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Montag, 20. April 2020, 22:49

Allound-Trekking/Touring/Travelbike bis 1300 Euro gesucht

Hallo zusammen,
ich möchte mein uraltes Falter Herrenrad, das ich vor x Jahren gebraucht gekauft habe, und das mich bisher zuverlässig zur Arbeit gebracht hat, durch ein neues Rad ersetzen. Da sich mein Mountainbike auf langen Radtouren auf Asphalt zu Tode langweilt (und auch niemals mit einem Gepäckträger verschandelt wird), sollte das Rad auch tourentauglich sein.

- Wofür soll das Fahrrad benutzt werden (Radreisen, Alltagsfahrten, Einkaufen, Sport...)?

1. Die Pflicht: 8 km Arbeitsweg (einfach), asphaltiert und überwiegend flach, bei jedem Wetter.2. Die Kür: Längere Radtouren (max. 100km+1000 HM) , auch mit mittelviel Gepäck.


- Auf welchen Wegen wirst du vorwiegend unterwegs sein (Teerwege, Waldwege, MTB-Trails,...)?

Das Rad wird wohl nur auf Asphalt, Teer und festeren Kieswegen unterwegs sein (für alles andere habe ich ja mein Mountainbike).

- Wohnst du in einer bergigen Gegend bzw. hast du vor in bergigen Gegenden zu fahren?

Ich wohne am Rand des Schwarzwaldes und werde dort unbedingt auch unterwegs sein.


- Bei welchem Wetter wird gefahren(nur bei schönem Wetter, auch bei Regen, Winter)?
Möglichst bei jedem Wetter.

- Wie viel darf das Rad kosten?

1300 Euro + Zeug was halt immer noch so anfällt.

- Wieviel Fahrrad fährst Du (bisher und zukünftig geplant)?

4000 - 5000 km werden wohl zusammenkommen, wenn ich es für den Arbeitsweg und Touren benutze...
- Wie groß bist Du?

185 cm
- Wie viel wiegst Du? (Musst du nicht beantworten! Aber beachte, dass die meisten Räder gerade mal 100kg Zuladung zulassen und mit ein bisschen Gepäck wird's da schnell eng )

knapp 100 kg. Dank Fahrrad vielleicht bald weniger.


- Was kannst Du an einem Fahrrad selber reparieren oder einstellen?

Einfachere Dinge, wie Bremsen einstellen kriege ich hin. Bei diesem Fahrrad ist mir aber extrem wichtig, dass es zuverlässig und wartungsarm ist.



- Hast Du schon bestimmte Fahrräder rausgesucht (wenn ja, welche)?

Ich schwanke zwischen einem Turmberg Scheffel (lokaler Anbieter, stylisches Design und viele individuelle Auswahlmöglichkeiten) mit Diamantrahmen, Magura hydr. felgenbremsen und Alfine 11-Gang
http://turmbergrad.de/produktinformation-scheffel/
und einem CUBE Travel EXC. Das hat "nur" eine Alfine 8-Gang aber dafür einen Zahnriemen, was ich schon ein ziemlich gutes Argument finde.
https://www.cube.eu/2020/bikes/tour/trav…diumnblue-2020/


Die Frage ist auch, ob die Scheibenbremsen des CUBE ein entscheidendes Argument sind. Mit 14 kg Rad + 100kg + 5 bis 10kg Gepäck, und dann bergab, das will halt auch gebremst werden. Oder kriegt das die Magura-Bremse auch hin?
Andere Vorschläge nehme ich auch gerne an, wobei mir die Wahl zwischen den beiden eigentlich schon schwer genug fällt.

Ich freue mich auf Eure Tipps.Danke schon mal im Voraus!

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »FesterShinetop« (20. April 2020, 22:58) aus folgendem Grund: Links eingefügt Rechtschreibfehler


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Dienstag, 21. April 2020, 09:50

Bei viel Bergfahrten würde ich was mit Scheibenbremsen nehmen.

