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statix

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1

Dienstag, 12. April 2016, 17:22

Würdet ihr für ein Mountainbike einen Kredit aufnehmen?

Huhu!

Ich möchte mir in diesem Sommer (oder am besten noch davor) endlich mal wieder ein neues, schönes Bike leisten. Doch so wie es gerade aussieht, wird es schon wieder etwas eng. Weil ich wirklich nicht länger warten möchte, denke ich jetzt darüber nach, einen Kredit dafür aufzunehmen und das Rad Stück für Stück abzubezahlen.
Hat jemand sowas schon gemacht? Habt ihr es bereut?

Henner

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2

Dienstag, 12. April 2016, 17:41

"Würdet ihr für ein Mountainbike einen Kredit aufnehmen?"

Niemals.

Das verstößt gegen die absoluten Grundregeln solider Haushaltsführung (..es sei denn das Fahrrad dient dazu den Broterwerb mit zu sichern).

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ullebulle

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3

Dienstag, 12. April 2016, 17:45

und wenn es dann geklaut wird, ist der Kredit noch da, oder?

Nee, sorry, dann lieber ein Rad, was den Sommer überstehen kann billig schiessen und sich eben etwas länger etwas Besseres zusammensparen.


Auf Pump kommt man da sonst nie hin, wenn es jetztschon zwickt!

Gruß ulle

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Farold

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4

Mittwoch, 13. April 2016, 11:16

Wenn du dir die Raten leisten kannst ... Leute nehmen Kredite für mich völlig unverständliche Sachen (wie Autos) auf und tun so, als sei nur das legitim. Prioritäten halt, jeder kann tun was er will und ich werde nicht in den Chor der geizigen Leute mit einstimmen, die alles, was über Haus, Auto und Co. hinaus geht als unwichtig bezeichnen und so tun, als sei es total seltsam und unnötig da einen Kredit aufzunehmen. "Später" ist nicht jetzt. Wenn du jetzt jung bist und dich ausleben willst, dann tu es und basta. Einfache Privatkredite, wie solche, sollten jemandem der im Leben steht auch keine Probleme bereiten und du wirst ja nicht in 1 Jahr gleich das nächste Rad kaufen. :D

HotRod

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5

Mittwoch, 13. April 2016, 11:24

Ich gebe zu, ich habe für einen neuen Renner auch schon mal die Bank zur Hilfe genommen, aber nur, weil ich ihn von meinem "Taschengeld" bezahlen musste. Mein Finanzvorstand hätte sonst die VETO Karte gezogen :rolleyes:. Für mich stellte sich lediglich die Frage, ob ich für einen gewissen "Aufpreis" (Zinsen) sofort oder erst in 2 Jahren den Renner in der Garage stehen habe, d.h. die Rate beeinträchtigte in keinster Weise die Haushaltskasse und war quasi "über".
Doch so wie es gerade aussieht, wird es schon wieder etwas eng
Das liest sich aber so, als könntest Du nicht locker jeden Monat 30€-50€ zurücklegen. In dem Fall würde ich auf jeden Fall die Finger davon lassen!
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Sir Julian Huxley, engl. Biologe, 1887-1975

joehot

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6

Mittwoch, 13. April 2016, 14:11

also ich seh das wohl auch so wie farold .
fuer mich is es vollkommen legitim einen kredit fuer was auch immer aufzunehmen . mit dem richtigen angebot und dem ueberblick das das insgesamt teurer wird ...
hab meinen rechner auch auf pump gekauft ... und n fahrrad is fuer mich mittlerweile viel legitimer und unverzichtbar ...
viel licht und liebe auf euren wegen !

ToG

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7

Mittwoch, 13. April 2016, 14:20

Hat der Henner schon geschrieben.
Sollte der unwahrscheinliche Fall auftreten, das mein Rad zerstört/gestohlen wird und meine Versicherung mir das Geld nicht zurück zahlt, würde ich einen Kredit aufnehmen um mir ein neues, ähnlich gutes Rad zu kaufen, weil ich damit jeden Tag zur Arbeit fahre und die Alternative (Öffentliche) viel teurer wären.
Aber für ein nur für Freizeitzwecke genutztes Rad würde ich keinen Kredit aufnehmen, das wäre mir zu riskant.

Wobei ich inzwischen eher dazu geneigt bin, schnell 200€ in das halbfertige Bastelprojekt in der Diele auszugeben um dann mit dem zur Arbeit zu fahren und nebenbei auf ein besseres Rad sparen.

(Die einzigen Kredite die ich je aufgenommen habe waren Kredite für Hörgeräte und für mein Studium. Die Hörgeräte haben sich schon gelohnt. Das Studium (noch) nicht.)

Hibbelinos

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8

Mittwoch, 13. April 2016, 20:14

Ich habe mir schon sehr früh dazu eine regel auferlegt im jugendalter die ich bis heute beibehalte und zwar problemlos: Kredite gibts ausschließlich für Eigentum (Haus) oder Auto (Lebensnotwendiges Objekt für uns).

