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drahtesel90

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1

Dienstag, 17. September 2013, 17:33

Aufbau Reiserad: Trekkingschaltung zu MTB kompatibel?

Hallo,
Ich bin gerade dabei, mein neues Reiserad (Patria Ranger) aufzubauen und hänge gerade bei der Kompatibelität der Schaltkomponenten zueinander.
Die 2014er Deore Trekking Schaltung solls werden (3x10):
vorne 26-36-48 und hinten werde ich ein 36er Ritzel brauchen, also 11-36
Ich suche jetzt ein Schaltwerk, das vorne die 22 Z Differenz und hinten als größtes Ritzel ein 36er verträgt.

Hat jemand mit so einer Kombi (26-36-48 zu 11-36)Erfahrungen? und mit welchem Schaltwerk?

kylogos

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2

Mittwoch, 18. September 2013, 08:54

Ich würde zu einer MTB-Garnitur mit der "alten" Übersetzung greifen (44-32-22). 48/11 dürfte man am Reiserad eher selten benötigen (V/max über 50 km/h), 22/36 ist hingegen ein prima Rettungsring.

Ansonsten haben die langen Käfige m. W. eine Kapazität von 45, bei 47 würde ich mir noch nicht den Kopf zerbrechen.

grandsport

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3

Mittwoch, 18. September 2013, 09:55

36-11=25
+48-26=22
47

Ich bin mit 50-26 und 11-34 gefahren, was denselben Umfang bedeutet und mit einem simplen XT-Schaltwerk problemlos ging. LX hat aber auch keine geringere Kapazität.

drahtesel90

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4

Mittwoch, 18. September 2013, 14:13

Ich würde zu einer MTB-Garnitur mit der "alten" Übersetzung greifen (44-32-22). 48/11 dürfte man am Reiserad eher selten benötigen (V/max über 50 km/h), 22/36 ist hingegen ein prima Rettungsring.

Ansonsten haben die langen Käfige m. W. eine Kapazität von 45, bei 47 würde ich mir noch nicht den Kopf zerbrechen.
Ich hätte 48/11 gerne für Abfahrten um dann noch mit ner niedrigen Trittfrequenz nicht ins Leere zu treten, wenn ich doch mal eingreifen muss.
Bei der Gesamtkapazität gehts ja eher um nen theoretischen Wert, wenn ich nicht so blöd bin 26/11 und 48/36 zu schalten (oder sehr Ähnliche Kombis), sollte ich mich dann beim Schaltwerk eher an dem maximalen Ritzel, dass es aufnehmen kann orientieren?
Einige Shadow-Schaltwerke mit max. 36Z haben "nur" 43Z Kapazität.
Die maximale Differenz der Kettenblätter dürfte ja nur den Zweck haben, zu beschreiben, wieviel der Kettenspanner schafft, ist also mit schlauem Schalten wieder zu umgehen, oder?

Vom Händler bekomme ich da nur eine Warnung nach der nächsten.
Ich bin mit 50-26 und 11-34 gefahren, was denselben Umfang bedeutet und mit einem simplen XT-Schaltwerk problemlos ging. LX hat aber auch keine geringere Kapazität.
Erfahrungen mit nem Trekking-Schaltwerk (dass maximal bis 34Z Ritzel bestimmt ist) und nem 36er Ritzel? Dass die Gesamtkapazität nicht soooo wichtig ist, wenn man schlau schaltet, ist logisch.
Hast du auch ein Tourenrad mit Rennlenker, aber Trekking-Schaltung?
Bei mir hat sich grade das Problem aufgetan, die geplanten Rapidfire-Schalthebel am Rennlenker zu montieren.
Können die sich nicht mal auf einen Durchmesser einigen, immer dieser Dschungel :cursing:


Aber schonmal vielen Dank für beide Antworten

Achja, der Grund für diese Übersetzungswünsche: eine Alpenpässetour. Bergauf habe ich mit nem Systemgewicht von 140kg am Mont Ventoux und 26/32 schon Erfahrung, Steigungsmäßig stehen aber nächstes Jahr auch der Mortirolo und die Stichstraße zu den drei Zinnen auf dem Plan und die sind nochmal ein anderes Kaliber, wobei hoffentlich nächstes Jahr mit nur 120kg Gesamtgewicht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »drahtesel90« (18. September 2013, 14:20)


liberator

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Mittwoch, 18. September 2013, 14:42

v-brakes? Man könnte die Trekkingschaltung auch mit ner Bremsschalthebelkombi nuzen, es sei denn Du hast v-brakes. Oder nimm Lenkerendzeithebel.

drahtesel90

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Mittwoch, 18. September 2013, 15:41

v-brakes? Man könnte die Trekkingschaltung auch mit ner Bremsschalthebelkombi nuzen, es sei denn Du hast v-brakes. Oder nimm Lenkerendzeithebel.

Ne, ich habe V-Brakes, und da als Reifen wegen des Gewichts 47-622 zur Debatte steht, sind Rennradbremsen auch direkt raus. Und ob ich mit Endschalthebeln und 10x klarkomme ist auch nochmal so ne Sache, dann biege ich mir lieber ne komische Konstruktion zusammen um die Rapidfire-Hebel doch noch irgendwo zu verbauen.


Zur Schaltung: die Variante 24-36-48 mit 11-34 soll auch funktionieren und würde mich sogar noch ein bisschen unter die Übersetzung von 26/36 bringen. Da ein 24er Kettenblatt fast nix kostet, werde ich wohl erstmal das in Kombination mit einem RD-T 610 SGS (aktuelles 10x Deore-Trekking-Schaltwerk) ausprobieren.

Und sonst versuche ich mal, ob ein Touring Schaltwerk von Shimano doch ein 36er Ritzel packt.
Wie groß der Unterschied zwischen Rat vom Händler/Herstellerangaben und dem tatsächlich möglichen ist, wird sich noch zeigen, aber es gibt wohl sogar Leute, die ne umgebaute Trekkingkurbel mit 22-36-48 fahren.

OmikronXi

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7

Mittwoch, 18. September 2013, 17:03

....es gibt wohl sogar Leute, die ne umgebaute Trekkingkurbel mit 22-36-48 fahren.

Ja, mich! An ner 2010er Trekking-XT, allerdings mit 11-28(?)er Kasette.
Am anderen Rad hab ich 26-?-50 an 'nem ollen 9fach-Deore Umwerfer. Kasette ist eine 11-36 an einem 2013 SLX-Schaltwerk. Funktioniert einwandfrei an unserem Tandem 8) .

drahtesel90

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8

Mittwoch, 18. September 2013, 17:21

Ja, mich! An ner 2010er Trekking-XT, allerdings mit 11-28(?)er Kasette.
Am anderen Rad hab ich 26-?-50 an 'nem ollen 9fach-Deore Umwerfer. Kasette ist eine 11-36 an einem 2013 SLX-Schaltwerk. Funktioniert einwandfrei an unserem Tandem 8) .
na das hilft schonmal ne Menge weiter. Und mit 26-50 wärens ja auch 24Z vorne als Unterschied.
Ich werds wohl wirklich erstmal mit 24-34 an nem deore Trekking Schaltwerk versuchen und im Frühling mal zur Probe die Stohrenstraße mit Beladung fahren. Sollte ein guter Härtetest sein.
http://www.quaeldich.de/paesse/schauinsl…stohrenstrasse/

Wenn ich schon über 2000hm in den Beinen habe und dann noch hochkomme, dann geht auch der Mortirolo

Fehlt nurnoch ne schöne Lösung zu Rapidfire-Schalthebeln am Rennlenker und dann kann ich endlich iwann schrauben.

Vielen Dank schonmal

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Verwendete Tags

Kettenschaltung, Reiserad, Trekking