Hinter Dir, ein dreiköpfiger Affe!
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Dienstag, 21. April 2020, 10:55

Bei viel Bergfahrten würde ich was mit Scheibenbremsen nehmen.


Ja, das stimmt wohl. Wobei das Rad wohl überwiegend in der Ebene fahren wird.
Aber halt auf jeden Fall auch bergauf- und ab.
Ich habe noch gar keine Erfahrungen mit hydraulischen Felgenbremsen. Kommen die an Schreibenbremsen ran?
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Schön, dass das noch jemand erkennt.

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Dienstag, 21. April 2020, 12:07

Bei viel Bergfahrten würde ich was mit Scheibenbremsen nehmen.


Ja, das stimmt wohl. Wobei das Rad wohl überwiegend in der Ebene fahren wird.
Aber halt auf jeden Fall auch bergauf- und ab.
Ich habe noch gar keine Erfahrungen mit hydraulischen Felgenbremsen. Kommen die an Schreibenbremsen ran?
Hinter Dir, ein dreiköpfiger Affe!
Schön, dass das noch jemand erkennt.



Felgenbremse verursachen ja einen gewissen Verschleiss an der Felge, irgendwann ist diese kaputt gebremst. 100kg mit Gepäck bergab ist ja nicht zur Eisdiele fahren.
Die Glorreichen schieben ...

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Dienstag, 21. April 2020, 12:13

Im Trockenen sind die Felgenbremsen unproblematisch, das sollte auch mit Gewicht kein Problem sein. Sobald Wasser dazukommt, sind Scheiben natürlich besser… und du schmirgelst im Winter (wenn es sowas mal gibt) nicht mit der Salzpampe auf der Felge rum.

Pro 11er Alfine: Die 8er hat zwischen 5. und 6. Gang einen Gangsprung jenseits von 20 Prozent. Zwischen zwei Berggängen ist das völlig okay, aber "kurz vor schnell" fand ich den immer etwas blöde. Davon abgesehen hat mir die 8er bis zum Rahmenbruch ihres Trägerrades gute Dienste geleistet.

Grundsätzlich sind die Alfines allerdings nicht so schrecklich bergtauglich, wenn man sie im Rahmen des von Shimano freigegebenen bewegen möchte - bei Entfaltungen von ca. 2 Metern ist Schluss, und ab Werk verbauen die meisten auch noch zu große Übersetzungen. Das gilt für die 11er auch – die drei zusätzlichen Gänge setzen quasi alle oben an, der kürzeste mögliche Berggang bleibt gleich… sie punktet also nur mit besserer Abstufung und zusätzlichen schnellen Gängen. Ich hatte meine 8er so leicht wie möglich (38/22 bei 28 Zoll Reifen) und kam im Mittelgebirge klar, aber das Systemgewicht lag dann ca. 25 kg unter deinem. Wenn du richtig kurze Gänge brauchst – gerade mit Gepäck in den Bergen – wird es mit Nabenschaltung diesseits einer Rohloff leider schwierig.
Du kannst das ja aber mit dem MTB simulieren: Einfach mal im Ritzelrechner Alfine und deine MTB-Schaltung vergleichen und die kürzeste Alfine-Übersetzung am MTB probefahren (die wird ja ungefähr einem der Kettenschaltungsgänge entsprechen).

Um noch was ins Spiel zu bringen: Durchdachte Alltagsräder mit Nabe und Scheibe (und zum Teil Riemen) bauen auch die Holländer. Ein Koga F3 passt nach Listenpreis aber nur mit 8er Alfine und Kette ins Budget, ein Gazelle Marco Polo Urban mit 8er Riemen ist Liste zu teuer, bringt aber immerhin auch schon ein Rahmenschloss mit.

Wo wir so viel über Naben gesprochen haben: Meine Narbe im Gesicht stammt aus einem harten Kampf!

