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Rachid91

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1

Freitag, 7. August 2020, 12:05

Kaufberatung beim Trekkingrad bis 800 Euro

Moin,

Ich würde mir gerne ein neues Fahrrad zu legen. Ich brauche es um hauptsächlich zur Arbeit zu fahren.
Es wären jeden Tag zwischen 20-30Km Strecke die ich fahre. Da ich in Hamburg wohne, will ich nicht mehr als 800 Euro für ein Trekkingrad ausgeben, da ich es auch Mal für paar Stunden draußen anschließen muss( ich weiß, die Leute versuchen auch solche Räder zu klauen).
Hab mir zurzeit zwei fährrader raussgesucht, die mir gefallen, bin aber leider ein Laie oder würde gerne eure Meinung zu den Rädern hören.

1.https://www.boc24.de/p/compel-xrc-600/212661/

2. https://www.boc24.de/p/raleigh-rushhour-20/215884/

Ich bin auch am überlegen, ob es sich lohnt bis zum Winter zu warten und dann ein Schnäppchen zu bekommen. Zur Zeit durch Corona und das schöne Wetter war Boc fast leergekauft.

Vielen Dank für eure Hilfe.

Grüße aus Hamburg

Fahrt vorsichtig! :)

Sudi

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2

Samstag, 8. August 2020, 21:18

Als Hamburger kauft man "regional", nämlich ein Strevens.

Gruß aus Bremen

Sudi
Gruß aus Bremen

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Prabha

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3

Samstag, 8. August 2020, 22:38

...
Ich bin auch am überlegen, ob es sich lohnt bis zum Winter zu warten und dann ein Schnäppchen zu bekommen. Zur Zeit durch Corona und das schöne Wetter war Boc fast leergekauft.


Hm, das ist aber nicht logisch!
Schnäppchen im Herbst gibt es, wenn Händler den Lagerbestand reduzieren müssen/wollen um Platz für neue Ware zu kriegen, bzw. die Lieferantenrechnungen bezahlen zu können.

In leergekauften Läden wird es kaum Schnäppchen im Herbst geben! Denn es ist unsicher, ob wann wieviel Ware in diesem Jahr noch geliefert wird.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Rachid91

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4

Sonntag, 9. August 2020, 09:27

Also würdest du sagen, das Fährrader im Winter nicht günstiger als Sommer/Herbst sein könnten? Hätte gedacht,im Winter wäre sonst vlt ein guter Zeitpunkt um nochmal nach Fahrrädern zu schauen.

Danke bisher für die Kommentare!
Aber Kommentare wie als Hamburger kauft man Stevens, bringen mir nicht allzu viel. Bergamont ist ja auch eine Fahrradmarke aus Hamburg.

Vlt hat ja jemand eine Empfehlung oder Tipp für mich.

Schönen Sonntag euch noch

Honigbaerchen

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5

Sonntag, 9. August 2020, 09:38

Also würdest du sagen, das Fährrader im Winter nicht günstiger als Sommer/Herbst sein könnten? Hätte gedacht,im Winter wäre sonst vlt ein guter Zeitpunkt um nochmal nach Fahrrädern zu schauen.


Normal schon, aber dieses Jahr ist alles anders. Durch die Pandemie sind die Bestände stark eingeschränkt, denn viele haben auf einmal das Fahrrad wieder für sich entdeckt und sich ein neues gekauft. Somit dürften wenige Abverkäufe stattfinden, bevor die 2021er Modelle in die Läden kommen. Reduzierungen werden also eher rar sein, außer vielleicht bei Billigrädern oder im ganz hochpreisigen Segment.

Vlt hat ja jemand eine Empfehlung oder Tipp für mich.


Wie immer meinen Lieblingshersteller. Der ist auch ein Nordlicht *grins*.
Gruß, Astrid

Zweierlei eignet sich als Zuflucht vor den Widrigkeiten des Lebens: Musik und Katzen. (Albert Schweitzer)

Rachid91

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6

Sonntag, 9. August 2020, 09:55

Macht Sinn :(

Dann werde ich Mal bei Böttcher Schauen. Die Fahrräder sehen auch echt gut aus, preislich sind die aber auch nicht ganz günstig.

Danke für die schnelle Antwort

Chasse Patate

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7

Sonntag, 9. August 2020, 10:01

Das Wort zum Sonntag zum Fahrradkauf

Früher standen jedes Jahr beim Händler dieselben Räder. Der hat höchstens mal sein Logo auf der Klingel geändert.
Ab und zu kam dann mal eines mit anderer Farbe neu hinzu und, wenn er eine neue Marke verkaufte, fand man plötzlich neben NSU, Hercules, Raleigh und Gazelle auch Motobecane und Peugeot. Die teuren Räder waren "eyecatcher" im Fenster und über Jahre zu sehen. An jenes Lenkschloss erinnere ich mich heute noch.



