält, wird das vermutlich das einzige Teil am Rad sein, das durchgehalten hat. ;)
Logischerweise ist nach 20 Jahren Nutzung fast alles außer Rahmen ausgetauscht. Aber auch das Material (Stahl) wird müde und der ein oder andere bezeichnet es dann als Vorteil gegenüber Alu
Stahlrahmen fahren sich etwas abgenehmer als Alurahmen - schlucken besser unebenheiten.



Alu verwindet nicht und man weiss genau wann auszutauschen ist.
Gruß und gute Fahrt ohne Rahmenbruch

Euer Rita:airborne:
PS: sach ma, weiss einer ob Patria durch Seehofer subventioniert wird? :thumbsup:
oder kriegt nur Vaterland alles von dem Kuchen ab?
man fährt oder schiebt

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10

Freitag, 22. März 2019, 10:40

Zitieren funktioniert grade nicht. Aber Chasse_Patate, erleuchte uns doch bitte mal, woran man genau erkennt, wann Alu auszutauschen ist?

Du meinst nicht "nach'm Bruch", oder? Das wäre doch selbst dir zu albern ;)

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Montag, 25. März 2019, 09:37

oder kriegt nur Vaterland alles von dem Kuchen ab?

Pro Patria est, dum ludere videmur. :D Sagt der Lateiner.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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12

Montag, 25. März 2019, 12:19

oder kriegt nur Vaterland alles von dem Kuchen ab?

Pro Patria est, dum ludere videmur. :D Sagt der Lateiner.

Du meinst dat is Jacke wie Hose? Unter der westfälischen Sonne gibt es ja den einen oder anderen, der ein shimanofreies Rad aufbaut.
ja denn ... asinus asinum fricat
Eure Rita Eisenknie - KTFL racing team

:airborne:
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13

Dienstag, 26. März 2019, 09:43

Unter der westfälischen Sonne gibt es ja den einen oder anderen, der ein shimanofreies Rad aufbaut.

Den Ehrgeiz habe ich nicht. Gibt aber immer mal wieder Anfragen, ob man nicht ien "komplett europäisches" Rad aufbauen/kaufen könne.
Das zeugt nur von völliger Verkennung der tatsächlichen Verhältnisse in Taiwan.
Ich fahre nur bei schönem Wetter...in Europa also gar nicht :pardon:

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14

Dienstag, 26. März 2019, 15:00

Unter der westfälischen Sonne gibt es ja den einen oder anderen, der ein shimanofreies Rad aufbaut.

Den Ehrgeiz habe ich nicht. Gibt aber immer mal wieder Anfragen, ob man nicht ien "komplett europäisches" Rad aufbauen/kaufen könne.
Das zeugt nur von völliger Verkennung der tatsächlichen Verhältnisse in Taiwan.
Was es nicht alles gibt. Mein letztes Weihnachts/Osterrad war so wie es zu mir kam 100% made in Japan und shimanofrei, aber mit US Rechnung. Anno Tobak gell. Mittlerweile hat es andere Naben, italienische Felgen und .... wo lässt Brooks fertigen?
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15

Dienstag, 26. März 2019, 19:38

wo lässt Brooks fertigen?
Depends: Kuh oder Kautschuk - capisci?

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16

Dienstag, 26. März 2019, 21:45

wo lässt Brooks fertigen?
Depends: Kuh oder Kautschuk - capisci?

Kuh! In welchem Stall stand die Kuh?
Und wo wurde der Baum beritzt?
man fährt oder schiebt

2019: ohne Tacho
Origirat: (15.09.1979)
Insgesamt: bestimmt einmal rum


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Salamander

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17

Dienstag, 26. März 2019, 22:03


Unter der westfälischen Sonne gibt es ja den einen oder anderen, der ein shimanofreies Rad aufbaut.

