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Jarno73

2radfahrer

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1

Sonntag, 7. Oktober 2012, 22:11

Sturm/Wind/ kalte Tempis/fehlende Motivation

hallo,meine Kilometerzahlen fallen in den Keller,ich will mich nicht in die überfüllten BVG Fahrzeuge reinquetschen und fahre trotzdem wiederwillig Fahrrad.Nomentan fehlt mir bei sinkenden Tempis einfach die Motivation.
Kein Auto,Motorradsaison eh bald vorbei und was bleibt ist der Drahtehsel.
Wiederspruch an sich .....Radfahren macht Spaß.Daran glaube ich und versuche weiterzufahren.Wie gesagt es fällt mir schwer und ich arbeite dran.
Immerhin habe ich mein persöhnlichen Rekord eingestellt und bin in 3 Monaten 938km per Rad gefahren trotz Mobilität :D


..........nachwievor es fällt mir schwer...........

Hausdrache

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2

Sonntag, 7. Oktober 2012, 22:36

Von dem Wetter nicht unterkriegen lassen.

Einfach ignorieren. Geht tatsächlich - auch beim losfahren gar nicht drüber nachdenken, ob du willst oder nicht. Einfach machen.
Hab vergessen was ich wollte... ?(



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meusux

Prabha

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3

Sonntag, 7. Oktober 2012, 23:13

... bin in 3 Monaten 938km per Rad gefahren trotz Mobilität ...


Ob ich jemals verstehen werde, wie du das "trotz" meinst?

Mensch, das IST Mobilität, 938 km per Rad zu fahren!

Fahr "einfach" weiter. ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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ullebulle

Radfahrer

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4

Montag, 8. Oktober 2012, 07:11

Luxusgejammer auf ... Niveau ?(

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Der Tister

kai de cologne

unregistriert

5

Montag, 8. Oktober 2012, 09:14

Ach, ich kann das schon verstehen. So von wegen "trotz Mobilität".
Wenn es morgens dunkel ist und auch schon kalt wie im Moment, da muss man schon ab und an den Schweinehund den inneren in die Schranken weisen, vor allem wenn es die Alternative mit Dach und eingebauter Heizung gibt.
Ist ja nicht jeder der 'Survival-Typ', der trotzige Befriedigung daraus zieht, den störrischen Elementen zu widerstehen.
Wobei - die letzten drei Monate (Juil August September) waren ja eigentlich DIE Radfahrmonate.
Richtig ungemütlich wird es doch meist erst ab Mitte November.

OmikronXi

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6

Montag, 8. Oktober 2012, 09:36

Wobei - die letzten drei Monate (Juil August September) waren ja eigentlich DIE Radfahrmonate.
Richtig ungemütlich wird es doch meist erst ab Mitte November.

Ne...richtig ungemütlich ist Juli und August. Wenn es morgens schon deutlich über 20° hat und man tropfend in der Arbeit ankommt :P .
Am geilsten ist Ende September, Anfang Oktober. Perfekter Spätsommer mit tagsüber 20° und morgens und abends kühler. Außerdem mit schön eingefärbten Blättern...traumhaft :love: .

Und ansonsten ist doch fast jedes Wetter machbar. Ekelhaft ist doch eigentlich nur Sturm und Schnee.

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Salamander

Pedalero

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7

Montag, 8. Oktober 2012, 11:34

Mir geht es ähnlich, trotz ohne Mobilität :D

Fahr noch mit Sommerjäckchen durch die Gegend und gestern Nacht habe ich teilweise geschlottert wie ein von Schlotterstein.
Irgendwie sind doch noch 70 Nachtkilometer zusammengekommen. Aber für die letzten 20 musste ich mich echt selbst motivieren. Vor allem weil ich ständig schon Abkürzungen gefahren hatte um die Runde zu verkürzen.

