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Horst151

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1

Freitag, 29. Juni 2012, 14:03

Photovoltaik - Die Kraft der Sonne

Hallo,

ich möchte an dieser Stelle mal etwas Werbung für den Strom vom Dach machen. Trotz reduzierter Einspeisevergütung macht die Solarernte auf dem eigenen Dach weiterhin Sinn. Mittlerweile steigen die Strompreise rapide und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Jeder der sich nicht abhängig von den Stromkonzernen machen möchte und seinen Strom zum Eigenverbrauch selbst produziert, kann zukünftigen Strompreiserhöhungen gelassen entgegensehen.

Wer sich näher informieren möchte, kann dies auf meinen Portalen zum Thema Photovoltaik gerne tun:


Sonnige Grüße

Horst ;)

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kairo-hh

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2

Freitag, 29. Juni 2012, 14:20

Na ja. Ganz so einfach und schön ist es nun auch nicht.
Oder scheint bei Dir im Winter die Sonne auch genügend?
Lieben Gruß

Kai

Horst151

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3

Freitag, 29. Juni 2012, 14:33

Natürlich ist der Ertrag im Winter (speziell November) geringer wie in den übrigen Monaten. Was aber zählt ist der Jahresertrag. Da habe ich im letzten Jahr mit meiner 5,28 kWp - Anlage über 4000 Killowattstunden Strom produziert und daneben noch eine ganze Menge Co2 eingespart.

Gruß/Horst

kairo-hh

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4

Freitag, 29. Juni 2012, 18:05

Als kleine Insellösungen halte ich Solarzellen durchaus für angebracht. Um aber dauerhaft wirklich effektiv ökologischen Strom zu produzieren, der auch für die breite Masse geeignet ist, sind Solarzellen ungeeignet.

Hier mal ein interessanter Artikel zur Öko-Bilanz von Solarzellen: Die schmutzige Seite des sauberen Stroms
Lieben Gruß

Kai

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ullebulle

DJF

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5

Freitag, 29. Juni 2012, 19:14

Meine Photovoltaikanlage mt 7,2kWp brachte letztes ca. 6800 Kilowattstunden somit habe ca. 1400kg CO² gespart, die Jahre davor war etwas weniger da die Panels nicht Perfekt ausgerichtet waren, nach einem Umbau läuft sie nun optimal.
Wer Technikverliebt ist dem gefallen auch Solarpanels :-)).....mein Schwiegervater und ich hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß bei der Montage und Optimierung der Anlage.

Gruß
Daniel

thomaspan

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6

Freitag, 29. Juni 2012, 19:56

Mir erscheinen die beiden eingangs verlinkten Seiten gewerblich, siehe


ebenso die Topliste aus der sig.

Das am Rande.

---

Dennoch ...

... herzlich willkommen Horst.
Ich bete 10 Campa-Kränze und gelobe Besserung ...

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7

Freitag, 29. Juni 2012, 20:27

Thomas, Du hast Recht.

Sorry, Horst, aber die Links hatte ich mir noch nicht angeschaut gehabt und musste diese nun entfernen.
Lieben Gruß

Kai

uxlin

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8

Freitag, 29. Juni 2012, 23:49

ja solar ist was nettes sollte wirklich jeder haben (hab ich leider noch nicht) vor allem kann man dann im sommer auch mal schön energie verschwenden für kühlung der wohnräume

6800kwh ist ne ganze menge da unser haushalt letzte jahr knapp 1200kwh verbraucht hat

Prabha

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9

Freitag, 29. Juni 2012, 23:57

... da unser haushalt letzte jahr knapp 1200kwh verbraucht hat


Den Stromverbrauch zu reduzieren wird in meinen Augen viel zu selten zum Thema gemacht. Dabei ist das m.E. ein genauso wichtiges Thema wie die Frage, wo der Strom herkommt.
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

uxlin

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10

Samstag, 30. Juni 2012, 00:18

dem homeoffice sei dank das ist aber dieses jahr nicht so und ich denke mal wir werden es wohl wieder unter 1000kwh schaffen da kenn ich familien die brauchen 5-6k kwh

kairo-hh

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11

Samstag, 30. Juni 2012, 06:40

Meine persönliche Einstellung dazu ist, sparen wo es geht aber auf nichts verzichten.

Mit einem bewussten Umgang mit Energie kann man zum einen Energie sparen und muss aber auf nichts verzichten.
Aber man sollte auch prüfen, ob da wo man spart auch wirklich gespart wird.
Wer z.B. von Hand das Geschirr abwäscht verbraucht in Wirklichkeit mehr Energie als ein moderner Geschirrspüler.
Lieben Gruß

Kai

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12

Samstag, 30. Juni 2012, 13:07

ach aus der photovoltaik bekommst doch genug warmes wasser kai :D

den unsinn der photovoltaik ist nur im sommer wenn nicht so viel warmwasser gebraucht wird muss mein bester freund hier das ganze warme wasser laufen lassen damit ihm das dacht nicht platz oder so :D schöne wasserverschwendung :D

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thomaspan

Casi2003

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13

Samstag, 30. Juni 2012, 14:01

Ich kann hier leider keine genauen Zahlen liefern, und wenn ich es könnte, würde ich es nicht machen. Aber als groben Richtwert kann man diese schon nutzen.