Ich hatte mal ein Reiserad, da waren die XT Pedale die einzigen Teile von Shimano. Da konnte ich diese Marke mit Füssen treten :D
Mettwurst nach Art einer Mettwurst

18

Mittwoch, 27. März 2019, 21:30

Keine Ahnung, wo die Kuh stand... aber ein Sattel wurde sie dann im UK. Gilt das demnächst noch als europäisch genug für ein europäisches Rad?

Das mit den Pedalen find ich ja lustig :) Aber grundsätzlich: Was haben eigentlich so viele gegen Shimano? Klar, eine Marktmacht ähnlich Microsoft, aber wenigstens funktioniert das Zeug (also jedenfalls oberhalb der Pressblech-Klasse) ;)

macbookmatthes

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Donnerstag, 28. März 2019, 11:32

Aber grundsätzlich: Was haben eigentlich so viele gegen Shimano? Klar, eine Marktmacht ähnlich Microsoft, aber wenigstens funktioniert das Zeug (also jedenfalls oberhalb der Pressblech-Klasse) ;)

Ob das wirklich "sooo viele" Leute sind?
Wenn ich mir die Räder, die man so in den Läden bekommen kann, ansehe: Eher nicht.
Für die Leute, die sich damit wirklich mal befassen, sind es eher marginale Faktoren, die die quantitative Menge der Velonutzer wohl kaum interessiert: Seien es kabellose Schaltungen, Gewichtsvorteile, Griffweiten für Hebel, Drehschaltgriffe o.ä.
Schauen wir uns mal um: Campagnolo, SRAM, Rohloff, Rotor, Pinion - jeder von denen hat seine Spezialitäten in bestimmten Bereichen, die für 80-90% der RadlerInnen komplett egal sind. In Teilbereichen ist das aber sinnvoll und diskutabel.
Persönlich war ich mit meiner XTR/XT-Kombi (3x9) sehr zufrieden (am Gudereit SX75). Jetzt fahre ich eine SRAM Red/XX-Kombi 2x10 und eine X0 3x10 im regelmäßigen Einsatz und eine Nexus 8Gang Nabe am Bahnhofsrad. Funktionieren tut das alles. Die Unterschiede sind zwar da, aber letztlich subjektiv (denn jedem ist was anderes wichtig).
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20

Donnerstag, 28. März 2019, 12:07

Aber grundsätzlich: Was haben eigentlich so viele gegen Shimano? Klar, eine Marktmacht ähnlich Microsoft, aber wenigstens funktioniert das Zeug (also jedenfalls oberhalb der Pressblech-Klasse) ;)

Ob das wirklich "sooo viele" Leute sind?
Wenn ich mir die Räder, die man so in den Läden bekommen kann, ansehe: Eher nicht.
Für die Leute, die sich damit wirklich mal befassen, sind es eher marginale Faktoren, die die quantitative Menge der Velonutzer wohl kaum interessiert: Seien es kabellose Schaltungen, Gewichtsvorteile, Griffweiten für Hebel, Drehschaltgriffe o.ä.
Schauen wir uns mal um: Campagnolo, SRAM, Rohloff, Rotor, Pinion - jeder von denen hat seine Spezialitäten in bestimmten Bereichen, die für 80-90% der RadlerInnen komplett egal sind. In Teilbereichen ist das aber sinnvoll und diskutabel.
Persönlich war ich mit meiner XTR/XT-Kombi (3x9) sehr zufrieden (am Gudereit SX75). Jetzt fahre ich eine SRAM Red/XX-Kombi 2x10 und eine X0 3x10 im regelmäßigen Einsatz und eine Nexus 8Gang Nabe am Bahnhofsrad. Funktionieren tut das alles. Die Unterschiede sind zwar da, aber letztlich subjektiv (denn jedem ist was anderes wichtig).

Individualisierung/Nonkonformismus für die 9-19% der RadlerInnen; das ist wie mit nem Appeltelefon.
@macbookmatthes: dann bist Du der 1%er, welcher auf das Marketinggewäsch nicht hört.
Ich muss mal schnell die Shimano- gegen die Kogapedale tauschen.
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