Wobei, gester mittag war doch traumhaftes Wetter. Zumindest hier schien den ganzen Tag die Sonne.
To bike or not to bike ... :thumbup:

Würfelchen

unregistriert

8

Montag, 8. Oktober 2012, 12:27

Es gibt so gewisse Stellen am Körper, an denen mich Kälte ganz ungemein nervt und auch in gewisser Weise krank machen kann. Einen kalt gewordenen Nackenbereich, bei dem man anschließend den Kopf weder nach rechts und links bewegen kann. Aber dagegen gibt es ja Abhilfe.
Ebenso bei den Ohren oder den Augen. Ich finde, wenn diese empfindlichen Stellen gut geschützt sind, dann macht das Radfahren gerade bei Kälte viel mehr Freude als im Sommer, wenn einem die Viecher überall hinlanden und es einfach viel zu warm ist.
Und nun die ganzen Farben der Natur-herrlich!

Pedalero

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9

Montag, 8. Oktober 2012, 12:33

Ich finde die kalten, tauben Füsse und Hände am schlimmsten. Und die Eisklötzchen :S
To bike or not to bike ... :thumbup:

Würfelchen

unregistriert

10

Montag, 8. Oktober 2012, 12:39

Also Eisklötzchen habe ich ja nun nicht, kann von daher auch rein gar nix dazu sagen. :D
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Hände und Füße immer beim Fahren warm werden.

11

Montag, 8. Oktober 2012, 13:04

Ich finde die kalten, tauben Füsse und Hände am schlimmsten. Und die Eisklötzchen

Also Eisklötzchen habe ich ja nun nicht, kann von daher auch rein gar nix dazu sagen. :D
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Hände und Füße immer beim Fahren warm werden.


Klingt jetzt fast so,
als ob da eine Methode zur Temperatur-Angleichung auf der Hand liegt...
:vain:
dieser Kommentar wurde zu 100% aus recycelten Elektronen erstellt

Salamander

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12

Montag, 8. Oktober 2012, 13:20

Ne...richtig ungemütlich ist Juli und August. Wenn es morgens schon deutlich über 20° hat und man tropfend in der Arbeit ankommt :P .

Das hätte ich bis vor 10, 12 Jahren auch noch gesagt. Inzwischen wird es von Mai bis August, September zum Radfahren ekelhaft. Monsunartige Regenfälle bei schwülen Temperaturen, da hat man nur die Wahl ob man von innen oder von außen nass wird. Das einzige was da hilft ist in RR-Trainingsklamotten fahren und umziehen. Gegen Kälte und Nässe kann man sich dagegen schützen. OK, hier nicht alle... :P

Am schönsten ist wirklich der Spätherbst, ja. Und ein kalter Sonntagmorgen bei strahlendblauem Himmel im Februar. Da hat man die Straßen fast für sich alleine. Auch mit dem mopped. Von wegen "Motorradsaison eh bald vorbei" pffft... Weichei! Saisonkennzeichenfahrer?
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

OmikronXi

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13

Montag, 8. Oktober 2012, 13:22

Ich finde die kalten, tauben Füsse und Hände am schlimmsten. Und die Eisklötzchen

Also Eisklötzchen habe ich ja nun nicht, kann von daher auch rein gar nix dazu sagen. :D
Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass meine Hände und Füße immer beim Fahren warm werden.


Klingt jetzt fast so,
als ob da eine Methode zur Temperatur-Angleichung auf der Hand liegt...
:vain:

Klar, wenn's versaut wird kommt der Marcus um die Ecke :whistling:




Also Hände und Füße sind bei mir beim Radeln auch immer warm. Habe auch keine gefütterten Handschuhe...nicht mal bei -20°.
Mein Freund hingegen hat im Winter eigentlich immer kalte Füße und Hände beim Radeln, wenn er die nicht richtig dick einpackt. Ich hab mir im Winter mal seine Übergangshandschuhe geliehen, weil ich meine nicht gefunden habe...nach 5km hab ich sie ausgezogen, weil mir die Hände weggeglüht sind :D .

