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acoustic_soma

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1

Mittwoch, 30. September 2015, 10:33

...und was passiert nach Dieselgate?

...bis zur Stilllegung der Dieselstinker wird ja derzeit alles diskutiert...

...wäre es nicht klüger eine Analogie eines bereits erfolgreichen Konzepts zu entwickeln?

...schon vorhandene Botschaften müßten nur leicht geändert werden...

...die Aufkleber ein wenig größer werden...

...und alle bekommen beim nächsten TÜV einen geklebt...







...und um die Analogie mal zu Ende zu denken:

seit die Zigarettenschachteln so schön geschmückt sind hat ein Produkt seinen Siegeszug angetreten - die E-Zigarette...

...na, dämmerts?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »acoustic_soma« (30. September 2015, 10:43)


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Prabha

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2

Mittwoch, 30. September 2015, 10:52

Ja, ich bin dafür!!! ;)
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

Pit-100

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3

Mittwoch, 30. September 2015, 11:21

Der Aufkleber auf der Kofferraumklappe vom Audi R 8 ist klasse :thumbsup: . Mal im Ernst, in Wirklichkeit interessiert sich doch kaum jemand für die Abgase, die Fahrzeuge so raushauen. Bestes Beispiel, welches mir einfällt : die grüne Plakette. Pflicht für alle Fahrzeuge in den entsprechenden Umweltzonen in Deutschland. Auch ausländische Fahrzeuge sind nicht davon ausgenommen.

So ziemlich jedes Fahrzeug hat also solch eine Plakette ... wirklich ? Sehe ich mir Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen an, so fällt mir auf, daß fast alle ohne Plakette fahren.
Die Busse der Rheinbahn haben eine Ausnahmegenehmigung, ist ja klar, solch ein Unternehmen muss man ausnehmen, die fahren ja zum Wohl der Allgemeinheit und verdienen kein Geld dabei. Jeder kleine , mittelständische Betrieb mit 1 bis 30 Angestellten durfte sich aber eine neue Firmenflotte zulegen und sich dick verschulden.

Dann die Bus Fernbahnhöfe , voll im Trend, mal eben für 3,50 € quer oder längs durch Deutschland. Ich lade Euch ein zum Busbahnhof in Eurer Stadt. Zählt dort doch mal die grünen Plaketten, die ihr auf den Windschutzscheiben solcher Busse findet ;)
Zuständig für die Überwachung wären die Ordnungsämter, die schicken ihre Flotten aber lieber auf Knöllchenjagd und kontrollieren Hundehalter. Dieses Geld verdient sich einfach und unkompliziert !

Besten Gruß, Pit

rautaxe

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4

Mittwoch, 30. September 2015, 11:54

Wie viel Prozent haben denn noch ein Auto ohne grüner Plakette?
Ist das überhaupt noch im zweistelligen % Bereich?
Der einzige Vorteil der Plakette ist doch nur als zusätzliche Einnahmequelle und
Pseudoumweltfreundlichkeit einer Stadt.

In Hamburg waren sie ja auch am überlegen die Plakette einzuführen.
Aber was ist mit den ganzen Containerschiffen und Luxuslinern?
Die Queen Mary produziert soviel Abgase raus, wie ca 13000 Autos zusammen.

Sie hat auch keine Filter und statt Diesel wird Sondermüll verbrannt (Schweröl).
Wo bleibt da der weltweite Aufschrei ?

Auch das rein rechnen des Gewichts ist doch schon fragwürdig.
Da hat dann ein Leopard 2 fast die gleichen Werte wie ein normaler Golf.
Leider scheitert er an der Euro 5 Norm und der Anbringung der Plakette im Sichtfenster
http://priebshow.mathias-priebe.de/wp-co…e-Leopard-2.jpg


Und wieso hat VW geschummelt oder betrogen?
Moralisch fraglich ja, aber sonst?
Sie haben halt den Motor auf die Testbedingungen optimiert.
Und bei Test wird ja nicht einmal berücksichtigt, ob es sich um einen
im Windkanal auf geringsten Windwiderstand optimierten Wagen oder
einen riesige SUV Schrankwand handelt.