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Dienstag, 21. April 2020, 13:01

War bei der Alfine 11 nicht mal was mit Schaltungsproblemen? Hab auch schon mal über die Anschaffung so einer Dose nachgedacht.
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Dienstag, 21. April 2020, 14:10

Felgenbremse verursachen ja einen gewissen Verschleiss an der Felge, irgendwann ist diese kaputt gebremst. 100kg mit Gepäck bergab ist ja nicht zur Eisdiele fahren.
Im Trockenen sind die Felgenbremsen unproblematisch, das sollte auch mit Gewicht kein Problem sein. Sobald Wasser dazukommt, sind Scheiben natürlich besser… und du schmirgelst im Winter (wenn es sowas mal gibt) nicht mit der Salzpampe auf der Felge rum.
Ok, danke. Die Turmbergräder werden ja auf Wunsch zusammengeschraubt. Mal fragen, ob sie auch Scheibenbremsen haben, bzw. ob der Rahmen das hergibt. Ansonsten geht der Punkt an das Cube.

Pro 11er Alfine: Die 8er hat zwischen 5. und 6. Gang einen Gangsprung
jenseits von 20 Prozent. Zwischen zwei Berggängen ist das völlig okay,
aber "kurz vor schnell" fand ich den immer etwas blöde. Davon abgesehen
hat mir die 8er bis zum Rahmenbruch ihres Trägerrades gute Dienste
geleistet.

Grundsätzlich sind die Alfines allerdings nicht so schrecklich bergtauglich, wenn man sie im Rahmen des von Shimano freigegebenen bewegen möchte - bei Entfaltungen von ca. 2 Metern ist Schluss, und ab Werk verbauen die meisten auch noch zu große Übersetzungen. Das gilt für die 11er auch – die drei zusätzlichen Gänge setzen quasi alle oben an, der kürzeste mögliche Berggang bleibt gleich… sie punktet also nur mit besserer Abstufung und zusätzlichen schnellen Gängen. Ich hatte meine 8er so leicht wie möglich (38/22 bei 28 Zoll Reifen) und kam im Mittelgebirge klar, aber das Systemgewicht lag dann ca. 25 kg unter deinem. Wenn du richtig kurze Gänge brauchst – gerade mit Gepäck in den Bergen – wird es mit Nabenschaltung diesseits einer Rohloff leider schwierig.
Du kannst das ja aber mit dem MTB simulieren: Einfach mal im Ritzelrechner Alfine und deine MTB-Schaltung vergleichen und die kürzeste Alfine-Übersetzung am MTB probefahren (die wird ja ungefähr einem der Kettenschaltungsgänge entsprechen).
War bei der Alfine 11 nicht mal was mit Schaltungsproblemen? Hab auch schon mal über die Anschaffung so einer Dose nachgedacht.
Hm, das muss ich tatsächlich mal durchrechnen. Eine Rohloff für ein Rad, dass tatsächlich ca. 80% für den flachen Arbeitsweg benutzt wird, wäre ja schon mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Da würde ich wahrscheinlich doch eher meine Strecken anpassen (das würde auch meine Freundin gutheißen). Der Tipp, das mit dem Mountainbike mal zu simulieren, ist klasse. das werde ich auf jeden Fall tun. Insgesamt (auch mit den Schaltproblemen) scheint die Alfine 11 ja dann nicht so viel besser zu sein als die Alfine 8...
Um noch was ins Spiel zu bringen: Durchdachte Alltagsräder mit Nabe und Scheibe (und zum Teil Riemen) bauen auch die Holländer. Ein Koga F3 passt nach Listenpreis aber nur mit 8er Alfine und Kette ins Budget, ein Gazelle Marco Polo Urban mit 8er Riemen ist Liste zu teuer, bringt aber immerhin auch schon ein Rahmenschloss mit.

Die sehen auch super aus. Muss ich heute Abend mal in Ruhe durchklicken. Ich wäre ja nicht der erste, der sein Budget nachträglich nach oben korrigiert :whistling: Wobei mir auch ein Händler vor Ort nicht ganz unwichtig ist.
Wo wir so viel über Naben gesprochen haben: Meine Narbe im Gesicht stammt aus einem harten Kampf!
Aha, mal wieder in der Nase gebohrt, wie?