Es scheint wohl, als ob 50% der Menschheit für's Radeln im Winter wohl ein wichtiges Stückchen eines Chromosoms fehlt :vain:

14

Montag, 8. Oktober 2012, 13:33

Am schönsten ist wirklich der Spätherbst, ja. Und ein kalter Sonntagmorgen bei strahlendblauem Himmel im Februar
oder ein schönes Föhnwetter im November, Dezember, Januar ^^ ,natürlich am besten wenn man frei hat :P

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »elfi« (8. Oktober 2012, 13:50)


Salamander

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15

Montag, 8. Oktober 2012, 13:45

Fön gibt es hier zwar wetterunabhängig, aber nur kabelgebunden. Trotzdem gibt es von November bis Anfang des Jahres immer mal wieder unverhoffte laue Tage, die dann auch sehr schön sind. Nur den ersten warmen Tag im März spätestens sollte man zu Hause verbringen...
"Auf meinen Reisen habe ich überall auf der Welt gute Menschen kennengelernt. Und auch ein paar Arschgeigen. Das hat nichts mit Hautfarbe, Pass oder Religion zu tun." - Jürgen Schwandt, Ankerherz Verlag

kai de cologne

unregistriert

16

Montag, 8. Oktober 2012, 15:39

Nee, Nee.
Ich weiß ja nicht.
Zwar fahre ich auch noch bei Minusgraden, aber so richtig schön finde ich das dann nicht mehr.
Eigentlich fange ich schon an quengelig zu werden, wenn die Außentemperaturen dauerhaft unter +15°C sinken.
Allerding weiß ich jetzt nicht, ob ich bloß so ein Weichei bin, oder ob ich hier versehentlich in einem Fahrradforum für Exil-Lappländer gelandet bin:

+10°C
Die Bewohner von Mietwohnungen in Helsinki drehen die Heizung ab.
Die Lappen (Bewohner Lapplands) pflanzen Blumen.
+5°C
Die Lappen nehmen ein Sonnenbad, falls die Sonne noch über den
Horizont steigt.
+2°C
Italienische Autos springen nicht mehr an.
0°C
Destilliertes Wasser gefriert.
-1°C
Der Atem wird sichtbar. Zeit, einen Mittelmeerurlaub zu planen.
Die Lappen essen Eis und trinken kaltes Bier.
-4°C
Die Katze will mit ins Bett.
-10°C
Zeit, einen Afrikaurlaub zu planen. Die Lappen gehen zum Schwimmen.
-12°C
Zu kalt zum Schneien.
-15°C
Amerikanische Autos springen nicht mehr an.
-18°C
Die Helsinkier Hausbesitzer drehen die Heizung auf.
-20°C
Der Atem wird hörbar.
-22°C
Französische Autos springen nicht mehr an. Zu kalt zum
Schlittschuhlaufen.
-23°C
Politiker beginnen, die Obdachlosen zu bemitleiden.
-24°C
Deutsche Autos springen nicht mehr an.
-26°C
Aus dem Atem kann Baumaterial für Iglus geschnitten werden.
-29°C
Die Katze will unter den Schlafanzug.
-30°C
Japanische Autos springen nicht mehr an.
Der Lappe flucht, tritt gegen den Reifen und startet seinen Lada.
-31°C
Zu kalt zum Küssen, die Lippen frieren zusammen. Lapplands
Fußballmannschaft beginnt mit dem Training für den Frühling.
-35°C
Zeit, ein zweiwöchiges heißes Bad zu planen. Die Lappen schaufeln
Schnee vom Dach.
-39°C
Quecksilber gefriert. Zu kalt zum Denken. Die Lappen schließen den
obersten Hemdknopf.
-40°C
Das Auto will mit ins Bett. Die Lappen ziehen einen Pullover an.
-44°C
Mein finnischer Kollege überlegt, evtl. das Bürofenster zu schließen.
-45°C
Die Lappen schließen das Klofenster.
-50°C
Die Seelöwen verlassen Grönland. Die Lappen tauschen die
Fingerhandschuhe gegen Fäustlinge.
-70°C
Die Eisbären verlassen den Nordpol. An der Universität Rovaniemi wird
ein Langlaufausflug organisiert.
-75°C
Der Weihnachtsmann verlässt den Polarkreis. Die Lappen klappen die
Ohrenklappen der Mütze runter.
-120°C
Alkohol gefriert. Der Lappe ist sauer.
-268°C
Helium wird flüssig.
-270°C
Die Hölle friert.
-273,15°C
Absoluter Nullpunkt. Keine Bewegung der Elementarteilchen.
Die Lappen geben zu: "Ja, es ist etwas kühl, gib' mir noch einen
Schnaps"