Ich schaue beim Kauf mehr auf den realen Verbrauch in Test und Foren.
Außerdem fahre mit dem Rad zur Arbeit, da tue ich wirklich was für die Umwelt (und meine Gesundheit ;) )
Mein Fabia hat keine grüne Plakette verbraucht aber gerade mal 4 Liter Diesel.
Dann fahr ich halt nicht in Städte,die eine Umweltzone haben. Es gibt auch noch genügend
andere Möglichkeiten. Und wenn ich doch mal in so eine Stadt fahre, gibt es ja noch die Öffis.

ullebulle

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5

Mittwoch, 30. September 2015, 13:34

Halbwegs verständlich und sachlich erklärt ist es in diesem Video, was aber nur die Leute von FB sehen können..

https://www.facebook.com/DerSpiegel/videos/919240004827652/

Bei den Mengen, die u.a. auch in unserer Werkstatt an Harnstoff in die Autos gekippt wird,
hab ich leicht Verständnisprobleme, wieso die Software auch in Deutschland manipuliert sein soll.
Beim amerikanischen Markt versteh ich das ja, die wollen dort keine Diesel und erst recht nicht alle halbes
Jahr in ihre Werkstatt, um dort etwas reinzukippen, was einen ekeligen Namen hat.

Aber irgendwie haben ja mit einenmal die Journaille und die Experten wieder ein Thema..

Kopfschüttel
ulle

Pit-100

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6

Mittwoch, 30. September 2015, 14:03

Du kannst mit Deinem Skoda ruhig in die Städte fahren, Rautaxe. Das ist es ja was ich meine, die Plakette wird nicht kontrolliert.

Zur Harnstoffeinspritzung kann ich nicht viel sagen. Ich achte drauf, daß genug drin ist und fülle gegebenenfallls welches nach. Der Harnstoff ist ja synthetisch , also kein Grund sich zu ekeln. Meines Wissens nach wird der nach dem Katalysator eingespritzt und bewirkt eine weitere Reinigung der Abgase. Nach Euro 6 müssen LKW die ohnehin an Bord haben. Wie umweltfrundlich oder eben nicht diese Methode ist, weiß ich (noch) nicht so genau.
Aber einer der Techniker, die uns unsere neuen MAN 3 Achser WLF übergeben haben , meinten,die Luft käme hinten sauberer raus als sie vorne angesaugt wird :rofl:

Besten Gruß, Pit

Draht_Esel

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7

Mittwoch, 30. September 2015, 14:04

Zitat

Bei den Mengen, die u.a. auch in unserer Werkstatt an Harnstoff in die Autos gekippt wird,
Selbst reinpinkeln spart Kohle!

rautaxe

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8

Mittwoch, 30. September 2015, 14:32

@Pit: Ne, das wäre ja illegal :rolleyes:

Aber rein hypotetisch:
Der Nachrüstung hätte mich abzügl. Förderung 300€ gekostet. Plus den Zusatzdiesel der zum frei Brennen
des Filters zwischendurch anfällt ..
Bei 80 € pro erwischt werden, könnte ich dann ...

@Draht_Esel: wenn man jetzt noch einen Schlauch zum "Schlauch" führt, spart man sich auf längeren
Fahrten die Pinkelpausen :D

ullebulle

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9

Mittwoch, 30. September 2015, 15:23

Du kannst mit Deinem Skoda ruhig in die Städte fahren, Rautaxe. Das ist es ja was ich meine, die Plakette wird nicht kontrolliert.