Komischerweise bin ich damals wie heute in der Umgebung dieselben Touren gefahren; es kann also keine innovative Technik geben, welche mir seitdem das Radfahren einfacher gemacht hätte oder welche mir noch mehr Freude am Radfahren hätte vermitteln können.

:airborne:
man fährt oder schiebt

2021: ohne Tacho
Origirat: (15.09.1979)
Insgesamt: bestimmt einmal rum


Dieser Beitrag wurde bereits editiert, zuletzt von »Chasse Patate« wegen der Feler

Prabha

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8

Sonntag, 9. August 2020, 12:00

Also würdest du sagen, das Fährrader im Winter nicht günstiger als Sommer/Herbst sein könnten? Hätte gedacht,im Winter wäre sonst vlt ein guter Zeitpunkt um nochmal nach Fahrrädern zu schauen.


Wie oben beschrieben:

Fahrräder können im Winter günstiger zu kaufen sein, wenn der Händler Bestände hat, die er abverkaufen will, um Platz für neue Ware zu schaffen.

In diesem Jahr wird er im Winter - wenn er überhaupt (schon wieder) Ware hat - NEUE Ware da haben, aus der Vororder für 2021. Es gibt keinen Grund, diese möglichst günstig zu verkaufen.
Auch von dieser "Regel" wird es Ausnahmen geben ...
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Prabha

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9

Sonntag, 9. August 2020, 12:02


Komischerweise bin ich damals wie heute in der Umgebung dieselben Touren gefahren; es kann also keine innovative Technik geben, welche mir seitdem das Radfahren einfacher gemacht hätte oder welche mir noch mehr Freude am Radfahren hätte vermitteln können.

:airborne:


Komischerweise gibt es immer wieder Kunden im Fahrradgeschäft, die auf keinen Fall ein Modell aus dem Vorjahr kaufen wollen; und wenn nur mit hohen Rabatten, als ob es ein MHD auf Räder gibt.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

10

Montag, 10. August 2020, 02:44

Naja, ich finde, da wird auch andersherum ein Schuh draus: Ich habe nicht darum gebeten, dass bei den großen Marken jedes Jahr die Modellpalette neu aufgelegt wird – manchmal mit sinnvollen Neuerungen, manchmal mit Schein-Innovationen, manchmal nur mit den Farben der Saison. Aber wenn ich einem Händler ein Rad abkaufe, dass der Hersteller bereits zum alten Eisen erklärt hat, wie blöd wäre ich, wenn ich das nicht in die Preisverhandlung einbringen würde…?

Salamander

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11

Montag, 10. August 2020, 06:44

Komischerweise bin ich damals wie heute in der Umgebung dieselben Touren gefahren; es kann also keine innovative Technik geben, welche mir seitdem das Radfahren einfacher gemacht hätte oder welche mir noch mehr Freude am Radfahren hätte vermitteln können.

Ich bin ja nun wirklich nicht jemand, der laufend den neuesten heissen Scheiss haben muss, aber diese Aussage ist Kwatsch! Es sei denn Du fuhrst, als Raleigh noch diese Lackierung und genietete Steuerkopfschilder hatte, schon Nabendynamo, Kurbeln mit 3-fach Kettenblatt oder Nabenschaltung mit mehr als 3 Gängen (OK, braucht man im Flachland nicht), Alu-Felgen und Cantilever-Bremsen (für gute Verzögerungswerte auch bei Nässe und mit dicken Schutzblechen & Reifen). Gab es nämlich alles schon mindestens seit den 1950er Jahren, vielleicht auch seit den 30ern.

LED-Schweinwerfre nicht zu vergessen, aber die kamen erst deutlich später. Ebenso breitere Reifen als Dackelschneider. mit guten Rolleigenschaften.
Ich habe das Grauen gesehn

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MariaRadelt

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12

Montag, 26. Oktober 2020, 14:23

Hallo ich wollt mal nachfragen ob du inzwischen vielleicht einen Erfahrungs- oder Kaufbericht für uns hast?
Bin auch auf der Suche nach einem neuen Rad, das fürs erste wirklich nur funktional sein soll. Fürs Radfahren in der Stadt usw. Leider bin ich auch schon dem "neu ist immer besser" Denken verfallen. Daher würde mich interessieren ob du nun zu einem alten Model gegriffen hast oder doch ein Neueres? :D