Mein Bruder hat auf seinem landwirtschaftlichen Betrieb auf dem Schweinestall, der Getreide- und der Machinenscheune Solarmodule verbaut.

Die jährliche Stromrechnung liegt immer irgendwo zw. 20-25.000,-€. Die Einspeisevergütung liegt bei ca. 40-45.000,-€ Macht im Jahr ein plus von ca. 15.000,-€, im ungünstigen Fall. Die erste Anlage ist bereits bezahlt, die 2. Anlage ist 2014 bezahlt, und die jüngste Anlage ist 2019 bezahlt. Ab 2020 wird also ein schöner Nebenverdienst erwirtschaftet. Sollte dann das ein oder andere Bauteil mal ausfallen, kann man dieses auch ohne weiteres ersetzen.

Wer also die Möglichkeit hat, sollte Solarenergie nutzen.

Anderes Beispiel:

Ein Kollege von mir hat vor 5 oder 6 Jahren seine Gasheizung durch eine Wärmepumpe ersetzt. Er heizt also jetzt mit Erdwärme. Seine Solarmodule die er letztes Jahr auf dem Dach montiert hat, erzeugen soviel Energie, das auch er mit einem satten plus aus der Sache rauskommt.

Rechnen lohnt sich also ;)
Für ein freies und unabhängiges, und vor allem werbefreies 2radforum!!!! :thumbsup:

"Nicht jeder der ein Trikot anzieht und auf ein Fahrrad steigt ist automatisch gedopt." Gehört beim Braunschweiger Nachtrennen.

kairo-hh

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14

Samstag, 30. Juni 2012, 17:05

ach aus der photovoltaik bekommst doch genug warmes wasser kai :D


Photovoltaik = Stromgewinnung
Warmwassergewinnung = Solarthermie
Photovoltaik <> Solarthermie
:vain:

Bei der ganzen Rechnerei mit Verbrauch und Einspeisung ist aus meiner Sicht eher entscheidend was an KWh verbraucht und erzeugt wurde. Die Beträge in € sind relativ egal. Im Moment bekomme ich zwar für 1KWh die ich in das Netz einspeise mehr Geld als für eine KWh die ich verbrauche. Das liegt daran, dass die Netzbetreiber gesetzlich dazu verdonnert wurden für alternative Energien mehr zu zahlen als sie einnehmen.
Irgenwann wird sich das aber ändern, weil der Strom sonst zu teuer wird.

Aber, wie ich es eingangs schon sagte, für mich ist der Verbrauch und die Erzeugung viel wichtiger, weil nur wenn ich mehr Energie erzeuge als ich verbrauche die Ökobilanz stimmt. Das mit den Euros ist nur eine Schönrechnerei.
Lieben Gruß

Kai

15

Sonntag, 1. Juli 2012, 18:20

Außerdem darf man nicht vergessen; Wenn Du das Geld nicht flüssig hast und die Anlage finanzieren musst, ob sich das überhaupt rechnet. Ich z.B. gehe davon aus, dass keines meiner Kinder mein Haus haben möchte, da sie bereits eigene Immobilien haben. Warum soll ich also (mal abgesehen vom Umweltschutzgedanken) einen großen und fremdfinanzierten Betrag investieren, der sich in meinem Restleben nicht mehr amortisiert? Da kann ich, Umweltgedanken beiseite gedrückt, doch weiterhin konventionell heizen und muss mich finanziell nicht krumm legen.
Gruß
Manfred


Ich bin immer noch verwirrt, aber auf einem höheren Niveau

16

Mittwoch, 4. Juli 2012, 08:44

Genau, Rechnen lohnt sich. Und für uns lohnt es sich eben nicht, was die Photovoltaik betrifft. Wir sind ein 2 1/2 Personen-Haushalt und wenn man den Verbrauch und den Ertrag vergleicht, bedenkt, dass die Anlage auch noch finanziert werden muss, sich die Anlage nach 25 Jahren rechnet, die Panels aber nur eine Lebensdauer von ca.25 Jahren haben, rechnet sich das vorne und hinten nicht.

In diesen Schoenrechnereien wird nicht bedacht, dass die Panels in ihrem Leben an Leistung verlieren. Irgendwann sind es nur noch 80, 60 oder 40% Leistung, die erbracht werden. Und schon kippt die Rechnung. Für ein EFH lohnt sich so eine Anlage nur, wenn man einen permanenten Abnehmer wie z.B. eine Wärmepumpe hat. Deswegen kommt bei mir nur eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung auf's Dach.

Gruss Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...