Zur Harnstoffeinspritzung kann ich nicht viel sagen. Ich achte drauf, daß genug drin ist und fülle gegebenenfallls welches nach. Der Harnstoff ist ja synthetisch , also kein Grund sich zu ekeln. Meines Wissens nach wird der nach dem Katalysator eingespritzt und bewirkt eine weitere Reinigung der Abgase. Nach Euro 6 müssen LKW die ohnehin an Bord haben. Wie umweltfrundlich oder eben nicht diese Methode ist, weiß ich (noch) nicht so genau.
Aber einer der Techniker, die uns unsere neuen MAN 3 Achser WLF übergeben haben , meinten,die Luft käme hinten sauberer raus als sie vorne angesaugt wird :rofl:

Besten Gruß, Pit
Oh, in Bremen und Berlin sind schon einige unserer Kunden erwischt worden, weil sie gar kein Plakette hatten.
Schwupps ist da sogar ein Punkt in Flensburg dabei.

Zur Harnstoffeinspritzung: Das ist es doch , was funktioniert hier bei uns, aber das kommt in der Presse so gut
wie gar nicht rüber, weil sich wohl kaum ein Redakteur die Mühe macht, sich da mal drüber schlauzumachen.
Wenn man natürlich für den amerikanischen Markt eine Software aufspielt (also wohl gleich weltweit..), die im
Alltagsbetrieb die Einspritzung des Harnstoffs abschaltet, bloß um da Autos verkaufen zu können...

Wie gesagt, hierzulande muß es ja funktionieren, sonst wüßte ja gar keiner, das es sowas gibt.

Aber jeder LKW, jeder Bus, jede Diesellok hat so eine Technik heutzutage auch.

Ob aber das Dingens hier sowas hat??



oder die Dinger gleich daneben..



Gruß ulle


http://www.welt.de/satire/article1470558…alflow_facebook

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Salamander

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10

Mittwoch, 30. September 2015, 17:29

In Hamburg waren sie ja auch am überlegen die Plakette einzuführen.
Aber was ist mit den ganzen Containerschiffen und Luxuslinern?
Die Queen Mary produziert soviel Abgase raus, wie ca 13000 Autos zusammen.

Sie hat auch keine Filter und statt Diesel wird Sondermüll verbrannt (Schweröl).
Wo bleibt da der weltweite Aufschrei ?

Gibt es doch schon, wenn auch eher leises Genörgle und Gequengle. Und es zeigen sich erste Erfolge, so nach und nach werden Landstromanschlüsse realisiert. Aber ganz so einfach ist das nicht. Das sind einige Kosten pro Schiff, vorhandene Schiffe sind ja nur für E-Eigenbetrieb ausgelegt und da müssen erstmal Einrichtungen zum Umschalten eingebaut werden. Dann müssen die Stecker den Strombedarf einer größeren Kleinstadt übertragen - und soweit ich weiß gibt es dafür keinen Standard, was die Kosten nochmal vervielfacht (sofern das Schiff nicht nur eine bestimmte Route bedient).

Für den Hamburger Hafen sind für Kreuzfahrer mobile Landanschlüsse mit Leichtern geplant bzw in Bau. Wie weit das gediehen ist, kann ich so aus dem Stehgreif nicht sagen. Dabei wird der Strom von schwimmenden Generatoren mit Ergastanks erzeugt. Gegenüber einem "echten" Landanschluß löst das ganz elegant ein weiteres Problem: hier und in den meisten europäischen Ländern hat die Netzfrequenz 50 Hz, Schiffe fahren üblicherweise mit 60 Hz. Da wären sonst Umformer nötig. Und landseitig entsprechende Leitungen und ggf ein Umspannwerk (ob dafür in Nähe der Liegeplätze in HH überhaupt Platz ist, müssten bei Interesse hier anwesende Eingeborene beantworten).