8

Mittwoch, 22. April 2020, 14:20

Aha, mal wieder in der Nase gebohrt, wie?


Halt uns mal auf dem Laufenden, wie's weitergeht! Fechten kannst du ja, aber jetzt musst du dich auf die Suche begeben :P

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Mittwoch, 22. April 2020, 20:22

Noch eine kleine Anmerkung von mir betreffs der Bremsen. Aus eigener Erfahrung weiß ich , daß 160er Scheiblein mit Systemgewichten über 120 kg überfordert sind. Nicht jede Gabel lässt die Nachrüstung auf 180er Scheiben zu.
Um dein Auge noch auf andere Hersteller zu lenken: neben Cube hat auch Bergamont ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.
Viel Spaß bei der Suche!

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10

Mittwoch, 22. April 2020, 21:35

Ich hab die Entfaltung für das Cube mal ausgerechnet. 2,4 im leichtesten Gang. Das ist der 4. Gang bei meinem Mountainbike. Aussprobieren kann ich es erst am Freitag.
Ich habe jetzt den Turmbergrad-Laden und die 3 nächstligenden Cube-Läden angeschrieben bzw. angerufen, aber noch keinen Termin für die Probefahrt.
Einfach in den Laden marschieren ist ja zur Zeit leider nicht.

Ich werde auf jeden Fall berichten.

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Freitag, 1. Mai 2020, 20:14

Halt uns mal auf dem Laufenden, wie's weitergeht! Fechten kannst du ja, aber jetzt musst du dich auf die Suche begeben :P

Also: ich war gestern beim Turmberg-Händler und habe zwei Varianten (Alfine 8 und 11) probegefahren. Geometrie, Sitzposition etc. super.

Der erste Gang war bei beiden deutlich länger übersetzt, als meine SRAM Eagle am Mountainbike. Die höchsten beiden an der Alfine 11 hätte ich auch nicht unbedingt gebraucht (zumindest nicht bei der Rumkurverei vorm Laden).
Bei Cube gibt's momentan Lieferengpässe, deswegen dauert das noch mit der Probefahrt.

Heute Vormittag bin ich mal zur Probe eine kürzere Steigung (2,5 km mit 5-8% laut komoot) im 4. Gang hochgefahren, das ging eigentlich ganz ordentlich. Die von Dir genannte Kettenblatt-Ritzelkombi (38/22) würde auch eher meinem 3. Gang entsprechen. Dafür hatte ich kein Gepäck dabei :)
Bei besserem Wetter mache ich mal einen längeren Test.

Jetzt sitze ich echt in der Zwickmühle. Eigentlich ist das Fahrrad zu 75 % für den Arbeitsweg (flach), zu 15 % für längere flachere Touren auf Radwanderwegen entlang von Flüssen etc. (überwiegend flach) mit meiner Freundin und zu 10 % für längere Touren alleine (z.B. Karlsruhe-Berlin diesen Sommer, sofern wieder möglich). Die Berlin-Tour hat - soweit ich geplant habe - auch keine megafetten Steigungen. Andererseits habe ich auch keine Lust, irgendwelche anderen Touren nicht machen zu können, weil sie zu steile Abschnitte haben. Wobei ich für solche Touren dann halt doch mein Mountainbike zum Packesel umfunktionieren kann. Dann darf es auch mal rumpeln :)
Alternativ gäbe es das Turmbergrad auch mit XT-Schaltung (1350 €) und das Cube Travel Sport mit SRAM-Eagle (1500 €).

