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Jarno73

2radfahrer

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1

Samstag, 8. September 2012, 22:54

Krankschreibung nach Blechschaden mit PKW nötig ???

hallo,ich hatte vor kurzem als Kraftfahrer mit meinem Dienstwagen eine Begenung solcher Art und mir wurde die Vorfahrt geklaut.
Alle beteiligten Personen waren unverletzt.Es war passiert in einem 30er Bereich,keine Zone,aber rechts vor links.
Nach den Unfall zitierte man mich in die Geschäftsstelle und danach musste ich zum Chek beim Doc antanzen.3 Tage krank.!
Was nun,es wahr doch nur Blechschaden und verletzt wurde niemand.Polizei und Feuerwehr wahren vor Ort.Firmenwagen war eher nicht meher fahrtauglich.Anwalt einschalten oder macht das meine Firma ?
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steppenwolf

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2

Samstag, 8. September 2012, 23:01

Willst Du nun wissen, ob es ratsam ist, einen RA einzuschalten oder ob es moralisch vertretbar scheint, dass Du AU bist?
[

Prabha

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3

Samstag, 8. September 2012, 23:05

Hi Jarno,
ob die Krankschreibung nötig war oder nicht, wird hier im Forum wohl niemand beurteilen können.
Irgendwas wird ja gewesen sein, weswegen dich dein Arzt für drei Tage aus dem Verkehr zieht - also so ganz unverletzt kannst du nicht gewesen sein (und wenn es nur ein Schreck/Schock war).

Wofür solltest du jetzt einen Anwalt einschalten sollen?
Den Schaden am Firmenauto wird die gegnerische Versicherung übernehmen müssen - und sich darum zu kümmern ist m.E. eine Aufgabe, um die sich die Verwaltungsangestellten deines Arbeitgebers kümmern. Ich kann mir kaum vorstellen, dass du da was regeln musst.
Und die Kosten, die deinem Arbeitgeber entstehen, weil du für die drei Tage Anspruch auf Lohnfortzahlung hast, bekommt er entweder von deiner Krankenversicherung (teilweise) erstattet (wenn er weniger als 30 Mitarbeiter hat) oder er versucht auch diese Kosten bei der gegnerischen Versicherung einzufordern.

Mein Fazit wäre deshalb: Du hast nichts zu tun, außer den Schreck zu verdauen ...
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

4

Samstag, 8. September 2012, 23:06

Tja, da wirst du wohl deine Rechtschutzversicherung konsultieren, einen Anwalt aufsuchen und dir dann zivilrechtlich Schmerzensgeld einklagen dürfen.

Und wenn Du Pech und der Gegner einen guten Anwalt hat, dann bekommst du 50% Schuld, weil du dein Fahrzeug so zu führen hast, dass du es JEDERZEIT rechtzeitig zum Stehen bekommen solltest.

Die Firma hat dich zum Doc geschickt, um sicher zu gehen, dass du keine tiefsitzenden Schäden erlitten hast, die später mal der Firma teuer zu stehen kommen könnten, wenn du frühere Schäden während deiner Arbeitszeit gegen die Firma einsetzst. Also gehen die auf Nr. sicher.

Gruß Bora
Na, wie fährt sich deine Rohloff? - Eine Rohloff fährt man nicht, die hat man...

Jarno73

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5

Samstag, 8. September 2012, 23:09

danke für die schnelle Antwort und Info! es wahr mein erster Crash,es geht mir aber gut,bin eigentlich physisch einsatzfähig!

Joe Walker

Home of Pleitegeier

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6

Samstag, 8. September 2012, 23:25

Normalerweise sollte sich dann noch die Berufsgenossenschaft bei dir melden, da es ein "Arbeitsunfall" war. Dein AG ist verpflichtet bei einen Arbeitsunfall, gerade bei einen Verkehrsunfall, den AN zum Arzt zu schicken. Ein Schleudertrauma ist schnell passiert und das merkt man dann erst ein Tag später.

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