Ansonsten gibts hier nix auf pump... es wird gespart und gekauft, genug Rücklagen sind immer vorhanden um auch Eventualitäten abzufangen. Kredite gibt es nicht umsonst.. man zahlt teuer drauf, dazu bin ich zu geizig.
Ein "läppsches" Fahrrad, so es denn lebensnotwendig wäre, könnte ich problemlos aus den Rücklagen bezahlen. Würde mir aber je nach finanzstatus und geplanten anschaffungen wohl durchaus auch erstmal nen günstigeres übergangsrad zulegen und mir erst später das "traumbike". Bei mir ist Fahrradfahren aber nur ein Hobby und damit ist entweder genug Geld dafür über (nicht aus den wichtigen Rücklagen) und es ist es mir wert oder es gibt eben keins
Also klare Antwort zur ausgangsfrage: Nein, nie nicht!
Viele Grüße
Sunny

Winterpokal mit dem Schneckenexpress

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Prabha

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9

Mittwoch, 13. April 2016, 22:40

Huhu!

Ich möchte mir in diesem Sommer (oder am besten noch davor) endlich mal wieder ein neues, schönes Bike leisten. Doch so wie es gerade aussieht, wird es schon wieder etwas eng. Weil ich wirklich nicht länger warten möchte, denke ich jetzt darüber nach, einen Kredit dafür aufzunehmen und das Rad Stück für Stück abzubezahlen.
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Ich finde es gut, dass hier einige warnen: Wenn das Rad kein wichtiges Ding ist (für den Weg zur Arbeit z.B.), sondern "nur" für's Hobby, sollte ERST GESPART und DANN GEKAUFT werden.
Gleichzeitig ist mir aber auch sehr präsent, dass es zumindest in größeren Fahrradgeschäften die Möglichkeit gibt, ein Rad auf Kredit zu kaufen. Der Händler bekommt sein Geld von der Vertragsbank, der Kunde zahlt an diese Vertragsbank in Raten. Es gäbe dieses System nicht, wenn nicht regelmäßig Fahrradkunden beim Händler nach Ratenzahlung fragen würden.

Erfahrung mit Krediten habe ich bis jetzt keine aktiven - nur passive: Ich hatte mal einer Freundin Geld für eine "wichtige, total günstig angebotene" Reise geliehen, die sie dann auch gemacht hat. Noch Monate war sie mit der Rückzahlung beschäftigt und jammerte ziemlich darüber. Die Freude über die Reise war längst vergessen - der Ärger über die Zahlungen blieb...
Auch das hat mich dazu bewogen, immer erst zu sparen und dann zu kaufen. Bei meiner Kücheneinrichtung habe ich es so gehalten und beim letzten Rad auch.
Nur für eine Wohnung/ein Haus würde ich vermutlich einen Kredit aufnehmen (für ein Auto nicht).
„Wer nicht an Wunder glaubt, ist kein Realist“ (David Ben Gurion)

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10

Mittwoch, 13. April 2016, 22:54

Aus der geschilderten Situation des TE: definitiv kein Kredit
aus meiner eigenen Perspektive JA, ich nutze dass aber auch täglich um minimum 10 meistens 30 km zu fahren. Ohne Rad hätte ich während des Sparens auf ein neues Rad erhebliche Mehrkosten. Da ich aber aus anderen Gründen mir nur Gebrauchträder kaufe, kaufe ich die aus Rücklagen bzw dem aktuellen Cash Flow und brauche so keinen Kredit.

stilleswasser

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11

Samstag, 16. April 2016, 22:43

'niemals' war auch das einzige, was mir zu deiner eingangsfrage eingefallen ist. und weil es in unserem forum zahlreiche kluge köpfe hat, sind auch schon ausreichend gute gründe dafür genannt worden.
.. only dancing on this earth for a short while (Cat Stevens)

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3rd_astronaut

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12

Mittwoch, 20. April 2016, 20:18

Zitat

fuer mich is es vollkommen legitim einen kredit fuer was auch immer aufzunehmen . mit dem richtigen angebot und dem ueberblick das das insgesamt teurer wird ...

natürlich ist das vollkommen legitim (immer vorausgesetzt, man kann sich das finanzierte leisten). die frage, ob es insgesamt teurer ist, kann man gar nicht so allgemein beantworten. derzeit sind die zinsen ja fast 0. wer sich also zutraut, mit dem kaufbetrag mehr % zu erwirtschaften als die kreditzinsen sind, geht mit plus aus dem finanzierten kauf heraus (opportunitätskosten).

Henner

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13

Mittwoch, 20. April 2016, 22:02

derzeit sind die zinsen ja fast 0

Aber nicht für Konsumkredite.
Damit so ein Kredit sinnvoll ist müsste das Fahrrad - wie du auch geschrieben hast - einen größeren in Geld ausdrückbaren Vorteil (z.B. gesparte Kohle/Zeit für ÖPNV) bringen als der Kredit kostet.
Bei einem neuen Mountainbike ist das eher unwahrscheinlich.

helen_reis

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14

Freitag, 29. April 2016, 14:00

Nein, ich kaufe generell nichts auf Pump.