12

Freitag, 1. Mai 2020, 20:50

Tja, immer diese Entscheidungen ;)

Pro Shimano-Nabe: Man kann die wenigen zu steilen Abschnitte bei den wenigen Touren, die solche enthalten, natürlich notfalls auch schieben. Hab ich gehört. Ok, fände ich auch shice, aber geht :D
Ganz exakt sind die Vergleiche x-ter Gang am MTB ist gleiche Übersetzung am neuen Rad eh nicht… die Übersetzungen stimmen in etwa, aber die Geometrie spielt halt auch noch ein bisschen eine Rolle… und bei gleicher Tret-Leistung sollte am ungefederten Rad auch mehr in Form von Vortrieb auf der Straße ankommen.

Ein Gedanke contra Shimano-Nabe: Du bist vom MTB-Fahren wahrscheinlich recht kräftig, außerdem kannst du berghoch im Wiegetritt schon aufgrund des Körpergewichts mehr Druck auf's Pedal stellen. Vielleicht ist das dann gar nicht mal so klug, die offenbar ein wenig filigrane Mechanik so kurz wie möglich auszulegen.

Und wieder pro Alfine: Du willst die Wartungsarmut. Da issie schon einfach gut. Alle 5000 km einmal Service, und wenn nicht, macht's vielleicht auch nix. Ansonsten will sie fast nix, das kann die Kettenschaltungs-Variante nicht von sich behaupten.

Wie bist du denn mit den Bremsen klargekommen an dem Turmberg?

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13

Freitag, 1. Mai 2020, 22:28

berghoch im Wiegetritt schon aufgrund des Körpergewichts mehr Druck auf's Pedal stellen


@Goradzilla

meinst Du ... wenn ich dreißig Kilo zunehme ... da käme ich ja die mir bekannten Berge schneller hoch? Echt?

Vielleicht sollte ich das vorab mal mit nem Rucksack ausprobieren.

Eure Rita Eisenknie

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Insgesamt: bestimmt einmal rum


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14

Samstag, 2. Mai 2020, 22:19

Ja, das habe ich mir auch überlegt. Ist zwar tatsächlich Mist, aber wenn die 100%-Lösung doppelt so teuer ist (Rohloff) wie die 99%-Lösung, oder halt eine Kettenschaltung verlangt, dann ist das vielleicht ein Opfer, das ich bringen muss.
Mein Mountainbike muss ich ja auch hin und wieder schieben, wenn ich meine Route mal wieder schlecht geplant hab.
Apropos : Der Anblick der Gangschaltung nach der Matsch-Tour am Freitag hat mich wieder in meiner Tendenz zur Nabenschaltung bestärkt.
Kräftig kann gut sein (da fehlt mir immer der Vergleich), aber im Wiegeschritt fahre ich so gut wie nie. Nur um mal an einer Ampel flott loszukommen.
Das ist irgendwie nicht meins.

Der Turmberghändler hatte das Modell nur mit V-Brakes fertig aufgebaut dagehabt. Aber auf dem flachen Stück um den Block hätte ein Bremsentest eh nicht viel gebracht...
Eine Frage noch: Der Gepäckträger des Cube ist nur über demAusfallende und am Schutzblech befestigt. Ist das genau so stabil, wie Gepäckträger, die noch an der Sattelstange befestigt sind?

Link
EDIT: Die Schutzbleche sind aus Kunststoff.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »FesterShinetop« (2. Mai 2020, 22:24)


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Sonntag, 3. Mai 2020, 17:19

Abstützung des Gepäckträgers am Schutzblech hat eine gewisse Tradition bei französischen Rädern, und die wurden durchaus als Lastegel etwa zum Camping benutzt. Allerdings waren die Bleche tatsächlich aus Blech. Bei Kunststoff möchte ich bezweifeln, daß das tatsächlich genauso stabil ist.

Nebenbei, mit "Sattelstange" ist meist die Sattelstütze gemeint, und die steckt im Sitzrohr.
Ich habe das Grauen gesehn

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Montag, 4. Mai 2020, 08:26

Sorry.
Das Sitzrohr meine ich natürlich...

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Montag, 4. Mai 2020, 10:08

Unter dem Plastikkotflügel wird sicherlich noch eine Stahlstrebe angebracht sein. Sehr schick.
Die Glorreichen schieben ...