Zitat

Die Queen Mary ... hat auch keine Filter und statt Diesel wird Sondermüll verbrannt (Schweröl)

Das stimmt nicht ganz. Die QM2 hat einen elektrischen Antrieb, der bis etwa 24 kn von Dieselmotoren mit Schweröl betrieben wird. Darüber werden Generatoren mit Gasturbinen zugeschaltet, die tatsächlich mit Diesel laufen. OK, das macht die Hamburger Luft nicht sauberer. Aber ich krieg grad ne andere Krise: laut wikipedia gibt es nur einen Haupt-Maschinenraum. Wenn in dem mal kein Feuer ausbricht... Da war ja unter dem Aspekt der Schiffssicherung die Titanic noch weiter ;( Aber das ist nun endgültig OT
"Salmei, Dalmei, Adomei"

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Momomuck

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11

Mittwoch, 30. September 2015, 17:45

Für alle Diesel das Testprogramm für immer aktivieren ... weniger Leistung, aber super sauber. Dann hat das Testprogramm wenigstens seinen Sinn erfüllt

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Anrados

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Mittwoch, 30. September 2015, 18:47

Soweit ich weiß fahren Schiffe schon in Küstennähe nur mit normalem Diesel
alle Binnenschiffer übrigens auch
ganz so dreckig ist die Elbe und der Hafen also nicht
Nur auf offener See wird Schweröl verfeuert

Anrados

2radfahrer

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13

Mittwoch, 30. September 2015, 18:59

Für alle Diesel das Testprogramm für immer aktivieren ... weniger Leistung, aber super sauber. Dann hat das Testprogramm wenigstens seinen Sinn erfüllt
So leicht wird es wohl nicht werden
im Test Programm geht wohl deutlich Leistung verloren und der Verbrauch erhöht sich
außerdem fehlt wohl viel vom Dieseltypischen Durchzug.
Da warten die Klage wütigen amerikanischen Anwälte doch nur drauf für diese fahrenden Wanderdünen dann Schadensersatz einzuklagen das wird für VW auch nicht billiger :D

ullebulle

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14

Mittwoch, 30. September 2015, 20:38

Für alle Diesel das Testprogramm für immer aktivieren ... weniger Leistung, aber super sauber. Dann hat das Testprogramm wenigstens seinen Sinn erfüllt
So leicht wird es wohl nicht werden
im Test Programm geht wohl deutlich Leistung verloren und der Verbrauch erhöht sich
außerdem fehlt wohl viel vom Dieseltypischen Durchzug.
Da warten die Klage wütigen amerikanischen Anwälte doch nur drauf für diese fahrenden Wanderdünen dann Schadensersatz einzuklagen das wird für VW auch nicht billiger :D

Da habt Ihr leider beide recht...


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Ritze

Momomuck

unregistriert

15

Mittwoch, 30. September 2015, 20:49

im Test Programm geht wohl deutlich Leistung verloren
Wir fahren zu 80% innerorts, der Rest vorwiegend Landstrasse. Wenn Autobahn, dann meist zwischen 120 und 130 km/h. Ob mir nun 105 oder 90 PS zur Verfügung stehen - was soll es. Ob ich die 100 km/h in 10, 12 oder 16 Sekunden erreiche ... ist mir so egal.


Als ich mit dem Autofahren anfing, da waren 55 PS schon eine starke Sache (mein erstes Auto hatte 45 PS) ... dann kamen die Autos mit 75, 90 und später sogar mit über 100 PS.

Eine von VW verordnete Entschleunigung zugunsten der Umwelt - ich bin dabei - Like it!

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16

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 09:34

Das es auch anders geht zeigt diese Firma: http://www.reevolt.de/produkte/oekomobilitaet/

Irgendwo im Trabbivideo sagt der Mitarbeiter, dass es sinnvoller sei vorhandene Ressourcen wieder zu verwenden und gerade der Trabbi wegen der Baukasten- Leichtbauweise sich wunderbar dafür anbietet. Fortschritt aus den roten 50ern. :huh:

Zitat

"Der leichte Trabi wird mit Elektroantrieb eine echte Rakete, wir haben den E-Motor drosseln müssen", meint Autohausbesitzer Busse.

http://www.focus.de/auto/elektroauto/tra…id_4578877.html
Die Glorreichen schieben ...

