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Salamander

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1

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 22:14

dBase, LO Base vs SQL, Calc etc

Kann ich hier jemanden mit Antworten zu Datenbankenfragen rechnen oder muß ich dafür in die netzweite Welt ausziehen?

Erstmal bin ich bei LibreOffice Base gelandet - wird das gute alte dBase eigentlich nicht mehr unterstützt? Für weitere Vorschläge wäre ich offen, Randbedingungen: platformunabhängig (mindestens Linux/ubuntu und windows) und möglichst Open Source bzw freeware, wenn es was überzeugendes und bezahlbares gibt würde ich auch Geld ausgeben. Ansonsten bin ich natürlich auf SQl gestoßen, aber das erscheint mir mit Kanonen auf Spatzen geschossen für meine Kleinigkeiten, extra dafür einen Server aufsetzen. Oder kann man SQL auch wie eine Standalone-Datenbank betreiben?

Irgendwann hab ich vielleicht auch noch Fragen zu LO Calc.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

kairo-hh

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2

Donnerstag, 18. Oktober 2012, 23:46

Der Standard schlecht hin ist MySql (http://www.mysql.com). Davon gibt es auch eine Community-Version die kostenlos ist und für viele Plattformen verfügbar ist. Allerdings ist das eben ein richtiger SQL-Server.

Inzwischen wird eigentlich schon fast immer ein SQL-Server installiert (ob nun MySql, Postgres, Sybase, MS-SQL-Express), da die SQL-Server wesentlich leistungsfähiger und flexibler sind.
Lieben Gruß

Kai

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3

Freitag, 19. Oktober 2012, 22:31

Jo, MySQL ist mir auch als Hauptverdächtiger aufgefallen. Allerdings wollte ich für meine Kleinigkeiten weder extra einen Server aufsetzen noch mich in 2 Systeme einarbeiten. Wenn ich das richtig verstanden hab, brauche ich ja auch noch ein Front-end dafür. Allerdings tut es meine probeweise erstellte Datenbank in LibreOffice partout nicht wie erwartet bzw von früher bekannt, bin schon ziemlich angefressen. Wenn ich mich da noch tiefer reinknien muß, kann ich auch gleich das ungleich mächtigere Werkzeug lernen.
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4

Freitag, 19. Oktober 2012, 22:40

Was hast Du eigentlich vor, bzw. welches Ziel verfogst Du?
Lieben Gruß

Kai

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Freitag, 19. Oktober 2012, 23:09

Ich baue öfters Laufräder und da ist es nervig, jedesmal die Felgen und die Naben zu vermessen, um die Speichenlänge zu bestimmen. Die Daten wollte ich in einer (oder 2) Datenbanken sammeln, zusammen mit einigen anderen Daten wie Gewicht, [ ] geöst zB. Idealerweise dann auch noch bei ausgewähllten Kombinationen die Speichenlänge errechnen lassen.

Ich seh aber grad, LO macht ja im Prinzip doch was ich erwartet hab, tarnt das aber gut. In der Formularansicht start das schreibgeschützt. Und da sind jede Menge Symbolleisten, die ich eigentlich nur beim Bearbeiten (gestalten) des Formulars brauche. Merke aber, trotzdem kann ich Daten eingeben. Und bei genauem Hinsehen sind die Symbolleisten ausgegraut. Irgendwo ihab ich im Hinterkopf, daß das Datenbankmodul vom Vorgänger openOffice nicht so der Bringer gewesen sein soll...
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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6

Samstag, 20. Oktober 2012, 09:49

Ich seh aber grad, LO macht ja im Prinzip doch was ich erwartet hab, tarnt das aber gut. In der Formularansicht start das schreibgeschützt. Und da sind jede Menge Symbolleisten, die ich eigentlich nur beim Bearbeiten (gestalten) des Formulars brauche. Merke aber, trotzdem kann ich Daten eingeben. Und bei genauem Hinsehen sind die Symbolleisten ausgegraut. Irgendwo ihab ich im Hinterkopf, daß das Datenbankmodul vom Vorgänger openOffice nicht so der Bringer gewesen sein soll...

Ganz ehrlich...wenn ich das so lese. Dann TAUSENDMAL lieber MySQL oder ein anderes richtiges Datenbanksystem.
Allein wenn ich an das Access-Gemurkse denke...warum tut man sich das freiwillig an? :S

Ok, wenn man nur das eine "gelernt" hat...dann vielleicht :D



Also noch viel Spaß :winke:

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Samstag, 20. Oktober 2012, 10:03

Grundsätzlich stimme ich dem zu, allerdings ist der Aufwand auch entsprechend höher. Für eine einfache Datenbank die nur ich alleine benutze verwende selbst ich, der viel auf MySql und Co. programmiert, durchaus auch noch mal Access, da es dort wesentlich einfacher ist schnell eine GUI inkl. Datenbank zu erstellen.
Lieben Gruß

Kai

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Samstag, 20. Oktober 2012, 10:23

"Gelernt" hab ich privat, noch zu w3.11-zeiten, mit einer proprietären Datenbank von Rhone-Poulenc, eigentlich ein Diskettenhersteller. Danach noch etwas mit dBase-Clonen rumgemacht, aber schon länger nicht mehr. Wundere mich etwas, daß dieses Format offenbat kaum noch unterstütz wird.

Daß bei LO Base in der Formularmutzung die Bearbeitungssymbole angezeigt aber ausgegraut werden, liegt bei genauer Überlegung wohl in der Natuir der Sache bei einem integrierten Officepaket. Find ich unschön, noch ein Grund es gleich richtig zu machen.
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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Samstag, 20. Oktober 2012, 10:41

@kairo, das war jetzt aber nicht was ich hören wollte! :S Nee im Ernst, Danke latürnich, hatte sich überschnitten... Grundsätzlich würde ich ja auch lieber eine standalone-Datenbank nutzen, aber da scheint es mit meinen Vorgaben nix zu geben. Filemaker soll ganz gut sein, gibt es aber nur für Mac und windoof. Und Softmaker als Officeprogramm ist auch nicht schlecht, aber die Datenbank von denen ist derzeit nur für windows projektiert.

Wenn ich unter ubuntu in Richtung SQL was ausprobiere, lässt sich das rückstandslos entfernen (außer in /home) oder sollte ich dazu besser ne VirtualBox aufmachen?
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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