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17

Montag, 8. Oktober 2012, 15:59

Dafür mäkeln viele Mädels halt über kalte Füsse im Bett. Die Sorgen habe ich zumindest nicht :D
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3rd_astronaut

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18

Montag, 8. Oktober 2012, 17:41

Zitat

Ich finde die kalten, tauben Füsse und Hände am schlimmsten. Und die Eisklötzchen

ich kenne alle 3 probleme, aber hab sie im griff (also nicht so, wie marcus andeutet ;-))... ich zieh ab 10°C handschuhe an, und mein sortiment geht bis zu exemplaren, mit denen andere auf 8000er steigen (naja, fast). es ist bei mir übrigens gegenläufig: meine hände werden nach ca. einer halben stunde eher wärmer (wenn sie nicht schon abgefroren sind), meine füße zunehmend kalt (wenn halt die kälte durch die schuhe kriecht). aber meine alltagswege sind nicht länger als eine 1/2 stunde, daher kein problem. kälte im schritt ist mit alltagsklamotten kein problem. bei touren darf ich halt nicht vergessen, noch eine shorts anzuziehen/mitzunehmen, wenn es am spätnachmittag kälter wird (also lange, enge radhose und irgend ne schlabber-shorts drüber). an den füßen trag ich dann wanderschuhe, damit ist das eisfußthema abschließend gelöst.

PS: als es letzten winter so aaar***kalt war, fuhren einige alltagsfahrer hier mit schneebrillen herum :-) keine schlechte idee, aber als brillenträger müsste ich dann kontaktlinsen einlegen -> zu faul..

Würfelchen

unregistriert

19

Montag, 8. Oktober 2012, 18:44

Das mit den Brillen ist auch so eine Sache, wenn man fährt geht es gut, doch wenn man anhält oder sie auf den Kopf packt, dann beschlägt das dermaßen, dass man erst mal warten muss.
Und so toll finde ich die Gluthände auch nicht

Pedalero

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20

Montag, 8. Oktober 2012, 19:04

Die erste halbe oder ganze Stunde ist kein Problem für mich. Die Probleme kommen mit der Zeit. Am Anfang ist alles noch aufgewärmt, weil ich in geschlossenen und geheizten Räumen war. Dann kommt kurz der Kälteschock beim losfahren, dann wird es besser wenn ich mich warmgeradelt habe. Jedoch gibt es einen schmalen Grat zwischen "zu viel angezogen und ich fange an zu Schwitzen" und dem Gegenteil. Gerade jetzt muss ich schon genau überlegen was ich anziehe, je nach Uhrzeit. Was um 16 Uhr perfekt war, kann um 19 Uhr unangenehm sein und um 0 Uhr beschert es mir eine Lungenentzündung.

Richtig blöde wird es ab Stunde 3 was meine Füsse angeht. Im richtigen Winter ziehe ich dann Trekkingschuhe und 2 oder 3 Paar Socken. Mit einer normalen Ganzjahres Socke und einer Skisocke und Trekkingschuhen kann ich auch bei -15 Grad noch fahren, danach muss ich 2 Paar Skisocken anziehen und mir Vatterns Trekkingschuhe ausleihen die größer sind und wärmer sind.


Am besten klappt es wenn ich sofort zügiges Tempo an den Tag lege und ja nicht anhalte bis mir so kalt geworden ist, dass ich noch eine Schicht anziehen muss. Letztens war alles prima, nur wurde mir unterwegs mal übel und ich habe mich 10 Minuten auf eine Bank gesetzt. Danach ging es mir zwar besser, aber ich war so durchgefroren und hatte nicht mehr zum überziehen mit. Ich hatte Schwierigkeiten wieder warm zu werden. Und ich musste noch durch deutlich kältere Stellen fahren und hatte 1,5 Stunden Fahrt vor mir.

Ist halt nervig, die Übergangszeit mit den Schwankungen. Im Hochsommer gibt es ja fast nur "viel zu heiß" und "erträglich".
To bike or not to bike ... :thumbup:

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