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kylogos

unregistriert

17

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 10:50

Zitat

[...] gehen die "E-Pappen" flüsterleise und abgasfrei mit Touristen auf Nostalgie-Safari.

Na ja, aber Zulassung für den öffentlichen Verkehr ist da dann doch schon was anderes. Ich möchte einen Trabant nicht im Euro NCAP erleben.

Wir fahren zu 80% innerorts, der Rest vorwiegend Landstrasse. Wenn Autobahn, dann meist zwischen 120 und 130 km/h. Ob mir nun 105 oder 90 PS zur Verfügung stehen - was soll es. Ob ich die 100 km/h in 10, 12 oder 16 Sekunden erreiche ... ist mir so egal.


Als ich mit dem Autofahren anfing, da waren 55 PS schon eine starke Sache (mein erstes Auto hatte 45 PS) ... dann kamen die Autos mit 75, 90 und später sogar mit über 100 PS.

Eine von VW verordnete Entschleunigung zugunsten der Umwelt - ich bin dabei - Like it!

Glückwunsch zu Deiner Bescheidenheit! Bereits 2011 lag die durchschnittliche Motorleistung eines Mittelklasse PKW bei ca. 120 kW.
Alle wollen zurück zur Natur, aber nicht zu Fuß!


Und ein erhöhter Kraftstoffverbrauch aufgrund von Abgasreinigung würde den Versuchen, den Flottenverbrauch der Hersteller auf das geforderte Maß zu senken, eklatant zuwiderlaufen. Den schaffen sie nämlich bereits jetzt nur mit Schummeleien und Krücken wie der Verbrauchsmessung gem. NEFZ, die mit einem "echten" Autofahren nur sehr wenig zu tun hat.

Noch zu den Gründen, warum alles nicht ganz so einfach ist, wie es der Stammtisch sieht: http://www.heise.de/autos/artikel/Der-vo…en-2832601.html

Ich könnte auch noch ein paar Links meiner Kollegen aus der "Motorenfraktion" liefern, aber die versteht niemand. ;)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kylogos« (1. Oktober 2015, 11:07)


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18

Donnerstag, 1. Oktober 2015, 17:02

Sehr schön geschrieben der Artikel!

"n den USA ist jedoch zwingend vorgeschrieben, dass der Adblue-Tank bis
zum Service hält, weil der moderne Diesel und damit Adblue viel weniger
häufig verbreitet sind und die USA dem Diesel generell kritisch bis
feindselig gegenüberstehen."

Gruß ulle

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Donnerstag, 1. Oktober 2015, 19:37



Alle wollen zurück zur Natur, aber nicht zu Fuß!


Reicht das etwa nicht mit Jack Wolfskin Klamotten im Pseudogeländewagen mit Kuhfänger aus Plastik zu fahren?

Womit wir wieder bei Prinzip Rennpappe wären. :D
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Raoul Duke

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Unterwegs über: den Rhein, die Ruhr oder Wald und Wiesen

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20

Freitag, 4. Dezember 2015, 10:10

Ich hab seit 5, 6 oder 7 Jahren einen TDI in der Garage stehen, glaub jetzt wo er so unbeliebt ist meld ich ihn wieder an und wechsel zurück vom Rad aufs Auto. Bis Düsseldorf ist doch ein wenig weit mit dem Rad wenn es schnell gehen soll. Das passiert nach Dieselgate, denn verkäuflich ist das Ding jetzt erst recht nicht mehr und für den Schrott viel zu schade, wurd kurz vor Abmeldung neu lackiert :S

Hab der Welt in den letzten 10 Jahren wirklich mehr als genug Emissionen erspart und Feinstaub und und und. Gar kein schlechtes Gewissen, kenne keinen er mehr bei Schnee, Eis, Sturm und Dauerregen gefahren ist, hört sich arrogant an aber ich finde das hab ich mir jetzt wirklich verdient. :thumbup:
To bike or not to bike ... :thumbup:

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